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Welche Zertifikate verbessern die Chancen ?


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Papier hilft, eine Einladung zu bekommen.

Auftreten und Wissen helfen dann, die Stelle zu bekommen.

Nicht wenn ein Mitbewerber einen FH Abschluss oder ein Diplom vorweisen kann.

Hier wird man in jedem Vorstellungsgespräch mit seiner fachlischen Kompetenz glänzen können wie man will.

Egal ob man praktisch mehr Erfahrung aufweisen kann, den letzten Stich macht dann wiederum der höhere Schein und gegen jemanden der frisch aus der Uni kommt, für ca. das gleiche Geld arbeitet habe ich bis dahin immer den kürzeren gezogen, eben weil man von Leuten die keinen Unianschluss haben nicht erwartet das diese Lösungen so schnell anbieten können als die Leute die es ja theoretisch gelernt haben.

 

Ich erinnere mich heute noch an mein kürzestes Vorstellungsgespräch, welches nicht mal 10 Sekunden dauerte, da nach Anfragen des Chefs nach meinem Studiumsnachweise von mir die Antwort bekam das ich nicht studiert habe.

O-Ton des Chefs "Wenn Sie nicht studiert haben, dann fehlt Ihnen ja das analytische Denken."

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Papier hilft, eine Einladung zu bekommen.

Auftreten und Wissen helfen dann, die Stelle zu bekommen.

 

wohl wahr, zumal in dieser Diskussion IMHO viel zu oft der Eindruck entsteht, die Firmen würden nur nach Scheinen, Studium und eben dem IT-Wissen des Kandidaten einstellen.

 

Es gibt viele ITler, die sind in ihrem Fachbereich schlicht genial zu nennen. Die haben ein unglaublich breites und gleichzeitig tiefes Wissen und sind gleichzeitig auch noch begnadete Analytiker aber ... deren Sozialkompetenz geht gegen Null. Mit allzuvielen kann man einfach nicht zusammen im Team arbeiten. Sie sind hyperlaunisch, haben ein aufgeblasenes Ego von der Größe eines Medizinballs und haben die diplomatischen Fähigkeiten eines Neandertalers. Wenn sich so einer bewirbt, wird er trotz seiner Kenntnisse nur sehr schwer einen Job bekommen, da er seine Eigenarten zwar noch im CV verdecken kann aber sp. beim Bewerbungsgespräch entlarvt er sich.

 

IT ist heute hochkomplex und im ständigen Wandel; gleichzeitig muß sie hochverfügbar sein. Das geht nur mit einem IT-Team, was sich prima versteht, in dem alle super zusammen arbeiten können. Wenn da nur fachlich brillante Egomanen hocken, klappt das nicht. Das sollte man IMHO bei einem Vorstellungsgespräch und grundsätzlich bedenken.

 

Viele Grüße

 

Thomas

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  • 2 weeks later...

War der Personaler zu faul deinen Lebenlauf vor dem Gespräch vernünftig zu lesen? *fg* Oder hatte er einfach schlechte Laune und wollte den "doofen" Nicht-Akademiker einfach mal eine reinwürgen :D

Ich denke ersteres, denn als ich ja zu diesem Gespräch in das Zimmer gebeten wurde, blätterte dieser noch eifrig in meinen Berwerbungsunterlagen.

 

wohl wahr, zumal in dieser Diskussion IMHO viel zu oft der Eindruck entsteht, die Firmen würden nur nach Scheinen, Studium und eben dem IT-Wissen des Kandidaten einstellen.

 

Es gibt viele ITler, die sind in ihrem Fachbereich schlicht genial zu nennen. Die haben ein unglaublich breites und gleichzeitig tiefes Wissen und sind gleichzeitig auch noch begnadete Analytiker aber ... deren Sozialkompetenz geht gegen Null. Mit allzuvielen kann man einfach nicht zusammen im Team arbeiten. Sie sind hyperlaunisch, haben ein aufgeblasenes Ego von der Größe eines Medizinballs und haben die diplomatischen Fähigkeiten eines Neandertalers. Wenn sich so einer bewirbt, wird er trotz seiner Kenntnisse nur sehr schwer einen Job bekommen, da er seine Eigenarten zwar noch im CV verdecken kann aber sp. beim Bewerbungsgespräch entlarvt er sich.

 

IT ist heute hochkomplex und im ständigen Wandel; gleichzeitig muß sie hochverfügbar sein. Das geht nur mit einem IT-Team, was sich prima versteht, in dem alle super zusammen arbeiten können. Wenn da nur fachlich brillante Egomanen hocken, klappt das nicht. Das sollte man IMHO bei einem Vorstellungsgespräch und grundsätzlich bedenken.

Kann ich nur unterschreiben, denn wenn man sich in einem IT-Team nicht versteht leidet früher oder später auch die Arbeit darunter.

Ich für meinen Teil kann hier zumindestens gut punkten, denn ich bin kein Mensch der Problemläsungen für sich behält.

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Kann ich nur unterschreiben, denn wenn man sich in einem IT-Team nicht versteht leidet früher oder später auch die Arbeit darunter.

Ich für meinen Teil kann hier zumindestens gut punkten, denn ich bin kein Mensch der Problemläsungen für sich behält.

 

soziale Kompetenz ist dabei auch nur sehr schwer nachträglich erlernbar. Man hat sie oder eben nicht. Ein Egomane wird es kaum schaffen ein Teamplayer zu werden und behindert dadurch die Effizienz des Teams. Leider werden solche Typen viel zu oft IT-Gruppenleiter, wo sie noch mehr Schaden anrichten können aber das ist ein anderes Thema.

 

Umgekehrt kann man fehlendes IT-KnowHow (wenn man nicht völlig neben der Kappe ist) problemlos antrainieren.

 

Ergo keine Angst vor Lücken.

 

Viele Grüße

 

Thomas

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