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mulu

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  1. Ich kenne die Thematik nur zu gut ;) Abgesehen von der Lizenzproblematik finde ich das auch technisch unsinnig. Das Blech will ich ja im Zweifel stressfrei ersetzen können, da bringen irgendwelche Dienste nur Ärger.
  2. Ja, das ist mir klar, der Hypervisor macht Hyper-V und sonst überhaupt gar nix. Wäre ja auch irgendwie absurd, wenn der andere Dienste machen würde
  3. Hallo Dukel, danke für den Hinweis, verstehe ich leider nicht. Meinst Du damit, dass eine WS 2019 Standard Lizenz immer 2 VMs lizenziert, unabhängig von dem Hypervisor? Heißt, der Vorzug ist die Berechtigung, einen Hypervisor mit der gleichen Lizenz zu betreiben, und dieser fällt bei der zweiten Lizenz dann weg? Grüße, mulu
  4. Hallo Franz, dazu noch eine einzige Frage: Ich hatte das bisher so gerechnet bez. Windows Server 2019 Standard: - die erste Lizenz lizenziert den Hypervisor und 2 VMS. - jede weitere Lizenz lizenziert nur EINE VM, da ja der Vorzug, zwei VMs auf einem Hypervisor mit nur einer Lizenz zu betreiben dann in Ermangelung eines Hypervisors wegfällt. Frage: Habe ich Dich richtig verstanden, dass ich quasi mit 2 Windows Server Standard Lizenzen auf einem Blech lizenziert VIER VMs betreiben darf usw.? Also mit 4 Lizenzen auf dem Blech auch 8 VMs? In dieser Konstellation rechnet sich die Datacenter Edition ja wesentlich später... Danke, Grüße usw. mulu
  5. Verstanden. Good point. Verstanden, danke! Verstanden! Ja, vielen Dank nochmal an der Stelle! Grüße, mulu
  6. OK, interessant :) Wird hier keine Rolle spielen. In einer idealen Welt... Natürlich wäre das so schöner. Scheitert hier aber am Budget. Die NAS kostet ein Drittel von so einem Hypervisor und kann dazu noch Backup und läuft mit einem Unix-Derivat. Viele Vorteile, der zweite Hypervisor wäre ja wirklich nur zur Steigerung der Verfügbarkeit gut, nicht etwa zur Datensicherheit. Da die NAS nicht mit Replikaten arbeitet kommt halt das letzte Backup hoch bei einem Hardware Ausfall, man kann ja sehr häufig sichern. Nochmal vielen Dank :)
  7. Guter Einwand, das soll aber nicht sein. Es geht mehr darum, einen zweiten DC zu haben. Es ist kein Verschieben oder replizieren geplant. Auch das ist eine vernünftige Möglichkeit, die NAS ist ja hauptsächlich für die Datensicherungen da, darüber hinaus als Backup Hypervisor, die kann im Falle eines Hardwareausfalls die Gäste des Hypervisor booten, bis der "repariert" ist. Da bei diesem Projekt die Bestandsserver übrig bleiben ist das auf jeden Fall eine Überlegung wert, den zweiten DC physisch auf einem "alten Blech" zu betreiben. Danke für Deine Gedanken und Ideen!
  8. Hallo liebe Wissende, ziemlich einfache Frage: kann ich bei mehreren Domaincontrollern unterschiedliche Editionen des Windows Servers verwenden? In meinem Szenario habe ich auf einem Hypervisor eine Datacenter Edition und möchte einen zweiten DC auf einem NAS laufen lassen. Hierzu benötige ich eine getrennte Lizenz, natürlich würde hier die Standard ausreichen. Verstehen sich die beiden? Habe bei reddit einen Beitrag gefunden wo darauf hingewiesen wird, dass das nicht best practice ist, aber funktioniert. Jemand Erfahrung in der Richtung? Thx :) mulu
  9. Hallo Franz, ja das ist klar. WIN-CAL + RDS-CAL auf Benutzerebene, soweit alles klar. Wenn beide WTS sich aus einem Lizenzpool bedienen reichen mir wie erhofft eben die einfache Anzahl an RDS-CAL, ich hatte befürchtet ich muss beide getrennt lizenzieren, also die doppelte Anzahl an RDS-CAL bereitstellen. Bleibt die Geschichte mit dem Domaincontroller auf der NAS. Ist ja eigentlich ein getrenntes Thema - eine Mischung aus Datacenter und Standard ist also nicht möglich? In meinem Szenario wäre ja der erste Domaincontroller eine Datacenter Edition und der zweite auf der NAS eine Standard Edition. @testperson weißt Du das? Ich mache hier mal ein getrenntes Thema im Bereich AD auf, ich glaube das wird hier sonst offtopic. Danke nochmal + Grüße mulu
  10. Hallo Jan, vielen Dank für Deine Antwort! Wie sieht es mit einem Office-Paket auf den Remote Desktop Hosts aus? Das müsste per zugreifenden Devices oder einer "terminalserverfähigen" O365 Lizenz lizenziert werden. Du möchtest für eine NAS eine weitere Datacenter Lizenz nutzen? Das mit dem Zitieren muss ich wohl nochmal üben, wenn ich mir meinen Beitrag so ansehe. Grüße, mulu
  11. Hallo liebe Experten @lizenzdoc (ich markiere den Doc weil es über kurz oder lang eh jemand machen wird, ist nicht offensiv gemeint) Ich habe folgendes kleines Projekt in Planung und hänge bei der korrekten Lizenzierung. Umgebung / lokales Netzwerk: - Hyper-V-Host für den Betrieb der Anwendungsserver (Windows Server 2019 Datacenter) - Große NAS für Backup, Betrieb des zweiten DC - Gäste mit Windows Server 2019 Datacenter - 2 Windows Terminal Server für die Bereitstellung von Remotedesktopdiensten für die Clients - weitere Windows Server für Active Directory, Dateidienste, WSUS - 20 PCs im lokalen Netzwerk, an denen 23 Benutzer arbeiten (nicht gleichzeitig natürlich) - Mehrere Benutzer, die auch regelmäßig aus dem Homeoffice arbeiten (VPN/RDP). Wo ich lizenztechnisch festhänge: 1. Wie viele RDS-CAL benötige ich bei maximal 23 gleichzeitigen bzw. verschiedenen Benutzer, die zwei WTS nutzen? Teilen sich die beiden WTS einen Lizenzpool? Komme ich da auf JE 25 CAL pro WTS oder reichen 25 CAL, die die beiden WTS sich teilen? 2. Ich denke USER-CAL wären in dem Fall besser, weil ja von vielen verschiedenen Rechnern aus gearbeitet wird. Es sind 23 Benutzer, aber durchaus mehr Client-Rechner durch das mobile Arbeiten. USER-CAL oder CLIENT-CAL? Ich danke den Wissenden vorab und stelle natürlich alle Informationen, die ich jetzt vorenthalten habe und die wichtig sind bei Bedarf gerne zur Verfügung. Grüße mulu
  12. Hallo Sunny, danke für den Tipp, habe ich mittlerweile probiert. Ergebnis ist genau gleich, augenblicklicher BSOD. Die Dienste (SQL-Server mit einer Webanwendung) laufen interessanterweise so lange wunderbar, wie sich niemand anmeldet. Wenn man sich sofort nach dem Booten anmeldet hat man etwa 5 Minuten Zeit, bis die Maschine den BSOD auswirft. So sieht dann das Dienste-Snapin aus: Grüße, mulu UPDATE: habe es geschafft die September Updates zu deinstallieren. Die Maschine bleibt jetzt am Leben, allerdings kommen die Hyper-V Integrationsdienste nach wie vor nicht hoch. Lediglich die BSODs sind weg. Ereignisanzeige auch unverändert. Wenn ich hier nicht weiterkomme werde ich die Maschine nächste Woche ersetzen, geht leider nicht in fünf Minuten, da die Anwendung recht komplex ist und vom Hersteller gemacht werden muss. Welcher kein WS2016 unterstützt, darauf warte ich jetzt schon ne Weile - jetzt kommt der halt doch auf einen 2012R2. Bin natürlich trotzdem an Lösungen interessiert, wenn jemand eine Idee hat bitte her damit!
  13. Moin zusammen, habe gerade einen recht interessanten Ausfall zu beklagen, vielleicht kennt sich da jemand aus und kann helfen. Umgebung: Hyper-V Wirtsystem mit GUI, Windows Server 2012 R2 Standard, 2 Xeon E5-2620v4 CPUs / 64GB RAM / RAID10 SSD-Verbund. Auf dem Wirt laufen noch andere Maschinen mit WS 2012R2 und WS 2008R2, keinerlei Probleme. Hyper-V Gastsystem, Windows Server 2008R2 Standard. Der Server wurde vor einigen Jahren von einem Blech aus migriert via Acronis, war also mal ein phys. Server. Beide Server befinden sich in der gleichen AD als Member. Der Gast läuft auf diesem Rechner seit etwa 2 Jahren, wird monatlich mit Updates versorgt und wöchentlich gebootet. Bis heute lief das ohne Murren, Ereignisanzeige fehlerfrei, alles nett. Heute wollte ich den Gast mit den Oktober Updates versorgen, nach der Anmeldung benötigte die Maschine etwa 2 Sekunden bis zum BSOD. Verhalten lässt sich einigermaßen reproduzieren, man hat maximal 4 Minuten bis zum BSOD. Minidumps habe ich mir angesehen, es sind verschiedene Treiber beteiligt: Der Dienst "Hyper-V Gastdienstschnittstelle hängt beim Starten und kommt nicht hoch. Ich vermute, dass der Timeout beim Starten des Dienstes den BSOD verursacht. Maschine hat bis auf die Zeitsynchronisierung alle Integrationsdienste aktiv. Die neuesten Integrationsdienste sind installiert. Die fehlgeschlagenen Starts des Dienstes werden protokolliert mit den IDs 7000/7009: Bisher habe ich zur Lösungsfindung folgendes versucht: 1. Aktualisierung der Integrationsdienste - nicht möglich, sind aktuell. 2. Deinstallation der Integrationsdienste - nicht möglich (setup.exe /uninstall) -> funktioniert nicht. 3. Entfernung der "Gastdienste" über Einstellungen/Verwaltung in Hyper-V -> keine Änderung. 4. Restore des Backups von Freitag Nacht - keine Änderung. Backups werden mit Altaro VMBackup gefertigt. Was ich gerade versuche: 5. Warten mit der Anmeldung am Rechner - tatsächlich erfolgt der Bluescreen erst bei/nach der Anmeldung, ohne Anmeldung läuft die Maschine wenigstens die ersten 6 Minuten durch. Der Hyper-V Gastdienst hat ja ein 5 Minuten Timeout. Das beobachte ich weiter. Werde auch versuche, mich mit einem lokalen Benutzer anzumelden. Update 12:30 Uhr: So lange ich mich nicht anmelde erfolgt kein BSOD. Ich werde jetzt mal prüfen, ob die Dienste auf der Maschine verfügbar sind ohne Anmeldung. Habe eben 9 Minuten gewartet mit dem Logon, keine Problemem. In dem Moment der Anmeldung kam der BSOD wieder. Bin für jeden Hinweis dankbar, wenn in der Beschreibung etwas fehlt bitte anfordern! Gruß, mulu
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