Jump to content

michelo82

Members
  • Gesamte Inhalte

    255
  • Registriert seit

  • Letzter Besuch

Reputation in der Community

11 Neutral

Über michelo82

  • Rang
    Member
  1. Das Thema kann als gelöst gesehen werden. Die Nutzer berichten mir jetzt (nach dem sie die Welt verrückt gemacht haben) folgendes: Gesendete Mails von Nutzer A an Nutzer B wurden durch eine Postfach-Regel in einen Unter-Ordner verschoben und diese anschließend an Nutzer C weitergeleitet. Daher kam die Mail nicht sofort ersichtlich im Posteingang bei B an. Durch die Mail-Weiterleitung hat A von C (der sich im Urlaub befindet) die Abwsenheitsnachricht bekommen. Um die Mails die von der Webseite mit falschen Absender gesendet werden kümmert sich der Provider. Das hat nichts mit Exchange zu tuen. Jetzt wäre es nett wenn mir jemand bei dem Problem mit dem fehlenden Autodiscover helfen könnte. Dazu kann ich aber auch einen neuen Thread erstellen.
  2. Unsere Mitarbeiter wählen sich mittels OpenVPN / IPSec (IPFire) in die Firma auf einen oder mehrere RDS ein. Da können sie Ihr Outlook nutzen. Oder bei bestehender OpenVPN / IPSec Verbindung über https://interne-IP-Exchange/OWA. Mailclient von Apple funktioniert ebenfalls. Die Mails kommen (bitte, bitte nicht schlagen) über einen POP3-Connector zum Exchange und werden über einen Smarthost von einem Provider versandt. Das Autodiscover hat dann wohl noch nie funktioniert, nach dem Test kommt die Meldung, dass das Zertifikat nicht passt. Unter der angegebenen URL ist unser Webserver erreichbar, sprich unsere Domäne der Webseite.
  3. Die Nutzer mit den Probleme nutzen Outlook 2016 . Was muss ich denn am Autodiscover konfigurieren, wenn Exchange von außen garnicht erreichbar sein soll? Die Externen URL verweisen immer auf die URL unseres Smarthosts (Provider).
  4. Das löst mir komischweise einen Server mit öffentlicher IP von userem Provider (Domäne, Smarthost etc) auf. Da frag ich jetzt erstmal nach. Eigentlich müsste ja unser lokal gehosteter Exchange antworten. EDIT: Ich müsste vorher wohl erstmal den DNS Eintrag setzen: https://www.msxfaq.de/exchange/autodiscover/autodiscover_publizieren.htm#dns_eintrag Ich muss noch dazu schreiben, dass Exchange nicht von außen erreichbar sein soll.
  5. Ich habe eine zusätzliche Adressrichtlinie hinzugefügt (Produktname) um die alte (Firmenname) parallel weiterzubetreiben. Da wir bei gewissen Diensten intern (Backupmail, Storage etc.) die alte Adresse weiterverwenden. Auch im Sharepoint wir die alte Mail-Adresse weiter genutzt. Muss ich dann am internen DNS etwas ändern? Wenn ja wo denn da genau? OWA nutzen wir eigentlich nicht. Und OWA rufe ich doch über den Hostnamen des Mailservers auf. Was müsste am Autodiscover angepasst werden?
  6. Also unsere AD-Domäne und Maildomäne heißt seit eh und je wie die Firma. Nun soll aber unsere Maildomäne wie unser verkauftes Produkt heißen. So ist die Aufgabenstellung. Ich wollte nicht die gesamte Domäne umbenennen, weil das nicht nötig ist. Es soll ja eigentlich nur beim E-Mailempfänger (Kunden) die neue Adresse erscheinen und er soll an die Neue Adresse Mails senden können. Und um das zu erreichen muss ich ja die Adressrichtlinie ändern, um die Absenderradresse zu ändern. Oder sehe ich das falsch?
  7. Ich Patche gerade von Microsoft Exchange Server 2010 SP3 RU18 auf RU23.
  8. Also war es doch nicht so falsch. Kann es aber durch so eine Änderung zu den genannten Problemen führen?
  9. Hi, gemacht haben wir das, weil die Firma einen neuen Produkt-Namen hat. Der auch so beim Mail-Empfänger anhand unserer gesendeten Mails angezeigt werden soll. Intern soll allerdings alles beim alten Namen bleiben. Auch um eventuellen weiteren schwierigkeiten durch das umbenennen der ganzen AD-Domäne aus dem Weg zu gehen. Die neue Domäne ist unter Organisationskonfig. -> Hub-Transport -> Aktezeptierte Domänen -> als Autorisierend eingetragen. Das ändern der Policy hat mir in Outlook selbst nicht den Namen des Mailkontos geändert. Erst nachdem ich das Outlook-Profil gelöscht, neu angelegt hatte. 2. Was meinst du mit "alten" Mails?
  10. Hallo, und Zwar besteht unsere Domäne und unsere Maildomäne aus dem Firmenname AD meine-firma.org und Mailadresse h.mustermann@meine-firma.de Nun soll nur die Maildomäne in Exchange umbenannt werden zu Mailadresse h.mustermann@firma.de um beim externen Mail-Empfänger einen neuen Firmennamen anzuzeigen. Ich habe also eine neue E-Mail Adressrichtlinie mit höchster Priorität angelegt. Sowei so gut. Alle Nutzer mussten ihr altes Outlook-Profil entfernen, ein neues Outlook-Profil anlegen und haben sich mittel der neuen E-Mailadresse mit dem Postfach wiederverbunden. Alle Nutzer haben jetzt die neue Adresse als Hauptadresse erhalten. Beim externen Mail-Empfänger wird die neue Absenderadresse h.mustermann@firma.de angezeigt. Intern wird nach wie vor die alte h.mustermann@meine-firma.de angezeigt. So soll es sein! 1. Frage: Ist das vorgehen so überhaupt richtig? 2. Seitdem (zumindestens ist es subjektiv so) treten Probleme auf z.b.: Nutzer A sendet eine Mail an Nutzer B. Nutzer B erhält diese Mail nicht. Nutzer A bekommt aber im gegenzug von Nutzer C, der gerade im Urlaub ist, eine Abwesenheitsnotiz. Oder: Nutzer A erhält Erinnerungen für einen anstehenden Termin von Nutzer B. Obwohl Nutzer A keinerlei Zugriff auf den Kalender von B hat. Oder: Mails die von unserer Webseite mit dem Namen info@meine-firma.de an einen internen Verteiler geleitet werden sollen, kommen mit dem Absender h.mustermann@meine-firma.de, statt info@meine-firma.de Könnten solche Effekte mit der Mailadresse-Umstellung zusammenhängen? Routet Exchange falsch? Anhand welcher Logs etc. kann ich das prüfen? MfG
  11. AD Disaster Wiederherstellung 2x DCs

    Verzeiht mir bitte. Ich wusste nicht, ob das bei einer VM eine Rolle spielt. Ich dachte ich kann die auf dem selben (starken) Host betreiben . WIe dem auch sei...ich habe den virtuellen DC02 auf meinen Win10 Client verfrachtet. Den vSwitch "Hyper-V" genannt. Nichts zu machen. Die NIC wird mir im Gerätemanager in der VM als Microsoft Hyper-V-Netzwerkadapter #2 erkannt. AD geht da auch nicht. Bis jetzt fehlte auch immer die SYSVOL und NETLOGON Freigabe. netdom query fsmo Die angegebene Domäne ist nicht vorhanden, oder es konnte keine Verbindung hergestellt werden.
  12. AD Disaster Wiederherstellung 2x DCs

    Ahh, okay . Den virtuellen Switch für mein internes Lan (Privat) kann ich aber nicht so nennen, wie der Produktiv vSwitch heißt.
  13. AD Disaster Wiederherstellung 2x DCs

    Hi, wie meinst du das? Also ich habe ja die VM "wegkopiert" und in meine Testumgebung geschoben. Ich dachte ja, dass das AD sofort geht. Aber nichts da. Den DC01 habe ich versucht mit dem systemstate zu recovern. Geht auch nicht. Beim DC02 habe ich zusätzlich probiert den systemstate wiedherzustellen. Hat alles nichts gebracht. Ich sicher jetzt mal ein Fullbackup vom DC02 in meine Testumgebungs-VM zurück.
  14. AD Disaster Wiederherstellung 2x DCs

    Ich komme nich weiter. Globaler Katalog ist auf dem DC02 aktiv. Im DNS gibt es keinen DC01 mehr. Beim öffnen von Active Directory-Domänen und Vertrauenstellung kommt: "Die Konfigurationen, die diese Organisation beschreiben, sind nicht verfügbar. Die angegebene Domäne ist nicht vorhanden, oder es konnte keine Verbindung hergestellt werden." Also Sicherung und Wiederherstellung klappen. Das AD läuft aber nicht. Im Falles des Falles sieht man da ganu schön alt aus.
  15. AD Disaster Wiederherstellung 2x DCs

    Hi, also ich habe erfolgreich den DC01 mittels Metadata cleanup entfernt. Wie hier und hier beschrieben. Im Evenlog taucht noch ID 1126 Die Active Directory-Domänendienste konnten keine Verbindung mit dem globalen Katalog herstellen. Die AD-Verwaltungswerkzeug bekomme ich aber immernoch nicht auf. Ich verstehe nicht, was ich falsch gemacht haben soll.
×