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-nin

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  1. Morgen, super, das sind alles Anbieter, die ich noch nicht kenne. Damit erweitert sich das Spektrum. Vielen Dank.
  2. Nicht schlecht, die Zylinder sehen sehr edel aus.
  3. Morgen zusammen, einige von Euch Administratoren managen ja sicherlich auch eine elektronische Schließanlage, wie ich auch. Unsere jetzige Anlage ist schlimmer weise EOL und wird nicht mehr produziert. Den recht großen Anbieter nenne ich jetzt nicht Jetzt müssen wir uns nach etwas Neuem umsehen und ich wollte mal fragen, was ihr so einsetzt und viel wichtiger, ob Ihr mir ggf. Händler nennen könnt, um dort für uns mal nachzuhaken. Also ich suche nicht nach kleinen Schlüsseldiensten, es darf ruhig auch ein etwas größeres Systemhaus etc. sein. Im Moment schiele ich Richtung Simons & Voss. Bin aber für alle anderen (Abus, Assa Abloy usw.) auch offen. Eckdaten: - Funkzylinder - Aktive Nah-Funkschlüssel - Programmiert werden die Zylinder nicht die Schlüssel - serverseitig programmierbar mittels Funk-Access Points - Kombination aus Funkschlüssel mit mechanischem Schlüssel(bart) Besten Dank schon mal vorab. -nin
  4. Wusstet Ihr, dass seit dem 1. September 2018 Office 365 langsam ist? - Ich auch nicht - Siehe Screenshot... Mehr dazu hier: Office 365 langsam :-D Frohe Weihnachten und guten Rutsch. Ich mach' jetzt Betriebsferien. -nin
  5. Ich habe mir die Brightwork-Lösung mal angesehen und jira kenne ich schon. Brightwork wäre lediglich eine Erweiterung neuer Funktionen sicherlich aber keine Verbesserung für uns. Eine Lösung zu finden ist nicht ganz einfach, denn eigentlich ist unser derzeitiger Weg, den wir mit Sharepoint einschlagen schon ganz gut. Aber die Aufgabensynchronisation mit Outlook lässt zu wünschen übrig, weil man da zu wenig Einfluss bei Fehlern hat. Der Office 365 Support ist da eher mies, weil die unsere Art den Sharepoint dafür zu nutzen gar nicht kennen. Das ist deren eigene Aussage. Ich nenne mal ein Beispiel. User1 legt ein neues Projekt 3 in Artikel 1 an. Das macht er mit einem von uns Gespeicherten Template einer Teamwebseite. Die beinhaltet die Dokumentbibliotheken und die Aufgabenlisten. User1 verbindet sich mit Outlook mit der Aufgabenliste in Projekt 3. Über Outlook weist er einer Aufgabe z. B. "Kalkulation erstellen" diese Aufgabe User2 zu. User2 erhält eine Sharepoint Mail (Die Aufgabenliste ist E-Mail-aktiviert), "Ihnen wurde von User1 die Aufgabe Kalkulation erstellen zugewiesen." User2 Verbindet sich daraufhin auch mit der Sharepointliste und hat die Aufgaben fortan ebenfalls in seinem Outlook unter "Aufgaben" ersichtlich und kann damit arbeiten. Hier ist schon häufiger folgender Fehler aufgetreten, der natürlich nicht unkritisch ist, wenn man mehrere hundert Artikel / Varianten / Projekte hat: User1 nimmt User2 die Verantwortung der Aufgabe und weist Sie dem User3 zu. User1 sieht das in seinem Outlook. Die Sharepointliste zeigt das online auch an, User2 hingegen hat keine Änderung an der Aufgaben und denkt er sei immer noch dafür zuständig. Komfortabel ist das, wenn es zuverlässig funktioniert, aber das Problem ist die Art, wie Outlook sich mit dem Sharepoint abgleicht. Das scheint ja irgendwie via API, Webservice oder oder dem Sync-Framework stattzufinden, was scheinbar nicht immer sauber funktioniert. Mir wäre da eine Software lieber, die das obige abbildet, aber direkt mit einer Datenbank kommuniziert. Also es muss nicht unbedingt Outlook sein aber eben zuverlässig klappen. Auch passiert es manchmal, dass der Sharepoint den Usern keine E-Mail zusendet, obwohl die Aufgabenliste "E-Mail-aktiviert" ist. Dann weiß der jenige zum Beispiel gar nicht, dass ihm eine Aufgabe zugewiesen wurde. Schaltet man den MS Support ein, melden die sich nach 1, 2 Tagen und dann läuft es wieder normal. Selbst wenn mal einer rechtzeitig am Hörer ist, wie soll man das mittels Fernaufschaltung mit denen exerzieren? Es gibt drei Bruchstellen, wo der Fehler aufgetreten sein könnte: Outlooks, Schnittstelle, Sharepoint. Vernünftige Logs oder Fehlermeldungen erhält man ja auch nicht. Es klappt einfach nur nicht und das ist das Problem. Bei einer eigenständigen Software kann man schneller sagen, "ja, liegt am Client" oder "liegt an der DB". Bitte nicht falsch verstehen, das hier ist kein Gemeckere, sondern soll nur aufzeigen, warum ich nach einer anderen Lösung suche. Sharepoint und der O365 Support sind keinesfalls schlecht. Gruß, -nin
  6. Planner habe ich mir schon mal angesehen. Aber es ist wieder eine Online Plattform und ich bin wieder auf die gesharte Performance von Servern angewiesen, die ich nicht selbst skaliere. Außerdem finde ich diese Baskets sehr merkwürdig. Als Beispiel, wir entwickeln unsere Produkte mit den Aufgabenlisten. Tatsächlich ist jedes Produkt, jede Variante dieses Produkts eine Subwebsite unterhalb unserer Website ProduktManagement im Sharepoint. Das kann Planner so nicht abbilden. Stell Dir das so vor: ProduktManagement - Artikel 1 --Artikelvariante 1 ---Projekt 1 -> Aufgabenlisten, Dokumentbibliothek (PDF, Email), Dokumentbibliothek (Artikelbilder) ---Projekt 2 -> Aufgabenlisten, Dokumentbibliothek (PDF, Email), Dokumentbibliothek (Artikelbilder) -Artikel 2 --Artikelvariante 1 ---Projekt 1 -> Aufgabenlisten, Dokumentbibliothek (PDF, Email), Dokumentbibliothek (Artikelbilder) ...
  7. Guten Morgen zusammen, ich habe heute mal eine etwas andere IT-Frage. Ich suche eine Software die mehr einer Aufgabenplanung als einem Projektmanagement ähnelt, aber kollaborativ arbeitet. Wir setzen Sharepoint Online's Aufgabenlisten ein und verbinden diese mit Outlook. Die Aufgaben werden Personen zugewiesen. Diese verbinden sich ebenfalls mit der Liste und somit entsteht eine Kollaboration, in der jeder mit der Liste verbundene sehen kann, wer für welche Aufgabe zuständig ist und ob sie erledigt ist. Leider funktioniert die Synchronisation mit Outlook und den Sharepointlisten nicht immer sauber und Sharepoint's Performance lässt zu wünschen übrig. Einhergehend, sind die Dokumentbibliotheken im Sharepoint natürlich interessant, weil dort E-Mails, PDFs und sonstige Dateien abgelegt werden können. Es wäre also toll, wenn die Software auch so eine Möglichkeit hätte. Kennt Ihr eine Software, die ähnliches erfüllt? Ich habe noch nicht gesehen, dass die Projektteilnehmer mit Timelines oder Gantt-Diagrammen arbeiten. Das ist mit den Sharepoint-Listen zwar möglich. Wird aber glaube ich nicht verwendet. Wenn die Software das kann wäre es Nice2Have. Danke für Eure Tipps. -nin
  8. Guten Morgen zusammen, meine Windows Server 2012 VM ist eine de-DE Installation. Ich frage mich, warum mein WSUS für diesen Server immer die Sprachpakete installieren will, das Windows Update im Betriebssystem die aber gar nicht auflistet. Schaut mal die beiden Screenshots an. Könnt Ihr Euch das erklären? Ich würde bis auf das .NET Framework Sprachpaket alle anderen Ablehnen. Gruß, -nin
  9. Also das Zielverzeichnis hat mehrere AD-Gruppen mit unterschiedlichen Berechtigungen. Es gibt aber eine Gruppe, FertigungTB die hat Vollzugriff auf den Ordner und wer steckt darin? Der User, der die Datei verschoben hat. Könnte das daran liegen? Nachtrag, aber andererseits, bin ich da ebenfalls mit der Admin-Gruppe und Vollzugriff vertreten. Dann hätte ich das ja auch reproduzieren müssen.
  10. Hallo zusammen, ich habe ein merkwürdiges Verhalten bei einem Domänen-Benutzer. Der User hat ein Scanverzeichnis auf einem Netzlaufwerk, das ACL-Berechtigungen für ihn und für den notwendigen Scanservice-Account hat. Der User hat: Ändern, Lesen und Ausführen, Orderinhalt anzeigen. Er ist nicht Besitzer des Ordners. Nun verschiebt er eine Datei aus diesem Ordner (Strg+X, Strg+V) in einen anderen Ordner auf gleichem Netzlaufwerk mit anderen ACLs. Die Datei hat in dem neuen Ordner dann aber die ACL des Quellordners. Das ist grade aufgefallen, weil wir via DFS die Dateien und Ordner ausblenden lassen, auf die ein Benutzer keine Rechte hat. Folglich war bei den Usern, diese Datei nicht zu sehen. Wenn ich mit meinem Account dieselbe Aktion mit diesen Verzeichnissen mache, stimmen die ACL der Datei. Woran kann das liegen? Gruß, -nin
  11. Hi, das sind zu viele Dokumente. Schau mal In die Erweiterung von meinem Post, Microsoft hat dazu eine Lösung. Aber ich habe noch nie mit dem NETDOM-Befehl gearbeitet. Hast Du Erfahrungen damit?
  12. Hallo zusammen, ich habe mal eine Frage. Ich habe vor Kurzem einen Fileserver mit DFS-Stamm bei uns neu aufgesetzt. Dieser heißt in der Domäne einfach Fileserver2. Um ggf. Verweise in Dokumenten auf den alten UNC-Pfad Fileserver1 weiter konsistent zu halten habe ich mir überlegt, im DNS einen CNAME für Fileserver1 anzulegen und diesen auf den FQDN von Fileserver2 zeigen zu lassen. Background: Wenn man in Word-Dokumenten zum Beispiel auf ein Dokument mittels Hyperlink verweist, das auf einem Netzlaufwerk liegt, das auf einen DFS-Stamm zeigt, dann wandelt Word den Link zum UNC-Pfad um. Das heißt aus zum Beispiel: G:\Dokumente\Sonstiges\xyz.docx wird dann im Word-Dokument \\Fileserver1\Daten\Dokumente\Sonstiges\xyz.docx Nun wird ein Ping auf den CNAME Fileserver1 zur IP von Fileserver2 aufgelöst. Aber im Windows Explorer kann ich nicht auf \\Fileserver1 mittels UNC-Pfad zugreifen. Ist mein Ansatz falsch oder muss ich an der Sicherheitskonfiguration für den Fileserver2 noch schrauben? Gruß, -nin Hallo noch mal, ich glaube ich habe die Lösung gefunden: https://support.microsoft.com/en-us/help/3181029/smb-file-server-share-access-is-unsuccessful-through-dns-cname-alias Hat jemand Erfahrungen mit der NETDOM Lösung?
  13. Mahlzeit miteinander, ich hoffe das gehört ins Security Forum. Ich versuche unserem Netzwerk beizubringen, dass unser Sharepoint Online eine sichere Zone ist. Aber das klappt nicht so, wie ich es gerne hätte. Wenn ich bspw. aus einer Sharepoint Bibliothek ein Dokument über wen Windows Explorer via Drag 'n Drop auf den Desktop ziehe, kommt der bekannte Hinweis: "Durch diese Dateien entstehen möglicherweise Risiken für den Computer" Kennt man ja. Also habe ich die Site versucht via GPO als vertrauenswürdig einstufen zu lassen, aber kein Versuch klappt. Ich habe tenant.sharepoint.com sowohl mal als Vertrauenswürdige Site als auch als Lokales Intranet setzen lassen. Trotz jeweiligem Neustart, mag der Testclient das nicht und warnt mich über die Risiken. Wisst Ihr, wo und wie ich unsere Sharepoint-Site richtig eintrage? Besten Dank und Gruß, -nin
  14. Ich halte das auch für einen Bug und habe das schon im Feedback Hub geposted. Ist halt merkwürdig, dass das immer in der Domäne passiert. Windows 10 Pro ist sehr empfindlich, wenn es in einer Domäne ist. Ich habe keine GPs aktiviert, die m. M. schädlich für Windows 10 sind. Aber fast tödlich für die UWP-Apps im Startmenü ist es, wenn ich einen Domänen-Benutzer über die Computerverwaltung in die Gruppe lokale Administratoren setze und mich dann mit diesem Benutzer das erste Mal am Rechner anmelde. Zu fast 100% sind dann bei mir die Verknüpfungen im Startmenü zu den Standard UWP-Apps, Filme & TV, Xbox etc. pp defekt, mit einem Pfeil nach unten versehen und werden auch nicht eingerichtet. Egal, welche PS-Scripts man ausführt, man bekommt das nicht wieder in den Griff, ohne den User aus der lokalen Adaministratorgruppe zu entfernen und das Profil als Standarduser einzurichten. Nachträgliches Hinzufügen zur Admingruppe hingegen kein Problem. Aber das ist ein anderes Topic. Gruß, -nin
  15. Ausführen als Admin geht ja nicht, weil das ja über den Rechtsklick auf das Netzwerksymbol auf der Taskleiste gemacht wird. Dann geht ja das Infocenter auf, wo man ebenfalls keinen Rechtsklick machen kann, um an besagten Befehl zukommen. Wohlbemerkt, Es ist nur der Button "Adapteroptionen ändern", der nicht klappt. Die Netzwerkeigenschaften des Adapters kann ich ändern (Über Systemsteuerung direkt). Ich probiere das mit dem Virenscanner in Kürze mal an einem Frisch installierten Rechner. Der war nämlich grade von mir frisch installiert, aber der AV war schon drauf. Gruß, -nin
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