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-nin

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  1. Morgen, auch, wenn sich das hier etwas Off Topic entwickelt...
  2. Ich kann mich über das Deployen aus der Druckerserververwaltung nicht beklagen. Das funktionierte bisher immer ohne Probleme. Ich habe die Meinung von Mark Heitbrink (gruppenrichtlinien.de) schon gelesen. Die User zu trainieren ist ein Ansatz, aber wie gesagt, bei mir hat die Bereitstellung bisher nie Probleme gemacht. Ich glaube, dass der Eintrag in der GPEdit-Konsole fehlt, weil der DC auch gleichzeitig der Druckerserver ist. Der andere ist eben nur ein DC.
  3. Morgen zusammen, mir ist das bisher nie aufgefallen, aber ist das ok: 2 DCs, auf einem ist der Druckerserver installiert (DC-02) Die Drucker Deploye ich daraus via GPO. Öffne ich auf dem DC GPEdit und schaue mir die Gruppenrichtlinie an, sehe ich Bereitgestellte Drucker Bei meinem zweiten DC fehlt das im Gruppenrichtlinieneditor. Schaut mal auf die Bilder. Existiert der Eintrag nur auf dem DC mit den FSMO-Rollen auf (bei mir DC-02)? Mir ist das aufgefallen, weil ich meine Infrastruktur ändere und ich den Druckserver zukünftig auf den Fileservern inst
  4. Hi, danke für den Tipp. Die DFSR Migration habe ich letzte Woche schon erfolgreich gemacht.
  5. Astrein. Ich habe das so lange schon nicht mehr gemacht, dass ich etwas eingerostet bin Dankeschön.
  6. Hallo zusammen, ich migriere gerade von Windows 2012 auf 2019 und habe 2 Win 2012 DCs, die im Netz mit ihren festen IPs an den Clients als DNS hinterlegt sind. Ich würde nun einen 3. DC auf 2019 promovieren, die FSMO-Rollen, Betriebs- und Schema-Master auf den 2019 übertragen. Dann den alten 2012 DC depromovieren und schlussendlich abschalten. Gibt es ein Problem, wenn ich dem neuen 2019 DC die feste IP-Adresse auf die des abgeschalteten ändere? Also die Domäne und DNS auf dem 2019er kommen dann nicht durcheinander oder so? Und ich müsste noch einmal nachf
  7. Guten Morgen zusammen, also in Anbetracht dessen, dass wir einen DFS-N bereits nutzen, sollte das Problem mit dem Server-Namen tatsächlich kein Problem mehr sein. Ich hatte da noch einen alten Fehler meiner vorletzten Migration im Hinterkopf. Damals hatte ich den DFS-N nicht über die Domäne, sondern über den Servernamen angesprochen und als Netzlaufwerk gemapped. Laufwerk X ging also auf \\SERVERNAME\DFSFREIGABE. Word z. B. hatte dann natürlich immer schön \\SERVERNAME\DFSFREIGABE... als Pfad verwendet. Aktuell ist mein Laufwerk X über \\domäne.loc\DFSF
  8. Die Dokumente anzupassen, ist für mich keine Option, das sind tausende von Dokumenten und das über eine Software automatisiert machen zu lassen, halte ich für zu riskant, dass die Dokumente zerstört oder unkontrolliert verändert werden. Wofür soll das mit den alternativen Computernamen dann gut sein, wenn nicht dafür? Den Server darüber anpingen zu können hilft keinem. Ich habe das Vorhaben gerade versucht über einen CNAME-Eintrag im DNS zu lösen und mit netdom den Alias wieder entfernt. Aber die Fehlermeldung von oben bleibt. Ich kann den Server nicht
  9. Also prinzipiell ist das nur ein Test, mit dem Hintergedanken, einen alten Netbios-Namen eines vergangenen Fileservers wieder erreichbar zu machen, weil evtl. noch alte Word-Dokumente auf dessen UNC-Pfad mittels Hyperlink verweisen z. B. \\Fileserver1\Freigabe\Dokumente\xyz.docx.
  10. Hallo zusammen, ich habe eine Test-Win2019 VM namentlich in der AD: VM-SRV-FS-TMP.domain.loc registriert. Der habe ich mit netdom computername VM-SRV-FS-TMP.domain.loc /add:fileserver1.domain.loc einen zusätzlichen Computernamen registriert. Der taucht nun auch im DNS auf als A-Record auf. Freigaben auf diesem Server erreiche ich im Windows-Explorer aber nach wie vor nur über \\VM-SRV-FS-TMP oder eben als FQDN. Ich habe in der Registrierung auf VM-SRV-FS-TMP das "DisableStrictNameChecking" mit 1 deaktiviert, "BackConnectionHos
  11. Hallo zusammen. Danke für eure Hilfe. Ich werde das an meinen Bekannten weitergeben. Ich bin eh raus, da ich viel zu weit weg von ihm bin.
  12. Hi, mich irritiert, dass da so viele Freigaben gesetzt sind, die mit der Datei und Druckerverwaltung zu tun haben. Und eben die Defender-Regel "Unerbetene eingehende Meldungen von diesen IP-Adressen zulassen:" Ich frage deshalb, weil ich keine Panik hervorrufen möchte, weil das vielleicht Dinge sind, die da nicht hingehören. Ich bin mir mit den Einträgen selbst nicht sicher.
  13. Hallo zusammen, ich habe von einem bekannten einen Auszug aus einer GPO bekommen. Irgendwie kommen mir die Einstellungen da sehr dubios vor. Ich habe einige Dinge wie Domänennamen etc. geändert und und ein paar Dinge gekürzt. Die Ausnahmen für den VNC und die SSO sind gewollt. Die 192.168.254.0/24 ist beim Bekannten tatsächlich das lokale Subnetz. Könnt Ihr da auch mal eure Meinung zu abgeben. Besten Dank vorab. -nin GPO-Export.pdf
  14. Ok. Ich bau mir da noch mal eine Testumgebung zu auf.
  15. Vielen Dank Nils. Ein anderer Gedanke, den ich dazu habe ist natürlich, dass ich die Client-Anwendungen etwas mehr vom (1 Gbit)-Netzwerk abkopple. In einer VDI, sofern der Server potent ist, würden Datei-Vorgänge, kopieren, lesen, schreiben wesentlich flotter gehen, wenn die virtuellen Clients auf der gleichen Hardware, wie die Serveranwendung lägen, denn dann bin ich ja nur noch vom internen Bus des Servers und dessen Leistung selbst abhängig. Den Server würde ich dann via geteamten SFP+ NIC an unser Netzwerk anbinden. Aber wie ich ja schon schrieb, alles im Momen
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