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Ramme

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  1. Hallo, ist es im Office 365 irgendwie möglich ein Adressbuch zu führen, in dem alle Kontaktadressen der ganzen Firma enthalten sind und diese dann über Gruppen- oder vieleicht sogar auf Anwenderebene zuwiesen (sichtbar) machen kann, so das von Anwendern nur die Kontekte in dem Adressbuch/Kontakteordner angezeigt werden die ihm zugewiesen sind? Wenn das nicht möglich ist, hat wer eine Idee, wie man das Realisieren könnte ohne CRM-System oder kennt jemand ein System, welches sowas kann und nicht unebdingt so viel kostet wie z.B. Combit? Anforderung ist: - zentrales Adressbuch - Anzeige des Kontekteordners auf den Anwendergeäten (Smartphones, Lpatops, PCs, MAC) mit den einem zugewiesenen Kontakten - Verwaltbarkeit der Adressen muss von einem Büromitarbeiter durchführbar sein.
  2. Danke für die Antworten. Ich versuche es meinem Kunden auszureden.
  3. Hallo, die 20 Mbit sind so gut wie immer verfügbar. Derzeit sieht das Szenario so aus, dass einmal nachts ein Image auf ein RDX-Laufwerk läuft und dazu 3 RDX-Medien vorhanden sind, die in Rotation getauscht werden und außer Haus gehen. Daneben ist ein Cloud Backup eingerichtet, welches vor der Nächtlichen RDX-Sicherung und in der Mittagspause läuft. Damit ist erstmal Datentechnisch alles im grünen Bereich. Sollte der Hauptserver einen Hardwaredefekt haben und ein Ersatzteil erst am nächsten Tag verfügbar sein, ist die Idee, einen Replicaserver hin zu stellen, damit weitergearbeitet werden kann. Einen Schritt weiter gedacht ist die Überlegung, ob man den Replicaserver an einen 2. Standort bringen kann, damit auch bei Diebstahl, Brand usw. ebenfalls die Möglichkeit bestünde, schneller weiter arbeiten zu können, als wenn man z.B. das gesicherte VHD-File auf einem Windows Pro mit Hyper-V kopiert, die Datensicherung aus dem Cloud-Backup holt und erst dann wieder weiterarbeiten kann. Einen Tag Arbeitsausfall ist für den Kunden kein Beinbruch wie er sagte, es ist halt bequemer, schnell weiter arbeiten zu können. Das ein Replicaserver kein komplettes Backup ersetzen kann ist mir bewust, da es ich ja um eine Replizierung handelt, bei der auch gelöschte Daten vom Hauptserver am Replicaserver verschwinden.
  4. Das besteht. Es geht darum, sollte ein technischer Defekt am Hauptserver vorliegen, den Replikaserver zu holen (5 Min Fahrweg) und dann den zu starten um weiter arbeiten zu können. Wenn täglich 100 MB an neuen Daten kommen, ist das viel in dem Unternehmen. Paar Officedaten, bisschen Zuwachs im Rechnungsprogramm und vieleicht mal n paar Bilder. und sollte mal ne Stunde fehlen iss immer noch besser als n ganzer Vor- oder Nachmittag. Wie im Post vorher erwähnt, gibt es keine großen Datenmengen. Die Datenbank ist eine ADS von Sybase.. Da wird nur der Datenbankdienst beendet und die Datenbankfiles dann über eine Cloud-Backupsoftware gesichert. Datenbank ist derzeit ca. 700 MB groß.
  5. Nuja, für n Kleinunternehmen mit 3 Arbeitspläzen muss man ja schon fast froh sein, das überhaupt n Server steht. Und bei der größe macht der Essentials durchaus Sinn.
  6. Weils Internetleitung ist oder zu wenig Bandbreite?
  7. Hallo, ich soll einen Essentials 2012 R2 virtualisieren und an einem 2. Standort replizieren. Am Hauptstandort ist eine Kabelinternetverbindung mit 20 mbit Upload. Repliziert werden soll an einen anderen Standort mit ebenfalls einer Kabelinternetleitung oder eine LTE-Anbindung (Datenvolumen unbegrenzt), je nach dem wie der Kunde die Standortentscheidung trifft. Da nicht sehr viele Daten anfallen ist die Uploadgeschwindigkeit ausreichend. Wo ich mir nicht sicher bin, ob Latenzen oder andere Parameter die Replikation zu sehr stören würden. Bisher habe ich nur Replikation im gleichen Netz mit Gigabitanbindung und keine Erfahrung mit Replikation über Internetleitungen und bevor ich dem Kunden was verspreche und einrichte, was dann nicht sauber funktioniert, würde ich gerne wissen, wie eure Erfahrungen damit sind. Danke!!
  8. Name Terminalserver umbenennen

    Danke für die Schnelle Antwort :) Da nur Office und ne Anwendung mit ner Sybase Datenbank läuft sollte das keine Probleme darstellen. Gruß
  9. Name Terminalserver umbenennen

    Hallo, ist es ohne größeren Aufwand möglich, den Namen eines Terminalservers in einer AD-Umgebung umzubenennen? Gruß und Dank Jürgen
  10. User sind nur Benutzer und RDP-Benutzer. Wenn ich Normale Ansicht laufen lasse ohne die Gruppenrichtlinienbeschränkungen ist auch nur Abmelden und trennen sichtbar, doch bei STRG-ALT-ENTF ist der Downloadbutton auch da und lässt den eingeschränkten user den Server komplett herunterfahren oder neu starten. Ist Server 2016 mit aktuellstem Updatestand
  11. Hallo, ich habe es so hinbekommen wie ich wollte, in dem ich in den Gruppenrichtlinien vieles deaktiviert/aktiviert habe und das Programm direkt bei Benutzeranmeldung ausführen lasse. Was ich nicht hin bekommen habe, das bei Drücken von STRG+ALT+ENTF(ENDE) rechts unten der Button fürs Herunterfahren verschwindet. Trotz der Richtlinie "Befehle "Herunterfahren", "Neu starten", "Energie sparen" und "Ruhezustand" entfernen und Zugriff darauf verweigern" ist ein Herunterfahren und Neustarten des Servers hierüber möglich. Jemand nen Tipp, wie ich das weg bekomme? dann wärs perfekt.
  12. Hallo Jan, da bin ich grad dabei, die korrekte Lizenzierung ausfindig zu machen. Wird kein produktives System werden, sondern ein Testsystem welches zu Demonstrationszwecken der Anwendung für potenzielle Käufer dienen soll. Nach meinen derzeitigen Recherchen und Lizenzwissen passt die Lizenzierung, wenn ich im Rechenzentrum SPLA-Lizensierte Windows-Server miete und dazu dann eine RDP-SPLA-Lizenz pro maximal gleichzeitig zugreifenden Benutzer. Es funktioniert wie ich es mir wünsche. Worüber ich mir auch gerade Gedanken mache, ob man die Remote-App irgendwie umgehen und dann doch ne Session öffnen kann, die den vollen Desktop zeigt.
  13. Hallo Jan, ein Schließen der Sitzung bei Beendigung des Programms würde ja auch darin resultieren, dass man nicht auf den Desktop zugreifen oder andere Programme nutzen kann. Dann werde ich mir mal n Server aufsetzen und mit Remote-App spielen. Danke!
  14. Hallo, ich möchte gerne auf einem Terminalserver ein Programm installieren, und dieses am liebsten über eine Weboberfläche erreichbar machen, so dass nur das Programm genutzt werden kann und nicht die gesamte Desktopoberfläche. Das Programm soll auch nicht schließbar sein. Jemand eine Idee, ob sowas realisierbar ist? Falls nicht, kann man so etwas mit einer RDP-Sitzung realisieren, damit nur das Programm und sonst nichts anderes angezeigt wird? Gruß Jürgen
  15. Hallo, in einer Essentials 2016-Umgebung ist die Ordnerumleitung für Desktop, Dokumente, Dateien, Bilder und Videos eingerichtet.Funktioniert so weit ganz gut, doch haben wir festgestellt, dass beim Arbeiten über VPN und einer nicht ganz so schnellen Internetverbindung das Arbeiten nicht wirklich gut funktioniert. Die Überlegung ist nun, ob es möglcih ist, ein Script beim VPN-Aufbau zu starten, welches den Sync-Vorgang stoppt und bei Beendigung der VPN-Verbindung wieder startet? Gruß Jürgen
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