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Forseti2003

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  1. Ja, das werde ich mal so ins Auge auch fassen, dann kann ich auch gleich das darunterliegende Windows Server 2019 austauschen.
  2. gab es ja nicht wirklich, da der Server nach dem Update nicht mehr gearbeitet hat, war es nichts anderes, als wenn er drei Tage ausgeschaltet worden wäre. Der Server selbst hat ja bei uns keine richtige Funktion mehr, dient ja nur noch als Management für M365.
  3. Aktuelles Update: Wir haben übers Wochenende nun ein Backup eingespielt und den Exchange Server auf seinen unmittelbaren Status vor Update zurückgesetzt. Danach liefen alle Dienste wieder. Bevor wir erneut in das Updat auf SE gehen, werden wir das nochmal alles prüfen und checken, damit wir nicht mehr in diesen Fehler reinlaufen werden. Aber ich bedanke mich bei allen die mit Tipps und Ratschlägen zur Seite standen.
  4. Das mit dem RAM ist kein Problem, hab es jetzt mal auf 24 GB RAM hochgesetzt. Als OS dient noch ein Windows Server 2019. Da gebe ich Dir Recht, aktuell bin ich da gerade ziemlich ratlos, so hartnäckig hatte ich noch kein Problem am Exchange. Das mit dem RecoverMode hab ich über den setup.exe /Mode: Schalter ausgeführt. das geht auch bei bestehenden Installationen, dann prüft er auch ob alle Komponenten da sind. Ich werde wohl da einen Spezialisten benötigen, der sich das mal wirklich in der Tiefe anschauen kann. Update: Aber mal ein kurzes Feedback, seit der Erhöhung des RAMs auf 24 GByte sind einige Fehlermeldungen weniger im Log. Derzeit hab ich noch die 12014 MSExchangeFrontEndTransport - da liegt noch ein Zertifikatsfehler vor 1033 MSExchange ActiveSync - hier fehlt eine Web.config Ansonsten sind nur normale Meldungen/Informationen jetzt aktiv.
  5. Ja, meinte Exchange Server. Also nicht den Server selbst plätten, sondern erstmal die Anwendung und dann wieder installieren. Wenn das keine gute Idee ist, dann lieber lassen. Den Mode:RecoverServer hab ich schon probiert, der schlägt aber fehl, da er stellenweise die exchangeserver.msi aus dem Installationspfad und nicht von der ISO ziehen will. Hätte nicht geglaubt, dass das Update so eine Welle schlagen kann.
  6. Ja, nach dem Update auf SE hab ich das Dezember CU gleich mit aufgespielt. Würde es eventuell sinnvoll sein die ganze Anwendung zu deinstallieren und danach neu aufzusetzen? Die Konfig selbst zieht er ja später wieder aus dem AD zurück. Oder eventuell einen zweiten Aufsetzen und wenn der stabil läuft den alten ausmustern? Eigentlich ist er nur für ein Hybrides Szenario da um die Postfachrichtlinien auszuteilen und die Remote-Mailbox Daten ans AD zu melden.
  7. 4 vCPU, 17 GB RAM, davon derzeit nur 13 GB genutzt.
  8. Nein eigentlich nicht, liegt derzeit bei 17% - werde das aber mal etwas erweitern.
  9. Die machen mich derzeit ziemlich stutzig: ID 5011 WAS : Schwerwiegender Kommunikationsfehler - Anwendungspool MSExchangeServicesAppPool - Prozess ID 10788 ID 1033 MSExchangeActiveSync : The setting SupportedIPMTypes in the Web.Config files was missing ID 12014 MSExchangeFrontEndTransport : Microsoft Exchange Could not find a certificte that contains the domain name mail.internal.domain.de ID 1105 FIPS : Nicht genügend Speicherressourcen verfügbar ID 1007 MSExchangeMailboxReplication ID 4027 MSExchange ADAccess ID 12009 MSExchangeTransport ID 10004 MSExchange Mid-Tier Storage Ich glaube aktuell werden die Fehler eher schlimmer, als besser. Neben dem 503-Fehler auf OWA & ECP startet auch die ExchangeShell nicht mehr. Ich werde mich jetzt erstmal näher mit dem Fehler 12014 beschäftigen, da eigentlich das neue Zertifikat hier laufen sollte, er aber weiterhin auf das entfernte schaut.
  10. Hast Recht, war im falschen Verzeichnis. Die zwei Scripte bringen aber leider auch keine Besserung.
  11. Ja, die IIS-Bindungen sehen gut aus, das neue Zertifikat ist dort hinterlegt, sowohl in der DefaultSite als auch im Backend. Im Exchange-Ordner unter Scripts finde ich diese Scripte nicht. Gibt es das unter SE noch? Ja gebootet hab ich nach jedem Versuch schon. Die Shell reagiert ganz normal. Das Zertifikat ist vorhanden und ist noch bis April gültig, bevor es erneuert werden muss.
  12. Guten Morgen in die Runde, hab mich hier scheinbar ein wenig festgefahren, folgendes Problem: Nach Update von Exchange Server 2019 CU15 auf EX SE kann ich ECP und OWA nicht mehr starten, erhalte Fehlermeldung 503. Vor dem Update war das kein Problem. Während dem Update gab es ein Problem mit einem abgelaufenen Zertifikat auf dem Sendeconnector, dieses hab ich entfernt, danach lief das Update durch. Nach dem Update habe ich ein gültiges Zertifikat wieder hinzugefügt. Wenn ich danach ECP/OWA aufgerufen hatte, fragte er noch nach dem Anmeldedaten und lief dann in den Fehler 503. Während der weiteren Suche, hat sich das aber dann verschlechtert, so das nicht mal mehr die Anmeldedaten abgefragt werden. Was ich bisher alles geprüft habe: IIS - Bindungen AppPools Im Anschluss hab ich von EX SE den Mode:Upgrade nochmal ausgeführt um eine eventuelle fehlerhafte Installation zu bereinigen. Das lief ohne Fehler durch. Aber ohne Ergebnis. Im Ereignislog taucht auch der Fehler ASP.NET 4.0.30319.0 ID 1310 auf, der auf einen Konfigurationsfehler hinweist, im Zusammenhang mit ClientAccess/OWA Hat jemand eine Idee, was da passiert sein kann? Grüße Forseti.
  13. Neustart auch bereits durchgeführt, hab ihn auch mal aus der Sammlung entfernt und neu hinzugefügt und auch in eine andere Sammlung gepackt. Ich hab derzeit den Eindruck das es tatsächlich am Windows Server 2022 liegt, das er ein Problem hat die Verbindung aufzubauen. hm, ob es das Problem jetzt wirklich gelöst hat, bleibt abzuwarten, aber scheinbar hatte ich einen Domaincontroller im Setup der Fehler verursacht hatte. Hab diesen nun herausgeworfen und nun kann ich auf die App zugreifen. Ich bleib mal skeptisch und beobachte weiter.
  14. Die Lizenzierungsdiagnose sagt das alles in Ordnung ist, Lizenzserver wird 1 gefunden und ist verfügbar. Keine Warnung, keine Fehlermeldung.
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