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Stephan Betken

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Beiträge erstellt von Stephan Betken

  1. Wo die Profile sind ist im Grunde auch egal. Ich habe nur angst, dass die Mitarbeiter sich am Montag alle beschweren, dass sie nicht mehr "ihren" Desktop vorfinden. ebenfalls auch, dass sich die SID der User nachher ändert. Es wird als Mail-Software David von Tobit genutzt (das läuft auf dem 2003 Std. Server)

    Ähh, neeee......

     

    Warum sollte sich die SID oder das Profil der Benutzer ändern? Du sollst ja keine neue Domain aufbauen, sondern die alte weiterhin nutzen. Ist zwar ein anderer DC, aber das interessiert die SIDs doch nicht.

    Wenn die SID sich ändern würde, dann wäre es viel nerviger, dem Tobit das klar zu machen als den Profilen.

     

     

    EDIT: du schreibst "als GC definieren"...****e frage, aber was ist ein "GC"?

    Gegenfrage: Hast du Yusufs geposteten Link wirklich aufmerksam gelesen?

    Okay, vergiss die Frage! Also: nachholen! :)

     

    Wenn du morgen daran willst, dann solltest du das soweit draufhaben, wie es dort steht. (Na ja, die Sache dem dem EINZIGSTEN natürlich besser nicht. ;))

  2. Er bricht die Updatesuche immer mit der Fehlermeldung 0x8024400A ab, allerdings lasse ich diesen Server online auf den MS Servern nach Updates suchen funktioniert alles.:suspect:

    Hallo Daniel,

     

    du hast den Standard-WSUS-Fehler des EBS gefunden. Da begegnet einem diese Meldung schon das ein oder andere Mal. Für den WSUS3SP2 gibt es zwar keinen Patch, aber was zu lesen.

    Some computers do not receive updates from the WSUS server

     

    Ob das Problem aber tatsächlich noch beim WSUS3SP2 besteht, kann ich nicht sagen, da das SP2 nicht auf dem SCE-WSUS läuft (also bleibt dort nur SP1 und Patch/Workaround). Und dort hat er bisher immer geholfen.

  3. Wie wäre diese Lösung?

    Für ein "Jugend forscht"-Projekt vielleicht eine Erfahrung. ;)

    So richtig erschliesst sich mir deine Idee noch nicht. Gerade der Teil mit der Weiterverwendung der nur lokalen Profile stimmt mich etwas nachdenklich. Lass die Profile da, wo sie sind und deine Anforderungen diesbezüglich sind voll abgedeckt.

     

    1. den neuen Server in die Domäne aufnehmen und mit DCPROMO hochstufen

    2. auf dem neuen Server auch ruhig direkt DNS und ggfls. WINS installieren, als GC definieren

    3. Kopieren der Daten, evtl. Installieren der Anwendungen und Übernahme der Daten (je nachdem, ob an dieser Stelle schon sinnvoll), evtl. DHCP/WINS-Replikation

    4. Runterstufen des SBS und aufräumen des AD/DNS/WINS

    eventuell 5.

    Server umbenennen, dass dieser den alten Namen bekommt, IP-Adresse auf die alte IP-Adresse ändern und danach evtl. Softwareinstallationen

    (Ist nicht unbedingt notwendig, kann in manchen Umgebungen aber viel Arbeit ersparen. Gerade bei nicht ganz kleinen Steuerberatern ist das mein bevorzugte Vorgehensweise, da dabei keinerlei Arbeiten an den Clients erforderlich sind)

  4. Na ja, die grundsätzlichen Dinge zu verstehen und anzuwenden ist meiner Meinung nach überhaupt kein Problem. So lange die Planung in Ordnung ist und keine unvorhergesehenen Probleme auftreten finde ich Cluster gut. ;)

     

    Wenn der Hyper-V-Server für deine Anforderungen ausreichend ist, dann kannst du den nehmen. Aber dann hoffentlich in Verbindung mit dem SCVMM R2 (die Workgroup Edition mit bis zu 5 Hosts kostet ja fast nichts).

  5. Warum nimmst du Enterprise Server, wenn die VMs unter 2003 laufen und der Hyper-V-Server R2 kostenlos ist?

     

    Ich meinte, dass du Failover-Cluster für deine betriebskritischen Server einsetzen kannst, falls die Software das unterstützt. Das Failover einer Clusterressource dauert nicht so lang, wie der Neustart einer VM auf eine Cluster.

     

    Aber schau dir mal die Produkte von Marathon an. Ist wirklich schon sehr nett. Ein Kunde setzt das nur für "normale" Server ein, aber auch da gibt es keine Unterbrechung beim Failover.

  6. Wenn ich das hier richtig verstehe funktioniert das Failover wirklich nicht so, daß wenn ein Host System ausfällt, daß 2te automatisch übernimmt? Auch nicht mir der R2?

    Doch, so funktioniert das Ganze, aber je nach Fehler wird halt der Gast neu gestartet, wenn der Host vor dem Verschieben ausfällt. Da ist dann doch eine Unterbrechung.

     

    Wenn du 10 VMs fahren möchtest, dann wirst du doch bestimmt Windows Server-Versionen einsetzen, die Failover-Clustering nicht nur für Hyper-V unterstützen. Da sieht es bei einem Failover deutlich besser aus.

     

    Ich hatte mir das bisher immer so vorgestellt:

    2 Server und auf beiden liegen die VMs und diese replizieren sich.

    Das kostet dann aber ein wenig mehr. Ist halt fraglich, ob man das zahlen möchte. Da geht es dann ganz ohne Ausfallzeiten. http://www.searchdatacenter.de/themenbereiche/virtualisierung/management/articles/145282/

    High Availability Server Virtualization | Fault Tolerance for Virtual Servers

     

    Keine Ahnung, ob es das in der Form auch für Hyper-V geben wird, aber falls man dies nutzen möchte, dann würde der kostenlose XenServer ausreichen, so dass "nur" noch die Marathon-Software dazu muss.

     

    EDIT:

    Off-Topic:

    Wo wir gerade beim Thema Ausfallsicherheit mit Marathon sind. Hier noch die Antwort auf eine Frage, die einfach zu oft gestellt wurde. ;)

    Does everRun 2G support Windows Small Business Server?

    everRun 2G supports Windows Server 2003 Small Business Server Edition. Windows Server 2008 SBS has not yet been qualified

  7. Die Einstellung ist im RDP-Client unter Erweitert zu finden.

    Na, fast richtig. ;)

    Die Option zur Einstellung der Latenz ist erst ab dem RDP-Client Version 7 verfügbar, welcher allerdings für XP und Vista erst irgendwann im vierten Quartal erscheinen wird.

    Der Client soll seine Kompression entsprechend der Einstellung anpassen.

     

    rdp2.png

  8. Im Netzwerk gibt es ein Server (Windows 2003 Server), der ohne Firewall direkt am Internet hängt und 6 Clients mit Windows XP.
    Was kann das sein?

    Hallo sethonator,

     

    falls das wirklich so ist, wie du beschreibst, dann solltest du schleunigst den Server vom Internet trennen, den Server auf Schadsoftware untersuchen (auch zusätzlich einmal mit einer aktuellen bootfähigen Virenscanner-Variante mit aktuellen Pattern und wenn wirklich alles sauber sein sollte, was ich mir nicht wirklich vorstellen kann, dann kannst Du den Server mit einer Firewall oder einem Router dazwischen wieder ans Netz hängen.

    Falls nicht alles frei von Schadsoftware ist, dann sichere die Daten und installiere den Server neu und hänge ihn nicht wieder ungeschützt ins Internet.

     

    Das ist nicht nur fahrlässig, sondern schon fast Vorsatz. Und eher braucht man sich keine Gedanken zu machen, warum manche Webseiten nicht funktionieren.

     

    Sorry für die klaren Worte, aber sowas geht einfach nicht.

  9. Hallo itawa,

     

    herzlich willkommen an Board.

     

    Du solltest dabei bedenken, dass es meist keine gute Idee ist, auf eine Datenbank per VPN zuzugreifen. Was Performance und Stabilität der Verbindung angeht, so sollte man wissen, wie sich die DB im Falle eines Verbindungsabbruchs verhält.

     

    Okay, das war aber nicht deine Frage. ;)

    Eigentlich sollte es funktionieren, da du dich zum Zugriff auf den Server ja bereits authentifiziert hast. Wenn der genutzte Account die Rechte innerhalb des Netzwerkes hat, so sollten diese beim VPN-Zugriff ebenfalls greifen.

  10. Das macht aus meiner Sicht keinen Sinn. Kein Admin geht zu einem Server und verschiebt eine VM von A nach B. Es müssen automatisierte Prozesse vorhanden sein.

     

    VMware kostet aber die Kosten lohnen sich 10x...

    Okay, aber bei den kostenpflichtigen Lösungen hat ebenfalls jeder Hersteller was im Angebot.

     

    Man darf ja nicht vergessen, dass man bereits vor Hyper-V R2 noch einige Möglichkeiten mittels SCVMM und Citrix Essentials for Hyper-V nachrüsten konnte.

    Citrix Systems Essentials for Hyper-V Editions (Wenn das entsprechende Storage da ist, dann auf jeden Fall mal die Express Edition anschauen!)

     

    Ich selbst (als CSA) tendiere ja aktuell schon fast dazu, nicht mehr XenServer, sondern Hyper-V-R2 als bevorzugtes Virtualisierungsprodukt einzusetzen, denn HA als kostenloses Feature ist ein Argument, dass man einfach nicht totschweigen kann.

    So lange VMware und Citrix keine entsprechenden Produkte platzieren, die ebenfalls HA kostenlos anbieten, wird zumindest dort, wo man gerade mit der Virtualisierung anfängt, zukünftig Hyper-V eingesetzt werden, um sich zumindest diese kostenlose Option offen zu halten. Bei Projekten, in denen es konkret um Workload Balancing geht, sieht die Geschichte anders aus, da VMware nunmal am Längsten dabei ist.

     

    Just my 2 cents.

  11. Hallo,

     

    @Andreas

    irgendwelche Einträge in dem Ereignisprotokoll der Clients?

    Unter Windows XP geht das nämlich noch nicht "einfach so". ;)

    Bei Nutzung der GPP geht es eigentlich doch "einfach so".

    Der Weg mit PushPrinterConnections ist ein Weg, den man nicht gehen will. Ich zumindest nicht. ;)

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