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Garfield_3

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  1. ...dieser Link weiter: Auto Logon, Windows XP, Benutzeranmeldung automatisch durchführen - er sollte auf n *.reg-Dateien hinauslaufen, eine fuer jeden Nutzer, der nach Klick darauf dann zukünftig automatisch angemeldet wird. Zum Buzzword "Auto-Logon" weiss Dr. Google auch noch etwas mehr. Das Ganze natürlich mit RunAs verknuspelt, damit auch unter dem Nutzeraccount Rootrechte gewaehrt werden - die sind ja fuer derartige Manipulationen notwendig. Gegebenenfalls mit /savecred diese permanent gewaehren - das wuerde ich dann aber nur bei mir selbst tun. Auf jedem Userdesktop gibt es natuerlich nur die Dateien, die derjenige User benutzen darf. Ach so, und fuer noch komplexere Dinge verweise ich auf das IMO privat kostenlose RunAsSPC. Hope it helps Garfield_3
  2. ... dass das das Masterbrowser-Problem ist, weil: Kunde = W2K-Kisten, XP kommt neu herzu. Firma = XP und/oder Server wahrscheinlich im Netz vorhanden Demzufolge versucht XP als das modernere System, die Masterbrowserfunktion an sich zu reissen, und der Druckauftrag scheint das auszuloesen (komisch, haette gedacht, dass bereits der Zugriff auf die Freigabe das bewirkt...). Dann ist Kampf um die Vorherrschaft. Simpel gesprochen. Gibts in der Firma in der Testumgebung bereits XP? Waer ein Hinweis... Gruss und Erfolg!
  3. Hallo, allerseits, nachdem ich nochmals alles gruendlich ueberprueft habe, ist mir aufgefallen, dass noch etwas Anderes "anders" ist mit den o.g. Nicht-Domaenenmitgliedern - und siehe da, dies war die Loesung des Problems. Da mir diese Loesung technisch, aber nicht logisch/wissenschaftlich nachvollziehbar ist, moechte ich helfen und sie hier (ein wenig OT) im Forum posten, auch wenn Microsoft damit nichts zu tun hat. Ich habe im Rahmen einer Netzwerkerweiterung neben der ca. zwei Jahre zentralen Switch von 3com weitere Geraete von D-Link (DGS-1216T) sowohl zentral als auch als Unterverteiler eingebaut. Und die beiden Typen verstehen sich nicht - nur dort, wo bis zum Router konsequent eine Sorte Geraete arbeitet, klappt alles, das beschriebene Problem tritt genau dann auf, wenn der Weg zum Router ueber Switches verschiedener Hersteller (und auch ein wenig Zeitalter?) fuehrt. Ein Reset hilft, aber den muesste man dann prophylaktisch alle 24 Stunden durchfuehren - ein nicht haltbarer Zustand. In der Hoffnung, vielleicht einem anderen Fehlersuchenden damit helfen zu koennen...Garfield_3
  4. Hallo, allerseits, nachdem ich zwischendurch sogar meinen Rechner neu aufgesetzt habe (natürlich ohne Ergebnis), ist es mir heute endlich gelungen, mein Problem insoweit nachzuvollziehen, daß ich es hier beschreiben kann. Ich unterhalte eine 2K3-Domäne mit XP-Clients. Ein DC arbeitet gleichzeitig als Router ins Internet. Ein einzelner Rechner hat ein XP drauf und ist NICHT Domänenmitglied, mein Arbeitsplatz mit W2K ebenfalls nicht. Das hat bis vor kurzem (1 Monat?) nicht gestört. Seitdem aber komme ich mit meinem PC nur noch schlecht ins Netz. Pings funktionieren, aber Webseiten bauen sich extrem langsam auf etc. Inzwischen habe ich herausbekommen, daß die Paketgröße eine Rolle spielt. Wenn ich die Pakete größer mache, kann ich messen - und bekomme heraus, daß nur noch etwa 5 Prozent der Pakete beantwortet werden. Inzwischen ist für mich nachvollziehbar, daß von diesem Phänomen genau die beiden Rechner betroffen sind, die NICHT in der Domäne Mitglied sind. Also: a) Nicht-Domänenmitglieder kriegen nur 5% dicke Pakete und 98% dünne Pakete durch den DC b) Domänenmitglieder kriegen 99,9% aller Pakete durch den DC c) Steht mein PC außerhalb des Subnetzes, bekommt er 99,9% der Pakete beantwortet. Kennt jemand eventuell dieses Problem und vielleicht - noch besser - seine Lösung? Ich denke bereits daran, einen entsprechenden (teuren) Router standalone einzusetzen, aber - ich meine, bis vor Kurzem ging es doch auch... Vielen Dank im Voraus Garfield_3
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