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Dak

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  1. Hallo zusammen, ich habe ein Problem bei der Installation des IIS unter Windows XP (SP2): Ich markiere den IIS über die Software-Verwaltung zur Installation, doch wird der IIS anschließend nicht installiert. Öffne ich die Software-Verwaltung dann erneut, ist die Komponente auch nicht markiert; sie wird also als nicht installiert angezeigt. Vor einiger Zeit hatte ich den IIS bereits installiert, und hatte ihn dann wieder deinstalliert. Jetzt funktioniert die Installation aber offensichtlich nicht mehr. Ich freue mich sehr über eure Lösungshinweise. Grüße, DaK
  2. Hallo zusammen, ich mache mir derzeit Gedanken über eine sinnvolle WLAN VPN Architektur. Mein bisheriges Modell sah wie folgt aus: [AP] <<<>>> [Windows Serevr 2003: VPN-Gateway; Router] <<<>>> [LAN] Der VPN-Gateway verfügt also über zwei Netzwerkkarten, eine ist mit dem Access Point (AP) verbunden und eine mit dem LAN. 1. AP und VPN-Gateway liegen im IP-Netz 192.168.10.x (255.255.255.0) 2. VPN-Gateway und LAN befinden sich im IP-Netz 192.168.20.x Damit die WLAN-Clients erstmals mit dem VPN-Gateway in Kontakt treten können, benötigen Sie eine IP-Adresse. Daher meine Idee: Auf dem VPN_Gateway wird ein DHCP-Server installiert, der un-authentifizierten WLAN-CLients eine IP-Adresse verpasst. Anschließend können die WLAN-CLients Ihren VPN-Tunnel aufbauen. Haltet Ihr das für unsicher? - Was sind mögliche Gefahren? - Könnte sich nicht auch ein Client so in das Netzwerk reinschmuggeln (zB. mit fest IP-Adresse) und vorgaukeln, der VPN-Server zu sein? Ich freue mich über Antworten Dak.
  3. Hallo zusammen, vielen Dank für das Feedback. Ich werde es über eine OU lösen, das ist in der Tat überschaubarer. :-) Grüße, Dak
  4. Hallo, zunächst vielen Dank für deine Antwort. Dann habe ich jedoch das Problem, das in der OU "Laptops" beliebige Laptops liegen, nicht alle von denen sollen die Einstellungen erhalten. Das könnte ich wiederrum über einen Filter vermeiden, indem ich eine Sicherheitsgruppe für die betroffenen Laptops definiere. Oder gleich eine eigene OU für WLAN-Laptops? Sorry für das Chaos. Aber eure Meinung zu einer sinnvollen Struktur interessiert mich sehr.
  5. Hallo zusammen, an bestimmte Windows XP Laptops möchte ich gerne WLAN-Einstellungen per Gruppenrichtlinie verteilen. Welches Vorgehen ist sinnvoller? 1. Eigene OU: In einer eigenen OU (z.B. Laptops) werden die PCs gesammelt. Anschließend verknüpfe ich eine GPO mit der OU und lege die Einstellungen fest?? 2. Eigen Sicherheitsgruppe: Oder ist es besser, eine eigene Sicherheitsgruppe dafür zu definieren und das GPO nur auf diese Sicherheitsgruppe anzuwenden? Ich freue mich über Anregungen, Dak
  6. Hallo zusammen, ich suche derzeit eine geeignete Möglichkeit, die Patches für unseren Windows-Server zuvor in einer Test-Umgebung zu testen. Dazu habe ich einige Fragen, evtl. kann mir jemand von euch ein paar Denkanstöße geben: 1. Ich möchte meinen Windows Server in eine VM migrieren und nutze dazu Acronis TrueImage. Seht ihr da prinzipiell (besondere) technischen Probleme? - Die VM läuft isoliert und hat keinen direkten Zugriff auf das Netzwerk. 2. Würdet Ihr den Server irgendwie anders migireren? - Mir ist wichtig, dass ich nicht zahlreiche Einstellungen ändern muss, sondern den Server relativ komfortabel in eine virtuelle Maschine bekomme. 3. Ich frage mich, wie das ganze lizenzrechtlich aussieht. Ich weiß, dass hier keine Beratung diesbzüglich stattfindet und das erwarte ich auch nicht. Eventuell kann mir aber jmd. eine Quelle nennen, die mir weitere Informationen zu der Frage "Benötige ich eine zweite Windows-Server-Lizenz?" gibt. Grüße, Dak
  7. Hallo, vielen Dank für die Rückantwort, das war es. Gleichzeitig noch ein Tipp am Rande: So deaktiviert Ihr gelbe Sprechblasen. Link: http://support.microsoft.com/kb/307729/de
  8. Hallo zusammen, seit kurzem wird auf jedem Client unter Windows XP eine Druckmeldung (gelber "Bubble") angezeigt, sobald irgendjemand im Netzwerk über den Printserver (Windows Server 2003) ein Dokument druckt. Kannich dies irgendwie deaktivieren? Danke für eure Hilfe. Grüße, DaK
  9. Hallo, ist die Lebenszeit dieser Bände in der Praxis wirklich ausreichend? - Ich habe bei DTA-Bändern hin und wieder erlebt, dass sie partiell nicht richtig funktionierten. Ich möchte dies nicht verallgemeinern, doch erscheint mir aus rein technischer Sicht ein optischer Speicher wie die DVD als langlebiger. Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege. MIr geht es vor allem darum, dass ich ein Mitarbeiter auch 4 Jahre später noch eine Datei anfordern kann und wir diese einwandfrei aus einem Archiv laden können. (Btw. Danke für den Hinweis im Speicherguide; habe den Passus soeben gelesen) Grüße, Dak
  10. Hallo, auf welche Archiv-Bänder setzt ihr genau (Hersteller, Typ)? - Ich lese zwar häufiger von MO-Medien, habe selbst aber noch keine Erfahrunng damit. Grüße, Dak
  11. Hallo zusammen, ich muss das Thema noch ein Mal nach oben holen. Leider habe ich bisher keine sinnvolle Software gefunden, mit der ich Daten, die älter ein bestimmtes Datum sind auf einer DVD bzw. einem Laufwerk sichern und vom Fileserver löschen kann. Außerdem fehlt mir dann auch ein entsprechender Index, in dem ich die CD finde, auf der sich eine archivierte Datei befindet. Habt Ihr eine Idee? Ich freue mich über Antworten, Dak
  12. Hallo, zunächst Danke für Eure Antworten. Ein Auslagern auf DVD klingt sinnvoll, doch dann muss eben immer wieder gebrannt werden. -> Ist eine Speicherung auf einem Band wirklich so langlebig wie eine DVD? - Praktisch finde ich die große Kapazität und ich muss nicht immer wieder mehrere DVDs brennen. Habt Ihr eine Ahnung, wie ich am bestenen einen Katalog führen kann, auf welchem Medium ich welche Datei archiviert habe?
  13. Hallo zusammen, in einem Büro-Netzwerk wird ein Fileserver betrieben, der wächst und wächst ... Welche Strategien wendet Ihr an, um den Fileserver zu entrümpeln? - Es befinden sich Daten auf dem Server, die zwar nicht mehr unmittelbar gebraucht werden, diese sollen aber auch nicht endgültig gelöscht werden. Danke für eure Anregungen. :-)
  14. Hallo zusammen, folgende Ausgangssituation: Ich möchte eine öffentliche IP-Adresse auf meinem PC per NAT hinter einer privaten IP verstecken. Beispiel: 192.168.0.10 soll in Wirklichkeit zu 80.0.... führen. Führe ich z.B. ping 192.168.0.10 wird ein ping auf 80.0.... ausgeführt. Hat jemand eine Idee? - Unter Linux mit iptables kein Problem, aber unter Windows? Grüße, Dag
  15. Hallo zusammen, bei der Nutzung von Samba, Winbind und Kerberos können einige Fehler auftreten. Ich gehe davon aus, dass du winbindd installiert und und auch NSS konfiguriert (/etc/nsswitch.conf) hast. Die smb.conf sieht auf den ersten Blick in Ordnung aus. Ich würde den "winbind separator = /" jedoch auf + setzen, um mögliche Konflikte mit dem "/"-Zeichen zu vermeiden. Einige Fragen, um deinen tatsächlichen Status der Konfiguration zu erfahren: 1.: Funktioniert der Aufbau einer Kerberos-Session wirklich einwandfrei? Mit kinit Benutzer@Domain baust du eine Kerberos-Session für "Benutzer" auf. Wenn es einwandfrei funktioniert, dann siehst Du unter klist das soeben eröffnete Kerberos-Ticket. 2.: Läuft Winbindd? Nur wenn Winbin als Dienst gestartet ist, kann die Verbindung funktionieren. Prüfe es mit dem Kommando: ps aux | grep winbindd 3.: Werden alle Benutzerkonten des AD angezeigt? Führe getent passwd aus. Hier müssen alle lokalen Konten und die des AD angezeigt werden. Wenn nicht, wurde NSS vermutlich nicht richtig konfiguriert. Ansonsten kannst du AD mit wbinfo -u direkt abfragen. Grüße, Dak
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