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elchipo

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About elchipo

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  • Birthday 07/04/1979
  1. Moin, ich bin auch seit Jahren auf der Suche und hatte mittlerweile verschiedene Systeme im Einsatz und habe auch Systeme getestet. Anfangs war es auch bei mir die einfache Notiz auf dem Zettel und dann habe ich hin und wieder mal Rechnungen geschrieben. Dann hatte ich Topix (Basic) im Einsatz, was als Rechnungsprogramm ganz okay war, aber die automatische Zuordnung von Zahlungen zu offenen Posten war sehr mühselig. Zudem hatte ich keine Serviceverwaltung. 2011 bin ich dann auf MKS Goliath gestoßen, was sicher ein gutes Programm ist, wenn man Bürokräfte hat, die mit nichts anderem arbeiten. Was mit aber fehlte war die Abdeckung des Services. Man konnte zwar Aufträge anlegen und dann einen Serviceauftrag ausdrucken, denn man dann beim Kunden ausgefüllt hat und der unterschrieben wurde. Dieser Serviceauftrag musste dann aber wieder im System eingepflegt werden um dann abgerechnet werden zu können. Telefonischer Service oder Support per Teamviewer lassen sich aus meiner Sicht nicht wirklich abbilden. Zudem wird bei MKS gerade auf die neue Version Goliath.net umgerüstet. Ich habe für einen Benutzer damals 4000,- € netto bezahlt und pro Jahr 1000,- € Wartunsgkosten. Dann kam das Angebot für das Update auf Goliath.net, was dann trotz laufendem Wartungsvertrag nocheinmal ca. 4000,- € kosten sollte. Goliath ist sicher kein schlechtes Programm, aber mir gefiel die Preispolitik und das für den Preis gebotene nicht. Dann bin ich 2013 auf Topix (Vollversion) mit mehreren Modulen umgestiegen und musste dann auch wieder nach Ausgabe von viel Geld feststellen, dass auch hier die Offene Posten-Zuordnung aus Kontoauszügen nur klappt, wenn man das (für mich unbrauchbare) Finanzbuchhaltungsmodul dazukauft (1000,- € für OP-Ausbuchung...) und das Ticketsystem hätte zusätzliches Geld gekostet und für jeden kleinen Supportfall musste malein Projekt samt Beschreibung anlegen, um dann Leistungen darauf buchen zu können... also auch durchgefallen. Aber nach langer Suche...: Ich habe dann angefangen nach Ticketsystemen zu suchen, die auch die Abrechnung erlauben oder zumindest gute Listen und Auswertungen bieten, anhand derer man dann leichter Abrechnen kann. Zuerst habe ich die typischen Verdächtigen OTRS und Redmine ausprobiert. OTRS lässt sich zwar gut anpassen und auf Tickets lassen sich auch Arbeitszeiten buchen, aber ich hatte das Gefühl, dass das im Eifer des Gefechtes (Zwischen dern Supportfällen, denn Anrufen und den E-Mails) etwas zu kompliziert wird. Zudem war mir nicht klar, wie ich das vernünftig abrechne. Ich hätte zwar Support und Anpassungen einkaufen können, aber die genannten Zahlen waren mir dann doch etwas zu hoch. Bei Redmine störte mich, dass auch dieses System wieder Projektbasiert war, was bei Softwareprojekten sinnvoll ist, für den "Wald und Wiesen IT-Supporter" jedoch unpassend ist. Ich möchte auch hier kein Projekt für "Mein Drucker druckt nicht" anlegen müssen, um dann in dem Projekt ein Ticket mit "Drucker aus- und wieder eingeschaltet" anlegen zu müssen. Da kostet mich die Papierarbeit mehr Zeit als die Lösung des Problemes. Nach weiterer Suche bin ich dann auf das Ticketsystem DeskPro gestoßen. Das hatte scheinbar alles: - Webbasiert: ich kann also auch beim Kunden gleich alles dokumentieren. - Tickets einfach anlegen: Der Drucker war also schnell einsatzbereit und der Vorfall schnell dokumentiert - E-Mails zu Tickets: Auch das war super - Zeiten dokumentiert: Ich konnte Tickets ZEiten hinzubuchen und auf hinterher halbwegs gut auflisten und abrechnen Zudem wollte ich keine Cloudlösung (also kein Zendesk), da ich meine Kundendaten nicht in irgendeiner Cloud platzieren wollte und auch hier hatte DeskPro die Installation auf dem eigenen Server im Angebot. ABER: DeskPro muss jährlich gemietet werden. Wenn man dann die Mietgebühr nicht mehr zahlt ist auch die lokale Installation ohne Funktion und meine Daten im System nutzlos -> Also ein Reinfall. Dann habe ich per Testphase das Produkt TopDesk ausprobiert. Die Oberfläche war super, ich konnte Tickets anlegen und auch super Zeiten raufbuchen und eigene Auswertungen für die Abrechnung anlegen. Es gab eine "Assetverwaltung" für Geräte beim Kunden etc. Alles super, aber es war relativ teuer und hatte dann doch nicht alles, was ich gern hätte. Die Abrechnung war am Ende immer noch händisch durchzuführen. Ich bin danach auf SOFA Helpdesk gestoßen. Das hatte eine kleine Geräteverwaltung, hatte eine halbwegs ansprechende (und anpassbare Oberfläche), aber es schien mir unausgereift, da die Anpssungen der Oberfläche entweder Fehler verursachten oder ich die Anpassungen nicht durchführen konnte, weil in dem entsprechenden Editor Fehler(-darstellungen) auftauchten. Mein Ziel war auch ein System zu finden, das möglich wenig Bedienungfragen und -fehler aufkommen lässt. SOFA konnte das nicht bieten. Zwischenzeitlich bin ich dann natürlich auch auf C-Entron und Steps Business Solution gestoßen: 1. C-Entron hat sich sehr schnell in Wohlgefallen aufgelöst, da es keine Version unter 3 Benutzern gab und mir der Preis auch zu hoch war. 2. Steps habe ich mir vorführen lassen und ist ein sehr gutes Produkt, wenn es um Vollständigkeit geht. Es gibt Tickets, Geräteverwaltung, Abrechnung, Projektplanung, Personalplanung etc. ABER: Steps wird nur in Verbdinung mit der Einrichtung durch den Hersteller angeboten und ich war am Ende mit 2 Lizenzen und entsprechender Einführung bei ca. 12000 € was für mich unerschwinglich war. Man muss dazu aber auch sagen, dass Stepahead (der Hersteller) mir klarmachen konnte, dass ungeschulte Kunden meist sehr unzufireden sind. Ich hätte aber trotzdem gern mal als Testversion damit herumgespielt. Eine Anfarge blieb unbeantwortet. Ich möchte auch noch einmal anmerken, dass ich die meisten Systeme "aus dem Bauch heraus" getestet habe, da ich mich möglichst nicht von Verkäufern "beeinflussen" lassen wollte. Die Produkte sind nicht schlecht und mit der passenden Einweisung auch für den ein oder anderen passend! Nur für mich halt nicht. Anfang 2013 bin ich durch Zufall auf TANSS gestoßen: Gegoogelt, Seite durchforstet, Preise gesehen, Seite verlassen und Link gelöscht. Das kann ich mir dann auch selbst basteln. Zeit, Vision und Können sind vorhanden oder aber erlernbar. Pustekuchen: Ich habe mich natürlich eher um meine Kunden als um das eigene System gekümmert und außer ein paar Stichpunkten und Ideen ist nichts dabei herumgekommen (Java oder PHP, oder evtl. doch Ruby/ Oberfläche Vaadin, oder ZK oder doch ExtJS....). Also habe ich dann dochmal bei TANSS den Test angefragt und wurde dann vom Herrn Huck (dem Geschäftsführer) zu einem Test ermutigt. Ergebnis: eine Woche getestet und seit Anfang Dezember im Einsatz! Das ist zwar für zwei Techniker und den passenden Modulen nicht ganz günstig, aber TANSS macht jetzt alles so wie ich es mir selbst programmiert hätte. Da merkt man, dass die Herstellerfirma selbst Systemhaus ist und die Prozesse bei IT-Menschen offensichtlich irgendwann doch sehr ähnlich sind. Ich erspare euch hier Details und möchte auch nicht allzusehr ins Schwärmen verfallen, aber ich kann mit TANSS den gesamtem Support abdecken. Wie gesagt: teuer aber die Kosten hole ich durch strukturierteres Arbeiten und bessere Abrechnung wieder rein. Apropos Abrechnung: TANSS bietet eine Opentrans-Schnittstelle mit der sich die Belege der Kunden exportieren lassen. Ich gebe im TANSS an welche Kunden und welche Leistungen abgerechnet werden sollen und am ende werden für jeden Kunden jeweils ein Beleg per XML-Datei exportiert und diese können dann mit dem passenden Programm importiert und abgerechnet werden. Im Moment importiere ich die Belege mit Amicron Fakrura in der Professional-Variante und kann so relativ gut Abrechnen. Amiconr war recht günstig, aber auch hier stören mich wieder Details, so dass hier wohl auf das von TANSS empfohlene (und auch im Einsatz befindliche) Mention umsteigen werde. Ein Telefonat mit dem entsprechenden Vertriebler bei Mention ergab dann auch, dass man die Existenzgründer-Variante (für mich günstiger) sehr wohl mit der TANSS-Schnittstelle (teuer, lässt sich aber tatsächlich auch sehr fair finanzieren) kombinieren lässt. Somit lässt sich die Abrechnung weiter automatsieren. Zudem bietet Mention eine (zukaufbare) Schnittstelle zu Onlineshops, da sich hier vielleicht auch nocht etwas machen lässt und auch die Anbindung an IT-Scope oder COP, was die Anlage von Artikeln und auch die Preisrecherche bei Angeboten erheblich erleichtert. Leider sind COP und ITScope auch wieder mit Kosten verbunden. Ob sich das lohnt muss sich noch zeigen. Telefonate mit ITScope haben aber geziegt, dass man auch dort mit sich handeln lässt. ;) Die Anbindung von anderen WaWis wie SAP Business One oder SelectLine sind möglich aber mit evtl. Anpassungen und so auch zusätzlichen Kosten verbunden. Ich hatte mit einem SAP-Dienstleister den Einsatz von Business One besprochen mir wurde aber aufgrund meiner Anforderungen davon abgeraten. Noch Fragen? :)
  2. Du wirst evtl. (wenn von dir nicht installiert) noch das hier brauchen: Download: Microsoft Exchange Server MAPI Client and Collaboration Data Objects 1.2.1 - Microsoft Download Center - Download Details
  3. Punkt 4 hört sich vielversprechend an. :) ICh weiß es leider nicht mehr genau. Ist mittlerweile 1 Jahr her.
  4. Hier wird dir geholfen. Eine Menge Artikel zu den häufigsten Problemen. Da hatte ich auch meine Anleitung gefunden. :)
  5. Ja, genau. Dafür habe ich aber auch ewig gebraucht und Mitarbeiterfrust schlichten müssen. :)
  6. Des Rätsels Lösung ist gefunden: Ich habe mir die Zeit genommen und mir das "Öffnen" der Dateien mit Ethereal und dem Process Monitor angesehen und siehe da, die Übermittlung der 56.000 Elemente im Ordner ist nach ca. 1 Sekunde abgeschlossen und der Benutzer wartet im Prinzip nur auf Word. Word 2010 braucht unter Windows XP tatsächlich ca. 15 Sekunden um die Daten aufzubereiten und dem Benutzer dann den Inhalt anzuzeigen. Im Process Monitor finden sich während der Abfrage weit über 100 Registryabfragen, die unter anderem mit "Maximum allowed" und "Name not found" quittiert werden. Nach dem ich Office 2007 installiert habe, hat sich die Zeit bis zur Anzeige jener 56000 Elemnte auf ca. 5 Sekunden verkürzt und im Process Monitor finden sich keine "Maximum allowed"-Einträge mehr. Das Problem ließ sich auf einem anderen PC im Unternehmen nachvollziehen. Office 2010 läuft also unter Windows XP, sucht aber scheinbar nach sehr vielen Registry-Einträgen, die nicht vorhanden sind (wohl erst ab Windows Vista/7), was sich bei der Zahl der Verzeichniseinträge aufsummiert und so zu echter Wartezeit führt. Ein Vergleich mit einem Rechner mit Windows 7/Office 2010 zeigt, dass hier der Verzeichnisinhalt sofort (ohne spürbare Verzögerung) angezeigt wird. Ich vermute, dass hier zudem das SMB 2 Protokoll beiträgt. Ich installiere also auf den XP-Maschinen kein Office 2010 mehr. Falls jemand also ein ähnliches Problem hat.
  7. So, ich habe Neuigkeiten: Der Server ist okay. Die Fehlermeldungen von Netdiag stammten wohl daher, dass es die falsche Netdiag-Version war... Ich habe den betreffenden Rechner nun komplett neu aufgesetzt und das Problem besteht weiterhin! Ich habe mittlerweile die automatische Intranetzonenerkennung deaktiviert, den Webclient deaktiviert, in der Registry unter Office/14.0 den Schlüssel Open Find hinzugefügt mit entsprechendem Unterwert Enable.....caching=1, habe das Netzlaufwerk testhalber in die "sicheren Speicherorte" aufgenommen, habe erst einmal keinen Virenscanner installiert, aber nichts scheint zu helfen. Wenn ich das entsprechende Netzlaufwerk im Explorer öffne, dauert es ca. 4-5 Sek. und alles wird angezeigt (bei über 55000 Elementen eine gute Zeit). Sobald ich aber den Öffnen/Speichern Dialog in einer der Office 2010-Anwendungen nutze, dauert es erst 15 Sek. bis die Taschenlampe auftaucht und dann weitere 10-15 Sekunden bis der Inhalt der Netzlaufwerkes angezeigt wird, unerheblich ob Word, Excel oder Outlook. Ich habe es auch schon mit einem neuen Benutzerkonto versucht, aber auch hier keine Verbesserung. Es scheint etwas schneller zu gehen, wenn man einmal "gesucht" hat und dann die jeweilige geöffnete Anwendung wiederholt zum Öffnen/Speichern auf dem Netzlaufwerk benutzt. Dann fällt zumindest die "Taschenlampe" weg und man kann nach 15 Sek. zugreifen. Wenn ich eine verlinkte Datei auf dem Netzlaufwerk mit Excel oder Word öffne, geht dies blitzschnell. Was Zeit kostet ist das auflisten aller Elemente im Öffnen/Speichern-Dialog. Ich bin mittlerweile echt am grübeln, ob es vllt. mit der Netzwerkkarte zusammenhängt. Ich werde als nächstes mal den neuesten Netzwerktreiber installieren und dann wohl mal eine andere Netzwerkkarte...
  8. Global results: [WARNING] You don't have a single interface with the <00> 'WorkStation Service', <03> 'Messenger Service', <20> 'WINS' names defined. DNS test . . . . . . . . . . . . . : Failed [FATAL] Could not open file C:\Windows\system32\config\netlogon.dns for reading. [FATAL] No DNS servers have the DNS records for this DC registered. Redir and Browser test . . . . . . : Failed [FATAL] Cannot send mailslot message to 'LERO-HH*' via browser. [ERROR_INVALID_FUNCTION] Kerberos test. . . . . . . . . . . : Failed [FATAL] Cannot lookup package Kerberos. The error occurred was: (null)
  9. So, ich habe mittlerweile SMB-Signing und AV getestet: 1. SMB-Signing hat auch mit den korrekten Einstellungen nichts gebracht. 2. Vollständige Deinstallation von Antivir (inkl. RegCleaner) hats auch nicht gebracht. Selbst gleichzeitige Deaktivierung beider führte zu nichts. Mittlerweile glaube ich aber, dass das Problem eher auf der Serverseite zu suchen ist. Ich habe dort nach einem netdiag, "FATAL" DNS und Kerberos Probleme aufgeziegt bekommen und werde mich erst einmal darum kümmern. Denn wenn der DNS nicht vernünftig läuft, rührt das vllt. eher daher.
  10. Zur AV-Deinstallation bin ich noch nichtgekommen. Ich wollte nicht drei Sachen auf einmal machen. Am Ende funktioniert's besser und ich weiß nicht warum. Das Outlook habe ich dementsprechend auch noch nicht inspiziert.
  11. Bei einem anderen Kunden hatte ich das mal mit einem Windows 2000 Server glaube ich. Ist lange her. Vielleicht hatte ich das bei dem entsprechenden Kunden auch einmal... ich muss da in Ruhe mal rüberschauen. Überschreiben die GPOs Änderungen in der Registry, falls ich da schon einmal rumgespielt haben sollte? zu KB: Ich wollte mir da immer mal was basteln mit MySQL und PHP (Ideen habe ich genug), aber die Zeit war nie da. :)
  12. Vielen Dank für die Hilfe! :) Auch das hatte ich vor Jahren mal. Ich sollte mir echt mal eine Knowledgebase basteln! Kennst da zufällig was passendes?
  13. Das mit den Vorlagen habe ich auch schon einmal gelesen, aber die Speicherorte sind weder verschoben, noch verschwunden.
  14. Ich habe bei Antivir nun erst einmal die Netzlaufwerke aus der Prüfung herausgenommen. Das Problem mit dem Speichern taucht tatsächlich bei allen Officeprogrammen auf. ICh vermute, dass es auch vorher nicht allzu schnell war, nun aber durch ein "Feature" von Office 2010 noch langsamer geworden ist.
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