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Assassin

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  1. Ja, eb man da an einen fähigen bei MS kommt dauert es schon... 2 stufiges Spamfilter System und Zertifikate haben wir ebenfalls, stimmt schon, das man die auch mit in die Kosten einrechnen müsste. Mit dem Online Exchange haben wir bisher keinerlei berühung gehabt - Wie läuft es da ab mit Spamfilter und Verschlüsselte Mails? Aktuell wird das über Eset MailSecurity und NoSpamProxy realisiert
  2. Servus allerseits, wir haben aktuell noch den Exchange 2013 mit ca. 150 Usern im einsatz und überlegen wie es weitergehen soll. Exchange 2019 geht ja auch nur bis zum jahr 2025 wie Exchange 2016 auch. Unserer 2013er geht bis zum Jahr 2023. Jetzt gibts ja von MS das schöne Microsoft 365 Business Standard paket für 10,50€ im Montag pro User (im jahresabo) - da ist das Office paket und ein Hostet Exchange dabei. von MS Seite her sol es wohl keinen eigenständigen Exchange mehr geben, weil wohl der Exchnage 2022 auch nur noch als Abo version verfügbar sein wird. Daher m
  3. naja aber einbrüche die auf 0 gehen dürfen auch da nicht passieren. Das Storage von dem Kopiert wurde und das Ziel Storage sind zwei SAS12G Enterprise SSDs im Raid1. Klar hängt da noch ein Raidcontroller davor mit 2GB Cache (PRAID EP420i) aber am controller cache wirds wohl nicht liegen, da müsten viel häufiger einbrüche kommen bei einer 35GB datei
  4. *Update* Habs rausgefunden: die 1G Onboard karten sind ja Inte x722 Karten - diese unterstützen RDMA (iWARP) - die anderen 10G Karten unterstützen aber kein RDMA...Windows bevorzugt immer RDMA Karten - egal wie schnell diese angebunden sind. Sobald auch nur eine RDMA aktivierte 1G Karte drin steck neben vier 10G nicht RDMA fähige Karten, nutzt SMB3.0 immer diese eine RDMA fähige karte RDMA auf den X722 Karten deaktivert (wird da eh nicht gebraucht da über die schnittstellen nur wenige kByte übertragen werden) und schon Schwankt SMB3.0 auf die 10G karten um. Komisch sind dennoch die EI
  5. Servus...es geht um zwei Server 2019 welche die FailoverCluster Rolle installiert haben, und als ClusterStorage den eigenen internen Speicher nutzen der intern über iSCSI angebunden ist, bereitgestellt durch die Datacore SanSymphony Software (wird gesynct über 2x 16Gbs FC undmittels MultiPath über 2x 10Gbs überkreuz verbunden) die beiden LiveMigration 10G Netzwerke existieren auch auf den 2. Knoten genau so, stecken auch in einem Subnet und im selben VLAN. das selbe gilt auch für die Management Karten die geteamt sind, sowie für das BackupNetz und die ClusterCommunication.
  6. Aber meint ihr, der 2019er Server kann eine VM wirklicht direkt Registrieren, die ich einfach per Copy&Paste von einem 2008R2 Hypervisor rüberkopiert habe? Und dannn das Konfigurationsleve anheben lassen um die xml zu aktualisieren? Ich Teste das mal hier aus wäre ja zu einfach um wahr zu sein Ich müsste also vorher die MAC adresse aus der VM auslesen, und der VM dann erstmal fest zuordnen, ja? Sollte die automatisch vergebene MAC adresse nicht aber im Konfig File (xml) zur VM mit drin stehen? da steht ja auch diese Computer-ID mit drin.. Befürchtung ist eine
  7. Nabend - kurze nachfrage um sicher zu gehen: Wenn man von einem HyperV 2008R2 Host die VMs exportiert kann man diese ja nicht importieren in Server 2016 oder 2019, ging wohl nur mit Server 2012 nonR2 ( Quelle: https://www.faq-o-matic.net/2014/02/26/hyper-v-2012-r2-import-von-2008-r2-vms-schlgt-fehl/ ) Nun lese ich aber hier: https://www.faq-o-matic.net/2016/12/19/hyper-v-von-lteren-versionen-nach-windows-server-2016-migrieren/ diese Methode "VMs kopieren und importieren" und dass der Server 2016 (der 2019 sollte ja gleich sein weil gleicher Kernel) alle alten VMs Importie
  8. Ich muss den Thread hieer mal ausgraben, da auch wir von dem Fehler betroffen sind. Dies ist ein Microsoft Fehler der beim Server 2016 und 2019 auftritt, aber sporadisch. Man kann ihn nicht provozieren. im Englischsprachigem technet Forum gibts einige berichte darüber, wobei der größte thread wohl der hier ist: https://social.technet.microsoft.com/Forums/en-US/0d99f310-77cf-43b8-b20b-1f5b1388a787/hyperv-2016-vms-stuck-creating-checkpoint-9-while-starting-backups?forum=winserverhyperv es wurde zumeist gedacht, dass es an den 10G oder 40G Intel Netzwerkkarten liegt, aber
  9. Jep, neuere Formate solllen durchgehen - zumindest die, die keine Makros integriert haben können. Diese regel gibt es bereits, allerdings gibt es noch viele ausländische Unternehmen, die weiterhin nur die alten Dateiformate schicken können/wollen...
  10. Hallo allerseits, gibt es ein Kaufbares Plugin für Exchange 2013/2016/2019 welches veraltete MS Word anhänge wie .doc, .xls, .ppt in PDF konvertiert und die Mail erst danach an den Client weitergibt? Hintergrund: Makroviren...
  11. Statusbericht: Es scheint wirklich was mit dem Portfast zutun gehabt zu haben...ist jetzt aktiviert und bisher keine Probleme mehr.
  12. ist PRTG nicht sowas ähnliches wie Zabbix (was wir schon im einsatz haben) ? PoE wird nix gespeißt...aber ich gebe die hoffnung noch nicht auf, dass nach einem Factory Reset und anschließendem PortFast aktivieren der Catalyst wieder so macht, wie er soll...wenn nicht packen wir die große Keule aus
  13. Ich setz das ding Morgen mal auf werkseinstellung, vieleicht bringt das ja schon was nach dem Firmware-Update. Und ich werde mal PortFast für alle AccessPorts einschalten - wie es bei den SG300 Standardmäßig ist.
  14. Nein. Spanning Tree nutzen wir eh nicht, also wir haben keine alternativen Kabelverbindungen die bei einer unterbrechung eingreifen könnten...alles ein klassisches Stern-Netzwerk mit punkt-zu-punkt verbindungen. Im Catalyst hängen in allen SFP Ports LWL Module, die wiederrum ein haufen SG300 Switche versorgen. Die SFP port sind als Trunk-Ports konfiguriert.
  15. Wenn wir die PCs auf einen anderen Switch im Serverraum patchen, dann funktionieren diese Problemlos, diese erkennen dann immer das Netzwerk als Domänen-Netzwerk. Andere Switche sind: Cisco SG300 und Unifi US48. Gestern erst wieder gemerkt...wir haben ein PC versetzt der vorher monatelang in einer anderen Abteilung stand (trotzdem selbes Netzwerk) und dieser PC hängt nun eben am Catalyst mit dran, und schon direkt bei der ersten Anmeldung wird das Netzwerk als Öffentliches Netzwerk erkannt :(. Nach einem neustart wurde wieder das Domänen-Netzwerk erkannt, aber nach dem 5. neus
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