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mfrank

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  1. Danke für die Antwort. Das könnte ich natürlich machen, aber dann hätte ich das Problem nur umschifft und nicht gelöst oder auch nur verstanden. Ich wüßte eben sehr gerne, was dieses Dingen anficht, so zu reagieren. Viele Grüße mfrank
  2. Guten Morgen zusammen, ich habe folgendes Problem: einen Server 2012R2 als DC auf dem ein WSUS installiert werden soll. Zu Beginn dieses Vorhabens stand ein Reboot wegen installierter Updates an, den ich gemacht habe. Danach unter "Rollen und Features hinzufügen" den WSUS ausgewählt, zusätzlich zu installierende Features abgenickt und starten lassen wie schon auf einem Dutzend anderer Server auch (bei anderen Kunden, nicht in diesem Netz :-) ). Jetzt kommt mein Problem: mitten in der Installation bricht der Vorgang ab mit der Meldung, er könne nicht fortfahren, da der Server neu gestartet werden müsse. Schließe ich den Wizard kommt wenige Sekunden später im Servermanager die Meldung "Online rollen und featuredaten können nicht abgerufen werden". Starte ich den Server wie gefordert neu, benimmt er sich wieder so, als stünden noch Updates aus. Das Spiel habe ich dreimal wiederholt, immer mit dem gleichen Ergebnis. Um die ständigen Installationen loszuwerden, habe den Windows-Update Dienst gestoppt, das Verzeichnis C:\Windows\Softwaredistribution geleert und den Dienst neu gestartet. Kein Erfolg Hauptverdächtiger für dieses Problem ist die Interne Windows Datenbank, denn beim Versuch, einzelne WSUS-Komponenten von Hand nachzuinstallieren produziert sie dieses Verhalten, während ASP.NET z.B. problemlos durchläuft. Was ist da los und wie kann ich dem Herr werden? Für Tips jeder Art dankt mfrank
  3. Hallo, ich war mißtrauisch, ob der WSUS mit den Dateien anderer Hersteller so problemlos zusammenspielt. Das er grundsätzlich für die Softwareverteilung gut geeignet ist, ist klar ;-) Dann werde ich das mal testen, sobald ein bißchen Zeit über ist. Vielen Dank für alle Rückmeldungen. Viele Grüße MFrank
  4. Hallo zusammen, vielen Dank für die reichhaltigen Rückmeldungen. Glaubt mir, ich würde auch gerne eine Softwareverteilung einsetzen. Das fällt aber auf absehbare Zeit mangels manpower aus. Also muß die Krückenlösung AD herhalten. Nicht schön, aber eben nicht zu ändern. Wir reden hier über insgesamt ca. 200 Clients in verschiedenen Domänen, aber alle am gleichen Standort. Die User haben von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen keine Adminrechte. Ist dieser LUP zuverlässig und für den Einsatz in einer Produktivumgebung geeignet? Es regen sich nämlich leichte Bedenken in mir, den WSUS für Dinge zu mißbrauchen, die er eigentlich nicht kann. Viele Grüße MFrank
  5. Hallo zusammen, ich habe einen 2K8R2 DC und diverse Clients mit XP und Win7 Pro (32 und 64 bit). Ebenfalls habe ich einen unglaublichen Versionswildwuchs diverser Software, den ich gerne etwas lichten würde. Das Lichten soll über die Softwareverteilung per AD gehen. Zum Beispiel möchte ich alle Rechner, auf denen ein Firefox mit einer Version ungleich 14.0.1 läuft, aktualisieren. Rechner, auf denen kein Firefox installiert ist, sollen keinen bekommen. Geht das überhaupt? Wenn ja: wie? Viele Grüße MFrank
  6. Danke für die schnelle Antwort. Werden wir testen. Für weitere Ideen bin ich aber immer offen... :-) Viele Grüße mfrank
  7. Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem: auf einem Win7 Pro (32 Bit)-Client ist ein Office 2000 und parallel dazu ein Office 2010 installiert. Ersteres wird von einer Anwendung (nennen wir sie A) benötigt, die schon älter ist. Letzteres ist für die tägliche Arbeit. Versuche ich nun, aus A heraus eine Exceltabelle zu öffnen, wird diese mit der 2010er Version geöffnet, anstatt mit der 2000er. An sich kein Problem, verknüpft man .xls Dateien eben händisch mit Excel 2000. Und da hakt es: das geht nicht. Egal, was man auswählt, es wird immer Excel 2010 geöffnet. Rechtsklick auf eine xls-Datei -> Öffnen mit... geht nicht, aus dem Startmenü über Standardprogramme geht nicht. Man bekommt zwar als zugewiesene Anwendung das alte Excel angezeigt, es wird aber nicht genutzt. Woran könnte das liegen und wie behebt man das? An einem zweiten PC mit identischer Konfiguration geht das problemlos. Viele Grüße mfrank
  8. So wie es aussieht, stört sich das Ganze an dem Parameter /quiet. Ersetzt man den durch ein /passive geht es wunderbar.
  9. Hallo zusammen, da die Verteilung des SP3 per WSUS3.0 SP1 auf mehreren PCs fehlgeschlagen ist, versuche ich es jetzt auf andere Weise. Die Idee: eine Remoteshell auf dem Zielcomputer öffnen, das SP auf den Zielcomputer kopieren und dann per D:\sp3\i386\update\update /quiet /norestart installieren. Gedacht, getan, geht nicht. Es wird zwar ein Prozess namens update auf dem Remotecomputer gestartet, aber der tut nix. Es wird keine svcpack.log erzeugt und auch sonst passiert nichts. Das gleiche Ergebnis, wenn ich die 320MB-Datei selber aufrufe. Sie entpackt sich nicht, obwohl ein Prozeß gestartet wird. Wo habe ich den Denkfehler? Oder geht das grundsätzlich nicht? Rechteproblem ist es nicht, ich bin als Admin auf der Zielmaschine unterwegs. Für Anregungen dankt mfrank
  10. Vielen Dank für die schnelle Antwort. Eingebaut gibt es da nichts? Software auf die Server zu spielen ist immer ein Riesenaufwand (Diskussionen, Genehmigungen, wieder Diskussionen usw) :D der Schlauschiesser
  11. Hallo zusammen, ich stehe vor der Frage, wie ich die USB-Geschwindigkeit einer angeschlossenen USB-Festplatte erkennen kann. Also ob sie über USB1.1 oder 2.0 kommuniziert. Gibt es da ein windowseigenes Tool oder brauche ich was externes? Es dankt der Schlauschiesser
  12. Es gibt hier fast ausschließlich Domänenadmins. Wir sind der 2nd- und 3rd-Level Support eines ziemlich großen Kunden. Das jetzt genauer zu erklären, würde den Rahmen sprengen. Es ist halt so, es bleibt so. Schon klar. "Suchen" bezog sich mehr auf vernünftige Vorgaben, wer was dürfen können muß, damit immer noch alles klappt. Unglaubliche Hardwarebedürfnisse für (meiner Meinung nach) zu geringen Zuwachs an nützlichen Features. Aber das ist meine ganz eigene subjektive Meinung. Es grüßt mfrank
  13. Domänenadmins eben. Renitentes Gesindel... :D Das klingt doch schon mal interessant. Das Recht entziehen, einen Dienst zu stoppen. Gleich mal suchen gehen. Ich hoffe, Vista bleibt uns erspart. Es dankt mfrank
  14. Schon klar. Ich hätte aber gerne eine Möglichkeit, den Dienst per GPO zu starten. Problem ist folgendes: ich habe hier einige User, die den WSUS nicht mögen. Warum auch immer. Die haben den Dienst "Automatische Updates" einfach deaktiviert, um Ruhe zu haben. Das kann ich mit Hilfe der GPO umgehen. Das hilft aber nichts, wenn ich den Dienst nicht starten kann, falls die User ihn stoppen. Und nein, bei den Usern anzusetzen hilft auch nichts. Ich brauche diese Zwangsmethode :D @NorbertFe: hilft bei XP-Clients leider nicht wirklich ;) @idephili: leider nicht. Hatte ich auch schon gelesen. Vielen Dank übrigens für die schnellen Antworten an alle... Auf neue Ideen gespannt ist mfrank
  15. Hallo, ich habe das gleiche Problem wie hier: http://www.mcseboard.de/windows-forum-allgemein-28/dienst-automatisches-update-startet-per-gpo-98047.html Zusammengefaßt möchte ich per GPO die Startart eines Dienstes setzen (erledigt) und diesen Dienst bei Bedarf dann auch starten. Konkret geht es um den Dienst "Automatische Updates". Die Startart wird durch die GPO brav zurückgeändert, nur starten tut er dann nicht automatisch. Was also tun? Für Antworten dankt mfrank P.S.: Umgebung ist ein englischer 2K3 Server mit deutschen XP-Clients
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