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holzapfel

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  1. Hallo zusammen, Ich darf mithelfen bei einem kleinen mittelständischen Unternehmen eine IT-Security Kennzahl zu ermitteln. Da dies künftig scheinbar vor allem bei Kundenaudits vorgezeigt werden soll - und auch teilweise den Mitarbeitern helfen, falls größere Ausgaben zur Verbesserung der Sicherheit nötig werden. Hat hier evtl. jemand ein paar Anregungen oder Tipps für mich? Welche mir mit den MA vor Ort den Einstieg etwas erleichtern könnte? Bis jetzt gibt es verschiedenste Ansätze: - Anzahl bekannter Sicherheitsvorfä
  2. Hallo zusammen, Ich sitze gerade an einer Kleinigkeit, und komme einfach nicht weiter... Vielleicht hat jemand von euch einen Tipp. IPAD Pro mit iOS 14.2 - Outlook App in der Version 4.63.0 Es werden hier nur Emails angezeigt, welche neuer als 3 Wochen sind. Ich kannte es so, dass ich den Sync Zeitraum einstellen kann, unter den Konto einstellungen. Dies geht allerdings nicht, wenn die Outlook App als Standard hinterlegt ist. IN der App selbst sehe ich, dass kein Filter gesetzt ist - und in den Einstellungen/Hinterleg
  3. Also dafür kann schon auch Geld in die Hand genommen werden. Wichtiger wäre, dass es vernünftig zu handhaben ist. Mit PFsense z.b. bin ich mal in Berührung gekommen - aber nicht wirklich gut damit klar gekommen... Es soll vor allem zwischen verschiedenen Client Netzen geroutet werden. Aber auch zwischen 2-3 Servern. Im Endeffekt würde auch einfaches Routing mit einfachen Filterregeln reichen. Client Netz A -> Client Netz B Zielport 0815 Cleint Netz B -> Server Netz C Zielport 0815 Switche werden gemischt von HP und Unifi verwendet. Die Firewall an w
  4. Hallo zusammen, Da in einem Bereich die Netze demnächst wachsen - benötigen wir hier einen Router mit entsprechenden Firewall/Filterfunktionen. Es werden 8-10 Netze darüber geroutet. Der Traffic hält sich in Grenzen - jedoch sollen entsprechende Filterregeln vernünftig erstellt werden können. Welche Produkte könnt ihr für einen solchen Einsatzzweck empfehlen? Sophos? Lancom? Juniper? Besten Dank viele Grüße
  5. Nein - das sagt mir zumindest nix. (authoriativ markieren - lese aber gerade nach) Also beide Exchange Server haben als DNS den internen vom AD eingetragen. Und sonst nur eine Route - aber keinen Kontakt zu einem externen DNS. Intern wird mit einer contoso.int gearbeitet - nach extern ganz normal contoso.com / usw. Da von extern kein Outlook Anywhere oder ähnliches genutzt wird läuft bis jetzt kein Split DNS.
  6. Danke euch für die Antwort auch so zu später Stunde. Genau. Die Emails bleiben im alten Server in der Warteschlange hängen und gehen nicht durch. In der Übersicht von der Warteschlange habe ich aber jetzt wenigstens eine Fehlermeldung gefunden: 451 4.4.0 DNS query failed. The error was: SMTSSEND.DNS.NonExistentDomain;noexistent domain Ich muss da auch gleich mal nach lesen. Aber verstehe jetzt nicht, wieso der alte Exchange ein Problem haben sollte mit der DNS Auflösung. Die Emails nach extern laufen über einen Smarthost. Also ic
  7. Hallo zusammen, ich habe mir für dieses Wochenende eine kleine Migration vorgenommen :) Es soll ein bestehender 2010er Exchange abgelöst werden. Anleitung hätte ich die von Franky verwendet (die Anleitungen sind einfach spitze) - https://www.frankysweb.de/migration-von-exchange-2010-zu-exchange-2016-teil-1/ Es ist bereits der 2016er Exchange installiert. Zusätzlich zum vorhandenen 2010er. Im nächsten Schritt habe ich mir einen Testuser auf dem 2010er Server angelegt - und dieses Postfach auf den 2016er Server verschoben. Das hat
  8. Hallo zusammen, Erst mal allen ein gutes und gesundes neues Jahr! Ich bin gerade dabei ein paar Updates über die Feiertage zu erledigen. Jetzt habe ich das Problem, dass ich auf einen neuen Client PC (Windows 10 Pro) nicht mehr per RDP drauf kommt. Der Client hängt in einer Domäne. Das ging auch schon sicher, aber ich komme einfach nicht mehr drauf. Ich kann ihn vom Server aus dazu bewegen über shutdown /r \\client einen neustart duchzuführen. Auch kann ich auf die Admin Freigabe c$ Problemlos zugreifen. Ich hätte ver
  9. Genau da hatte ich auch nachgelesen. Ich deute dies aber definitiv als: - Nur Entwickler - Und auch keine weiteren User. User ist wie bei MS in dem Fall jede "Nase" und nicht der verwendete Benutzer. Deshalb wäre ich auch geneigt zu sagen - selbst wenn die Datenbank+Anwendung auf keinem Server läuft, sondern auf einem einzelnen PC wäre auch das nicht konform. Es handelt sich ja um keine Entwicklungsumgebung - sondern eine dem Kunden verkaufte Lösung die produktiv läuft. Ebenfalls würden an dem einen PC sicher etwa 30-50 "Nasen" gehen um die Software dort
  10. Der war gut Jetzt wird es übrigens noch besser... Ich habe gestern Abend noch die Info erhalten, dass die Verwendete Version eine: "Oracle Personal Edition vermutlich in der Version 12.2" ist. Vorbehaltlich der Info noch von uns, welche CPU Hersteller / Hardware wir verwenden. Bisher hatte ich relativ wenige Berührungspunkte mit Oracle - aber nach wenigen Minuten habe ich gefunden, dass dies ja eine Entwickler Version ist Sprich Enterprise Features - aber nur zum erstellen - und nicht für den Produktiven Einsatz. Die Softwa
  11. Genau das denke ich mir auch. Und laut meinem Verständnis, und dem was ich jetzt so gelesen habe geht es immer nur um die wirkichen/echten CPU Kerne. Wenn mir der Lieferant das auch schriftlich gibt - das wird vermutlich bei einem Audit ja nicht recht viel helfen. Da die Software nicht beim Lieferanten läuft. Man könnte ihn höchstens später in Regress nehmen... Ich gehe auch wirklich davon aus, dass der Hersteller dies immer so macht. Man hat auch relativ wenig Verständnis, dass eben nicht gesagt wird "hier die vm - los gehts"
  12. vielen Dank für die Infos und eure Meinungen/Erfahrungen. Mir kommt das ganze auch etwas "komisch" vor. Zumal nicht mal vor dem Kauf der Lösung über die entsprechende Lizenzierung gesprochen wurde. Der Anbieter braucht "nur" eine VM - alles andere macht er schon.... :) Hohe Anforderungen an die Performance hätte das ganze vermutlich im Moment nicht. Irgendwie ergeben auch die Aussagen rein technisch keinen Sinn. Wenn in der virtuellen Windows VM - nochmals eine Oracle VM laufen würde, welche die Zugriffe auf eine bestimmte CPU oder z.b. zwei physik
  13. Hallo zusammen, Ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich hier kurz eine kleine Frage zur Oracle Lizenzierung stelle. Das soll natürlich keine Beratung sein - sondern ich würde mich einfach über jede Info freuen. Hintergrund ist, dass eine Windows Server VM in Betrieb gehen soll - ich aber Zweifel hege, ob der Anbieter der Softwarelösung das ganze wirklich korrekt darstellt. Mir war mal so, dass es fast ein Ding der Unmöglichkeit war Oracle wirklich konform als VM zu betreiben. Laut dem Hersteller ist es jetzt so: Nach dem Bereitstellen der Windows VM
  14. Danke Norbert für die schnelle Antwort. Also ich habe auf dem 2016er einen Sendeconnector zu unserer UTM erstellt, welche den Smarthost eingetragen hat vom Provider. Darüber gehen die Emails auch erfolgreich rein. Ich prüfe gleich mal noch das SMTP Log und gebe dann natürlich bescheid.
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