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tango

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Beiträge erstellt von tango

  1. Hallo Exchange und SBS Experten,

     

    habe hier einen Exchange 2003, der beim Anlegen eines neuen Benutzers diesem als Postfachspeicher die "Speichergruppe für die Wiederherstellung/Postfachspeicher" zuordnet (unter Eigenschaften des AD-Kontos, Karteikarte "Exchage - allgemein").

     

    Der Benutzer kann nach einer Anmeldung an einem PC kein Outöook öffnen und bekommt beim Zugriff über Outlook-WebAccess eine "HTTP/1.1 503 Dienst ist nicht verfügbar" -Fehlermeldung.

     

    Bei Usern, die schon länger existieren, funktioniert alles ganz normal.

     

    Hat jemand eine Idee, was da schief läuft, bzw. wo ich die Zweisung des Postfachspeichers einstellen kann???

  2. Hallo IThome,

     

    hier die IPConfig von Server und Client. Zur besseren Sichtbarkeit und zur Anonymisierung habe ich jeweils den Benutzernamen, Servernamen und Clientnamen durch Standardbegriffe ersetzt.

     

    Übrigens gibt es bei keinem anderen Rechner im Netz dieses Problem.

     

    Microsoft Windows [Version 5.2.3790]

    © Copyright 1985-2003 Microsoft Corp.

     

    C:\Dokumente und Einstellungen\admin>ipconfig /all

     

    Windows-IP-Konfiguration

     

    Hostname . . . . . . . . . . . . : server-01-sbs

    Primäres DNS-Suffix . . . . . . . : Server.local

    Knotentyp . . . . . . . . . . . . : Unbekannt

    IP-Routing aktiviert . . . . . . : Ja

    WINS-Proxy aktiviert . . . . . . : Ja

    DNS-Suffixsuchliste . . . . . . . : Server.local

     

    PPP-Adapter RAS-Server-(Einwähl-)Schnittstelle:

     

    Verbindungsspezifisches DNS-Suffix:

    Beschreibung . . . . . . . . . . : WAN (PPP/SLIP) Interface

    Physikalische Adresse . . . . . . : 00-53-45-00-00-00

    DHCP aktiviert . . . . . . . . . : Nein

    IP-Adresse. . . . . . . . . . . . : 192.168.114.59

    Subnetzmaske . . . . . . . . . . : 255.255.255.255

    Standardgateway . . . . . . . . . :

    NetBIOS über TCP/IP . . . . . . . : Deaktiviert

     

    Ethernet-Adapter LAN:

     

    Verbindungsspezifisches DNS-Suffix:

    Beschreibung . . . . . . . . . . : Broadcom NetXtreme Gigabit Ethernet

    Physikalische Adresse . . . . . . : 00-15-F2-48-CA-9A

    DHCP aktiviert . . . . . . . . . : Nein

    IP-Adresse. . . . . . . . . . . . : 192.168.114.1

    Subnetzmaske . . . . . . . . . . : 255.255.255.0

    Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.114.6

    DNS-Server . . . . . . . . . . . : 192.168.114.1

    Primärer WINS-Server . . . . . . : 192.168.114.1

     

     

     

    Microsoft Windows XP [Version 5.1.2600]

    © Copyright 1985-2001 Microsoft Corp.

     

    C:\Dokumente und Einstellungen\user>ipconfig /all

     

    Windows-IP-Konfiguration

     

    Hostname. . . . . . . . . . . . . : Client-05-MD3

    Primäres DNS-Suffix . . . . . . . : Server.local

    Knotentyp . . . . . . . . . . . . : Hybrid

    IP-Routing aktiviert. . . . . . . : Nein

    WINS-Proxy aktiviert. . . . . . . : Nein

    DNS-Suffixsuchliste . . . . . . . : Server.local

    Server.local

     

    Ethernetadapter LAN-Verbindung:

     

    Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: Server.local

    Beschreibung. . . . . . . . . . . : Broadcom NetXtreme Gigabit Ethernet

    Physikalische Adresse . . . . . . : 00-12-79-65-41-6B

    DHCP aktiviert. . . . . . . . . . : Ja

    Autokonfiguration aktiviert . . . : Ja

    IP-Adresse. . . . . . . . . . . . : 192.168.114.65

    Subnetzmaske. . . . . . . . . . . : 255.255.255.0

    Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.114.6

    DHCP-Server . . . . . . . . . . . : 192.168.114.1

    DNS-Server. . . . . . . . . . . . : 192.168.114.1

    Primärer WINS-Server. . . . . . . : 192.168.114.1

    Lease erhalten. . . . . . . . . . : Montag, 3. Dezember 2007 13:21:08

    Lease läuft ab. . . . . . . . . . : Dienstag, 11. Dezember 2007 13:21:08

     

     

    Dank und Gruß

     

    tango

  3. Hallo Board,

     

    habe hier einen Rechner mit XP-Pro in einer SBS-2003-Domäne, der ein sehr seltsames Verhalten an den Tag legt:

     

    Sobald man im Explorer versucht auf "Drucker und Faxgeräte" zuzugreifen bekommt man eine Sanduhr und der Explorer wird mit Status "keine Rückmeldung" im Task-Manager geführt. Nur das Beenden des Prozesses und Neustart des Explorers bringt wieder eine Reaktion. Der Rechner hat ausschließlich Netzwerkdrucker.

     

    Das Gleiche passiert, sobald man versucht, über die Netzwerkumgebung auf den Server zuzugreifen und sich mal die verfügbaren Freigaben anzeigen lassen möchte (z.B. \server\)

     

    Der Zugriff auf gemountete Freigaben funktioniert aber z.B. über den Laufwerksbuchstaben oder den ganzen UNC-Pfad (z.B. \\server\meineFreigabe\)

     

    Im Ereignisprotokoll finden sich keine relevanten Einträge, weder System, noch Anwendung.

     

    Leider fällt mir das Formulieren der richtigen Frage schwer, so dass ich auch beim googeln keine vernünftige Antwort gefunden habe. Hat jemand von Euch eine Idee zum Vorgehen??

  4. Hallo Board,

     

    habe hier ein merkwürdiges Problem, zu dem ich keine Lösung gefunden habe:

     

    Rechner Windows XP Prof. im SBS-2003 Netzwerk.

    Anmeldung an die Domäne, Surfen im Internet und Zugriff auf Netzwerklaufwerke (gemappt) funktioniert.

     

    Aber:

     

    Zugriff über die Netzwerkumgebung, also über UNC-Pfade, und die Anzeige der Drucker und Faxgeräte erzeugt eine Sanduhr, die nicht weggeht. Der Windows-Explorer läßt sich nur hart beenden. Es kommt keine Fehlermeldung und in der Ereignisanzeige findet sich nichts eindeutig Auffälliges.

     

    Das Fehlerbild war bereits schon einmal vorhanden und hat sich auch durch eine Reparatur-Installation nicht beheben lassen. Dann habe ich die HD ausgebaut und an einem anderen Rechner die Platte auf Viren untersucht - keine vorhanden. Anschließend habe ich die Platte wieder eingebaut und der Rechner lief problemlos. Einen richtigen Grund hatte ich also nicht gefunden und nun ist das gleiche Fehlerbild wieder da.

     

    Hat jemand ne Idee, was ich machen könnte?

     

    Dank und Gruß

     

    tango

  5. Hallo Board,

     

    habe folgendes Scenario zu bearbeiten:

     

    Domäne Windows 2000 SBS mit div. Memberservern W2K und W2K3. Im letzten Jahr hat sich ein Exchange 2003 auf einem W3K3-R2 dazugesellt und hat defakto den E2K abgelöst, alle Postfächer sind auf den neuen Server umgezogen.

     

    Nun wünscht der Kunde, dass einer der W2K3 Memeberserver zum PDC erhoben wird und der W2K-SBS abgeschaltet wird.

     

    Was haben wir zwischenzeitlich gemacht:

     

    • AD-Schema des W2K-SBS auf W2K3 aktualisiert, mit adprep /forestprep und adprep /domainprep

    • Installation des AD auf einem W2K3-Memberserver

    • Installation eines DNS-Server auf dem neuen DC, sowie Abschalten des DHCP auf dem W2K-SBS und Installation des DHCP auf dem neuen DC

    • Zuweisen aller FSMO-Rollen zum neuen DC

    • Neustart aller Server, dabei wurde der neuen DC zuerst gestartet, der alte W2K-SBS zunächst nicht.

     

    Nun wollte der W2K3 mit Exchange nicht mehr zur Anmeldung kommen, bis der alte W2K3 wieder gestartet war. Exchange hing im Folgenden, im Exchange-Manager waren beide Server eingetragen, beide Speichergruppen "rot". Neustart des E2K3 brachte soweit Linderung, dass die Postfachspeicher auf dem E2K3 wieder gestartet werden konnten.

    Vom W2K-SBS läßt sich aber der E2K nicht deinstallieren (es seien noch Postfächer in Gebrauch), anstarten läßt sich der Postfachspeicher auf dem alten Server aber nicht mehr.

     

    Nun läuft der alte Server noch in der Domäne und ich würde den doch gerne rausnehmen und abschalten. Was muss ich dazu noch machen?

  6. Hi,

     

    doch es gibt substanzielle Vorteile:

     


    • Wenn man mehrere RDP-Sessions gleichzeitig offen hat, dann schieben sich diese Fenster nicht von allein in den Vordergrund bzw. starten wie ein Feuerwerk,


    • Sonderzeichen, die mit ALT Gr + Zeichen (@,\...) erzeugt werden, funktionieren immer und nicht nur ab und an,

    Für mich ist das der Grund, dass ich ich den neuen Client fast immer installiere.

     

    Gruß

     

    tango

  7. Hallo Board,

     

    habe in meiner Kundschaft das Problem gehabt, dass die RDP-Verbinung zur Verwaltung eines Servers nicht mehr zustande kam, Fehlermeldung.

     

    Diese Sitzung wird aufgrund eines Fehlers in der Datenverschlüsselung beendet. Versuchen Sie erneut, die Verbindung zum Remotecomputer herzustellen.

     

    Durch folgendes von MS beschriebenes Verfahren Fehlermeldung "Die RDP-Protokollkomponente "DATA ENCRYPTION" hat einen Fehler im Protokollablauf festgestellt..." habe ich es lösen können:

     

    Im Registry-Zweig:

     

    HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\TermService\Parameters

     

    sind folgende Werte zu löschen:

     

    • Certificate

    • X509 Certificate

    • X509 Certificate ID

     

    In meinem Fall war aber nur der Wert "Certificate" vorhanden. Erst der Neustart löst das Problem.

     

    Gruß

     

    tango

  8. Hallo Board,

     

    hier die Lösung für hartnäckige Probleme bei Netzwerken, die über Router zu Router VPN verbunden sind.

     

    Szenario:

     

    Netzwerk 1:

    Domänen-Controler --- Router1 ---- VPN-Strecke in Internet

     

    Netzwerk 2:

    VPN-Strecke --- Router2 --- Vista-Clients, XP-Clients, ggf. Memberserver

     

    Während die XP-Client in dieser Umgebung sowohl die Anmeldung, wie auch den Zugriff auf Freigaben auf dem Domänencontroler und dem Memberserver mit gewöhnlicher Performance absolvieren, ist an ein Arbeiten an den Vista-Clients nicht zu denken.

     

    Anmeldung ewig, Zugriff auf Freigaben ewig, die Kiste ist wie eingefroren.

     

    Lösung:

     

    Die Ursache liegt in "Windows Vista Receive Window Auto-Tuning", einer neuen Implementierung vom TCP-IP.

    MS beschreibt die Lösung in der KB hier, bei mir war aber erst ein Neustart fällig, damit es wirklich funktioniert hat.

    Network connectivity may fail when you try to use Windows Vista behind a firewall device

     

    Den Lösungsweg hat Kohn in diesem Thread beigetragen:

    http://www.mcseboard.de/windows-forum-ms-backoffice-31/2k3-terminalserver-vistasessions-super-langsam-110646.html.

    Viele Dank dafür!

     

    Gruß

     

    tango

  9. Moin Kohn,

     

    vielen Dank für die Infos, die mir auch in einem anderen wichtigen Fall weitergeholfen haben.

     

    Sobald nämlich Netzwerke durch zwei Router per VPN verbunden werden und damit ein Vista-Client auf der einen Seite mit einem Domänen-Controller auf der anderen Seite kommunizieren soll, greift genau oben beschriebenes Szenario und der Netzwerkverkehr wird entsetzlich langsam oder praktisch unmöglich.

     

    Die Lösung mit dem netsh-Befehl greift in diesem Fall übrigens erst nach einem Neustart des Vista-Rechners richtig.

     

    Gruß

     

    tango

  10. Hallo Board,

     

    ist zwar ein ewig alter Beitrag, hatte aber genau dieses Problem gerade.

     

    Folgend konnte ich es ohne Neustart des Rechners lösen (Neustart löst das Problem wars***einlich sowieso):

     

    Outlook beenden, Taskmanager öffnen und auf der Karteikarte "Prozesse" den Outlook-Prozess beenden, Outlook neustarten, dann ging es wieder.

     

    Leider habe ich derzeit keine Ursache für dieses Verhalten und es ist auch nicht reproduzierbar, tritt bei einzelnen Rechnern von Zeit zu Zeit auf.

     

    Gruß

     

    tango

  11. Hallo Board,

     

    habe Probleme beim Zugriff auf Freigaben auf einem W2K3-Memberserver von zwei Vita Busines/Ultimate-Rechnern, die in einer SBS2003-Domäne hängen.

     

    Der Zugriff auf diese Freigaben ist unglaublich langsam, XP-Pro-Clients können aber auf die gleichen Freigaben superschnell zugreifen.

     

    nslookup und ping gehen aber sauber und schnell.

     

    Wie kann ich das debuggen?

     

    Dank und Gruß

     

    tango

  12. Hallo Wolke2k4,

     

    der Client für die RDP-Session ist ein Vista-Rechner, normalerweise verwende ich den ganzen Bildschirm (1680 x 1050) mit Standard-Farbauflösung 16 Bit. Aber auch geringere Pixel- und Farbauflösungen bringen den selben Effekt. Werde jetzt mal schauen, ob es lokal in der Aussenstelle die selben Effekte gibt (Console/RDP).

     

    Ich arbeite schon lange und auch recht viel mit RDP-Sessions hatte aber bisher diesen Effekt nicht. Neustart des Rechners und der VPN-Leitung haben übrigens keine Änderung gebracht.

     

    Gruß

     

    tango

  13. Hallo Board,

     

    habe einen Außenstellenstserver, der über eine VPn-Verbindung an die Zentrale angeschlossen ist.

     

    Bei der Verwaltung des Servers über eine RDP-Verbindung fällt mir auf, dass alle Fenster und Windows-Aktionen einen Delay (Verzögerung) von etwa 5 Sekunden haben. D.h. man packt mit der Maus ein Fenster zum Verschieben an, verschiebt, zählt auf 5 und dann ist diese Operation vollbracht. Selber Effekt beim Navigieren im Startmenue etc.

     

    Merkwürdiger weise arbeitet die CMD ohne Verzögerungen.

     

    Ping bringt beiderseits eine Antwortzeit von etwa 65 ms, nslookup ist auf beiden Seiten i.O.

     

    Hat jemand eine Lösung?

     

    Dank und Gruß

     

    tango

  14. Hallo GuetherH,

     

    habe mal die Greylist von Grynx ausprobiert und erstmal ne Bauchlandung hingelegt: der Server war fortan für Mail nicht mehr erreichbar und die Prozessoren waren auf Anschlag. Nach der Deaktivierung und IISReset war alles wieder wie zuvor.

     

    Meine Konfiguration:

    SBS2003, der Server läuft im Internet als "meinedomäne.net",

    Mail bekommt er über die Domäne "meinedomäne.de" als DNS-Weiterleitung.

    Versendet wird über einen Smarthost.

     

    Hast Du Erfahrungen im Einsatz von Greynx auf SBS? Das Whitepaper hört sich eigentlich interessant an. In der Administrationkonsole wurde aber im Testzeitraum (ca 30 min) weder ein passiertes noch ein geblocktes Mail geloggt. Zwei Testmails von extern haben einen NDR (Benutzer in der Domäne unbekannt, #5.1.1 SMTP; 550 Address invalid (ID:440:1:1)) erzeugt.

     

    Gruß

     

    tango

  15. Hallo Board,

     

    auf meinem SBS 2003 habe ich schon vor einiger Zeit als Spam-Filter den IMF aktiviert. Aktuelle Updates sind eingespielt, der Filter ist folgendermaßen konfiguriert:

     

    Gateway/Blockierungsfunktion SCL-Level 6, Funktion "Ablehnen"

    Junk-Email-Funktion SCL-Level 4

     

    Seither hatte ich eine einigermaße zufriedenstellende Wirkung. Es wurde nur sehr selten gute Mail abgelehnt oder in den Junk-Ordner geschoben und es kamen nur relativ wenige Spams bis an den Arbeitsplatz durch.

     

    Seit etwa 14 Tagen werde ich aber förmlich überrollt: Invetsmentreports, Aktienempfehlungen, Bilder meiner Nachbarin, TMS-Logistik-Bestellungen in einem Webshop... In allen Varianten und immer direkt in mein Postfach.

     

    Auch Kunden berichten von ähnlichen Phänomenen.

     

    Was kann ich tun, um zum alten Wirkungsgrad zurückzukommen? Oder hat der IMF ausgedient?

     

    Gruß

     

    tango

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