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michelo82

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Beiträge erstellt von michelo82

  1. Stimmt, niemand weiß ob ich in 2 Jahren o.ä. die DB wieder einhängen kann.

    Dann anderes gefragt: Das Postfach als PST zu exportieren und wieder einzubinden wäre eine Variante?

     

    Anderenfalls könnte ich auch die VHD des Exchange zum Jahresende separat sichern und zur Platzersparnis (Die gesamte (Windows-Sicherung) des Exchange sind ~275GB) die anderen Datenbanken in der Sicherung entfernen und nur die Journal-Datenbank belassen. Nur ob ich Zukünftig die VHD noch untern neuen Hyper-V Versionen starten kann, weiß auch keiner.

     

    Bei beiden Varianten kann ich aber die Jorunal-Datenbank im produktiven Exchange löschen und neu anlegen für 2016?

    post-60361-0-33585600-1442993947_thumb.png

  2. Hallo,

    ich setze bei Exchange 2010 ein "Journal" - Postfach ein welches in einer eigenen Datenbank liegt. Hier werden sämtliche Mails als Kopie vorgehalten die über den Server laufen. Das soll keine Sicherung sein, sondern eher ein Archiv, dass auch Mails die über Dienstkonten (Buildserver, Sicherungsserver etc.) nachvollzogen werden können.

     

    Die Journal-Datenbank ist nun mittlerweile um die 100GB groß. Meine Frage wäre:

    Kann ich die Datenbank einfach offline schalten, dann z.b. auf eine externe Festplatte kopieren, diese in den Tresor legen und die Datenbank auf dem Exchange entfernen?

    Für 2016 würde ich dann eine neue Journal-Datenbank anlegen. Das dann Jahr für Jahr.

    Kann ich die Datenbanken Problemlos wieder einbinden?

     

    MfG

    post-60361-0-60676500-1442986406_thumb.png

  3. Hallo,

    ich nutze bis jetzt ein Batch-Skript welches in WindowsPE ausgeführt wird, um auf einer blanken Maschine eine Master-VHD zu erstellen und eine darauf Differenzierende-VHD anzulegen.

    Diese VHD kann dann nativ gebootet werden. Hier kann dann auf echter Hardware mit virtueller Festplatte geändert, getestet ... usw. werden.

     

    Nun bin ich dabei das Skript auf Powershell umzustricken und auch gleich eine einfache Benutzerfreundliche Oberfläche (WPF) anzulegen.

    post-60361-0-40252200-1442475345_thumb.png

     

    Die Ausführung des Skript dauert relativ lange und die GUI "scheint" deswegen einzufrieren, was den Benutzer suggeriert, dass etwas nicht stimmt.

    Außerdem möchte ich gerne den Fortschritt und Statusmeldungen des Skripts in die GUI zurückgeben.

     

    Nun habe ich mich mit den Runspaces beschäftigt um Skript und GUI auszulagern. Beispiel hier: http://learn-powershell.net/2012/10/14/powershell-and-wpf-writing-data-to-a-ui-from-a-different-runspace/

     

    Ich nutze also den Code aus den Beispiel welcher lokal in Windows 8.1 ISE funktioniert.

    $syncHash = [hashtable]::Synchronized(@{})
    $newRunspace =[runspacefactory]::CreateRunspace()
    $newRunspace.ApartmentState = "STA"
    $newRunspace.ThreadOptions = "ReuseThread"         
    $newRunspace.Open()
    $newRunspace.SessionStateProxy.SetVariable("syncHash",$syncHash)          
    $psCmd = [PowerShell]::Create().AddScript({   
        [xml]$xaml = @"
        <Window
            xmlns="http://schemas.microsoft.com/winfx/2006/xaml/presentation"
            xmlns:x="http://schemas.microsoft.com/winfx/2006/xaml"
            x:Name="Window" Title="Initial Window" WindowStartupLocation = "CenterScreen"
            Width = "600" Height = "800" ShowInTaskbar = "True">
            <TextBox x:Name = "textbox" Height = "400" Width = "600"/>
        </Window>
    "@
      
        $reader=(New-Object System.Xml.XmlNodeReader $xaml)
        $syncHash.Window=[Windows.Markup.XamlReader]::Load( $reader )
        $syncHash.TextBox = $syncHash.window.FindName("textbox")
        $syncHash.Window.ShowDialog() | Out-Null
        $syncHash.Error = $Error
    })
    $psCmd.Runspace = $newRunspace
    $data = $psCmd.BeginInvoke()
    
    Function Update-Window {
        Param (
            $Title,
            $Content,
            [switch]$AppendContent
        )
        $syncHash.textbox.Dispatcher.invoke([action]{
            $syncHash.Window.Title = $title
            If ($PSBoundParameters['AppendContent']) {
                $syncHash.TextBox.AppendText($Content)
            } Else {
                $syncHash.TextBox.Text = $Content
            }
        },
        "Normal")
    }
    
    Update-Window -Title ("Services on {0}" -f $Env:Computername) `
                  -Content (Get-Service | Sort Status -Desc| out-string)
    

    Nur leider bekomme ich es nicht unter WindowsPE zum laufen. Hat jemand eine Idee warum ich das dispatcher object hier nicht nutzen kann?

    post-60361-0-82034400-1442475653_thumb.png

     

    Oder gibt es noch eine andere Variante wie ich Meldungen aus dem Skript in die GUI zurückgeben kann Bsp. mit Windows.Forms, da WPF ja eigentlich nicht in Winpe unterstützt wird?

  4. Da haben wir was, was alle Datenbanken betrifft!

     

    Protokollname: Application
    Quelle:        MSExchangeIS
    Datum:         15.06.2014 22:27:59
    Ereignis-ID:   9782
    Aufgabenkategorie:Exchange VSS Writer
    Ebene:         Fehler
    Schlüsselwörter:Klassisch
    Benutzer:      Nicht zutreffend
    Computer:      exch01.meine-firma.org
    Beschreibung:
    Exchange VSS Writer (Instanz f15c3dde-cb61-4d46-b66d-3d8dcbd45eb1:3) hat die Sicherung der Datenbank 'Mailkonten' mit Fehlern abgeschlossen. Die Sicherung wurde nicht erfolgreich abgeschlossen, und es wurden keine Protokolldateien für diese Datenbank abgeschnitten.

     

    
    Protokollname: Application
    Quelle:        ESE
    Datum:         15.06.2014 22:27:59
    Ereignis-ID:   2007
    Aufgabenkategorie:Schattenkopie
    Ebene:         Fehler
    Schlüsselwörter:Klassisch
    Benutzer:      Nicht zutreffend
    Computer:      exch01.meine-firma.org
    Beschreibung:
    Information Store (4204) Schattenkopieinstanz 3 wurde abgebrochen.
    
    Weitere Informationen erhalten Sie unter "http://www.microsoft.com/contentredirect.asp".

    Jetzt gilt es nur das Warum rauszufinden ... wo setze ich da am besten an?

  5. Die Umlaufprotokollierung war tatsächlich an. Die habe ich am Freitag deaktiviert und die DB's aus- und wieder eingeängt. Zur Sicherheit habe ich noch einen Reboot gemacht. Die Sicherung läuft täglich, aber trotzdem denkt Exchange die DB's wären nicht gesichert.

     

    Zum Eventlog: Ich schaue wie im Screenshot zu sehen.

     

    Ich hänge die Bilder mal wonaders an, da ich nichts hochladen kann im Board.

    yq45ocxl.jpg

    4czpbtwx.jpg

  6. Hallo,

     

    und zwar meckert der Best Practice Analyzer rum, dass die Datenbank Sicherung Kritisch sei:

    Datenbank 'Mailkonten' auf Server EXCH01 nimmt 62 Postfächer auf. Für diese Datenbank ist seit 668 Tagen keine vollständige Onlinesicherung erfolgt. Letzte Datenbanksicherung: 08/14/2012 12:26:01.

    Tatsächlich wird die Datenbank aber täglich über die Windows Server Sicherung auf eine Netzwerkfreigabe kopiert. Die Ereignisanzeige meldet auch, dass die Sicherung erfolgreich war anhand der ID: 4 und 14 (Microsoft->Windows->Backup)

     

    Sicherungselemente: Systemstatus, Datenbank (F:), Log (L:), System (C:), Vollständige VSS-Sicherung.

     

    Sollte ja alles i.o. sein. Was könnte der Best Practice Analyzer dann meinen?!

     

    Vielen Dank!

     

  7.  Was wird denn so stark verändert ? Von der SQL-DB kann man ein Backup ziehen und später wieder einspielen.

     

    Was man auch machen kann: Eine VM verwenden und einen Snapshot erstellen. Auf Den kann man dann am Abend zurücksetzen.

    Das müsste ich 6x machen. Ich will mir die arbeit ja erleichtern und später soll das auch ein Kollege bedienen können, der sonst keinen Umgang damit hat.

     

    Du müsstest nicht die Referenz-VHD verändern, sondern einfach nur die Änderung konfigurieren und eine neue Differencing Disk auf die veränderte erstellen. Damit könntest Du sogar zurück zur Vorgängerversion schalten. Oder die existierende Differencing Disk nach der Änderung mergen und eine neue Differencing Disk erstellen, die dann gebootet wird. Easy as pie.

     

    Heißt also wenn eine Änderung auf alle übrigen PC's übertragen werden soll, kann ich einfach die "Child"-VHD (in der die Änderungen gemacht wurden) auf die übrigen PC's verteilen?

  8. Danke schon mal für den Tipp mit den VHD's ;)

     

    Wie immer stelle ich wieder fest, dass man fragen sollte, warum etwas so gemacht werden soll. Welches Problem willst Du mit Deiner Lösung eigentlich lösen?

     

    Also das Konzept sieht so aus:

    Auf der Messe sollen 6x baugleiche PC's die exakt gleiche Installation erhalten. Tagsüber werden an den PC's die Daten derart verändert, dass ein Rücksetzen auf "Originalzustand" notwendig ist. Installiert ist unter anderem Win8.1 Prof und unsere Branchensoftware auf Basis eines SQL-Servers. (Nebenbei, hier ist kein Sysprep möglich, da der SQL Server nach dem Sysprep nicht mehr starten konnte.)

     

    Mein Plan sah folgendes vor: 1x Referenz-PC aufsetzen und von diesem ein Image erzeugen. Dieses Image soll dann auf die restlichen PC's verteilt werden. Tagsüber wird daran gearbeitet. Abends soll dann das Referenzimage wieder auf die übrigen PC's ausgerollt werden.

     

    Der Tipp mit den VHD's erleichtert mir zwar das "zurücksetzen" und macht das neu-Aktivieren unnötig, hat aber auch wieder einen Nachteil: 

    Es wird vorkommen, dass direkt auf der Messe Änderungen am System vorgenommen werden müssen (weil der Chef etwas wichtiges einpflegen möchte, oder etwas vergessen hat). Somit müsste ich eine neue Referenz-VHD auf restlichen PC's bringen und eine neue differenzierende VHD dafür erzeugen. Hier wäre dann automatisch eine neu-Aktivierung nötig. Kann denn eine VHD problemlos auf andere Hardware umgezogen werden?

     

    Ich bin mit meinem Latein langsam am Ende. Auch Virtualisierung (VMware, Hyper-V) fällt flach, da unter anderem 3D-Modelle (OpenGL) dargestellt werden. Die werden in visualisierten Umgebungen nicht flüssig oder mit Grafikfehlern dargestellt. Davon bin ich also schon weg.

  9. Was Du vorhast, solltest Du mit einem Image pro Rechner erledigen und bei MSDN-Testversionen ist eh die Empfehlung, beim Testen die Maschinen nicht zu aktivieren. Dann hast Du auch kein Problem mit dem Aktivierungscounter. Wenn Du ein Image auf unterschiedliche Geräte verteilst, unterscheidet sich die Hardware, auch wenn es dieselben Modelle sind. Die Seriennummer der Festplatten, der CPUs,, Mainboards, etc. sind unterschiedlich. Daher triggert das die Reaktivierung.

    Ok, dann komme ich um neu-Aktivierung nich drumrum.

    Grundsätzlich hast Du aber ein Lizenzierungsproblem bei Deiner Vorgehensweise. MSDN-Lizenzen darfst Du nicht für Messerechner nutzen. Für den Image-Rollout brauchst Du Reimagingrechte, die Du nur über einen Volumenvertrag bekommst.

    Die MSDN Lizenzen verwende ich auch nur intern um das ganze System erstmal zu testen.

    Daher setze die sechs Rechner doch normal auf und nutze das eingebaute Windows Complete PC Backup zur Image-basierenden Sicherung auf eine Freigabe von einem Server. Mit der Windows DVD oder einem Windows Installations-USB-Stick oder der Wiederherstellungs-CD kannst Du ganz einfach den Rechner dann booten und das Image vom Netz wieder zurückspielen.

    Kann denn das Windows Backup auch einen SQL Server mit sichern? Kann ich das Image via PXE boot bzw. über einen WDS-Server wiederherstellen?

     

    Wenn ich nun jeden der 6 Rechner einzeln mit einem Produktkey aktiviere und danach Image via WDS, kann ich denn dann ohne erneute Aktivierung das Image wiederherstellen? In dieser Konstellation ändern sich ja keine Hardware-ID's?!

     

    Wichtig ist mir eben, dass die Images fast täglich wiederhergestellt werden um am nächsten Tag mit einer "frischen" Installation weiterzuarbeiten.

     

    MFG

  10. Hallo,

    Wenn es dir nur um die Installation incl. Key geht, dann schnapp dir diese Keys: http://technet.microsoft.com/de-de/library/jj612867.aspx

    Die Installation via Image ist sowei kein Problem. Das klappt sogar ohne Key.

     

     

    Mal ein  paar Stichpunkte:

     

    - Ich lese aus dem Text, dass keine Volumenlizenz vorhanden ist. Für das Re-Imaging-Recht wird  eine Volumenlizenz benötigt. Hier  ist u.U. eine Lizenz ausreichend, wenn die OEM-Versionen alle Windows Prof. sind.

    Es sind alles Prof. Versionen (zum testen erstmal mit MSDN Key)

     

    - Mit dem MAK aus der VL-Lizenz kann alle Installationen aktivieren, allerdings  ist  die Anzahl der Aktivierungen begrenzt  und man muss  beim Bau des Images ein paar Dinge  beachten, sonst läuft man  in das  Rearm-Limit rein und  darf  das Images entsorgen. Besser ist es einem KMS-Host zu verwenden. Da  gibt es dieses Rearm-Limit nicht. Nachteile: Es werden für die 1. Aktivierung 25 Geräte benötigt  und jeder PC muss sich alle 180 Tage  mit  dem KMS-Host "unterhalten"

    Genau es darf kein Aktivierungslimit geben! Es kann vorkommen, dass die PC's täglich mit dem Masterimage überschrieben werden.

    KMS-Host war auch so meine Idee. Ich habe aber nur 6x Clients für mein Vorhaben.

     

    - Natürlich muss nach dem Deploy des Images Sysrep ausgeführt werden, bzw. muss man es  im Image entsprechend vorbereiten.

    Ein Sysprep geht leider auch nicht ohne weiteres. Da wir eine SQL Express 2008 auf den PC's betreiben. Der hat das Sysprep nicht "überlebt"

     

    Mir geht es darum, dass die lästige "Windows muss aktiviert werden"-Meldung nicht angzeigt wird.

     

     

    Welche Möglichkeiten habe ich noch für eine unbegrenzte Anzahl an aktivierungen? Oder wie kann ich ein Image anlegen, dass nicht ständig neu aktiviert werden muss nach einem Deploy?

     

     

    MFG

  11. Hallo,

     

    und zwar habe ich eine Frage zur Windows Produkt Aktivierung.

     

    Ich möchte für unseren Messebetrieb bzw. Vorführungen 6x baugleiche PC's mit einem .wim-Image über einen WDS-Server ausstatten.

    Das ist soweit kein Problem, ich installiere eine Referenzmaschine und zeichne diese als Image auf den WDS auf.

     

    Stelle ich nun jedoch das Image auf die restlichen 5x PC's wieder her, muss Windows erneut aktiviert werden. Die Hardware ist identisch, aber der Aktivierungs-Score wird wahrscheinlich durch neu Hardware-ID's überschritten?!

     

    Meine Frage wäre jetzt eigentlich was die eleganteste Lösung wäre um trotzdem eine saubere Aktivierung hinzubekommen. Die Messemaschinen werden in sehr kurzen Zeitabständen (manchmal täglich) immer wieder mit den Image der Referenzmaschine "zurückgesetzt". Das würde bedeuten, dass ich dann nur noch per Telefon aktivieren könnte.

     

    Wäre VL-Keys hier sinnvoll? Kann ich hier beliebig oft diese 6x Maschinen aktivieren?

     

    MFG

    Vielen Dank!

  12. Hallo,

     

    und zwar habe ich bemerkt, dass Office 2013 Pro SP1 aus VLSC nicht mehr alle GPO's umsetzt.

    Ich habe 2x Terminalserver. Auf TS1 ist Office 2013 Pro installiert, auf TS2 ist Office 2013 Pro mit Service Pack 1 installiert.

     

    Ich habe die ADMX Templates hergenommen und z.b. die Meldung für den Zugriff von externen Programmen auf "automatisch genehmigen" gestellt.

    Klappt auf dem TS1 wunderbar. Nur auf den TS2 mit Office Service Pack 1 wirkt die GPO nicht.

     

    Die Regeinträge sind auch erfolgreich gesetzt. Auch gpresult zeigt an, dass die Richtlinie durch geht.

     

    Kann das jemand bestätigen? Oder mache ich etwas falsch?

  13. Ok. Wie hier beschrieben: http://support.microsoft.com/kb/983845/de

    Ich habe aber nur einen Terminalserver. Heißt als ich muss zur aktivierung einen MAK Key nutzen?

     

    Aber woher kommt der Eingetragene Key der auf:

    Last 5 characters of installed product key: GVGXT

    endet?

     

    Ist das so ein generischen Volumenlizenzschlüssel? http://technet.microsoft.com/de-de/library/dn385360.aspx

  14. Hallo,

     

    nein, es ist definitiv kein anderer KMS-Server vorhanden. Der DNS Eintrag ist auch da siehe Anhang. EDIT: Hochladen geht gerade nicht. Hier ein Link

    Am KMS-Server ist der KMS-Key eingetragen aus der VLSC.

     

    Was mich nur wundert der Terminalserver nimmt Kontakt zum KMS auf laut Eventlog:

     

    ID 12290:

    Eine Aktivierungsanforderung wurde verarbeitet.
    Info:
    0x0,5,srv1.firma.org,c227fc4b-a4d2-464e-a4f2-565c2bf4442c,2014/02/21 06:01,1,2,39590,b222da9c-a2e3-4058-9e4e-f59a6970bd49

     

    Die Aktivierungsversuche werden am KMS-Server gelistet. Mit slmgr.vbs /dli all sieht man folgendes:

    Name: Office 15, OfficeKMSHostVL_KMS_Host edition
    
    Beschreibung: Office 15, VOLUME_KMS channel
    
    Teil-Product Key: W7HDD
    
    Lizenzstatus: Lizenziert
    
    
    
    Der Schlüsselverwaltungsdienst ist auf diesem Computer aktiviert.
    
        Aktuelle Anzahl: 1
    
        Abhören an Port: 1688
    
        DNS-Veröffentlichung aktiviert
    
        KMS-Priorität: Normal
    
    
    
    Von Clients empfangene kumulative Schlüsselverwaltungsdienst-Anforderungen
    
        Gesamtanzahl empfangener Anforderungen: 24
    
        Empfangene nicht erfolgreiche Anforderungen: 0
    
        Anforderungen mit Lizenzstatus "Nicht lizenziert": 0
    
        Anforderungen mit Lizenzstatus "Lizenziert": 0
    
        Anforderungen mit Lizenzstatus "Anfänglicher Aktivierungszeitraum": 24
    
        Anforderungen mit Lizenzstatus "Lizenz ist abgelaufen, oder bei der Hardware ist eine Toleranzüberschreitung aufgetreten": 0
    
        Anforderungen mit Lizenzstatus "Aktivierungszeitraum für Nicht-Originalsoftware": 0
    
        Anforderungen mit Lizenzstatus "Benachrichtigung": 0

     

     

    Und was auch seltsam ist woher holt er diesen Key? Mein Key endet ganz anders:

    ---Processing--------------------------
    ---------------------------------------
    Installed product key detected - attempting to activate the following product:
    SKU ID: b322da9c-a2e2-4058-9e4e-f59a6970bd69
    LICENSE NAME: Office 15, OfficeProPlusVL_KMS_Client edition
    LICENSE DESCRIPTION: Office 15, VOLUME_KMSCLIENT channel
    Last 5 characters of installed product key: GVGXT
    ERROR CODE: 0xC004F038
    ERROR DESCRIPTION: The Software Licensing Service reported that the product coul
    d not be activated. The count reported by your Key Management Service (KMS) is i
    nsufficient. Please contact your system administrator.
    ---------------------------------------
    ---------------------------------------
    ---Exiting-----------------------------
  15. Hallo,

     

    wir haben für unseren Terminalserver Office 2013 vorgesehen und eine Volumenlizenz erworben.

     

    Das Office 2013 ist bereits auf dem Terminalserver (SRV1 - MS Server 2012) aus VLSC heruntergeladen und installiert.

     

    Für die aktivierung per KMS-Host habe ich noch das entsprechen kms_host.vbs Script heruntergeladen und auf einem anderen Host (SRV2 - MS Server 2012) wie hier beschrieben installiert.

     

    Nur leider funktioniert die Aktivierung nicht. Ich habe am Terminalserver SRV1 an dem das Office 2013 auch installiert ist, folgendes ausgeführt:

     

    C:\Program Files (x86)\Microsoft Office\Office15>cscript ospp.vbs /act
    Microsoft (R) Windows Script Host, Version 5.8
    Copyright (C) Microsoft Corporation 1996-2001. Alle Rechte vorbehalten.
    
    ---Processing--------------------------
    ---------------------------------------
    Installed product key detected - attempting to activate the following product:
    SKU ID: b322da9c-a2e2-4058-9e4e-f59a6970bd69
    LICENSE NAME: Office 15, OfficeProPlusVL_KMS_Client edition
    LICENSE DESCRIPTION: Office 15, VOLUME_KMSCLIENT channel
    Last 5 characters of installed product key: GVGXT
    ERROR CODE: 0xC004F074
    ERROR DESCRIPTION: The Software Licensing Service reported that the product coul
    d not be activated. No Key Management Service (KMS) could be contacted. Please s
    ee the Application Event Log for additional information.
    To view the activation event history run: cscript ospp.vbs /dhistorykms
    ---------------------------------------
    ---------------------------------------
    ---Exiting-----------------------------

     

    Dann habe ich den Hostnamen des KMS-Host mit angegeben, sollte aber wegen der DNS Einträge ja eigentlich nicht nötig sein.

     

    cscript "C:\Program Files (x86)\Microsoft Office\Office15\ospp.vbs" /sethst:srv2

    cscript "C:\Program Files (x86)\Microsoft Office\Office15\ospp.vbs" /sethst:1688

     

    Wieder der Fehler wie oben beschrieben!

     

     

    Dann habe ich folgendes probiert:

    Und siehe da der KMS-Key wird vom KMS-Host Server akzeptiert. Das Office ist jeoch jetzt auf dem falschen Server, als dem KMS-Host aktiviert!

    C:\Program Files (x86)\Microsoft Office\Office15>cscript ospp.vbs /act srv2
    Microsoft (R) Windows Script Host, Version 5.8
    Copyright (C) Microsoft Corporation 1996-2001. Alle Rechte vorbehalten.
    
    ---Processing--------------------------
    ---------------------------------------
    Installed product key detected - attempting to activate the following product:
    SKU ID: 2e28138a-847f-42bc-9752-61b03fff33cd
    LICENSE NAME: Office 15, OfficeKMSHostVL_KMS_Host edition
    LICENSE DESCRIPTION: Office 15, VOLUME_KMS channel
    Last 5 characters of installed product key: W7HDD
    <Product activation successful>
    ---------------------------------------
    ---------------------------------------
    ---Exiting-----------------------------

     

     

    Ich habe jetzt einen MAK-Key auf dem Terminalserver benutzt:

     

    C:\Program Files (x86)\Microsoft Office\Office15>cscript ospp.vbs /inpkey:xxxx-
    xxxxx-xxxxx-xxxxx-6VGXV
    Microsoft (R) Windows Script Host, Version 5.8
    Copyright (C) Microsoft Corporation 1996-2001. Alle Rechte vorbehalten.
    
    ---Processing--------------------------
    ---------------------------------------
    <Product key installation successful>
    ---------------------------------------
    ---Exiting-----------------------------
    
    C:\Program Files (x86)\Microsoft Office\Office15>cscript ospp.vbs /act
    Microsoft (R) Windows Script Host, Version 5.8
    Copyright (C) Microsoft Corporation 1996-2001. Alle Rechte vorbehalten.
    
    ---Processing--------------------------
    ---------------------------------------
    Installed product key detected - attempting to activate the following product:
    SKU ID: 2b88c4f2-ea8f-43cd-805e-4d41346e18b8
    LICENSE NAME: Office 15, OfficeProPlusVL_MAK edition
    LICENSE DESCRIPTION: Office 15, RETAIL(MAK) channel
    Last 5 characters of installed product key: 6VGXV
    <Product activation successful>
    ---------------------------------------
    ---------------------------------------
    ---Exiting-----------------------------

     

     

    Aber normalerweise ist das doch so nicht korrekt mit dem MAK-Key? Der Terminalserver SRV1 müsste sich doch selbständig über den KMS-Host aktivieren?

     

    Vielen Dank schonmal!

     

     

  16. Also als 1. Man konfiguriert nicht mehr vCPU's als ein phy. Prozessor Cores hat. Reduziere die mal auf 2 pro VM

    Die CPU's sind Müll. Erscheinungsdatum: 2007.

    Wie viel RAM ist den einzelnen VM's zugewiesen ?

    Den einzelnen VM's sind zwischen 2 GB und 8GB RAM zugewiesen, teilweise auch Dynamisch. Eben je nachdem wieviel gebraucht wird. Auf dem Host 1 sind nur 43% aktuell belegt, auf dem Host 2 67%.

     

    Ja die Server sind schon alt. Wir überlegen auf ein Bladecenter HP C3000/C7000 umzusteigen.

     

    Wieviel IO macht Ihr den bzw. schiebt Ihr zu den MSAs und wieviele HDDs sind da drin?

    Raid5 ist auch nicht gerade optimal, wenn Ihr da wirklich alles drüber laufen lasst in einem großen Raid.

     

    Das alte MSA 2212FC hat 6x 2TB SEAGATE ST32000444SS (SAS) Platten im RAID 5 Verbund.

    Das neuere P2000 hat 6x 2TB SEAGATE ST2000NM0001 (SAS) Platten auch RAID 5.

     

    Der Speicher ist als Cluster-Storage im Hyper-V Cluster eingebunden. Die VM's liegen auf beiden MSA's zur Lastenaufteilung verteilt.

    Wäre ein RAID 10 für die VHD's besser?

     

    Mit welchem Tool kann ich den I/O sinnvoll messen?

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