Jump to content

Jojo123

Members
  • Content Count

    312
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

10 Neutral

About Jojo123

  • Rank
    Senior Member
  1. Hallo, habe jetzt die Scripte angepasst. Wäre trotzdem schön gewesen, wenn man ein Share wie eine iSCSI-Lun konstant einhängen könnte. Ich bin mir auch sicher, dass das mal geklappt hat. Trotzdem danke an alle Jojo
  2. Ja, da hast du was übersehen :D Ich weiß, dass man auch den UNC Pfad nehmen kann, aber dann müsste ich alle Skripte anpassen. Werde ich wohl nicht drum rum kommen. Grüße
  3. Hallo, Szenario heute: Server hat Lun von einer Netapp eingehangen und sichert dadrin täglich Daten mit Hilfe von Scripten. Die Lun wird dann täglich nochmal mit EMC Networker per NDMP auf Band abgezogen, da wir die Daten auf Band länger vorhalten. Leider ist die Lun auf dem Filer eine riesige Datei, die ich dann jeden Tag komplett abziehe. Incrementals funktionieren nicht. Wunschszenario: Server hat ein CIFS Share eingebunden und sichert die Daten darauf. Nun kann die Sicherung vom Filer aus laufen und auch incrementals fahren. Daher wäre es gut, wenn es beim booten, also ohne das ein User was machen muss, funktioniert. Aber wie gesagt, ich glaube das funktioniert nicht :( Grüße und Danke trotzdem Jojo
  4. Die NDMP Lizenz haben wir aber eh schon. Vetraut mir einfach, ich habe schon alle Möglichkeiten abgewogen. Aktuell wird halt die gesamte LUN per NDMP gesichert. Das sind jeden Tag 250 GB. Es sei denn du hast eine Möglichkeit, wie ich die Daten innerhalb einer Lun vom Filer aus sichern kann. Das wäre in der Tat eine Option. Hat noch jemand eine Idee zu dem ursprünglichen Problem, ein CIFS Share beim Booten einzubinden? Grüße Jojo
  5. Hi, das ist sicherlich unserer Umgebung geschuldet. Es ist nunmal so, dass auf einem Netapp Filer eine Lun quasi eine Datei ist und Windows verwaltet das Filesystem innerhalb dieser Lun selber. Wenn ich die Daten nun auf Band abziehen möchte sichere ich jedesmal die ganze Datei (vom Filer). Ein incremental ist somit nicht möglich. Alternativ könnte ich die Daten vom Server aus sichern, dass kostet aber wieder eine Lizenz und bringt unnötige Last auf den Server. Daher möchte ich die Daten gerne in einem CIFS Share haben. Ist also keine Allaussage, aber hier doch wahr. Grüße Jojo
  6. @carlito: iSCSI Target ist ein Netapp Fileserver. Das Problem ist, dass der Overhead einer iSCSI Lun gerade was Backup angeht höher ist, als der eines normalen CIFS Shares. Deswegen möchte ich die Lun gerne ablösen. @zahni: der /d Switch hängt mir das Laufwerk einfach wieder aus. Es ist also komplett weg. Es scheint so, dass der UNC Pfad doch das Einzig wahre ist.
  7. Hallo, aktuell haben wir an dem Server ein iSCSI Laufwerk eingebunden, auf welchem automatisiert (also per Script) Daten abgelegt werden, u.a. Backups einer MSSQL-DB. Nun wollte ich aus Kosten und DASI-Gründen das iSCSI Laufwerk gegen ein simples Share ablösen. Daher würde ich am liebsten einfach den Share unter dem selben Buchstaben einhängen und das konstant, d.h. auch wenn kein User angemeldet ist. Dadurch könnten die Scripte so bleiben wie sie sind. Mir ist durchaus bewusst, dass das Nutzen des UNC Pfades der bessere aber in unserem Fall aufwändigere Weg wäre. Grüße und Danke Jojo
  8. Hallo Forum, ich arbeite schon seit ein paar Tagen an einem Problem, von dem ich dachte ich hätte es schonmal gelöst. Ich möchte auf einem Windows Server 2003 ein CIFS Share eines anderen W2k3 verbinden. Dies soll aber bereits beim Booten geschehen, also bevor ein User angemeldet ist. Ich habe hierzu bereits zwei Sachen ausprobiert, allerdings ohne Erfolg: 1) Batch File mit "net use" als Scheduled Task 2) instsrv und assoziiertes Batch File Leider schlägt beides fehl. Wenn ich das Batch File händisch ausführe, klappt es einwandfrei. Hier einmal das Batch-File an sich (sollte fehlerfrei sein) @echo Start >> c:\errorlog.txt @timeout /t 90 @echo Mount start >> c:\errorlog.txt @net use L: \\servername\share Password /user:username 1>>c:\errorlog.txt Die Situation, die ich erhalte, ist, dass das Share eingebunden ist. Allerdings ist an dem Symbol ein rotes Kreuz und der Type ist "disconnected Network Drive". Im Logfile steht "Command completed successfully". Wenn ich nun auf das Share klicke, fragt er mich nach User und Password. Tippe ich dies ein, ist das Share auch verbunden. Aber eigentlich standen die Informationen ja schon im Batch-File. Und wie gesagt, dieses funktioniert ja auch, wenn ich es händisch ausführe. Über Tips und auch andere Lösungsvorschläge zu dem Problem würd ich mich fruen! Grüße Jojo
  9. Hallo Forum, ich habe ein komisches Problem mit einem Windows 2k3 Server, der 2 Netzwerkkarten besitzt. Dieser hat derzeit eine NIC im Dialognetz welche auch sauber im DNS eingetragen ist. Dazu noch eine zweite NIC, die in einem Storage-netz hängt, welches weder geroutet wird, noch über eine Namensauflösung verfügt. Wenn ich nun auf der Maschine selber bin und ein nslookup mache, wird mir auch die richtige IP angezeigt (die aus dem Dialognetz). Mache ich hingegen einen ping, wird dieser auf die zweite IP im Storage Netz ausgeführt. Ich habe schon die hosts Datei kontrolliert, DNS sieht auch sauber aus und auf der zweiten NIC habe ich die "DNS_Registrierung" ausgeschaltet. Hat jemand von euch noch eine Idee, woran das liegen könnte? Grüße und Danke im Vorraus Jochen
  10. Hallo Forum, ich habe eine Frage bezüglich einer Weiterleitung auf eine E-Mail Adresse. Wir haben ein Userobjekt mit einer Mail-Adresse. Dieses Objekt hat unter dem Karteireiter "Exchange General --> Delivery Restrictions" eine Weiterleitung auf einen anderen User eingerichtet (Attribut: altReceipient). Diese Weiterleitung wird per Script geändert. Allerdings dauert es eine gewissen Zeit bis diese Änderung auch aktiv ist (im AD Objekt ist es sofort zu sehen). Mails an den User mit der Weiterleitung landet erstmal noch bei dem "alten" altReceipient. Hat jemand eine Idee, welche Replikation für dieses Verhalten verantwortlich ist, und ob man dies beschleunigen kann? Grüße und Danke Jochen
  11. Hallo Forum, wir haben bei uns MS Outlook 2003 SP3 im Einsatz. Seit längerem haben wir Interwise IMeeting im Einsatz (gehört jetzt AT&T). Diese Software bringt auch ein Outlook Add-in mit (wir haben Version 7 davon im Einsatz). Leider scheint sich dieses Add-In nicht mit anderen Add-Ins zu vertragen. Outlook hängt sich beim starten einfach weg. Der Status von Outlook ist "getrennt" (unten rechts im Outlook) und im Taskmanager steht Outlook auch nach mehreren Stunden warten (habens mal über Nacht laufen lassen) mit dem Status "Not Responding". Hat jemand Erfahrung mit dieser Software oder allgemein mit Outlook Add In Problemen?? Grüße und Danke im Vorraus Jochen
  12. Round Robin bedeutet im Prinzip eine Lastverteilung über IP oder MAC Adressen o.ä. Die Last wird dann immer Reihum verteilt. Ansonsten Sufu benutzen :D Grüße Jojo
  13. Hi, jein, Metro Cluster haben wir nicht. Wie gesagt, noch ists n normaler Netapp Cluster (3050C), beidem die Köpfe nebeneinander stehen. Klar, wenn das ganze Rechenzentrum weg ist, dann ist auch der Cluster weg. Da wir die Daten aber mit Snapmirror auf unsere Nearline Systeme (im jeweils anderen RZ) spiegeln, ist mit manueller Interaktion die Datensicherheit gewährleistet. Würdest du unter diesen Vorraussetzungen empfehlen, die Server über die WAN Strecke zu verteilen? Vorteile hätten wir immer noch, wenn ein ganzes Rack ausfällt, oder Teile des Rechenzentrums. Wenn natürlich das Ganze RZ weg bricht (inklusive Netapp Cluster) müsste erst der Datenspiegel im zweiten RZ konfiguriert werden. Aber zumindest der Server ist schonmal da. Das mit PSS/GTSC prüfe ich morgen gleich mal. Die Sache mit der File-Share Witness hört sich auch gut an. Danke für den Tip, das kannte ich noch nicht. Grüße, Jochen
  14. Kein Problem. Netapp bietet die Möglichkeit seine Storage Systeme zu clustern. Eine Applikation bekommt es (fast) nicht mit, wenn ein Storage Controller ausfällt, da der jeweilige Clusterpartner den Dienst übernimmt. Das Ganze kann man auch über zwei Rechenzentren aufziehen und nennt sich dann streched Metro Cluster. Wir haben bei uns aber nur die normal Ausführung: 2 Netapp Köpfe, mit jeweils x Shelfs. Die Shelfs sind per FC im Backend an die Köpfe angeschlossen (auch an die des jeweiligen Partners) und die Köpfe verfügen über einen Interconnect. Wenn ein Kopf ausfällt, bekommt der andere das mit und kann, da er auch auf die Platten zugreifen kann, alle Services weiterhin ausführen. Die Auszeit beträgt ca. 90 sekunden, da das OS auf dem anderen Kopf einmal gebootet wird. Das wars nur ganz grob :D Funktioniert aber 1A! Spitze!! Dann habe ich die Seite falsch verstanden. War irritiert, da bei einigen Systemen extra der Cluster ausgewiesen war. Grüße und Danke Jochen
×
×
  • Create New...