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Tomy Tom

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Beiträge erstellt von Tomy Tom

  1. Und ganz lustig die Standardantwort: "Ich weiss, wo ich nachschauen kannn" -> "Ja, wo schauen sie denn nach, wenn sie z.B. Informationen zum Filesystemobject benötigen" -> "Zuhause habe ich viele Bücher"

    Naja der letzte Satz war dann wohl falsch gewählt, es gibt ja immerhin noch andere Quellen (wie z.B. Windowshilfe, Internet usw.).

     

    Ein Satz meines Dozenten war das man nicht alles können kann, sondern wissen muß wie man sich helfen kann und um ehrlich zu sein hat er damit auch nicht unrecht :)

  2. Also das mit dem "Wir benötigen Ihre Dienstleistungen nicht mehr unser Netz ARbeitet und ich hab Sie seit 2 Wochen nicht gesehen ergo arbeiten Sie nichts" hatte ich auch schon Die Kündigung kam 3 Tage später kam ein Anruf ob ich nicht wieder anfangen wolle da es wohl probleme gebe und sich keiner auskennt.

    Das ist wieder so eine typische Aussage bei der man einen Hals wie eine Keksdose bekommen könnte.

     

    Manche Leute und Chefs lernen es eben nie weiter wie von hier bis zur wand zu denken ;)

     

    Ich hatte bereits einen anschluss Job in dem ich mehr verdient habe und habe dankend abgelehnt. Die Firma existiert heute auch nciht mehr ich weiß allerdings nicht warum aber Ihr ging es eh schlecht (darum habe ich mich auch um nen anderen Job umgesehen).

    Eigentlich hast du Dir die Frage doch schon selbst beantwortet, denn wer an den falschen Beinen sägt braucht sich nicht zu wundern wenn man dann baden geht.

  3. Der Chef meint: alles

    Wie oft habe ich das schon gehört.

    Nicht nur von chefs, sondern auch von Kunden.

    Selbst ein einfacher Techniker der im IT Feld arbeitet scheint alles können zu müssen, da er ja in der IT arbeitet.

     

    Hier bringe ich immer wieder gerne den Spruch ein das ein guter Konditor nicht gleich auch ein guter Bäcker ist, nur weil er auchgute Kuchen und Torten backen kann ;)

     

    Es ist schon etwas seltsam das die meisten Leute davon ausgehen das man ALLES kann, weil man im IT Feld arbeitet.

    Von anderen Berufssparten habe ich dies zwar auch schon gehört, aber recht selten.

     

    Der Chef sieht den Admin nie rumflitzen - ergo ist der Admin gut - aber muss sich deswegen behaupten.

    Das kann ich zu 90% der Fälle bestätigen.

     

    Es gibt keine offensichtlichen Probleme: gut für den Admin - der Chef hingegen glaubt bald auf den Admin verzichten zu können.

    Auch hier steckt viel Wahrheit drin, abe der Chef kommt niemals auf die Idee auf diverse Herren aus dem Vorstand oder dem Management verzichten zu können.

     

    In einer Firma gibt es gewisse Standbeine die man sich nicht absägen sollte, da sonst die Firma wacklig da steht oder sogar unter geht und zu einem dieser Standbeine zähle ich die Adminisrtation bzw. die IT Abteilung.

     

    Niemand kann alles - es ist die Summe der Erfahrung, von jedem etwas um sich ein Bild machen zu können und die richtigen Leute gezielt einspannen.

    Das stimmt schon, aber leider sehen dies 98% der Firmane und Chef anderst.

     

    Bischen SQL, bischen Scripting, dies und das je nach Neigung sogar auch bischen C# / C/ C++, wühlen im SDK, vertraut mit Netzwerk und Diensten, oft den richtigen Riecher haben, bewahrt die Ruhe und verfällt nicht in Hektik, achtet auf Vorwarnungen (Eventlog) -> strukturierte Vorgehensweise:: sowas eben :)

    Genauer gehts wohl nicht zu beschreiben.

    Ich bin hier der gleichen Meinung wie XP Fan, für SQL, C#, C, C++ und Konsorten gibt es extra spezielle Berufszweige, welche sich im Laufe der Zeit ja auch von selbst entwickelt haben.

    Die persöhnlichen Eigenschaften eines Administrators sollten hingegen schon wie erwähnt sein das dieser nicht in Hektik verfällt und die Ruhe bewahrt, allerdings gibt esauch Tage an denen auch mal ein Admin einen schlechten Tag hat, denn er ist immerhin auch nur ein Mensch ;)

    Ich denke das ein guter Admin auch eher pesimistisch sein sollte, gerade wenn es um die Sicherheit geht.

  4. - 20 Jahre alt

    - Ungebunden

    - Studiert mit Diplom

    - Microsoft zertifiziert

    - Novell zertifiziert

    - usw .... :D

     

    Wenn man sich heute die Stellenanzeigen so ansieht ist man wirklich der Meinung das die Firmen immer wieder die Eierlegende Wollmilchsau suchen.

    Klar möchte man ein breites Spectrum abdecken, aber suchen Firmen etwa auch einen Manager der:

     

    - 25 Jahre ist

    - Berufserfahrung von 40 Jahren hat

    - Umsatz in MILLIARDEN HÖHE pro Jahr erwirtschaftet

    - Keine Leute entläst wenn es der Firma schlecht geht bzw. der umsatz stagniert

    - Mit seinem Privatvermögen haftet

     

    Mag vielleicht übertrieben klingen, aber eine Anzeige die so etwas im Kern erwähnt habe ich bei den höheren Positionen noch nie gesehen.

     

    Spaß bei Seite:

    Am wichtigsten ist, so denke ich, das ein Admin gewissenhaft arbeitet, sich weiterbildet, ein gewisses Händchen hat und sich für sein Element interessiert.

    Eine gute technische Basisausbildung sollte er haben und sich mit Netzwerkstandarts und Sicherheitstechnologien auskennen.

     

    Für HTML, SQL, VB etc. gibt es Programmierer, das hat in meinen Augen nicht viel mit einem Admin zu tun.

    Dieser Meinung bin ich auch, aber wenn man sich heute bei einer Firma bewirbt und Sachen wie HTML, VB, SQL usw. nicht beherrscht hat man schon so gut wie verloren.

    Es wird wohl eher der Admin gesucht, der die Website pflegt, per HTML und PHP die Kundenwünsche erfüllt und gleichzeitig noch im Haus herum stiefelt um das LAN, WAN, Telefon, die Server und Clients am laufen zu halten.

     

    Zumindest kommt mir dies immer wieder so vor, wenn ich mir die Stellenanzeigen ansehe.

     

    hallo,

    da administrator kein lehrberuf ist, so wie maurer, kann man deine frage so nicht beantworten. jeder admin hat andere aufgaben und somit auch andere kentnisse.

    das was aber jeder administrator können sollte findest du hier.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Systemadministrator

     

    mfg schotte

    Danke für den Link, allerdings obliegt auch das es wohl eher auf das Studium oder Diplom ankommt.

    Leute die dies nicht vorweisen können, aber die Berufserfahrung schon Jahrelang in der Praxis ausgeübt haben scheinen die 3. oder sogar 4. Geige zu spielen.

     

    Wenn ich mir ansehe wie ein MSCE hier und in den USA bewertet wird frage ich mich wirklich ob es sich überhaupt gelohnt hat das Zertifikat zu machen, denn leider wird all zu oft nur auf das geschaut was Schwarz auf Weiß da steht und das sind leider die theoretischen Kenntnisse die man per Studium oder Diplom erworben hat.

     

    Nichts gegen ein Studium oder Diplom, aber all die Jahre die ich jetzt schon in der IT Branche tätig bin haben gezeigt das lieber frisch studierte Leute den Job bekommen, welche nicht mal annährend die Erfahrung haben die ein alt gediehnter Administrator hat.

     

    Praxis scheint in unserem Lande leider nicht so viel an Gewicht zu bedeuten als das was sich theoretisch aneignen lässt.

  5. Ich dachte mir das ich hier mal eine Diskussion einfach mal hier lostrete ;)

     

    Im Prinzip kommt es ja auf die firma an in der man angestellt ist, aber was ist wenn man sich nach einer anderen Firma/Stelle umschauen muß.

     

    Was soll heutzutage ein Administrator können und damit meine ich jetzt nicht die Kenntnisse im LAN, Server, Client usw. sondern weitere Kenntnisse wie Programmiersprachen, datenbanken PHP, MySQL.

     

    Viele Kenntnisse bringen natürlich auch ein weites Spektrum mit sich, aber kann man dann auch in die Tiefen bestimmter Applikationen oder in's Detail diverse Anwendungen gehen ?

     

    Was macht ein guten Administrator aus und was soll er alles können ???

     

    Die Diskussion ist hiermit eröffnen :)

  6. Ein Administrator in einer Domäne ist nicht gleich eine Administrator der auch alles darf.

    Ist der administrator kein Mitglied der Domänenadministratoren wird es wohl schwierig einen Rechner mit seiem Account per RIS in die Domäne einbinden zu können, da er die Rechte benötigt COMPUTER in das AD schreiben zu können.

    Unter anderem kann nur ein Administrator der auch SCHEMAADMIN ist einen EXCHANGE SERVER installieren, da nur dieser die entsprechenden Rechte hat das SCHEMA zu verändern.

     

    Wenn ein User dieses Recht hat muß er allerdings nicht gleich Mitglied der Domänenadministratoren sein, sondern kann auch expliziet die entsprechenden Rechte für eine Remoteinstallation bekommen haben, sprich der User darf dann Computer per RIS installieren.

     

    Es gibt einige firmen die eine solche Deligierung machen, da man dadurch pro Abteilung einen User hat, welcher die entsprechenden Rechte in SEINER Abteilung hat, in eine anderen Abteilung aber nicht.

  7. Thx für die Antwort, ich hatte den Filter doch glatt an der FALSCHEN ENTZWERKKARTE angelegt.

     

    Bei diesem RRAS sehe ich in der NAT/Firewall 3 Netzwerkkarten, 2 x für das INTEREN NETZ (die 10er Range) und eine für das EXTERNE NETZ (192er Range).

    Ich hatte zuerst die erste INTERNE Netzwerkkarte genommen und dort funktionierte dies leider nicht, erst als ich die 2. INTEREN Netzwerkkarte ebenfalls mit dem Filter konfiguriert habe hat es dann geklappt.

  8. @ Tomy Tom :

     

    Du willst nicht wirklich den derzeitigen Status des Netzwerkzustandes unseres "Unternehmens" wissen. Und da ich hier (noch) nur der Praktikant bin, werde ich sehr darauf achten, meinen Hals allem, was der Definition "Schlinge" auch nur ansatzweise standhält, so weit wie möglich fernhalten :D .

     

    Gruß, ShadowByte.

    Ich kann mir den Zustand schon fast vorstellen, deswegen ja mein Tipp bezüglich der schriftlichen Einwilliging des Vorgesetzten ;)
  9. Hmm ich hab mal meine Variante getestet und damit kam der Client in's I-Net.

     

    Bei Deiner Variante ist das zwar nicht mehr der Fall, aber dafür kommt auch kein anderer Client mehr über den Server in das I-Net.

     

    Ich denke das Problem liegt daran das es sich um zwei Subnetze handelt.

    Das INTERNE Subnetz hat eine 10.2.24er Range, welche im C-Class Subnetz aufgebaut wurde (weiß nicht wer das gemacht hat, dies war vor unserer Zeit).

    Die EXTERNE Netzwerkkarte liegt im 192.168.0er Netz und an diesem ist auch der ROUTER angeschlossen.

     

    Leider kann ich keine andere IP Range im INTERNEN Netz einstellen, da diverse Software im Einsatz ist, welche speziell für das LAN programmiert wurde und diese IP Range intern programmiert hat.

    Dumm ist nur das die Firma die diese Software entworfen und geliefert hat schon seit Jahrn nicht mehr auf dem Markt ist und somit niemand greifbar ist der diese eventuell umstellen oder ändern könnte.

  10. Fakt ist wer eine Sicherheit haben will kommt um eine Investition nicht herum, ansonsten empfehle ich Dir die Sache mit der Reservierung die IThome angesprochen hat und würde mir diesen Ansatz vom Chef unterschreiben lassen.

     

    Immerhin bis du in erster Linie dann derjenige der bei einem Sicherheitfall angesprochen wird und steckst somit zuerst den Kopf in die Schlinge.

     

    Sollte Dein Chef weiterhin auf Sicherheit beharren, würde ich trotz des ganen Schreibkrames mir esauf alle fälle schriflich gegeb lassen das du diese Arbeiten nur unter den folgenden Bedingungen ausgeführt hat, weil Dein Vorgesetzter trotz Hinweise darauf bestanden hat ;)

  11. Gut, ist ja schön, wenn mal was nicht lange geht, aber ja ...hoffe, ist normal ...gut, solange alles grün ist und wie gesagt, die Clients via Windowsoberfläche mit ipconfig /release und ipconfig /renew eine neue IP bekommen, ja, dann denkt mau automatisch, es ist alles ok.
    Wenn ich das hier lese komme ich zum Schluß das es nicht am DHCP liegen kann, da die CLIENTS auf der WINDOWS OBERFLÄCHE eine IP bekommen. Der DHCP vergibt also IP Adressen und trägt diese wohl auch korekt ein.

    Sprich das Betriebsystem ist installiert und somit auch Einsatzbereit.

     

    Aber eben, via PXE bekommt keine einzige Kiste eine IP, obwohl es vor gar noch nicht so langer Zeit funktioniert hat.

    Wenn du von PXE redest und dem BOOTEN des PC neme ich an das du wohl das Betriebsystem per LAN isntallieren möchstest.

     

    Da dies wohl mal funktioniert hat, aber nach der Neuinstallation des Servers nicht mehr geht, nehme ich an das einfach RIS fehlt bzw. nicht installiert ist.

    In diesem Fall müsstest du unter SOFTWARE im Punkt WINDOWSKOMPONETEN auf REMOTEINSTALLATIONSDIENSTE das Häkchen setzen um diesen dann zu installieren.

  12. Ist in der e-Mail eine Lesebestätigung enthalten ???

     

    In diesem Fall könnte auf dem Server eingestellt sein das dieser keine Lesebestätigung weiterleitet, oder aber das der angesprochene Server die entsprechenden e-Mails nicht weiterleiten darf.

     

    Das deute ich aus folgendem Satz

    Diagnostic-Code: smtp;553 sorry, sorry, that domain isn't allowed to relay (#5.7.1)

  13. Wenn du von DNS Synchonisieren sprichst, ist dann das erste DNS als ACTIVE DIRECTORY SITE erstellt worden oder handelt es sich nur um eine PRIMÄRE SITE ?

    Wie ist auf dem zweiten DC ddas DNS erstellt worden, als PRIMÄRY oder als SECONDARY DNS ???

  14. Thx für die Antwort.

     

    Wenn ich das nun richtig verstehe muß ich nur folgendes machen:

     

    In RRAS auf der EXTERNEN NETZWERKKARTE den AUSGEHENDEN FILTER mit folgenden Eigenschaften eingeben:

     

    Quellnetzwerk = Interen IP des Clients

    Subnetmaske = Subnetz des Clients

    Protokoll = TCP

    Quellport = 80

    Zielport = 80

     

    In der Filterfunktion setze ich dann noch

    Alle Pakete übertragen außer den Paketen die unten aufgeführten Kriterien erfüllen.

  15. Ein Kunde von uns benutzt auf dem SBS2003 mit Routing und RAS um über den SBS2003 den Clients den Zugriff auf das Internet zu gewähren.

    Auf dem ROUTER sind die entsprechenden Ports geöffnet, alle anderen werden blockiert.

     

    Jetzt soll ein neuer Client in die Domäne aufgenommen werden, auf dem spezielle und wichtige Daten liegen sollen.

    Dieser Client soll sich an der Domäne anmelden und auch auf die entsprechenden Freigaben auf dem SBS2003 Server zugreifen können, allerdings soll Ihm der Zugriff auf das Internet verboten werden.

     

    Eigentlich wäre dies eine Sache für den ISA SERVER, aber der Kundenwunsch ist das der ISA SERVER nicht installiert wird (Gründe hat er eher nicht genannt, sondern eher Ausreden, aber der Kunde ist nunmal König und hat ja auch immer Recht ;) ).

     

    Die Windows Firewall kann man auf jeden Fall nicht mehr starten, da laut Meldung die Datei IPNAT.SYS von einem anderne Programm oder DIENST ausgeführt wird (klar Routing und RAS hat ja den Eintrag der BASIS FIREWALL aktiviert).

     

    Jetzt stellt sich mir die Frage und Aufgabe ob man mit Routing und RAS die Sache bewältigen kann, so das nur dieser eine Client keinen Internetzugang bekommt.

     

    Ist dies überhaupt mit Routing und RAS möglich ??

  16. Bei dieser Sache würde ich NUR DEN SBS2003 SERVER installieren und EXCHANGE außen vor lassen.

    Erst wenn der Mitarbeiter die entsprechenden Kurse hat würde ich dann mit Ihm zusammen den Exchange installieren und umstellen.

    Somit hat der Mitarbeiter auch gleich etwas von den Kursen, da er versuchen kann das gelernte in die Tat umzusetzen und hat jemanden im Hintergrund der Ihm über die Schulter schaut ;)

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