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Assassin

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  1. Fehler war, das es anscheinend die Papierkörbe zwar mit kopiert hat, aber da nicht die Berechtigung des Users gesetzt hat. Ich habe also in jedem umgeleitetem Ordner den $Recycle.bin gelöscht - sodass der Client einen neuen Ordner mit korrekten rechten angelegt hatte. Das ganze natürlich per Skript gemacht (suche Papierkorb in umgeleitete Elemente, rekursiv, und lösche das.
  2. Hallo allerseits, vor ein paar Tagen haben wir unseren Fileserver migriert auf Server 2019 (vorher 2012R2), alle Daten mit dem Windows eigenen Fileserver Migration Toolkit incl. freigaben. Hat auch alles fast wunderbar funktioniert, den bei ein paar wenigen Benutzern lassen sich Dateien die unter Dokumente liegen (also eigen Dateien) nicht löschen. Es gibt für alle User eine Ordnerumleitung GPO, welche auch angepasst wurde für den neuen Servernamen (Häkchen für Dateiumzug in der GPO ist raus). Selbst wenn der User eine neue Datei anlegt - kann er diese nicht löschen, es erschein
  3. bei so einem USN Rollback - da funktioniert die ganze Domäne nicht mehr, oder? Also keiner kann sich mehr anmelden, oder wie macht sich das bemerkbar? und wie verhält es sich wenn man 3 DCs hat, und man einen der untergeordneten DCs aus einem backup wiederherstellen würde (also einen der KEINE FSMO Rollen trägt). würde dann nur dieser eine wiederhergestellte server "sgeperrt" werden, oder auch die anderen beiden die sich eigentlich bestens miteinander "verstanden" haben ?
  4. wegwerf Server sozusagen? joar, da macht das schon sinn dass ein DC nur ein DC ist und nicht noch ein File oder Druckserver. Das heißt - einfach einen neuen DC installieren, Standort definieren und schauen ob der sauber repliziert - mehr nicht? klingt zu einfach um wahr zu sein ^^
  5. Jep, an dem Standort gibts nur den einen Server...und ein NAS wo ich daten auslagern könnte. Downtime ist auch einplanbar, also relativ entspannt das ganze. Also ich kann ja auf den jetzigen DC der da steht noch die HyperV rolle installieren, um somit schonmal "in ruhe" die VMs fertig zu machen, also den neuen DC und den Fileserver vorbereiten, und dann den Server neu installieren zu einem HyperV Only server und die VMs die ich vorher vorbereitet habe die auf einer anderen Partition liegen - wieder einbinden. Dann noch die Daten von der Datenpartition in die neue Fileserver VM kopieren, v
  6. und dem dann die IP des alten servers geben? Der server ist in einer außenstelle, wo ich nur per Remote drauf komme, oder über das iKVM modul im Server (worüber ich den Server auch neu installieren könnte) Auf dem server liegt aber auch auf LW D: die ganzen Freigaben...wobei auch das mal getrennt werden soll, damit der DC wirklich nur für sich slebst ein Server/VM hat, wo dann nur noch mit DNS und DHCP drauf läuft.
  7. Servus...ich habe einen sekundären DC Server der noch auf Baremetal installiert wurde - diesen würde ich nun gerne zu einer VM Convertieren. Ich schätze mal, wenn ich von dem Laufendem Server ein VHDX erstelle per schattenkopie, und dann den laufenden Server einfach abschalte, neuinstalliere als HyperV und danach das VHDX starte - dasss ich danach ein USN-Rollback erleiden werden, oder? Weil der DC ja noch eingeschaltet war, wärend eine sicherung von dem gezogen wurde. Oder gibts sowas wie ein Zeitkontigent, wo der zweite DC auf einmal einen älteren datenstand haben haben darf
  8. Ja, eb man da an einen fähigen bei MS kommt dauert es schon... 2 stufiges Spamfilter System und Zertifikate haben wir ebenfalls, stimmt schon, das man die auch mit in die Kosten einrechnen müsste. Mit dem Online Exchange haben wir bisher keinerlei berühung gehabt - Wie läuft es da ab mit Spamfilter und Verschlüsselte Mails? Aktuell wird das über Eset MailSecurity und NoSpamProxy realisiert
  9. Servus allerseits, wir haben aktuell noch den Exchange 2013 mit ca. 150 Usern im einsatz und überlegen wie es weitergehen soll. Exchange 2019 geht ja auch nur bis zum jahr 2025 wie Exchange 2016 auch. Unserer 2013er geht bis zum Jahr 2023. Jetzt gibts ja von MS das schöne Microsoft 365 Business Standard paket für 10,50€ im Montag pro User (im jahresabo) - da ist das Office paket und ein Hostet Exchange dabei. von MS Seite her sol es wohl keinen eigenständigen Exchange mehr geben, weil wohl der Exchnage 2022 auch nur noch als Abo version verfügbar sein wird. Daher m
  10. naja aber einbrüche die auf 0 gehen dürfen auch da nicht passieren. Das Storage von dem Kopiert wurde und das Ziel Storage sind zwei SAS12G Enterprise SSDs im Raid1. Klar hängt da noch ein Raidcontroller davor mit 2GB Cache (PRAID EP420i) aber am controller cache wirds wohl nicht liegen, da müsten viel häufiger einbrüche kommen bei einer 35GB datei
  11. *Update* Habs rausgefunden: die 1G Onboard karten sind ja Inte x722 Karten - diese unterstützen RDMA (iWARP) - die anderen 10G Karten unterstützen aber kein RDMA...Windows bevorzugt immer RDMA Karten - egal wie schnell diese angebunden sind. Sobald auch nur eine RDMA aktivierte 1G Karte drin steck neben vier 10G nicht RDMA fähige Karten, nutzt SMB3.0 immer diese eine RDMA fähige karte RDMA auf den X722 Karten deaktivert (wird da eh nicht gebraucht da über die schnittstellen nur wenige kByte übertragen werden) und schon Schwankt SMB3.0 auf die 10G karten um. Komisch sind dennoch die EI
  12. Servus...es geht um zwei Server 2019 welche die FailoverCluster Rolle installiert haben, und als ClusterStorage den eigenen internen Speicher nutzen der intern über iSCSI angebunden ist, bereitgestellt durch die Datacore SanSymphony Software (wird gesynct über 2x 16Gbs FC undmittels MultiPath über 2x 10Gbs überkreuz verbunden) die beiden LiveMigration 10G Netzwerke existieren auch auf den 2. Knoten genau so, stecken auch in einem Subnet und im selben VLAN. das selbe gilt auch für die Management Karten die geteamt sind, sowie für das BackupNetz und die ClusterCommunication.
  13. Aber meint ihr, der 2019er Server kann eine VM wirklicht direkt Registrieren, die ich einfach per Copy&Paste von einem 2008R2 Hypervisor rüberkopiert habe? Und dannn das Konfigurationsleve anheben lassen um die xml zu aktualisieren? Ich Teste das mal hier aus wäre ja zu einfach um wahr zu sein Ich müsste also vorher die MAC adresse aus der VM auslesen, und der VM dann erstmal fest zuordnen, ja? Sollte die automatisch vergebene MAC adresse nicht aber im Konfig File (xml) zur VM mit drin stehen? da steht ja auch diese Computer-ID mit drin.. Befürchtung ist eine
  14. Nabend - kurze nachfrage um sicher zu gehen: Wenn man von einem HyperV 2008R2 Host die VMs exportiert kann man diese ja nicht importieren in Server 2016 oder 2019, ging wohl nur mit Server 2012 nonR2 ( Quelle: https://www.faq-o-matic.net/2014/02/26/hyper-v-2012-r2-import-von-2008-r2-vms-schlgt-fehl/ ) Nun lese ich aber hier: https://www.faq-o-matic.net/2016/12/19/hyper-v-von-lteren-versionen-nach-windows-server-2016-migrieren/ diese Methode "VMs kopieren und importieren" und dass der Server 2016 (der 2019 sollte ja gleich sein weil gleicher Kernel) alle alten VMs Importie
  15. Ich muss den Thread hieer mal ausgraben, da auch wir von dem Fehler betroffen sind. Dies ist ein Microsoft Fehler der beim Server 2016 und 2019 auftritt, aber sporadisch. Man kann ihn nicht provozieren. im Englischsprachigem technet Forum gibts einige berichte darüber, wobei der größte thread wohl der hier ist: https://social.technet.microsoft.com/Forums/en-US/0d99f310-77cf-43b8-b20b-1f5b1388a787/hyperv-2016-vms-stuck-creating-checkpoint-9-while-starting-backups?forum=winserverhyperv es wurde zumeist gedacht, dass es an den 10G oder 40G Intel Netzwerkkarten liegt, aber
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