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mulu

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  1. Hallo Sunny, danke für den Tipp, habe ich mittlerweile probiert. Ergebnis ist genau gleich, augenblicklicher BSOD. Die Dienste (SQL-Server mit einer Webanwendung) laufen interessanterweise so lange wunderbar, wie sich niemand anmeldet. Wenn man sich sofort nach dem Booten anmeldet hat man etwa 5 Minuten Zeit, bis die Maschine den BSOD auswirft. So sieht dann das Dienste-Snapin aus: Grüße, mulu UPDATE: habe es geschafft die September Updates zu deinstallieren. Die Maschine bleibt jetzt am Leben, allerdings kommen die Hyper-V Integrationsdienste nach wie vor nicht hoch. Lediglich die BSODs sind weg. Ereignisanzeige auch unverändert. Wenn ich hier nicht weiterkomme werde ich die Maschine nächste Woche ersetzen, geht leider nicht in fünf Minuten, da die Anwendung recht komplex ist und vom Hersteller gemacht werden muss. Welcher kein WS2016 unterstützt, darauf warte ich jetzt schon ne Weile - jetzt kommt der halt doch auf einen 2012R2. Bin natürlich trotzdem an Lösungen interessiert, wenn jemand eine Idee hat bitte her damit!
  2. Moin zusammen, habe gerade einen recht interessanten Ausfall zu beklagen, vielleicht kennt sich da jemand aus und kann helfen. Umgebung: Hyper-V Wirtsystem mit GUI, Windows Server 2012 R2 Standard, 2 Xeon E5-2620v4 CPUs / 64GB RAM / RAID10 SSD-Verbund. Auf dem Wirt laufen noch andere Maschinen mit WS 2012R2 und WS 2008R2, keinerlei Probleme. Hyper-V Gastsystem, Windows Server 2008R2 Standard. Der Server wurde vor einigen Jahren von einem Blech aus migriert via Acronis, war also mal ein phys. Server. Beide Server befinden sich in der gleichen AD als Member. Der Gast läuft auf diesem Rechner seit etwa 2 Jahren, wird monatlich mit Updates versorgt und wöchentlich gebootet. Bis heute lief das ohne Murren, Ereignisanzeige fehlerfrei, alles nett. Heute wollte ich den Gast mit den Oktober Updates versorgen, nach der Anmeldung benötigte die Maschine etwa 2 Sekunden bis zum BSOD. Verhalten lässt sich einigermaßen reproduzieren, man hat maximal 4 Minuten bis zum BSOD. Minidumps habe ich mir angesehen, es sind verschiedene Treiber beteiligt: Der Dienst "Hyper-V Gastdienstschnittstelle hängt beim Starten und kommt nicht hoch. Ich vermute, dass der Timeout beim Starten des Dienstes den BSOD verursacht. Maschine hat bis auf die Zeitsynchronisierung alle Integrationsdienste aktiv. Die neuesten Integrationsdienste sind installiert. Die fehlgeschlagenen Starts des Dienstes werden protokolliert mit den IDs 7000/7009: Bisher habe ich zur Lösungsfindung folgendes versucht: 1. Aktualisierung der Integrationsdienste - nicht möglich, sind aktuell. 2. Deinstallation der Integrationsdienste - nicht möglich (setup.exe /uninstall) -> funktioniert nicht. 3. Entfernung der "Gastdienste" über Einstellungen/Verwaltung in Hyper-V -> keine Änderung. 4. Restore des Backups von Freitag Nacht - keine Änderung. Backups werden mit Altaro VMBackup gefertigt. Was ich gerade versuche: 5. Warten mit der Anmeldung am Rechner - tatsächlich erfolgt der Bluescreen erst bei/nach der Anmeldung, ohne Anmeldung läuft die Maschine wenigstens die ersten 6 Minuten durch. Der Hyper-V Gastdienst hat ja ein 5 Minuten Timeout. Das beobachte ich weiter. Werde auch versuche, mich mit einem lokalen Benutzer anzumelden. Update 12:30 Uhr: So lange ich mich nicht anmelde erfolgt kein BSOD. Ich werde jetzt mal prüfen, ob die Dienste auf der Maschine verfügbar sind ohne Anmeldung. Habe eben 9 Minuten gewartet mit dem Logon, keine Problemem. In dem Moment der Anmeldung kam der BSOD wieder. Bin für jeden Hinweis dankbar, wenn in der Beschreibung etwas fehlt bitte anfordern! Gruß, mulu
  3. Moin, sicher keine Hilfe bei der Fehlersuche, aber eine Lösung: vielleicht möchtest Du die Shares einfach auf eine andere VM umziehen und sehen, ob das Problem damit behoben ist. Der VM wirst Du - wenn Du den Fehler nicht findest - sowieso nie wieder über den Weg trauen. Pragmatischer Weg, um die Störungen in den Griff zu bekommen. Natürlich keine Lösung, wenn das Problem nicht in der VM sitzt. Gruß, mulu
  4. Fühlst Du Dich berufen? Ich besitze hierfür nicht die Expertise. Falls ja schick mir bitte eine PN :)
  5. Ich glaube ich habe mich missverständlich ausgedrückt, sorry. Ich wollte damit erklären, dass in dem Netz private IPs verwendet werden - was eigentlich selbstverständlich ist. Freilich sind am Netzausgang feste öffentliche IPs im Spiel, was aber für dieses Thema keine Rolle spielt. Der Router (die Untangle) ist ein Unix-basiertes System, das u.a. auch die Firewall "spielt". Hallo Norbert, die Infrastruktur ist bereits vorhanden. Aktuell wird eine vorhandene Installation gegen eine neue getauscht. Bei dieser Gelegenheit will man die Netze trennen, derzeit laufen diese zusammen. Die derzeitige Videoumgebung hat bereits komplett eigene Netzwerkhardware (Gigabit PoE Switche über Kupfer und Glas), ist derzeit mit der anderen Umgebung verbunden. Was das an Traffic und Broadcasts verursacht kann man sich ja leicht ausrechnen. Wenn man so will sind die Netze derzeit zusammengesteckt, IP-mäßig sind die Kameras und auch die Videoserver eben von überall erreichbar und spammen eben auch das Netz zu. Genau das will man abschaffen. Gruß, mulu
  6. Das stimmt fast, es müssen noch ein paar andere Daten transportiert werden, was ich so im Detail nicht erwähnt habe. Die Videoserver erhalten u.a. von dem ERP-System Daten für die Geo-Auswertung, auch dieser Weg muss funktionieren. Also ein Host aus dem 172er Netz muss Daten zu den Videoservern transportieren können. Vielen Dank Nobby, die Kameras selbst müssen nicht erreichbar sein. Natürlich, so ist es :)
  7. VLAN nicht gewollt, man will es einfach halten und hat schlechte Erfahrungen mit konfigurierten Switchen ;)
  8. was musst Du zu den Komponenten wissen? Die Switche sind mit Sicherheit konfigurierbar, das wird allerdings kategorisch abgelehnt. Also wenn man das Wort VLAN in den Mund nimmt ist die Türe zu. Also die Überlegungen basieren auf "dummen" Switchen.
  9. Hallo Gemeinde, folgende Anfrage hat mich heute erreicht und ich bin mit der Lösungsfindung überfordert. Vielleicht bringt mich jemand auf den Weg, bin für jeden Hinweis dankbar. Bestandsnetzwerk: Netzwerk: 172.16.0.0/16 Gateway: 172.16.255.254 In diesem Netzwerk befinden sich diverse Geräte, Drucker, Clients, Server, Scanner usw. Jetzt kommt eine recht umfangreiche Videoüberwachung hinzu. Darunter etwa 160 Kameras, Videoserver, PoE-Switche. Dieses Netz soll von dem Bestandsnetzwerk getrennt werden. Die gesamte Hardware wird so verbaut, dass die Komponenten für das Videonetzwerk von dem Bestandsnetzwerk getrennt sind. Folgende Anforderungen sollen jetzt ermöglicht werden: 1. Zugriff aus dem Bestandsnetzwerk auf die Videoserver zur Auswertung der Aufnahmen. 2. Zugriff von außen (aus dem Internet) via VPN auf die Videoserver. 3. Versand von E-Mails via Office365 von den Videoservern aus. Für das Videonetzwerk ist ein 192er IP-Adressbereich vorgesehen. Der Netzausgang im Bestandsnetzwerk ist eine Untangle. Die Kiste hat drei Netzwerkkarten, eine ist ein LAN-Interface und zwei WANs für die beiden Außenanbindungen. Frage: - welche Möglichkeiten seht Ihr hier, die Anforderungen 1-3 zu erfüllen? Meine Idee ist es, einen Router zwischen die beiden Netze zu stellen, der auf beiden Interfaces Routen von einem Netz in das andere hat. Bestimmt ein Holzweg Freue mich auf Meinungen. Danke & Grüße, mulu
  10. Planung: AD mit 4 Servern (Hyper-V)

    Hallo zusammen, nochmals vielen Dank für den Input von allen Seiten! Besonderen Dank noch an @Nobbyaushb Ich werde das Vorhaben jetzt wie folgt umsetzen: 2 Wirtsysteme mit Windows Server 2016 Standard 4 Gastsysteme mit WS16STD: Wirt 1: 1. DC1 2. Anwendungsserver 1 Wirt 2: 1. DC3 2. Anwendungsserver 2 (File/Print/WSUS) Replikation der Anwendungsserver zwischen den Hypervisorn. Lokale Datensicherung via Altaro VMBackup auf beiden Hypervisorn. Untertags Sicherung auf zusätzliche Magnetplatte in den Wirtsystemen. Tägliche entfernte Datensicherung auf ein NAS-System im Netzwerk. Wöchentliche entfernte Datensicherung auf ein zweites NAS-System, welches nur für die Datensicherung im Netzwerk erreichbar ist und dann außer Haus verwahrt wird. Die Datenbank auf dem Anwendungsserver wird darüber hinaus täglich lokal gesichert. Alle anderen Anwendungen wie Office laufen in der Cloud und werden lokal nicht gesichert. Gerne lese ich noch konstruktive Kritik, wenn hier noch eklatante Fehler gefunden werden. Viele Grüße, mulu
  11. Planung: AD mit 4 Servern (Hyper-V)

    Guten Morgen, ich werden den Thread auf jeden Fall am Leben halten und posten, wenn es hier in die Entscheidungsphase geht. An der Stelle möchte ich mich auch noch einmal für die Hilfe bedanken, die Ihr bisher geleistet habt! :) Gruß, mulu
  12. Planung: AD mit 4 Servern (Hyper-V)

    Hallo Nobby, dann werde ich Dich mal antriggern Ich habe das für etwas weniger Geriebenes geplant. Ich schreibe Dir mal eine PN, ich denke das interessiert das Forum nicht wirklich - oder doch? Sonst machen wir das hier :) Gruß, mulu
  13. Planung: AD mit 4 Servern (Hyper-V)

    Hallo Stefan, ich habe leider keine Erfahrung mit Azure, da bräuchte ich dann wirklich externe Hilfe ;) Aber bestimmt eine gute Idee! Danke für den Hinweis! Gruß, mulu
  14. Planung: AD mit 4 Servern (Hyper-V)

    Hallo Norbert, danke für Deine Rückmeldung, ich glaube das wird am Ende die Lösung sein. VM Replikation funtioniert, ich habe das mit genau der Business Anwendung schon bei einem anderen Kunden erfolgreich am Laufen, das passt. 3. Blech ist nicht drin Gruß, mulu
  15. Planung: AD mit 4 Servern (Hyper-V)

    Danke Dir Norbert, wie löst man in einer solchen kleinen Umgebung dann die Aufgabe, zwei Hypervisor miteinander kommunizieren zu lassen? Replikation über eine Arbeitsgruppe? Virtueller DC, der auf den Hyper-Vs als Gast läuft? Hier ist es absolut nicht drin, dafür noch zwei Bleche hinzustellen, die als DCs für die Hyper-Vs agieren. Gruß, mulu
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