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holzapfel

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  1. Nein - das sagt mir zumindest nix. (authoriativ markieren - lese aber gerade nach) Also beide Exchange Server haben als DNS den internen vom AD eingetragen. Und sonst nur eine Route - aber keinen Kontakt zu einem externen DNS. Intern wird mit einer contoso.int gearbeitet - nach extern ganz normal contoso.com / usw. Da von extern kein Outlook Anywhere oder ähnliches genutzt wird läuft bis jetzt kein Split DNS.
  2. Danke euch für die Antwort auch so zu später Stunde. Genau. Die Emails bleiben im alten Server in der Warteschlange hängen und gehen nicht durch. In der Übersicht von der Warteschlange habe ich aber jetzt wenigstens eine Fehlermeldung gefunden: 451 4.4.0 DNS query failed. The error was: SMTSSEND.DNS.NonExistentDomain;noexistent domain Ich muss da auch gleich mal nach lesen. Aber verstehe jetzt nicht, wieso der alte Exchange ein Problem haben sollte mit der DNS Auflösung. Die Emails nach extern laufen über einen Smarthost. Also ich habe jetzt autodiscover mal am Client (Outlook 2016) getestet. Das hat über den integrierten Email-Autokonfigurations Test kein Problem gefunden. Jetzt habe ich aber bevor ich es über die Powershell geprüft hätte - einfach kurz das Test Outlook Profil gelöscht und habe outlook neu gestartet -> findet wirklich die Einstellungen nicht - bzw. bringt dauernd die User/Pass abfrage.
  3. Hallo zusammen, ich habe mir für dieses Wochenende eine kleine Migration vorgenommen :) Es soll ein bestehender 2010er Exchange abgelöst werden. Anleitung hätte ich die von Franky verwendet (die Anleitungen sind einfach spitze) - https://www.frankysweb.de/migration-von-exchange-2010-zu-exchange-2016-teil-1/ Es ist bereits der 2016er Exchange installiert. Zusätzlich zum vorhandenen 2010er. Im nächsten Schritt habe ich mir einen Testuser auf dem 2010er Server angelegt - und dieses Postfach auf den 2016er Server verschoben. Das hat zwar etwas gedauert, aber wurde erfolgreich durchgeführt. 2 Probleme habe ich jetzt allerdings feststellen können: 1. Der User erhält keine internen Emails. Senden an interne Empfänger klappt. Ebenso rein-/raus nach Extern. Was könnte das sein? Ich habe die Empfangsconnectoren auf dem 2016er angeschaut - aber da ist ja nicht sonderlich viel was falsch eingestellt sein könnte. 2. Der User sieht die öffentlichen Ordner vom 2010er Exchange nicht. Ich habe bereits eine neue Datenbank für die Proxy Mailbox angelegt In der Datenbank die Proxy mailbox. Und auch den Zugriff per PS eingeschaltet. Aber die öffentlichen Ordner werden einfach nicht eingeblendet :( Hat evtl. jemand einen Tipp für mich? Oder was würdet ihr entsprechend prüfen? Besten Dank für jede Info viele Grüße
  4. Hallo zusammen, Erst mal allen ein gutes und gesundes neues Jahr! Ich bin gerade dabei ein paar Updates über die Feiertage zu erledigen. Jetzt habe ich das Problem, dass ich auf einen neuen Client PC (Windows 10 Pro) nicht mehr per RDP drauf kommt. Der Client hängt in einer Domäne. Das ging auch schon sicher, aber ich komme einfach nicht mehr drauf. Ich kann ihn vom Server aus dazu bewegen über shutdown /r \\client einen neustart duchzuführen. Auch kann ich auf die Admin Freigabe c$ Problemlos zugreifen. Ich hätte versucht mich auf die Registry vom Client zu verbinden - aber das schlägt leider fehl. "Remoteregistrierung läuft nicht" Sonst hätte ich dort den REG Wert für den RDP Zugriff neu gesetzt. Jetzt müsste ich natürlich genau auf diesen Rechner drauf - und möchte nicht viele viele KM fahren müssen, damit das ganze nächste Woche fertig ist. Hat noch jemand einen Tipp? Gibt es aktuell Remote Tools, welche ich auch Remote installieren kann als Domänen Admin? Besten Dank viele Grüße holzapfel
  5. Genau da hatte ich auch nachgelesen. Ich deute dies aber definitiv als: - Nur Entwickler - Und auch keine weiteren User. User ist wie bei MS in dem Fall jede "Nase" und nicht der verwendete Benutzer. Deshalb wäre ich auch geneigt zu sagen - selbst wenn die Datenbank+Anwendung auf keinem Server läuft, sondern auf einem einzelnen PC wäre auch das nicht konform. Es handelt sich ja um keine Entwicklungsumgebung - sondern eine dem Kunden verkaufte Lösung die produktiv läuft. Ebenfalls würden an dem einen PC sicher etwa 30-50 "Nasen" gehen um die Software dort zu bedienen... Langsam wird es aber doch irgendwie heftig - Wir sind ja nicht der erste Kunde dieser Firma - das muss doch auch anderen auffallen. ....
  6. Der war gut Jetzt wird es übrigens noch besser... Ich habe gestern Abend noch die Info erhalten, dass die Verwendete Version eine: "Oracle Personal Edition vermutlich in der Version 12.2" ist. Vorbehaltlich der Info noch von uns, welche CPU Hersteller / Hardware wir verwenden. Bisher hatte ich relativ wenige Berührungspunkte mit Oracle - aber nach wenigen Minuten habe ich gefunden, dass dies ja eine Entwickler Version ist Sprich Enterprise Features - aber nur zum erstellen - und nicht für den Produktiven Einsatz. Die Software selbst würde nur von einem PC aus genutzt. Ich kann mir aber nicht mal vorstellen, dass es konform wäre diese Datenbank auf einem lokalen PC zu nutzen - also ohne irgend eine Serverinstallation / Vm. *grübel* Einzige Überlegung - wenn die Software mit der kostenlosen Express Edition klar kommen würde. Die sollte ja ähnlich sql Express ohne größere Einschränkungen verwendbar sein.
  7. Genau das denke ich mir auch. Und laut meinem Verständnis, und dem was ich jetzt so gelesen habe geht es immer nur um die wirkichen/echten CPU Kerne. Wenn mir der Lieferant das auch schriftlich gibt - das wird vermutlich bei einem Audit ja nicht recht viel helfen. Da die Software nicht beim Lieferanten läuft. Man könnte ihn höchstens später in Regress nehmen... Ich gehe auch wirklich davon aus, dass der Hersteller dies immer so macht. Man hat auch relativ wenig Verständnis, dass eben nicht gesagt wird "hier die vm - los gehts"
  8. vielen Dank für die Infos und eure Meinungen/Erfahrungen. Mir kommt das ganze auch etwas "komisch" vor. Zumal nicht mal vor dem Kauf der Lösung über die entsprechende Lizenzierung gesprochen wurde. Der Anbieter braucht "nur" eine VM - alles andere macht er schon.... :) Hohe Anforderungen an die Performance hätte das ganze vermutlich im Moment nicht. Irgendwie ergeben auch die Aussagen rein technisch keinen Sinn. Wenn in der virtuellen Windows VM - nochmals eine Oracle VM laufen würde, welche die Zugriffe auf eine bestimmte CPU oder z.b. zwei physikalische Kerne beschränkt - wären dies in dem Fall ja nur die vCPUS der Vm. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies überhaupt funktionieren würde. Rein von der Logik her könnte dies nur gehen wenn die Vmware Utilities der Windows VM in irgend einer Weise die Zuteilung der echten CPU beeinflussen könnten/würden. Aber das kann ich mir auch nicht vorstellen.
  9. Hallo zusammen, Ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich hier kurz eine kleine Frage zur Oracle Lizenzierung stelle. Das soll natürlich keine Beratung sein - sondern ich würde mich einfach über jede Info freuen. Hintergrund ist, dass eine Windows Server VM in Betrieb gehen soll - ich aber Zweifel hege, ob der Anbieter der Softwarelösung das ganze wirklich korrekt darstellt. Mir war mal so, dass es fast ein Ding der Unmöglichkeit war Oracle wirklich konform als VM zu betreiben. Laut dem Hersteller ist es jetzt so: Nach dem Bereitstellen der Windows VM installieren Sie innerhalb dieser VM eine Oracle VM. Dadurch wird dann echtes hard-partitioning betrieben, welches von Oracle anerkannt ist. Oracle CALS sind angeblich nicht nötig, da nur eine einzige Maschine auf die Software/VM zugreift. Ist das aktuell wirklich so? Evtl. hat ja jemand einen Tipp für mich. Besten Dank viele Grüße
  10. Danke Norbert für die schnelle Antwort. Also ich habe auf dem 2016er einen Sendeconnector zu unserer UTM erstellt, welche den Smarthost eingetragen hat vom Provider. Darüber gehen die Emails auch erfolgreich rein. Ich prüfe gleich mal noch das SMTP Log und gebe dann natürlich bescheid.
  11. Hallo zusammen, ich stehe vor einem kleinen Problem, und komme einfach nicht auf die Lösung... Ein Exchange 2010 soll durch einen Exchange 2016 ersetzt werden. Aktuell sind bereits beide in Betrieb. Es wurden die entsprechenden Sendeconnectoren auch erstellt. Beide Server haben den aktuellsten Updatestand. Jetzt habe ich zum Testen den ersten User vom 2010 auf den 2016er verschoben. Es hat auch geklappt. Der User kann auch Emails intern und extern versenden. Er bekommt nur keine neuen internen/externen Emails zugestellt. Schaue ich auf dem alten Exchange in die Warteschlage sehe ich die Emails. Letzter Fehler 451 4.4.0 DNS query failed. The error was: SMTPSEND.DNS.NonExistendDomain; nonexistent domain Als akzepierte Domains habe ich die Domains natürlich auch hinzugefügt. Hat evtl. jemand einen kurzen Tipp für mich, woran Email zustellung scheitern könnte? Besten Dank viele Grüße
  12. Nein. Vor vielen vielen Jahren ist da nur mal von 2003 auf 2008R2 upgedatet worden. Oben habe ich das leider falsch geschrieben - jetzt soll auf 2016 upgedatet werden :) Das Exchange Zertifikat ist schon von Extern - wurde aber ja auf/für die Exchange-Dienste / IIS auf dem Exchange Server ja ausgestellt. Vielen Dank für die Hilfe an alle - jetzt kann ich wieder beruhigt am Test des Updates weiter arbeiten!
  13. gerade noch hinzugefügt :) - sorry In den Ausstehenden Anforderungen ist nichts zu finden - in den fehlgeschlagenen finde ich die entsprechende Fehlermeldung die ich oben gepostet habe:
  14. Guten Morgen, Also ich vermute das ja auch - aber wäre beruhigter, wenn mir diese Vermutung jemand bestätigen könnte. Es werden in der Firma weder Smartcards, EFS, IPSec mit den Zertifikaten, Email Verschlüsselung usw. verwendet. Das einzige Zertifikat, das meines Wissens überhaupt da aktiv läuft ist das vom Exchange Server. Ich habe mal noch einen neuen Screen angefügt - ich hoffe, damit kann man mehr anfangen? Sonst reiche ich natürlich jede nötige Info nach, ich bin ja super froh, wenn mir jemand weiterhelfen kann. Nochmals Danke und viele Grüße
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