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dippas

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Posts posted by dippas


  1. Moin Moin,

     

    ich möchte mich kurz vorstellen:

    Ich heiße Steffi, habe mich über den Account meines verstorbenen Mannes eingeloggt, da ich PC Probleme habe und nun wegen des Todes meines Mannes mit den EDV Probemen allein klar kommen muss.

    Ich bin eher ein PC Leihe, also kein IT-ler, sondern nur Anwender.

    Mein Laptop HP ProBook 6540b hat die Festplatte verschlüsselt und ich weiß nicht wie ich das wieder entschlüsseln kann. Ich habe alle Daten auf dieser Festplatte - natürlich nicht aktuell seperat gesichert :( - und brauche diesen PC.

    Ich habe den PC gestern runtergefahren, wollte ihn heute morgen anschmeißen und dann hat er meinen Fingerabdruck nicht mehr erkannt, auch kein Passwort, auch kein Admin Passwort. Er wollte immer ein Passwort für einen User, den ich nicht kenne. Den ich auch nicht, oder zumindest nicht bewußt angelegt habe und für den ich auch kein Passwort vergeben habe. Aber genau dieses "nicht vergebene Passwort" will dieser Rechner jetzt.

     

    Kann mir jemand helfen? Wie komme ich da bloß raus?:confused::confused::confused:

     

    Bin verzweifelt............


  2. naja, reduce to the max(imal möglich):

     

    Machen wir uns nix vor: UMTS, DSL, Firewall usw. hat alle so seine Vor- und Nachteile (Konfigurationsaufwand, Freigabe durch Provider usw.).

     

    Ich denke, ein Unternehmen, was eine - wie auch immer - geartete Maschine betreibt hat ja wohl mindestens einen Anlagenanschluss.

     

    Ist es nicht vielleicht eine Idee, eine ISDN-Leitung zu nehmen?

     

    Vorteile:

    - die Sicherheit ist dadurch gegeben, dass man a) die Rufnummer kennen muss und b) das Einwahlkennwort

    - für Fernwartung sollten 2 x 64 kBit ausreichen

    - es kostet den Einwählenden nichts, sofern er z.B. eine Deutschlandflat hat

    - und als wichtigstes Argument: es funktioniert ganz einfach -> egal ob UMTS/DSL/Firewall verfügbar oder nicht.

     

    ISDN-Einwahlrouter dran und fertig.

     

    nur mal so als Idee eingeworfen.

     

    BTW: Falls das Argument kommt "da liegt aber kein Kabel", dann sind wir uns ja wohl einig, dass das einen recht geringen Aufwand bedeutet, oder? ;)

     

    grüße

     

    dippas


  3. stimmt soweit, aber:

     

    habe genau den Link "abgearbeitet" und auf einem anderen Server geschaut.

     

    Allerdings ist es bei mir so, dass "localservice" (screenshoot aus dem Link) NICHT auf "NAME NOT FOUND" steht. Muss also irgendwas anderes sein.

     

    In der Registry beider Server steht bei diesem Eintrag auch dasselbe. Auf den Schlüssel haben SYSTEM und Administratoren Vollzugriff.

     

    grüsse

     

    dippas


  4. Na komm - das Ding kostet nichtmal n Tag Dienstleistung...

     

    stimmt: 1 - 2 Stunden DL - je nachdem, was man konfiguriert haben will.

     

    grüsse

     

     

    dippas

     

    BTW: "richtig" machen heisst in meiner Definition, dass die modernen Begriffe wie z.B. "Compliance" abgefrühstückt werden. Dazu kommt das Thema "Risikomanagement", wo es darauf ankommt Schaden vom Unternehmen fern zu halten. Viren/Schadsoftware gehört zum Schadenspotenzial und als Inhaber/Geschäftsführer kommt man schnell in die persönliche (=private!!) Haftung. Ausserdem sollte man kurz einen Blick ins Gesetzbuch werfen: Teilnehmern unter 18 Jahren (Azubi, Praktikant) muss der Zugriff auf Inhalte für Leute > 18 Jahren verwehrt werden. Ich denke, jeder weiß, was gemeint ist.


  5. Hallo,

     

    also, wenn Du es "richtig" machen willst, dann nimm eine Astaro ASG110 FullGuard (ca. 1200 Euro netto, 1 Jahr Laufzeit der Subscription). Die hat alles, was Du an Sicherheitsfeatures benötigst.

     

    DSL-Modem und WLAN sind nicht eingebaut und das ist auch gut so:

    DSL-Modems zicken manchmal bei bestimmten Providern. Dann nimmt man halt das vom Provider und der Rest der HW bleibt erhalten.

    WLAN im Router hat manchmal das Problem, dass die Rechweite unbefriedigend ist. Dann braucht man doch wieder einen AP. Zudem kann man sich den AP dann auch nach den eigenen Wünschen (802.11b/g oder n, Features, alternative OS etc.) aussuchen.

     

    Die ASG110 hat 4 x Ethernet, die frei kombinierbar/nutzbar sind. 3 x WAN und 1 x LAN sind ganuso möglich wie LAN/WAN/2xDMZ usw.

     

    Echt schickes Teil, nahezu grenzenlos konfigurierbar, was will man mehr.

     

    grüße

     

    dippas

     

    BTE: ich erwähne lieber nicht, dass wir die Dinger auch verkaufen. Nachher wird mein Post noch gestrichen :D


  6. Hallo zusammen,

     

    warum auch immer: mein SBS 2003 (SP2, nicht R2) lässt den Start des www-publishingdienst nicht mehr zu:

     

    Bei versuch erscheint "Zugriff verweigert - Fehler 5".

     

    Im Ereignisprotokoll stehen dann folgende Einträge:

     

    Ereignistyp:	Fehler
    Ereignisquelle:	W3SVC
    Ereigniskategorie:	Keine
    Ereigniskennung:	1036
    Datum:		30.10.2009
    Zeit:		11:27:50
    Benutzer:		Nicht zutreffend
    Computer:	SBS-SERVER
    Beschreibung:
    Fehler beim Initialisieren des Konfigurations-Managers für den WWW-Publishingdienst. Die Fehlernummer steht im Datenfeld.
    
    Weitere Informationen über die Hilfe- und Supportdienste erhalten Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/events.asp.
    Daten:
    0000: 80070005 

     

    Ereignistyp:	Fehler
    Ereignisquelle:	W3SVC
    Ereigniskategorie:	Keine
    Ereigniskennung:	1005
    Datum:		30.10.2009
    Zeit:		11:27:50
    Benutzer:		Nicht zutreffend
    Computer:	SBS-SERVER
    Beschreibung:
    Der WWW-Publishingdienst wurde aufgrund eines Fehlers beendet. Die Fehlernummer steht im Datenfeld.
    
    Weitere Informationen über die Hilfe- und Supportdienste erhalten Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/events.asp.
    Daten:
    0000: 80070005 

     

    sowie

     

    Ereignistyp:	Fehler
    Ereignisquelle:	Service Control Manager
    Ereigniskategorie:	Keine
    Ereigniskennung:	7023
    Datum:		30.10.2009
    Zeit:		11:27:51
    Benutzer:		Nicht zutreffend
    Computer:	SBS-SERVER
    Beschreibung:
    Der Dienst "WWW-Publishingdienst" wurde mit folgendem Fehler beendet: 
    Zugriff verweigert 
    
    Weitere Informationen über die Hilfe- und Supportdienste erhalten Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/events.asp.

     

    eventid.net spuckt leider nichts brauchbares hierzu aus :(

     

    Updates oder Umkonfigurationen wurden nicht durchgeführt. Das Ding läuft "einfach so" seit gestern spätnachmittag/abend nicht mehr.

     

    Hat jemand eine Idee, die nicht darauf hinaus läuft, denn IIS neu zu installieren? Exchange etc. mögen das ja nicht unbedingt.

     

    grüße

     

    dippas


  7. hallo Avid,

     

    ich suche kein Helpdesk-System. Aber Deine Hinweise sind in anderen Anwendungsfällen durchaus interesseant. Danke dafür :)

     

    Die Sache mit der Aufrufanlage klingt da schon nach dem, was ich suche. Danke für den Hinweis Lars :)

    Off-Topic:

    Mail?

     

    Konkret soll das Ding folgende (einfache?) Aufgabe erfüllen:

     

    - Kunde kommt rein -> Knöpfchen drücken, Marke raus, Wartezimmer ;)

    - die Nummer wird aufgerufen über ein Display und der Kunde weiß, in welches Zimmer er gehen muss

     

    Auswertungesmöglichkeiten sind mehr als wünschenswert und wenn man das noch irgendwie an was Externes (DB, Zeiterfassung, Outlook?) anbinden könnte?

     

    Wäre fein von euren Erfahrungen zu partizipieren :)

     

    grüße

     

    dippas


  8. Hallo Leute,

     

    jeder von euch kennt das: Rein ins Amt (Straßenverkehrsamt, Einwohnermeldeamt usw.) und an der Eingangstür muss man sich eine Marke ziehen und auf einem Display wird angezeigt, welche Nummer in welches Zimmer/an welchen Schalter gehen darf.

     

    Genau so etwas suche ich.

     

    Sollte möglichst "einfach" sein. Hat jemand hierzu eine Idee/einen Tipp?

     

    grüße

     

    dippas


  9. Tja,

     

    da will ich die Liste doch mal anfüttern:

     

    Teilnehmer:

    - Userle

    - TheSpawn

    - PadawanDeluXe

    - Marco7488

    - Necron(?)

    - Damian

    - Jack_F (Angebot freibleibend*g*)

    - dippas

     

    BTW: innerhalb der Woche scheint mir etwas schwierig zu sein. Ich würde liebend gerne mal den Officer Wruck bei uns haben. Aber hey Nick, das Treffen findet doch nur alle 3 Monate statt. Geht da nicht mal ausnahmsweise was?

     

    Ach ja, bevor der 10.12. im Kalender steht: Welches Thema wollen wir eigentlich aufgreifen?

     

    grüße

     

    dippas


  10. Hallo Leute,

     

    schlechte Nachricht: Ich kann heute leider nicht teilnehmen :(

     

    Mit ist da ein wichtiger Privattermin dazwischen gekommen. Das hätte ich vorher wissen müssen, dann hätte ich den anders legen können. Und das passiert gerade bei einem so interessanten Thema. Äußerst ärgerlich :(

     

    Ich hoffe aber, Ihr habt dennoch Spaß.

     

    grüße

     

    dippas


  11. Mal eben ne ****e Frage, RX/TX, was genau ist für den Switch was. Also aus welcher Richtung wird senden und Empfangen definiert :)

     

    Na, aus seiner eigenen Sicht. RX ist das, was der Switch von anderen empfängt, TX ist das, was er versendet.

     

    Ethernet 10
    
    Iftable Stats:
     Octets Input: 48908781, Octets Output: 1060903311
     Unicast Input: 284125, Unicast Output: 376809
     Discard Input: 0, Discard Output: 0
     Error Input: 0, Error Output: 0
     Unknown Protos Input: 0, QLen Output: 0
    Extended Iftable Stats:
     Multi-cast Input: 76, Multi-cast Output: 4119436
     Broadcast Input: 473, Broadcast Output: 5819508
    

     

    Hier ein Beispiel von einem Port wo der Rechner ab und zu durch die Woche an ist, und der Switch (also diese Statistiken) etwa 24 Tage alt sind.

     

    Auffallend viel Broadcast und Multicast Output. Gibt es dafür einen Grund?

     

    grüße

     

    dippas


  12. Um noch eins drauf zu legen:

     

    Auch die Anbindung der Datenleitungen ist wichtig zu berücksichtigen. Es macht keinen Spaß, auf eine große Datei aus der Zentrale zu warten, weil diese über eine zu dünne Leitung gelutscht wird. Da hilt ein Filer vor Ort sicherlich mehr, als diesen zu eliminieren.

     

    grüße

     

    dippas


  13. Hallo rep,

     

    das "Übersprechen" kann man tatsächlich nur mit Spezialgeräten ermitteln. Wenn Adern vertauscht wurden, stört das zwar auch die Schirmung, aber letzte Gewissheit kann man nur mit einer entsprechenden Messung bekommen. Vertauschte Adern kann man aber mit einfachen Messgeräten ermitteln.

     

    Dazu ein Hinweis:

    Derjenige, der die Kabel verlegt hat, sollte (sofern Fachfirma) auch ein Messprotokoll der Verlegung (mit Dämpfungswerten, Kabellängen usw.) vorgelegt haben. Im Nachgang kann man solche Messungen wiederholen lassen und Abweichungen feststellen.

     

    Wenn die Kabel eigenverantwortlich verlegt wurden, gibt es sicherlich kein Messprotokoll. Hier hat man nur die Möglichkeit zu prüfen, ob ein Kabel vertauscht wurde. Das wars dann auch schon.

     

    Allerdings (zurück zu den Switchen): Ein managebarer Switch würde auf einem Port, der entweder schlecht aufgelegt wurde oder andere Störungen hat, irre viele RX/TX-Fehler anzeigen.

     

    Also sollte man sich vielleicht generell an folgende Empfehlungen halten:

    - die Gebäudeverkabelung immer von einer Fachfirma machen lassen und Messprotokolle verlangen

    - die verwendeten Kabel sollten von hoher Qualität sein. Der Preisunterschied von wenigen Cent/Meter rechtfertig hier keine Sparwut. Im Fehlerfalle wird es hinterher sonst sehr teuer (Kabelaustausch).

    - bei der Verlegung beachten, dass man nicht unbedingt neben Stromleitungen verlegt. Im Zweifel LWL nehmen

    - die Hauptswitche (Serverraum, Etagenverteiler) sollten managebar sein. Dann kann man besser den Fehler einkreisen und noch andere Dinge machen (CoS, QoS, VLAN, Trunk, Portmirror usw. je nach Modell)

     

    Wenn die Basis stimmt, dann erschlägt man viele Fehlerquellen bereits im Vorfeld. Auch einer defekten NIC kommt man so schneller auf die Spur.

     

    grüße

     

    dippas


  14. Hallo,

     

    ich habe beste Erfahrungen mit Borderware gemacht.

     

    Mag auf den ersten Blick was kosten, aber:

     

    4000 Spam/Tag -> Bearbeitungszeit 1 Sek./Spam = 4000 Sekunden/Tag = 66 Minuten/Tag, also 1 Std. Bei 25 Euro Stundenlohn macht das bei 20 Arbeitstagen/Monat = 500 Euro Kosten für die Spambearbeitung je Monat.

     

    Das bedeutet: 6000 Euro Kosten für die Spambearbeitung/Jahr. -> Wir wissen alle, das die Kosten aber tatsächlich höher liegen.

     

    Jede Lösung, die sich innerhalb eines Jahres amortisiert hört sich gut für den Chef an. Du hättest also ein (theoretisches) Budget von 6000 Euro zu Verfügung.

     

    Die Annehmlichkeiten (weniger Ärger mit den Usern, weniger Last auf den eigenen Systemen usw.) lassen sich zwar nicht immer in Mark und Pfennig bewerten, sind aber ebenfalls passende Argumente.

     

    Wie gesagt: Mein Favorit = Borderware

     

    grüße

     

    dippas


  15. Zu 5: Die Installation ist eine Standard Installation. Hab grad schon die Datenbank des Exchange Servers verschoben. Hat mir schon 2 GB gebracht.

     

    Mit den LOG-Dateien geht das ebenfalls über den ESM. Bringt zwar auf den ersten Blick vielleicht nicht viel an Platz, verhindert aber unkontrolliertes Überlaufen von C:\

     

    Wenn Du die von Norbert gelinkte Seite ebenfalls abgearbeitet hast, die SWAP-Datei woanders liegt und eine Datenträgerbereinigung durchgeführt hast, dann hast mit Bordmitteln schon so ziemlich alles erreicht, was machbar ist.

     

    Wenn es immer noch zu eng ist, dann hilft wohl doch nur umpartitionieren.

     

    Ach ja, was ist mit Anwendungssoftware von Drittherstellern? Kann man da ggfs. auch Daten in andere Partitionen schieben?

     

    grüße

     

    dippas


  16. hallo zusammen,

     

    also, euer Netzwerk ist schon per Design grottig. Egal, welche Art von Switchen eingesetzt wird.

     

    Ein kleines Rechenbeispiel mag das erläutern (ACHTUNG: Milchmädchenrechnung, reicht aber):

     

    Du hast einen 5-Port-Switch 10/100 mit 4 PCs dran und 1 Uplink zu einem 8-Port-Switch 10/100:

     

    Die 4 PCs hängen mit 100 MBit dran und teilen sich den 100 MBit-Uplink. Macht also pro PC nur noch 25 Mbit.

     

    Weiter gehts: an besagtem 8-Port-Switch hängen weitere 4 PCs. Dazu der Uplink zum 24-Port 10/100 und der "Downlink" zum 5-Port-Switch. Plötzlich hast Du 8 Rechner an einem 10/100-Port des 24-Port-Switch -> Ergebnis: 12,5 MBit pro Rechner. Usw. und so fort ...

     

    Bei 4 kaskadierten Switchen mit jeweils 4 Rechnern bleibt nur noch 1/16 (= 6,25 MBit) über.

     

    Natürlich stimmt diese Berechnung nicht wirklich im Detail. Sie zeigt aber ziemlich nachvollziehbar die Engpässe grundsätzlich auf.

     

    Probleme im Netzwerk entstehen - wie bereits erwähnt - aufgrund von defekten Kabeln, Netzwerkkarten oder Switchen. Aber auch durch "Übersprechen", verursacht durch Leitungen (gerne Stromleitungen), die neben den Netzwerkkabeln liegen. Die Ursache ist dann nicht ein defektes Verlegekabel, sondern eine unglückliche Verlegung bzw. eine schlechte Schirmung.

     

    Manchmal ist es auch eine Netzwerkkarte-/Switch-Kombination, bei welcher die Autosensing-Funktion nicht zieht. Hier müsste man die Übertragungsrate (10 oder 100 MBit, Full oder Halbduplex) manuell vorgeben. Hatte ich schon mal mit einer alten 3Com-NIC und einem HP-Switch.

     

    In allen Fällen gilt aber das, was meine Vorredner schrieben: managebare Switches sind die notwendige Voraussetzung um überhaupt der Sache vernünftig auf den Grund gehen zu können. Damit es nicht gar so teuer wird, schau Dir mal den HP 1800-24G an: 24-Ports 10/100/1000 und den dann an zentraler Stelle postieren. Alles Weitere wird dir dann in den Portstatistiken angezeigt.

     

    Man könnte auch mit einem Wireshark einiges sehen: klassischen alten HUB zwischen einen Uplink klemmen, daran den Rechner mit Wireshark und alles mitschneiden. Schauen was für Pakete drin sind und Maßnahmen ableiten. Man wundert sich, was man da so alles findet. Plötzlich sieht man sogar Pakete, die von einem System kommen, was gar nicht da sein dürfte. Naja, der Mensch ist einfallsreich und wenn man mal eben WLAN haben will, dann klemmt man halt einen AP ins Netz - muss ja keiner wissen.

     

    Die erste Diagnose kann man im Übrigen rein optisch stellen: Schau Dir doch mal die LEDs der Switche an: Wenn da etwas über Gebühr oder ohne scheinbaren Grund rumflackert, dann mal diesem Flackern nachgehen. Broadcaststürme lassen sich dadurch ohne weitere Hilfsmittel sehen - und das ist wörtlich gemeint. Genauso einfach lassen sie sich abstellen: bestreffendes Kabel ziehen.

     

    grüße

     

    dippas

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