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work

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Beiträge erstellt von work

  1. Hi,

     

    na ja, was diese ganzen Tuning-Optionen angeht, habe ich ehrlich gesagt nicht sooo die Ahnung. Ich hab' aber nochmal was herausgesucht, wo Du mal schauen könntest: http://www.de.tomshardware.com/praxis/20030628/index.html .

    Am Ende finden sich auch die üblichen Tuning-Einstellungen. Vielleicht hilft das weiter. Allerdings alle Einstellungen erst mal testen, da das System bei zu hartem tweaking instabil laufen kann.

     

    Hope that helps.

    Gruß

  2. Hi,

     

    also, dieses Laufwerk M: unter Exchange 2000 ist nur ein Virtuelles Laufwerk, daß mit dem Dienst ExIFS (Exchange Installable File System) bereitgestellt wird. Das sorgt dafür, daß Du in die Datenbanken der einzelnen Speichergruppen mit dem Explorer zugreifen kannst. Desweiteren wird dieses Laufwerk vom IIS zur bereitstellung von Outlook Web Access benutzt. Wenn Du jetzt eine Datenbank auf ein anderes Laufwerk verschiebst, wird logischerweise auf Deinem Laufwerk C: mehr platz frei, das heißt aber jetzt nicht, daß Du für jeden User auf einem eigenem Laufwerk Platz bereitstellen kannst. Dieses Laufwerk M ist physikalisch NICHT vorhanden, es ist nur eine Sicht auf die Datenbank. Auch der freie Speicherplatz, der hier angezeigt wird, hat nichts mit dem freien Platz der DB zu tun (see http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;288428 ). Deshalb soll man von diesem Laufwerk auch weder ein Backup machen, noch einen Virenscan drüberlaufen lassen, dafür gibt es spezielle Produkte, die direkt auf die DB zugreifen können.

    Ich hab' da noch eune gute Doku zu dem Thema gefunden: http://www.win2000mag.net/Articles/Index.cfm?ArticleID=25865

    Und wenn Du den Laufwerksbuchgstaben noch ändern willst (BUT BE SURE, YOU KNOW WHAT YOU DO!!!):http://www.msexchange.org/tutorials/Neat_Exchange_2000_Server_Tricks__Yes_you_really_can_have_it_your_way.html .

     

    Gruß

  3. Hi 2k_XP,

    Es kann nicht sein, daß Dein Kollege nichts geändert hat, da das syncen von .pst's per default deaktiviert ist. Microsoft empfiehlt auch nicht, desen Dateityp zu synchronisieren, da Datenintegrität mit dieser Lösung nicht gewährleistet ist (siehe Artikel unten).

     

    @Old sam:

    Dein Weg die pst Datei Offline zu synchronisieren funktionert definitv nicht.

    Das stimmt definitiv nicht. Die Liste der nicht synchronisierbaren Dateitypen läßt sich ändern.

    see http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;252509 .

     

    Gruß

    Kai

  4. Hi,

     

    kein Grund tur Beunruhigung. Dieses Verhalten ist normal.

    Per default ist NetShield eingestellt, eine komprimierte Datei über einen Zeitraum von maximal 30 sekunden zu scannen. Dauert es länger (was z.B. bei großen Archiven, wie der Driver.Cab von W2K der Fall sein kann), kommt genau diese Meldung.

    Dieses Verhalten kann man aber einstellen (Frag mich jetzt aber nicht genau wo, da mußt Du mal in den Optionen des OAS gucken).

     

    Gruß

    Kai

  5. Hi Gismo,

     

    Umlaufprotokollierung ist bei Postfachspeichern nicht empfehlenswert, da die Transaktionsprotokolle alle Änderungen an der Datenbank einer Speichergruppe festhalten. Das hat den Vorteil, daß nach einem Crash des Servers und einer Inkonsistenz der DB diese automatisch wiederhergestellt wird, wenn der Exchange neu gestartet wird. Das heißt, daß annähernd der gleiche Zustand vor dem Crash wieder erreicht wird. Deshalb werden die Transaktionsprotokolle auch so groß; sie entsprechen den Bewegungen auf der DB. Diese recover-Möglichkeit ist bei der Umlaufprotokollierung nicht gewährleistet.

    Gelöscht werden die Protokolle durch ein Backup (Vollständig; Inkrementell) automatisch, sollten aber nicht manuell gelöscht werden.

    Also, erstens ein Backup implementieren und vielleicht noch die Transaktionsprotokolle auf eine andere Platte verschieben.Das kann zusätzlich Vorteile in der Performance bringen.

    Wie das geht:

    http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;257184

    http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;270694

     

    Und, wenn Du wissen willst, was es mit der Umlaufprotokollierung und den logs auf sich hat:

    http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;147524

     

    Gruß

    Kai

  6. Hi,

    seit Exchange2K SP2 kann NTBackup auch ein Online-Backup fahren (Die Datenbanken müssen NICHT abgemountet werden zum sichern). Ansonsten ist ein kompletter Restore eines Exchange sicherlich keine triviale Sache, aber wenn man sich damit ein bisschen auseinandersetzt, kann man sich Tools wie Veritas BackupExec in einer relativ kleinen Umgebung sparen.

     

    Gruß

    Kai

  7. Hi all,

     

    Pablo, ich wäre vorsichtig mit deinem Vorschlag, da Du hier ziemlich massive Registry-Hacks vorschlägst. Dazu muß man aber genau wissen, was man da macht. Der Registry-Zweig (HKLM\Software\Microsoft\Windows NT\Current Version\ProfileList) verknüpft Profilpfade mit der SID des jeweiligen Besitzers. Wenn man da nicht genau weiß, was man macht, kann das Profil erst mal 'verloren' sein, da das Betriebssystem, falls es den angegebenen Pfad nicht findet, ein neues anlegt. Das Profil ist dann zwar noch da, wird aber nicht mehr genutzt.

    Die sichere Methode ist über Arbeitsplatz -> Eigenschaften -> Benutzerprofile das Profil vom BS kopieren zu lassen. Dort kann man auch den zukünftigen Besitzer festlegen, was auch potentielle Rechteprobleme verhindert.

     

    Gruß

    Kai

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