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Ramme

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  1. Der 2. Mailserver wird ebenfalls in der Cloud im gleichen IP-Netz eigenständig aufgebaut. Es wird keine externe Hosterlösung geben. Eingesetzt würde entweder MailEnable oder hMail Server.
  2. Der Betreiber ist der Kunde selbst. Er hat den Server über mich im Rechenzentum gemietet, wir haben da alle "Freiheiten", auch was die Domainverwaltung angeht. Wenns nach mir ginge, würde ich die Mailpostfächer ebenfalls auf den Exchange legen. Nur ca. 2000 € zusätzliche Lizenzkosten mehr im Jahr sind schwer vermittelbar wenn man bei nem Hoster für 5 € ein Webpaket mit 100 Mailadressen bekommt und bei Domainfactory der Mischbetrieb geht, was mir der Kunde selbst gezeigt hat. Seine eigenen Mailserver möchte der Kunde in seiner Hand haben, einen Wechsel dort hin hat er abgelehnt.
  3. Soweit ist das klar, nur habe ich bisher nichts wirklich bauchbares gefunden, wie man diese Logik einbaut. Hast du eventuell nen Link, über den beschrieben ist, wie man das machen kann? Das Exchange-System ist ja schon existent, läuft in der Cloud mit Anbindung ans lokale AD und ist SPLA-Lizensiert. Nun sollen alle Mitarbeiter eine Firmenmailadresse bekommen. Derzeit sind ca. 15 Exchange-Mailpostfächer vorhanden und im gesamten wären es dann ca. 90. Müssten also 75 zusätzlich lizensiert werden. Wenn die Kosten hochgerechnet werden, ist ein separater Mailserver schon einiges günstiger.
  4. Neben einem bestehenden Exchange-Server, für den ja jedes Postfach lizensiert sein muss, soll ein einfacher Mailserver für reine Mailkommunikation mit der gleichen Maildomain eingerichtet werden. Die Mailuser sollen nach Möglichkeit nicht ins AD eingebunden werden. Autodiscover sollte für diesen Mailserver ebenfalls funktionieren, damit die Einrichtung von den Anwendern möglichst selbst vorgenomen werden kann.
  5. Hallo, ist es möglich, für eine Maildomain die Clients mit Autodiscover zu versorgen, wenn ein Mailserver ein Exchange ist, welcher derzeit schon einwandfrei funktioniert, und ein 2. für IMAP/POP3-Konten? Gibt es eine Möglichkeit, dass Autodiscover erkennt, das ein IMAP oder POP-Konto angemeldet werden soll und die Autodiscover-Anfrage an den 2. Mailserver weiterleitet? Gibt es eine adere intelligente Lösung auser eine 2. Domain? Danke Gruß Jürgen
  6. Hallo, ist es im Office 365 irgendwie möglich ein Adressbuch zu führen, in dem alle Kontaktadressen der ganzen Firma enthalten sind und diese dann über Gruppen- oder vieleicht sogar auf Anwenderebene zuwiesen (sichtbar) machen kann, so das von Anwendern nur die Kontekte in dem Adressbuch/Kontakteordner angezeigt werden die ihm zugewiesen sind? Wenn das nicht möglich ist, hat wer eine Idee, wie man das Realisieren könnte ohne CRM-System oder kennt jemand ein System, welches sowas kann und nicht unebdingt so viel kostet wie z.B. Combit? Anforderung ist: - zentrales Adressbuch - Anzeige des Kontekteordners auf den Anwendergeäten (Smartphones, Lpatops, PCs, MAC) mit den einem zugewiesenen Kontakten - Verwaltbarkeit der Adressen muss von einem Büromitarbeiter durchführbar sein.
  7. Danke für die Antworten. Ich versuche es meinem Kunden auszureden.
  8. Hallo, die 20 Mbit sind so gut wie immer verfügbar. Derzeit sieht das Szenario so aus, dass einmal nachts ein Image auf ein RDX-Laufwerk läuft und dazu 3 RDX-Medien vorhanden sind, die in Rotation getauscht werden und außer Haus gehen. Daneben ist ein Cloud Backup eingerichtet, welches vor der Nächtlichen RDX-Sicherung und in der Mittagspause läuft. Damit ist erstmal Datentechnisch alles im grünen Bereich. Sollte der Hauptserver einen Hardwaredefekt haben und ein Ersatzteil erst am nächsten Tag verfügbar sein, ist die Idee, einen Replicaserver hin zu stellen, damit weitergearbeitet werden kann. Einen Schritt weiter gedacht ist die Überlegung, ob man den Replicaserver an einen 2. Standort bringen kann, damit auch bei Diebstahl, Brand usw. ebenfalls die Möglichkeit bestünde, schneller weiter arbeiten zu können, als wenn man z.B. das gesicherte VHD-File auf einem Windows Pro mit Hyper-V kopiert, die Datensicherung aus dem Cloud-Backup holt und erst dann wieder weiterarbeiten kann. Einen Tag Arbeitsausfall ist für den Kunden kein Beinbruch wie er sagte, es ist halt bequemer, schnell weiter arbeiten zu können. Das ein Replicaserver kein komplettes Backup ersetzen kann ist mir bewust, da es ich ja um eine Replizierung handelt, bei der auch gelöschte Daten vom Hauptserver am Replicaserver verschwinden.
  9. Das besteht. Es geht darum, sollte ein technischer Defekt am Hauptserver vorliegen, den Replikaserver zu holen (5 Min Fahrweg) und dann den zu starten um weiter arbeiten zu können. Wenn täglich 100 MB an neuen Daten kommen, ist das viel in dem Unternehmen. Paar Officedaten, bisschen Zuwachs im Rechnungsprogramm und vieleicht mal n paar Bilder. und sollte mal ne Stunde fehlen iss immer noch besser als n ganzer Vor- oder Nachmittag. Wie im Post vorher erwähnt, gibt es keine großen Datenmengen. Die Datenbank ist eine ADS von Sybase.. Da wird nur der Datenbankdienst beendet und die Datenbankfiles dann über eine Cloud-Backupsoftware gesichert. Datenbank ist derzeit ca. 700 MB groß.
  10. Nuja, für n Kleinunternehmen mit 3 Arbeitspläzen muss man ja schon fast froh sein, das überhaupt n Server steht. Und bei der größe macht der Essentials durchaus Sinn.
  11. Weils Internetleitung ist oder zu wenig Bandbreite?
  12. Hallo, ich soll einen Essentials 2012 R2 virtualisieren und an einem 2. Standort replizieren. Am Hauptstandort ist eine Kabelinternetverbindung mit 20 mbit Upload. Repliziert werden soll an einen anderen Standort mit ebenfalls einer Kabelinternetleitung oder eine LTE-Anbindung (Datenvolumen unbegrenzt), je nach dem wie der Kunde die Standortentscheidung trifft. Da nicht sehr viele Daten anfallen ist die Uploadgeschwindigkeit ausreichend. Wo ich mir nicht sicher bin, ob Latenzen oder andere Parameter die Replikation zu sehr stören würden. Bisher habe ich nur Replikation im gleichen Netz mit Gigabitanbindung und keine Erfahrung mit Replikation über Internetleitungen und bevor ich dem Kunden was verspreche und einrichte, was dann nicht sauber funktioniert, würde ich gerne wissen, wie eure Erfahrungen damit sind. Danke!!
  13. Danke für die Schnelle Antwort :) Da nur Office und ne Anwendung mit ner Sybase Datenbank läuft sollte das keine Probleme darstellen. Gruß
  14. Hallo, ist es ohne größeren Aufwand möglich, den Namen eines Terminalservers in einer AD-Umgebung umzubenennen? Gruß und Dank Jürgen
  15. User sind nur Benutzer und RDP-Benutzer. Wenn ich Normale Ansicht laufen lasse ohne die Gruppenrichtlinienbeschränkungen ist auch nur Abmelden und trennen sichtbar, doch bei STRG-ALT-ENTF ist der Downloadbutton auch da und lässt den eingeschränkten user den Server komplett herunterfahren oder neu starten. Ist Server 2016 mit aktuellstem Updatestand
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