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Gangolf

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  1. Ich habe nun auf meine Anfrage Rückmeldung durch den "MS-Support" erhalten. Im Endeffekt läuft es so, wie es auch lefg beschrieben hat. Die Lizenz gehört dem Schulträger und ob der Schüler sich an die Lizenzbestimmungen hält, ist nicht Problem des Schulträgers. Wenn die Geräte an den Schulträger zurückgegeben werden, wird damit auch die Lizenz zurückgegeben und darf für das EDU-Upgrade verwendet werden.
  2. Danke für die Klarstellung. Genau das war ja die ursprüngliche Frage. Muss ich technisch unterbinden, dass ein MS-Konto verknüpft werden kann, oder reicht es dies in den Übergabebedingungen festzulegen, dass es nicht gestattet ist?
  3. Generell haben wir natürlich keine Admin-Accounts für irgendwelche Benutzer. Weder Lehrer, noch Schüler. Adminaccounts sind nur für diesen einen speziellen Einsatz geplant. Sollte ein Schüler, dann das Gerät nicht Einsetzen können, weil das Gerät nicht mehr funktioniert, kann das nicht mein Problem sein. Wie gesagt, es geht darum, bedürftigen Schülern, die keine eigenen Geräte haben, ein Endgerät zur Verfügung zu stellen. Schüler die ein privates Gerät haben, werde ich ja auch nicht von uns supportet, wenn sie Ihre Geräte nicht verwenden können. Ich werde nun erstm
  4. Die vorhandenen Geräte sind auf >50 Schulen verteilt. Alle Geräte sind Domänenmitglieder. Hier gibt es aktuell zwei Varianten: "Alte" Schulen haben eine Domäne Pro Schule. "Neue" Schulen arbeiten über Subdomains. Im geplanten Neuaustattungszyklus der Schulen werden alle Schulen in die neue Struktur übernommen. Device-Deployment läuft über SCCM. Eine RDS-/Citrix-Umgebung für den Zweck aufzubauen ist aus mehreren Gründen nicht möglich. Beispielhaft hier nur ein Grund. Die Gelder, die für die Ausstattung zur Verfügung stehen, werden unter
  5. Vielen Dank euch allen für die umfangreichen Meinungen. Die Installation und Konfiguration so durchzuführen (bzw. durchführen zu lassen ;) ), dass das Thema umgangen werden kann, ist möglich. Soweit sind wir hier ja alle einig. Wie der entsprechende "Rollout" der Geräte erfolgt ist noch nicht entschieden. Um eine informierte Entscheidung zu treffen, wie das Thema angegangen wird, muss ich mich im Vorfeld mit allen möglichen Szenarien befassen. Verzeiht mir also, wenn ich nicht zu sehr auf die "anderen" Varianten eingehe. Die Möglichkeiten mit Ihren Vor- und Nachteilen sin
  6. Thema Linux: Warum ein Linux hierbei ausscheidet, ist relativ einfach. Da das Thema "Digitaler Unterricht" ohnehin schon genug Arbeit für die Schulen bedeutet, müssen alle Lösungen mit so wenig Umstellung, wie möglich für Lehrer und auch Schüler umgesetzt werden. Da wir bereits ca. 7000 Endgeräte auf Windwosbasis (in den Schulen) im Einsatz haben, sind alle Abläufe und die, den Lehrern und Schülern bekannten Anwendungen, natürlich auch darauf abgestimmt. Hier nun Geräte mit anderem Betriebssystem ins Spiel zu bringen, ist nicht durchführbar. Abgesehen davon, sollen die Geräte nur für
  7. Es geht hier um eine Anzahl von 500 - 1000 Geräte. Die Abfrage, wie viele Geräte es letztendlich werden, läuft aktuell noch. Die Installation durch uns mit vorkonfiguriertem Account können wir nicht leisten. Auch würde das bedeuten, je nachdem welche Konfigurationen wir vornehmen, dass wir für Schüler einen Support für die Geräte leisten müssten. Was ebenfalls aufgrund der vorhandenen Personalressourcen nicht möglich ist. Eine Vorkonfiguration vom entsprechenden Lieferant kann ich natürlich durchführen lassen, aber das entfernt leider nicht die Möglichkeit, nachträglich
  8. Genau darum geht es. Die Geräte sollen direkt von den Schulen an die Schüler übergeben. Dann haben wir keinen Einfluss darauf, was bei der Ersteinrichtung "ausgewählt" wird.
  9. Danke für die schnelle Antwort. Allerdings wundert mich dann die Anzeige unter dem Punkt "Aktivierung" in den Einstellungen von Win 10. Dort heißt es: Windows wurde durch eine digitale, mit Ihrem Microsoft-Konto verknüpfte Lizenz aktiviert. Und ich bin mir fast sicher, dass es sich hierbei auch um eine OEM-Lizenz handelt. Ist das einfach nur ne schlechte Übersetzung oder versteh ich da was grundsätzlich falsch? gruß Gangolf
  10. Hallo Lizenz-Spezialisten, im Rahmen der aktuellen Pandemie, findet der Unterricht an deutschen Schulen vermehrt digital statt. Einige bedürftige Schüler sollen zu diesem Zweck vom jeweiligen Schulträger mit Endgeräten versorgt werden. Mir stellt sich nun die Frage, wie das im Lizenzrecht zu betrachten ist. Nehmen wir an der Schulträger beschafft eine Anzahl an Notebooks incl. einer OEM-Lizenz für Windows 10 und vergibt diese (OVP) für die Nutzung an Schüler. Ein Schüler könnte in diesem Fall bei der Einrichtung des Geräts dieses mit seinem Microsoft-Konto v
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