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redmalte

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  1. So, Problem gelöst. Letztendlich war es mal wieder zu einfach um direkt darauf zu kommen :(. Die Clients gehen über einen Proxy ins Internet. Nachdem die interne Domain in die Ausnahmen vom IE eingetragen wurde (*.domain.local) lief alles wie gewohnt. Danke trotzdem und allen schon einmal frohe Weihnachten :).
  2. Also wenn ich die "Default Web Site" als Beispiel nehme, unter der ja OWA läuft, hier sind in den Bindungen gar keine Hostnamen eingetragen. Bei einer https-Bindung ist dies auch gar nicht machbar.
  3. Moin zusammen, folgendes Problem würde ich gerne mit Eurer Hilfe lösen ;). Ich habe hier eine SBS2011-Umgebung, d.h. ein AD mit Exchange 2010. Ich möchte auf dem Server selber oder auf einem der Windows-Clients eine interne Website z. B. OWA) aufrufen. Gebe ich im IE den FQDN des Hosts ein passiert rein gar nichts, nach ewiger Zeit erscheint dann "Die Website kann nicht angezeigt werden". Rufe ich den gleichen Host ohne die internet Domain, also nur über den NetBIOS-Namen auf funktioniert es. Ok..., erster Gedanke: DNS-Auflösung. Gebe ich den FQDN bei einem nslookup ein, kein Problem, wird in IP aufgelöst. Andere interne Websites, bsplw. ein Printserver, lassen sich ohne Probleme über den FQDN aufrufen. Kann es evtl. an "SSL" oder "nicht-SSL" liegen. Allerdings funktionieren OWA und auch Active-Sync an sich problemlos. Für Tipps wäre ich dankbar :). Grüße Malte
  4. Ich glaube, ich habe es. Ich habe die Dienste "SQL-Server-Agent" und "SQL-Server Analysis Services" einmal unter einem Admin-Account gestartet statt dem standardmäßig eingestelltem Lokalen Systemkonto. Und siehe da..., das Update lief ohne Fehler durch :-).
  5. Also ich habe mir gerade noch einmal das Update bei MS runtergeladen und ausgeführt. Es wurden alle Komponenten aktualisiert, bis auf die Datenbankdienste und die Analysis Services. Die Logfiles..., wonach müsste ich denn ungefähr suchen? Ich meine, die beiden Dateien sind jeweils ca. 15MB groß.
  6. Moin zusammen, ich versuche vergeblich auf einem MS SQL-Server 2005 Standard das Service Pack 3 über Windows Update zu installieren. Die Installation bricht mir jedes mal mit einem Fehler ab (Fehlercode 7348). OS ist Windows Server 2008 SP2, 32-bit. Kann mir dort jemand weiterhelfen? Ich habe beim googlen nach dem Fehlercode nicht viel gefunden. Grüße Malte
  7. Sorry für die späte Rückmeldung. Also auch Dein Tip mit dem lodctr /r brachte keine Änderung. Die Installationssource ist erreichbar. Kann es evtl. daran liegen das das Gruppenrichtlinienobjekt beschädigt ist, mit dem Office verteilt wurde?
  8. Hallo zusammen, ich habe seit einiger Zeit Probleme auf Vista Clients die Updates für Office 2007 per WSUS zu verteilen. Wenn ich die Updates genehmige werden regelmäßig installiert, allerdings schlägt die Installation jedes Mal mit dem Fehlercode 0x80070643 fehl. Die Tips aus der KB, den Dienststatus der Office Source Engine zu überprüfen (muss auf "Manuell" stehen) und die ose.exe von der Installations-CD in das entsprechende Verzeichnis zu kopieren, habe ich bereits getestet. Leider beides ohne Erfolg. Ich kann leider nicht sagen ab wann genau dieses Problem aufgetreten ist. Bleibt mir wirklich nur eine Neuinstallation von Office? Oder hat noch jemand andere Lösungswege? Client-Daten: Vista Business SP2 Office 2007 Small Business (Verteilung per GPO) Grüße redmalte
  9. Moin Nils, da am Gateway der gesamte Traffic gefiltert und gescant wird, ist die deaktivierte Firewall meiner Meinung nach vertretbar. Zum eigentlichen Problem. Es sind keine zusätzlichen Blocker installiert, einzig die TrendMicro Anti-Virus Engine läuft auf den Rechnern. Aber da die Meldung von Windows kommt, denke ich nicht das es daran liegt. Wie Du schon sagst, ich kannte das "Problem" vorher auch nicht. Es trat letzte Woche zum ersten Mal auf, als der System Engineer per NetViewer auf die Rechner zugreifen wollte und sich die netviewer.exe nicht ausführen lies. Gruß Malte
  10. Moin zusammen, ich stosse seit kurzen mal wieder auf ein kleines Problem mit Vista. Nach dem Download einer Anwendung aus dem Internet (.exe) wird diese Datei von Vista blockiert. Das selbe passiert wenn die .exe in einem zip-Archiv steckt. Auch wenn die zip-Datei über das Eigenschaftenmenü zugelassen wird, ist in dem entpackten zip-Archiv keine Datei vorhanden. Und beim Entpacken kommt die Meldung "Die Datei kann Schaden auf dem Computer anrichten und wurde aus Sicherheitsgründen geblockt". Die Vorschläge zip-Dateien mit einem anderen Programm, als dem in Vista integrierten, zu entpacken helfen mir nicht. Die User müssen zur Fernwartung eines Software-Herstellers eine exe aus dem Internet downloaden können. Dies funktioniert zur Zeit nur mit lokalen Admin-Rechten. Es muss doch aber irgendwie möglich sein Vista so zu konfigurieren, am besten per GPO, das es auch mit Benutzer-Rechten läuft. Noch einiges zur Rechnerkonfiguration: - Vista Business SP1 (aktuelle MS-Updates) - Mitglied in Domäne - UAC per GPO deaktiviert - Firewall per GPO deaktiviert - IE7 Ich hoffe auf Eure Hilfe :). Grüße redmalte
  11. Moin zusammen, ich habe folgendes "Problem" (eher ein Phänomen) bei der Anmeldung eines Rechners an einer Domäne. Zu den Systemdaten: Client: Windows Vista Business SP1 DC: Windows Server 2003 SP2 Über die GPO´s habe ich die Clients zur Benutzung von lokalen Userprofilen konfiguriert. So weit, so gut..., wenn ich mit dem Netzwerk verbunden bin geht die Anmeldung "normal" schnell. Melde ich mich an dem Client nun ohne Netzwerkverbindung an, dauert die Anmeldung merklich länger (Dauer von der Passworteingabe bis zum Erscheinen des Desktop). Wenn ich dieses Scenario mit einem XP Prof. Rechner durchspiele, habe ich keinen merklichen Unterschied zwischen den beiden Anmeldungen. Grundlegend vermute ich mal, dass der Rechner bei der Anmeldung nach dem DNS-Server bzw. dem DC sucht. Da nun keine Netzwerkverbindung vorhanden ist, läuft irgendein Timeout ab und dann wir die Anmeldung lokal fortgesetzt. Kann ich dieses Verhalten bei Vista in irgendeiner Weise steuern? Wäre dankbar für Eure eventuellen Erfahrungen damit. Grüße redmalte
  12. Moin zusammen, ich habe folgendes "Problem" (eher ein Phänomen) bei der Anmeldung eines Rechners an einer Domäne. Zu den Systemdaten: Client: Windows Vista Business SP1 DC: Windows Server 2003 SP2 Über die GPO´s habe ich die Clients zur Benutzung von lokalen Userprofilen konfiguriert. So weit, so gut..., wenn ich mit dem Netzwerk verbunden bin geht die Anmeldung "normal" schnell. Melde ich mich an dem Client nun ohne Netzwerkverbindung an, dauert die Anmeldung merklich länger (Dauer von der Passworteingabe bis zum Erscheinen des Desktop). Wenn ich dieses Scenario mit einem XP Prof. Rechner durchspiele, habe ich keinen merklichen Unterschied zwischen den beiden Anmeldungen. Grundlegend vermute ich mal, dass der Rechner bei der Anmeldung nach dem DNS-Server bzw. dem DC sucht. Da nun keine Netzwerkverbindung vorhanden ist, läuft irgendein Timeout ab und dann wir die Anmeldung lokal fortgesetzt. Kann ich dieses Verhalten bei Vista in irgendeiner Weise steuern? Wäre dankbar für Eure eventuellen Erfahrungen damit. Grüße redmalte
  13. Moin zusammen, ich habe hier mal ein nettes Problemchen mit Vista. Es handelt sich um einen Rechner der in einer 2003er Domäne hängt. Nun kann man ja in dem Netzwerk- und Freigabecenter seinen Netzwerkstandort anpassen (öffentlich oder privat). Dabei sollte ein Domänennetzwerk eigentlich automatisch erkannt werden. Die funktionierte bis vor kurzem auch ohne Probleme. Nun habe ich das Problem das dort nach jedem Neustart "Öffentliches Netzwerk (nicht authentifiziert)" angezeigt wird. Ziehe ich das Netzwerkkabel ab und stecke es wieder rein identifiziert Vista recht lange das Netzwerk, zeigt mir dann aber ein Domänennetzwerk an. Starte ich den Rechner geht das Spielchen von vorne los. An den GPO´s habe ich nichts geändert. Ich hoffe ihr könnt mein Problem nachvollziehen. Grüße redmalte
  14. Hallo zusammen, ich habe bei einigen Vista Business Rechnern ein kleines Problem. Die Rechner befinden sich in einer 2003er-Domäne. Möchte ich nun einige Dateien oder Verknüpfungen von meinem Desktop löschen funktionierst das auf den ersten Blick auch normal. Die Dateien landen im Papierkorb und diesen kann man auch leeren. Fahre ich das System nun herunter bzw. starte es neu und melde mich dann an...., siehe da..., alle eben gelöschten Dateien und Verknüpfungen sind wieder da. Dieses Prozedere lässt sich bis ins Unendliche fortsetzen. Gruppenrichtlinien, die Änderungen am Desktop nicht zulassen sind nicht konfiguriert. Gruß redmalte
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