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Forseti2003

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Alle erstellten Inhalte von Forseti2003

  1. Das soll bedeuten das auf diesem SQL2000 Server nur noch eine Instanz einer selbstentwickelten ERP-Software läuft, die aber nur noch für reine Einsichten aktiv bleibt. Die Daten sollen nächstes Jahr archiviert und eingemottet werden, ab da wird der SQL2000 Server abgeschaltet, da kein weiterer Dienst mehr darauf läuft oder zugreift.
  2. Nunja, aber allein schon wenn ich rund 8 OU's der ersten Ebene und darunter nur 2 OU's der nächsten Ebene verwalten würde wären das 16 OU's mit entsprechender Einbindung eines Skripts (wäre noch realisierbar). Und genau hier stoße ich mit den Skripten ja an das was ich vermeiden will. Hab ich ein Skript in der GPO drin, und ändert sich nun ein Laufwerk oder Drucker (aus welchen Gründen auch immer), kann ich wieder von vorne anfangen die Skripte umzuarbeiten damit das Mapping paßt. Mag es beim Laufwerk noch so sein, das es sich nicht ganz vermeiden läßt, wegen den Buchstaben, aber gerade durch die Drucker sollte es einfacher gehen. Die Vorstellung liegt ja darin, das ich sagen kann, Drucker X kommt in den Betrieb nach Mannheim neu hinzu. Sobald ich ihn in das AD OU Mannheim schiebe, sollte der User automatisch diesen Drucker bei sich sehen können (ohne erst diesen hinzuzufügen müssen). Wäre jetzt ein Skript möglich, das zumindest in der GPO sagt, wenn Drucker OU = User OU dann User = Drucker (mal platt ausgedrückt), dann wäre das noch durchaus positiv, weil dieses Skript nur einmal vorhanden wäre und auf alle späteren Änderungen ja reagieren könnte ohne das ein Administrator nochmal eingreifen müßte. Beim Laufwerk geht es leider nur in die eine Richtung das man sagen kann OU Mannheim : Laufwerksfreigabe X gemappt auf J: und sobald der User in die OU Mannheim kommt erhält er das Laufwerk und wenn ergeht verliert er es wieder. Durch die Rechtezuordnung der OU und der Gruppe dazu, erhält er ja automatisch Zugriff oder verliert diesen wieder, wenn er der Gruppe nicht mehr angehört. Dafür brauche ich also nicht das Skript. Mir ist schon klar das beim Laufwerkmapping wohl ein Skript fast unumgänglich sein wird, aber es muss halt auch so einfach wie möglich sein. Die Problematik Drucker verbinden sollte dagegen selbst wenn mit einem Skript, später dann ganz automatisch funktionieren. Und ich erwähne jetzt noch nicht, das es logischerweise noch toller wäre, wenn ich dann auch auf diese gleiche Art und Weise Anwendungssymbole auf dem Desktop steuern könnte.
  3. Okay, dann versuche ich mich jetzt einfach ganz ganz kurz zu halten, damit die Tipparbeit weniger wird ;-) - Useranzahl: derzeit 60 Tendenz steigend, wir schätzen das wir bereits ab 2009 auf ca. 90 User auslaufen. - Eingesetzte Hardware: Terminalserver 1 - W2K3 Standard Edition Terminalserver 2 - W2K3 Standard Edition Terminalserver 3 - W2K3 Standard Edition RC2 Datenbankserver - W2K3 Standard Edition (incl. DC/Fileserver) auf dem Datenbankserver läuft noch nebenher: SQL 2005 Express (DATEV), SQL2000 (läuft aber nur noch im Leerlauf) und eine Oracle Datenbank für das ERP-Programm Neben den üblichen Thin-Clients gibt es noch 3 Laptops und 6 PC's, die aber eigentlich genauso wie ein Thin-Client eine RDP-Session öffnen. An Thin Clients haben wir 50 Stück im Einsatz. An Software nutzen wir: - ein ERP-Programm - Office 2003 Professional Edition - DATEV Würden, bzw. liebäugeln aber auch mit Exchange als Erweiterung. Einsetzen würden wir eigentlich gerne alles nur in einer Terminalserversession, damit die Daten lokal am Hauptstandort verbleiben. Als besonderer Punkt ist noch zu erwähnen, das wir eigentlich in naher Zeit (4-5 Monate) auf ein Bladecenter umsteigen wollen um die derzeitige Hardware, die bereits seit 4-5 Jahren im Einsatz ist abzulösen. Dann wäre auch noch der Punkt Virtualisierung zu überlegen. Mehr fällt mir jetzt spontan gerade mal nicht ein.
  4. Hallöschen, also mal hier eine Frage, die wohl nicht ganz sooo neu ist, aber ein wenig anders, wie die meisten die ich bisher in Foren dazu gelesen habe. Ich hab ein einfaches AD, (firma.local) das mit OU's erweitert wurde. Diese OU's bilden auf der 1. Ebene die rechtlich selbständigen Häuser ab und in der 2. Ebene den jeweiligen Standort. Bsp: ---- firma.local | |------GmbH & Co. KG | |---------------Mannheim |---------------Berlin Ach übrigens, handelt es sich hierbei um einen W2K3 Server Standard Edition Service Pack 2 (kein RC2). Nun kann ich ja den einzelnen OU's jeweils Laufwerke und Drucker als Ressourcen mit hinterlegen, sowie dies bei Usern ja auch geht. Gesagt getan, aber,.... diese Ressourcen verbinden sich leider ja nicht automatisch mit den Usern der gleichen OU's. Nun bevor jemand zu voreilig schreibt, das es hierzu tausende von Skripts gibt,....genau die will ich ja eigentlich nicht. Meine Frage ist, ob es möglich ist, das durch das Vorhandensein der Ressourcen in der OU's diese automatisch gemappt werden können, und wenn möglich ohne Skript. Ich will vermeiden, das ich jeder GPO erstmal ein riesiges Skript mit geben muss, ferner das wenn ich nun den USER A aus der OU Mannheim in die OU Berlin schieben, alle Ressourceneinträge nun in den Skripten wieder ändern kann. Oder umgekehrt, es wird ein neuer Drucker oder Laufwerk für Mannheim eingerichtet und ich diesen erst umständlich wieder in die Skripte einpflegen kann. Umständlich ist evtl. übertrieben, aber je nach Größe und Häufigkeit der Änderungen kann das in "Arbeit" ausarten, die ich mir gerne ersparen würde. Gerade in der heutigen Zeit sollte es doch hoffentlich Möglichkeiten geben, das ganze sensitiv und intelligent einsteuern zu können. Für ein paar Hilfen, Tipps & Tricks wäre ich also sehr verbunden. Grüße Forseti
  5. Hallo, also ich kann Dir nicht genau sagen, wieviel Bandbreite ein User ver"geudet", aber wir nutzen an einigen Standorten bspw. eine 2 MBit-Leitung, die von ca. 8 Usern genutzt werden und die sich (zu recht) über extrem langsamen Bildschirmaufbau beschweren. Dagegen haben wir einen Standort, der auf einer 1 MBit-Leitung liegt, und diese von 7 Usern genutzt werden und die haben wesentlich weniger Geschwindigkeitsprobleme. Daneben habe ich einen eigenen VPN-Zugang über ein DSL light auf die Server und da ich als einziger User darauf zugreife, geht das ganz flott ohne Problem. Jedoch bedenke, das die Summe aller Mitarbeitern mindestens die Bandbreite am Server sein sollte und mit 4 MBit, könnte das recht schnell eng werden. Beachte auch, das je größer der Bildschirm ist, dieser mehr und mehr Netztraffic erzeugt. Sind Drucker und andere Peripherie-Geräte am Terminalserver angeschlossen aber lokal vorrätig, erzeugen diese (wenn auch bei weitem weniger) Netztraffic, die die Bandbreite schmälert. Vielleicht helfen Dir diese Daten ein wenig. Grüße Forseti
  6. Diese Lizenzen sehe ich über die Terminalserverlizenzierungskonsole. Zum einen stehen da unbegrenzt viele für Windows Server 2000 drin, aber nur 10 für Windows Server 2003. Jetzt ist nur die Frage, was ist der genaue Unterschied zur obigen CAL und zu der hier vorliegenden CAL und ist diese soweit notwendig. Die Links helfen mir nicht sonderlich weiter. Das ich auf einem Thin-Client (leider) eine Lizenz erwerben muss um auf Office zu zugreifen auch wenn ich dies nur im Rahmen einer Terminalsession durchführe und damit eigentlich physikalisch Office nur 1x installiert wurde, ist ja soweit klar. Ich versuch es mal klarer auszudrücken. 1.) Hauptfrage ist erstmal, was ist diese MS BackOffice Lizenz? (Konsole:Lizenzierung) 2.) Wenn ich einen Exchange-Server erwerbe, ist (soweit ich weiss) auch eine Outlook-Lizenz mit dabei (oder nicht?), wenn ich dann aber ein Office Professional erwerben würde, hätte ich ja die Outlook-Lizenz 2x erworben obwohl ich pro Benutzer diese ja nur 1x brauche. 3.) Wenn ich über 60 User habe, was für eine Lizenzart wäre denn zu empfehlen? Microsoft schreibt was von Mietlizenzen, Openlicense u.v.m. aber wie gesagt, ich steig da nicht durch, bin wohl zu ****e dazu. Im Grunde ist aber die Aufgabenstellung simpel: Der User X soll in seiner Terminalsession über folgende Applikationen verfügen: Excel, Word, PowerPoint, Access, Outlook, wenn möglich ein dahinterliegender ExchangeServer. Tja und nun steh ich da und hab keine Ahnung, wie ich das abbilden soll. Grüße Forseti
  7. Guten Morgen, würde mich mal gerne diesem Thread anschließen, da ich bisher beim rumgoogeln und suchen wenig Erfolg hatte, meine Lizenzfrage zu finden. Bei uns werden derzeit 3 Terminalserver und ein Datenbankserver unter W2K3 betrieben. Alle Benutzer (derzeit 65 Stück) erhalten Zugriff per Terminalsession. Wir haben derzeit 65 CAL's in der Lizenzierung hinterlegt, was soweit, wenn ich die bisherigen Fragen und Antworten richtig verstanden habe, den Zugriff auf die Server abdeckt. Nun gibt es aber in der Lizenzierungskonsole auch die Lizenz Back Office, was ist diese Lizenz genau? Ferner gibt es bei Microsoft auch die Lizenzierung Terminaluser (oder so ähnlich), was hat es mit dieser auf sich und wird diese zusätzlich benötigt oder wird über die normalen CAL's bereits der gesamte Zugriff abgedeckt? Wie sieht es mit Officeprodukten aus? Würden wir ja gerne auch mit einsetzen, aber der Tarifierung und Lizenzdschungel ist recht unübersichtlich und wir wissen nun nicht, was wir da wirklich tun sollen und können. Wenn jemand ein paar Antworten auf meine Fragen finden würde, wären wir sehr verbunden. Grüße Forseti
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