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spooner

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  1. ich suche nur eine temporäre Lösung, für eine zeitlang vom Router / VPN Gateway ein paar Infos zu sammeln. Gab es den Kiwi nicht mal als direktausführbare Variante? Sprich ohne Setup? Hab im Moment kein System wo ich den Syslog Server installieren möchte.
  2. Mmh, Nils, das sehe ich jetzt aber anderes. So, habe ich jetzt ein System, welches vollkommen isoliert ist. Es ist gibt keine Verbindung zum eigentlich Lan, nicht mal zum Management Lan. Datensicherung läuft in die Cloud. Ob jetzt alte Hardware oder Raspi, das macht keinen Unterschied.
  3. Ja, das hab ich mir auch schon überlegt. Muss ich mir mal in Ruhe anschauen. Es musste jetzt eine schnelle Lösung her, und der alte PC ist von der Hardware eine Rennkiste für den Verwendungszweck.
  4. Hab mich jetzt dafür entschieden erst mal eine eigene kleine (ältere, vorhandene) Hardware für die nextcloud zu verwenden und somit keine (weniger) Sicherheitsbedenken.
  5. Die nextcloud soll nicht nur als privatCloud genutzt werden, sondern eventuell noch weitere Dienste / Apps (Kalender, Kanban Board, usw.). Um die Sache halt an sich schon sicherer zu machen kommt Linux als Betriebssystem zum Einsatz. Dieses Konstrukt ist jetzt an sich kein Hexenwerk und unzählige Male im Einsatz. Und natürlich auch immer ein Port Forwarding. Kann natürlich auch sein, dass ich mir jetzt umsonst Gedanken mache, weil es vielleicht keine so große Angriffmöglichkeit ist. Aktuell tendiere ich zu dem eigenen Hyper-V im eigenen VLan / DMZ, aber dafür mu
  6. Der Kunde möchte eine Inhouse Lösung und zusätzlich gibt es noch das Problem, dass bei seinen Kunden Dropbox, OneDrive, GoogleDrive gesperrt ist. Er muss aber größere Dateien austauschen und deshalb die privateCloud mit nextcloud.
  7. Auf der Linux VM soll später eine nextcloud eingerichtet und somit gibt es ja ein direktes Port forwarding auf die VM. Wenn diese nur über VPN oder intern erreichbar wäre, dann hätte ich mir keine Gedanken gemacht. Bin leider Linux und nextcloud Neuling, weiß aktuell auch noch nicht in wie weit die Systeme überhaupt angreifbar sind.
  8. ja, ich hab mir das auch schon überlegt, sprich eher einen zweiten separaten, zusätzlichen Hpyer-V Host anzuschaffen. Weil das Problem ist ja trotzdem, das wenn die VM gehackt/infiziert wird, dass es dann auf den Host übergehen kann. Klar, für restliche Netzwerk hilft auf jeden Fall die zusätzliche NIC. mmh, ist schwierig, wenn man nur eingeschränkte mittel zur Verfügung hat.
  9. Hallo Zusammen, ich habe leider nur einen Hyper-V Host, auf dem aktuell 5 VMs laufen (mit Windows Server), welche nur übers interne Netz erreichbar sind. Nun möchte ich noch eine weitere VM bereitstellen, ein Linux Server. Dieser soll aus dem Internet per Portfording erreichbar sein. Wie kann ich das möglichst sicher gestalten? Gibt es überhaupt eine sinnvolle Lösung? Ich denke mal, wenn überhaupt, dann über einen zusätzlichen "Virtuellen Switch" und ein separates VLan, oder? Danke und Gruß spooner
  10. Hallo Zusammen, ich denke, dass den Dirk keine schlechte Lösung hat. Einen guten Server beim Kunden mit Hyperviser einrichten und einen Ersatzserver, entweder alten Kundenserver (wenn noch ausreichend leistungsfähig) oder eine bei uns vorhalten. @Dirk: Wo liegen die VMs? Auf internen Festplatte des VM-Host oder auf einem externen Storage? Gruß spooner
  11. Für uns stellt sich halt die Frage nach der Ausfallsicherheit. Wir hatten im Prinzip letztes Jahr, dass erste mal, dass ein Server komplett ausgefallen ist. Das Board hatte eine Macke und musste ausgetauscht werden, der Server war für ca. 48 Std. nicht verfügbar. Wenn man jetzt 2 Hyperviser-Hosts hätte auf denen dann ein oder zwei VM-Guests laufen würden, dann hätte man natürlich viel mehr Ausfallsicherheit, aber vermutlich steht das in keinem Verhältnis zu den kosten. Wenn man zwei phyiskalische Server installiert, einen Top-Server und einen Notfall-Server, dann bring einen das ja
  12. Hallo Zusammen, wir haben sehr viele kleinere Kunden, sprich 1 Server und 3-10 Clients. Die Kunden sind aber natürlich sehr abhängig von diesem einen Server, da dort z.B. die Warenwirtschaft läuft und der Server auch der der File-Server ist. Nun stehen diese Jahr einige Migrationen an und wir überlegen ob wir wieder nur einen physikalischen Server aufbauen oder zwei Server im MS Hyper-V Cluster oder einen Server mit Hyper-V und im schlimmsten Fall lassen wir die VM dann auf einer Arbeitsstatin laufen oder so. Was meint ihr? Wie macht ihr das? Die Lösung muss natürlich auch noch
  13. Was meinst du, welche Vor- oder Nachteile habe ich beim SBS 2011 Essentials? Vorteil: Client-Backup Nachteil: Foundation könnte ich mal auf Standard Updaten.
  14. jaein, wie gesagt. Im Moment wird keine Mail- und Share-Point-Server benötigt. Dann würde der Foundation ja wirklich ausreichen.
  15. Ach so, den Foundation gibts nur mit dem Server? Nein, hab noch nichts gekauft. Das Client-Backup benötige ich im Moment nicht zwingend. Vielleicht setzt man es mal, aber im Moment keine Ahnung. Gruß spooner
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