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constref

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  1. Hallo NilsK, ITIL kenne ich. Ich dachte, MS macht da ihr komplett "eigenes Ding". Dann hat sich das wohl erübrigt. Danke schön.
  2. z.B. dieser hier, den kann man entspannt an einem Wochenende durcharbeiten: Link
  3. Hallo tesso, auch das ist mir bekannt. Aber man sollte doch eine Dokumentensammlung mit den Inhalten von MOF runterladen können. Oder kann man das mittlerweile nur noch online lesen?
  4. Hallo Tesso, die Seite habe ich auch gesehen, allerdings kann ich das MOF nirgendwo runterladen. Wenn man beispielsweise auf diese Seite geht, gibt es unter Overview einen Link, der nicht geht. Auch alle anderen "Download-Links" zum MOF funktionieren bei mir nicht. Gruß
  5. Hallo zusammen, ich wollte mich - beruflich bedingt - mit dem MOF (Microsoft Operations Framework) auseinandersetzen. Leider kann ich dazu bei Microsoft keine gültigen Links mehr finden. Entweder die wurden entfernt oder auf die "Startseite" umgeleitet. Kann mir jemand sagen, ob das MOF noch existiert und man dazu noch Infos bekommt, geschweige denn Zertifizierungen machen kann? Dank und Gruß Constref
  6. Hallo, wir haben hier in der Firma einen Server, der als Terminalserver für 10 Mitarbeiter dient. Damit die alle gleichzeitig arbeiten können, wurden zweimal über das Clearinghouse 5 User-CALs erworben und eingespielt. Leider lässt der Server nur 6 Verbindungen gleichzeitig zu. Ich weiss derzeit nicht, was ich prüfen soll, um herauszubekommen, warum nicht 10 Sessions laufen können. Ich hoffe, ich habe genug Informationen für eine Hilfestellung gegeben, ansonsten einfach fragen, ich kann über alles Auskunft geben. Gruß Constref
  7. Habe gerade mit Microsoft telefoniert, die sagten: Ein TS-Server-Lizenz und 5 CAL für entweder User oder Geräte. Und: 2008er RDS-Lizenzen sind downgrade-fähig. Keine Frage nach "warum eine Person?" oder "Was macht die Applikation?". Trotzdem danke.
  8. Die benutzen eine selbst gestrickte Applikation (habe keine Kenntnis, worum es da genau geht, auf jeden Fall nicht um Datenbanken), das war eine Projektanforderung. Der Server ist übrigens nur ein virtueller Server und in seinen Ressourcen stark begrenzt. Da ich als Teilprojektleiter in diesen Teil des Projekts wenig Einblick habe, kann ich nur begrenzt Auskunft geben. Was muss man denn für die Lizensierung alles wissen? Danke und Gruß Constref
  9. Hallo, wir haben hier in der Firma einen Server, der bis dato nur von einer Person genutzt wurde. Demnächst sollen 5 Leute gleichzeitig darauf arbeiten können, also vermute ich, muss hier ein Terminalserver inkl. User-/Device-CALs lizensiert werden. Bekomme ich die 2003er Lizenzen noch? Ab 2008 hat sich da ja einiges geändert. Wo kann man denn grundsätzliches über TS/RDS-Lizensierung nachlesen? Danke und Gruß Constref
  10. Hallo zusammen, ich habe gestern einen Sharepoint Server (ohne DB, die ist extern) mit NTBackup im laufenden Betrieb komplett gesichert (C: + Systemstate). Jetzt habe ich einige Treiber geupdatet und nach einer Stunde war ich fast fertig, das startete das System nicht mehr richtig. Es fuhr hoch, produzierte div. Fehlermeldungen und lokal Anmelden ging auch nicht mehr. Also habe ich im "Safe mode with network" gestartet und die 23GB große NTBackup-Sicherung zurückgespielt. Das System läuft seitdem wieder (zumindest windowsseitig) einwandfrei. Später begann eine Diskussion, dass das Sharepoint nicht laufen kann, weil man im Betrieb "...grundsätzlich nicht alle Dateien von Windows gesichert bekommt...", manche wären auch für Volume Shadow Copy gesperrt. Ist das so? Gibt es Komponenten von Microsoft, die ich definitiv nicht im laufenden Betrieb gesichert bekomme? Danke für eure Antworten Constref
  11. Hallo, ich habe da ein DNS/RDNS-Problem auf einem Windows SBS2003. Wenn ich von meinem privaten Alice-Account einen NSLOOKUP auf den MX von yahoo.de mache, bekomm eich folgendes Ergebnis: C:\>nslookup Standardserver: UnKnown Address: 192.168.0.1 > set q=mx > yahoo.de Server: UnKnown Address: 192.168.0.1 Nicht-autorisierende Antwort: yahoo.de MX preference = 1, mail exchanger = h.mx.mail.yahoo.com yahoo.de MX preference = 1, mail exchanger = a.mx.mail.yahoo.com yahoo.de MX preference = 1, mail exchanger = b.mx.mail.yahoo.com yahoo.de MX preference = 1, mail exchanger = c.mx.mail.yahoo.com yahoo.de MX preference = 1, mail exchanger = d.mx.mail.yahoo.com yahoo.de MX preference = 1, mail exchanger = e.mx.mail.yahoo.com yahoo.de MX preference = 1, mail exchanger = f.mx.mail.yahoo.com yahoo.de MX preference = 1, mail exchanger = g.mx.mail.yahoo.com a.mx.mail.yahoo.com internet address = 67.195.168.31 b.mx.mail.yahoo.com internet address = 74.6.136.65 c.mx.mail.yahoo.com internet address = 206.190.54.127 d.mx.mail.yahoo.com internet address = 209.191.88.254 e.mx.mail.yahoo.com internet address = 67.195.168.230 f.mx.mail.yahoo.com internet address = 98.137.54.237 g.mx.mail.yahoo.com internet address = 98.137.54.238 h.mx.mail.yahoo.com internet address = 66.94.236.34 > Wenn ich das bei einem Kollegen in der Firma (QDSL office) auf dem SBS2003 mache, kommt Folgendes bei raus: C:\>nslookup Standardserver: x2003.xxxx-gmbh.de Address: 192.168.43.222 > set q=mx > yahoo.de Server: x2003.xxxx-gmbh.de Address: 192.168.43.222 Nicht-autorisierende Antwort: yahoo.de MX preference = 50, mail exchanger = mx0.yahoo.de mx0.yahoo.de internet address = 80.237.138.5 Der Reverse-Lookup von dieser IP lautet: C:\>ping -a 80.237.138.5 Ping wird ausgeführt für mx0.webpack.hosteurope.de [80.237.138.5] mit 32 Bytes Daten: Antwort von 80.237.138.5: Bytes=32 Zeit=29ms TTL=56 Antwort von 80.237.138.5: Bytes=32 Zeit=29ms TTL=56 Antwort von 80.237.138.5: Bytes=32 Zeit=29ms TTL=56 Antwort von 80.237.138.5: Bytes=32 Zeit=29ms TTL=56 Ping-Statistik für 80.237.138.5: Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0 (0% Verlust), Ca. Zeitangaben in Millisek.: Minimum = 29ms, Maximum = 29ms, Mittelwert = 29ms Das erklärt, warum sie keine Mails an yahoo.de-Adresse schicken können. Der MXer von Hosteurope lehnt die Mail logischerweise ab. Aber woher kommt diese DNS-Inkosistenz? Gruß Constref
  12. Danke für Deine Antwort. Ich möchte den letzten Satz eigentlich unkommentiert lassen, muss aber erwähnen, dass es bei uns Kundensysteme gibt, die 3rd-Party-Software betreiben, welche derart sensibel sind, dass ein Ausfall mit stündlich 5-stellingen Eurosummen zu Buche schlägt. Von daher überlegt man sich ein Upgrade auf SP2 ganz genau. Soll heißen der Kunde bestimmt, ob geupgraded wird und nicht wir (Provider). Ich verstehe Deine "Sicherheitsbedenken", allerdings ist das System nicht initial von uns aufgesetzt worden und der Kunde darüber informiert. Gruß, constref
  13. Man vermutet, dass auf dem System schon mal SP2 installiert war, aber aus Problemen heraus wieder deinstalliert wurde. Wenn man wüsste, dass es schon mal drauf war, würde man es nicht mehr installieren wollen. Gruß constref
  14. Hallo, gibt es eine Möglichkeit, herauszubekommen, ob auf einem System schon mal Service Pack 2 installiert war und wieder runtergeschmissen wurde? Gruß constref
  15. Wie heißt dieser Dienst? Habe nur einen "Remote Desktop Helper" oder so ähnlich gesehen. Gruß constref
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