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rogerNET

RRAS unter W2K und Internet - Problem

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H@allo folks,

 

ich stehe vor folgendem Problem:

W2k-Server mit SP4 im LAN, xDSL-Router/Firewall im gleichen LAN. Router fungiert als Gateway ins Internet. Konfiguration der NIC im Server:

IP: 192.168.0.1

Subnet: 255.255.255.0

Gateway: 192.168.0.5 (interne IP des Routers)

Internetverbindung vom Server und allen anderen lokalen Clients funktioniert einwandfrei.

 

Im Server befindet sich zusätzlich eine ISDN Karte (AVM Fritz 2.0). Hier soll die Möglichkeit geschaffen werden, sich per DFÜ und RAS einzuwählen.

 

Schon nach der bloßen "Standard"-Aktivierung von RRAS funktioniert das bei Usern mit Einwahlrechten einwandfrei. Auf freigegebene Ordner kann problemlos zugegriffen werden.

 

Allerdings soll diesen Anwendern dann auch der Internetzugang ermöglich werden, der ja lokal über das Gateway (den Router) hergestellt wird.

 

Bereits mehrfach habe ich ähnlich Probleme und Hilfestellungen nachgelesen, doch kein passte treffend. Im Server ist KEINE zweite Netzwerkkarte, die in irgend einer Weise beispielsweise direkt mit dem xDSL-Modem angeschlossen ist. "Wählen bei Bedarf" oder sonstige Eigenschaften dürften demnach wohl nicht ganz zutreffen.

 

Wer kann mir helfen? Verzweifle schon..... Vielen Dank

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Hast Du mal überlegt das ganze mit NAT zu lösen?

 

Wenn das NAT-Protokoll auf dem RRAS-Server installiert und konfiguriert ist, können interne Netzwerkclients (die über DFÜ eingewählten User sind das in diesem Moment ja auch) mit privaten IP-Adressen über die externe Schnittstelle des NAT-Servers auf das Internet zugreifen:

 

http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;de;310357

 

Gruß

 

Flexxxen

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Hallo flexxxen,

 

danke für Deinen Tipp, den Link habe ich befolgt kann jedoch nicht die Konfiguration ganz nachvollziehen.

 

Brauchbar wäre die Anleitung, wenn beispielsweise eine zweite Netzwerkkarte direkt mittels Benutzername und Passwort die Verbindung zum xDSL-Modem aufnimmt.

 

DIes ist bei uns ja nicht der Fall, wir können auch nicht auf "Wählen bei Bedarf" zurückgreifen, denn die komplette Einwahl ins Internet übernimmt ja unser externer Router/Firewall, dessen interne IP-Adresse als Gateway am Server (an dessen einzige Netzwerkkarte) hinterlegt ist.

 

Noch einen anderen Tipp eventuell? Danke!

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...vielleicht verstehe ich die Situation ja nicht richtig... aber die Clients die sich mittels DFÜ über ISDN auf euren RAS Server einwählen, erhalten ja über DHCP eine für Euer LAN gültige IP Adresse..oder? (Muß ja, sonst könnten die RAS-Clients ja nicht einwandfrei auf Ressourcen im LAN zugreifen).

 

Mit diesen privaten IP´s funktioniert nunmal nicht die Kommukation ins Internet (ist ja auch klar).

 

Deswegen brauchst Du einen Proxy-Server, der die private IP in eine öffentliche "übersetzt" bzw. eingehende Pakete an die richtige private IP weiterleitet... z.B NAT.

 

Wie stellst Du Dir das sonst vor?

Tut mir leid, wenn ich das evtl. falsch verstehe!?

 

Gruß

flexxxen

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Hallo flexxxen,

 

nein Du verstehst das völlig richtig und Du hast mit der Annahme Recht, dass sich die Clients eines Proxys / NAT bedienen müssen. Nur mit dessen Einrichtung komme ich nicht so ganz klar.

 

Jedenfalls funktioniert es nach der Schitt-für-Schritt Anleitung (Dein Link) nicht. Bei der Konfiguration von NAT ist immer wieder die die Rede von "Wählen bei Bedarf" und in einem Schritt (Hinzufügen einer Schnittstelle) sollen die Anmeldedaten für den Internetprovider hinterlegt werden. Das sehe ich auch ein, wenn beispielsweise eine zweite Netzwerkkarte direkt mit dem xDSL-Modem verbunden wäre und die Kommunikation mit dem Internet herstellt. In unserem Falle macht dies aber völlig eigenständige ein Hardwarerouter.

 

Daher besitzt unser RAS Server auch nur eine Netzwerkkarte (neben der ISDN-Karte selbstverständlich). Nur - wie muss ich vorgehen um diese Tatsachen dem NAT "beizubringen" ?

 

Danke für Deine Mühe

 

Roger

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Hi!

 

...hmmmm... da hast Du allerdings ein Problem...

 

Der "Hardware DSL-Router" (..und das hab ich vorher überlesen) fungiert na (intern) schon als NAT, aber natürlich nur für die Rechner, die direkt physikalisch an einen seiner Ports angeschlossen sind.... (was unter anderem auch Euer W2K Server ist - richtig?).

 

Das Problem ist nun, wie kommen die RAS-Clients über den Server, über den "Hardware DSL Router" ins Internet...

 

puh.. was passiert denn, wenn Du den RAS-Clients als Gateway die IP des DSL-Routers mitgibst und den IE auf automatische Suche stellst? Ist jetzt aber auch nur geraten ;-)

 

Gruß

 

flexxxen

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