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Vamos29

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  1. Sorry, jetzt habe ich es final kapiert
  2. Hi lizenzdoc, vielen Dank für die ausführliche Darstellung. Einige Fragen hätte ich noch: Zwei OSEs auch wenn ich den Host als KVm oder ESXi und nicht Hyper-V habe? Wenn ich mit meinem dedizierten Server eine VM mit 2019 Srv Std. meinem Kunden bereitstelle, dann darf ich nicht meine Lizenzen sondern nur SPLA verwenden?
  3. Wenn sich die Hardware (Hardware-Austausch) ändert, muss ich neu lizenzieren?
  4. Guten Morgen und danke schon mal für die schnelle Antworten! ....sprich wenn ich einen dedizierten Server für eigene Verwendung anmiete, kann ich auch die eigenen Lizenzen verwenden? Was mache ich wenn der Hoster den Server auf andere Hardware umstellt? Und wenn ich eine VM dem Kunde bereitstelle, dann müßte ich es über SPLA lizenzieren? Wenn der Hoster kein SPLA besitzt, was mache ich dann?
  5. Ja, wir wollen einen dedizierten Server mit 1 CPU / 32 Kerne mieten, auf dem Host dort soll KVM oder ESXi laufen. Wir wollten pro VM-Instanz z. B. 12 Kerne zuweisen und dafür eine 16 Core Lizenz verwenden und wie ich es verstanden haben, wäre dies verkehrt, denn ich müßte eigentlich 1x 24 Core + 2x 4 Core beziehen. Sollte ich Hyper-V als Hypervisor nutzen, dann könnten wir vom 2. Nutzungsrecht Gebrauch machen und eine zusätzliche VM-Instanz mit Server 2019 StD installieren?! Falls wir jedoch ESXi oder KVM nutzen, dann muss nochmals lizenziert werden? Welche eigene Lizenzen dürfen überhaupt an einem gehosteten Server verwendet werden, nur OpenNL oder OpenNL mit SA... Oder tatsächlich an den Provider wenden und mich nach SPLA erkundigen? Wie sieht es aus, wenn der physische Server nur uns bereitsgestellt wird, können wir hier unsere eigene Lizenzen verwenden?
  6. Habe ich mir schon gedacht! Was mache ich, wenn das Rechenzetrum nur die entsprechenen Kernenanzahl, sprich 16 Kerne zur Verfügung gestellt bekomme und nicht weiß wie der Host physisch konzipiert ist? Weißt du wo die Stelle in der EULA diesbezüglich zu lesen ist?
  7. Hallo liebe Mitglieder, wieder hätte ich eine Frage zu MS Server 2019 Standard-Lizenzierung. Wie verhält sich die Lizenzierung, wenn der Host KVM oder ESXi und nicht Hyper-V ist? Wenn ich einen Server im Rechenzentrum miete und nur 16 Cores zugewiesen bekommen, wie müßte ich ordnungsgemäß lizenzieren, weil ich nicht weiß was für CPU verbaut ist bzw. physische Kerne zur Verfügung stehen? Wenn ich jedoch einen kompletten Server mit einer CPU mit 32 Kerne miete, den Host über KVM oder ESXi laufen lasse und den einzelnen WinServer 16 Kerne zuweise, wie müßte ich richtig lizenzieren? Gruß Vamos
  8. Hi, wir haben ja auch Device-CALs eingesetzt, leider lässt sich nichts mehr anmelden. Ich habe keine Quellen zu MS gefunden, die aussagt, dass TS auch ohne AD funktionieren soll?!
  9. Hallo liebe Forengemeinde, wir haben zuletzt einen Terminalserver ohne AD installiert, nachdem wir über einen Beitrag in der c't gestoßen sind, welches dort genau die Umsetzung erklärt. Nun, nach einigen Monaten können sich auf dem besagten Terminalserver keine User anmelden, obwohl unter dem Lizenzierungsmanager die 5 Device CALs installiert sind. Wir haben eigentlich viele Lösungsvorschläge aus dem Netz angewandt, leider hilft keines der Schritte. Weiß einer von euch evtl. einen Tipp oder wird wird generell von Microsoft der TS nur unter AD supported? Gruß Vamos
  10. Ja, haben wir bereits hochgeschraubt, jedoch keine Änderungen. Hat jemand Erfahrung mit MailStore gemacht? Darüber würden man das ganze TB-Profil ex- und wieder im Exchange importieren....
  11. Server 2012 mit Exchange 2016 (Ex-Standard mit Version 15.1 ‎Build 544.27)‎, z.B. um 312MB ca. 2600 Mails. Auf den alten Clients läuft nun mal Thunderbird, auf den neuen ist/wird Outlook 2013 installiert. Aber es geht hierbei um die alten Clients, die lokal die Mails noch haben, dafür haben wir im Exchange die IMAP-Dienste für die erste Zeit aktiviert, damit man von den alten Clients die Mails hochladen kann. Pro User/Client schwankt die Größe zwischen 2GB bis 14GB, in diesem Fall haben wir einen Ordner mit 312MB. Die Postfachgrößen haben wir im Exchange bereits angepasst (15GB), daran sollte es nicht liegen. Aber wie Sunny61 erwähnt hat, könnte es tatsächlich um Mails mit größeren Anhängen liegen. Wir probieren gleich das Prozedere mit MailStore (Home), anscheinend hat das Problem doch mit Exchange nichts zu tun.
  12. Vorher gab es einen Provider, von dem aus über POP die Mails lokal heruntergeladen wurden. Nun liegen die Mails im Thunderbird auf den jeweiligen alten Rechner (Roaming-Verzeichnis). Das Problem verhält sich recht merkwürdig, sofern ich 2600 Mails hochladen möchte, werden nur 1100 Mails hochgeladen.....
  13. Hallo Leute, wir haben für einen Kunden den Exchange 2016 installiert. Soweit klappt ja auch alles, nun haben wir Probleme beim Importieren bzw. Hochladen der alten Mails. Thunderbird ist auf den alten Clients installiert, in diesen TB-Profilen haben wir nun einen zweiten Account (IMAP) zum Exchange eingerichtet und angefangen die Mails hochzuladen, leider kopiert er nur 40% der Mails, dann hört er auf! Habt ihr Tipps für mich oder ggf. eine andere Vorgehensweise wie man die Mails hochladen kann? Gruß Vamos
  14. Wie NorbertFe bereits erwähnt hat, habe ja zwei Hyper-V als physikalische Server mit jeweils 2 VMs (1.hyper-V: DC01+Filesrv und 2. hyper-V: DC02+ExSrv)...
  15. Die beiden DCs neu zu installieren, ist kein Problem, das geht schnell. Was den Exchange angeht, warte ich bis die Lizenz da ist. Könnt ihr mal paar Infos bzgl. der Dimensionierung geben? Aktuell 25 Thunderbird-Emailkonten, wieviel Speicher würdet Ihr für die Exchange-VM-Maschine zuweisen?
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