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j.c.v.

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  1. Hallo zusammen, ich habe hier ein sehr seltsames Phänomen: Bei einem Kunden werden diverse Server W2K8R2, W2K12, W2K12R2, W2K16, W2K19 (alles VMs) per WBADMIN auf einen zentralen Backup-Server (Blech) gesichert. Dieser Server wurde vor Kurzem ersetzt (altes Gerät W2K8R2, neues Gerät W2K12R2). Nun habe ich folgendes Problem: Die Windows 2008 R2-VMs sichern nur noch extrem langsam auf die Netzwerkfreigabe des Server 2019. Vorher war die Performance ca. 8x so hoch (z.B. alte Sicherungszeit 30 Minuten, neue Sicherungszeit 4 Stunden). Alle anderen
  2. Moin Dunkelmann, eine wichtige Info... hab ich leider bei einem schnellen Google-Versuch selbst nicht gefunden. Beim o.g. Thread geht es zwar um einen RV180W (der ohne W hat etwas andere, leistungsfähigere Hardware) und AUSgehenden Clientverbindungen, bei mir geht es um einen ohne "W" und EINgehenden Site-Verbindungen - eine gewisse Vergleichbarkeit ist aber sicher da. Die Lösung aus dem o.g. Forum (QOS einschalten) hat aber leider nicht funktioniert. Daher lasse ich den Thread hier mal offen - vielleicht hat ja noch jemand eine Idee...
  3. Hallo Zusammen, ich habe ein Problem mit einer "alten" ISA-2006-Struktur. Aufbau: 1 Zentrale, 6 Remote-Standorte ISA 2006 an allen 7 Standorten. Jeder Remote-Standort ist mit der Zentrale per S2S-VPN (PPTP) verbunden. Weiterhin ist Client-VPN (auch PPTP) an jedem Standort eingerichtet. Jeder Standort hat ein LAN (mit ISA als Gateway) und ein Transfernetz (mit dem externen ISA-Interface und einem xDSL-Router). Bisher hat alles gut funktioniert.... :-) An einem Remote-Standort wurde der bisherige Router ausgetauscht gegen einen Cisco SB RV180. Weiterleitung Port 1723 auf ISA und VPN-Pa
  4. Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Testumgebung mit einem Failover-Cluster unter Windows 2012. Nun geht es um die Sicherung, die Server-Sicherung / wbadmin bringt unter 2012 ja einige Neuerungen mit sich. Hierbei stellen sich mir einige Fragen, bei denen ihr mir vielleicht weiterhelfen könnt. Szenario: Failover-Cluster (2012) mit zwei Nodes, derzeit wird auf dem Cluster als Rolle nur Hyper-V ausgeführt (4VMs), was sich aber ggf. ändern kann (evtl. noch Fileserver, DHCP, etc. geplant). Die VMs liegen auf einem CSV auf einer QNAP-NAS(Pro) mit iSCSI. Ziel ist es, den kompletten Clust
  5. (PUSH) Niemand hier, der DPM 2012 (ggf. auch mit anderen disk-basierten Wechselmedien) im Einsatz hat? Danke, Jan
  6. Hallo zusammen, ich plane derzeit ein neues Projekt (mit Windows 2012 Failover-Cluster, Hyper-V und weiteren Rollen im Cluster). Für die Sicherung des Clusters und anderer Dienste (Exchange etc. vorhanden) bietet sich ja immer der DPM an. Der Kunde wird einen dedizierten Backup-Server (mit GROßEM lokalem Storage) verwenden. Aus diversen Gründen wird aber RDX als externer Speicher verwendet werden (LTO etc. ist nicht gewünscht, bitte fragt nicht). Meine Frage ist daher, ob DPM 2012 nun auch RDX unterstützt (ohne Filestreamer, etc.) oder nicht (wie in den bisherigen Versionen). Ich habe
  7. Ja, für Profuktionsumgebungen wird davon abgeraten, aus diversen Gründen solls in diesem Test trotzdem so sein... Die in dem Link erwähnten Leistungsapsekte sind kein Thema, die Server sind schnell genug, RAM ist reichlich da und die Hyper-V Sachen liegen ja auf ganz anderen Laufwerken, kommen mit der Mini-ADS also nicht ins Gerangel. Der eventuelle Sicherheritsapsekt bleibt natürlich, ist aber Stöhnen auf hohem Niveau (ich denke, jeder, der schonmal einen SBS produktiv genutzt hat, kommt nichtmal auf diese Gedanken :-) ) Alle DCs zu virtualisieren ist ja auch keine empfohlene Vorgehenswei
  8. Jupp - und genau das hat es nicht :-). Ich habe mir jetzt für den Test eine 459 Pro Plus organisieren können (Intel Modell MIT SPC-3). Dann wollen wir mal sehen :-)... Nur´noch zur Sicherheit: Die beiden Server sollen bei diesem Test (trotz allem) DCs werden. Ich installiere die beiden Server also soweit fertig (als DC), auf der NAS ist ein Target bereit und leer. Dann installiere ich die Hyper-V Rolle auf den Servern, dann den Failovercluster und richte dort das Target dann als CSV ein - korrekt? Schöne Grüße, Jan
  9. Erst einmal vielen Dank für eure Antworten! Ich werde mich bei hyper-v-server.de nochmal durchwühlen. Ich vermute aber (@NECRON), meine QNAP (419er) unterstützt eben keine mehreren Initiatoren pro Target. Zumindest steht bei QNAP in den allgemeinen iSCSI How-Tos: "Nicht mit mehreren Clients verbinden". Ich habe mal aus Spaß ein Target von zwei PCs aus angesprochen, hat direkt zu Datenverlust geführt... Wenn bei einem CSV die Nodes die Verbindung aufbauen ist das ja letzten Endes nichts anderes (?!)... Schöne Grüße, Jan
  10. Hallo Dukel, wie konfiguriere ich denn in einem Failover-Cluster das iSCSI als shared Storage? (bei meinen Tests war dies (mit einem iSCSI-Target) NICHT möglich).... Die iSCSI-Verbindungen seitens der Server habe ich NICHT geteamt (s.o.) sondern per MCS eingerichtet. MPIO bringt mir doch keinen Vorteil beim Zugriff EINES Servers auf ein Target (dafür ist doch MCS da) - oder? Zum Fileserver: Wie beschrieben ist das NAS/SAN NICHT (!) aus dem LAN erreichbar. Die Freigabe muss daher durch einen Server oder durch einen ADS-zentralen Freigabepunkt erfolgen. Zum DC: Laut MS-WP muss zu
  11. Hallo zusammen, ich hoffe, mein Post ist hier richtig. Es geht um ein Gedankenspiel zu einer (etwas) ausfallsicheren und komfortablen Hyper-V Lösung mit Windows Server 2012. Kurze Beschreibung der Eckdaten: In einer Testumgebung habe ich im Moment zwei W2K8R2-Server mit Hyper-V Rolle (hardware-unterschiedlich) sowie eine NAS-Box (QNAP 419 II Plus, 4 Enterprise HDD als RAID10), auf der nur der iSCSI-Dienst mit zwei Targets läuft. Auf jedem Target liegen die VMs für je einen Server. Für die Verbindung zwischen den Servern und der NAS (bzw. eher SAN in dieser Einstellung) besteht ein
  12. Hallo Zusammen, ich habe eine Frage zur Konfiguration des Remotedesktopgateway. Folgende Situation: Mittelgroßes AD-Netz (alle Server W2K8R2) u.a. zwei Hyper-V Server. Internetanbindung BK (100/5MBit, eine externe IP, leider nur dynamisch) an Securepoint UTM-Firewall. Externe IP über intranet.firma.de erreichbar. Es soll (zunächst nur zur Eprobungszwecken) der Remotedesktopgateway eingeführt werden. Hierfür wurde ein virtueller W2K8R2 exklusiv zur Verfügung gestellt. Mein erster Ansatz ist nun: Remotedesktopdienste und -Gateway installieren, durchkonfigurieren, und gut. Die e
  13. Hallo Norbert, ja - theoretisch ist die Verquickung von DC und Hyper-V nicht optimal. Aber in der Praxis sieht es bei kleineren Unternehmen ja nun wohl leider anders aus :suspect: . Und mit dieser Lösung hat man wenigstens zwei DCs, kann die anderen Dienste schnell mal umschalten und zumindest ist kein virtueller DC dabei ;) (auch schon alles gesehen). Dies aber nur am Rande. Zur Migration: HAbe ich mir fast schon gedacht (also in eine Gruppe packen, dann alles einzeln replizieren - öffentliche DB, Postfächer, etc. ?). Hast du eine gute Quelle für eine Step-by-Step Anleitung oder ein
  14. Hallo zusammen, ich habe eigentlich ein einfaches Problem, eine schnelle Lösung dafür habe ich aber leider nicht gefunden - vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen. Folgende Situation: Kleines Netz (2K8R2 AD) mit aktuell nur einem Server, hier ist alles drauf (2K8R2DC, Exchange 2010, und noch viel mehr). Um die Leistung und Sicherheit zu erhöhen, kommt nun ein zweiter Server dazu (W2K8R2 STD mit Hyper-V). Physikalisch DC und Fileserver, virtuell alle anderen Dienste als jeweils eigene VMs. Anschließend wird der alte Server neu installiert und läuft als zweiter DC und Cold-Standby für di
  15. Und in diesem Moment - wo ich den letzten Post schrieb - kam eine Idee: Netzwerklistendienst und NLA! Ersterer ist von Zweiterem anhängig. Also: Den Start des NLA-Dienstes auf "verzögert" eingestellt und siehe da: LÄUFT! Genauere Tests natürlich erst einmal vorbehalten, aber hier scheint es erstmal zu klappen. Schöne Grüße, Jan
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