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MarcKr

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  1. Die 1,5TB haben jetzt schon ihr zu Hause im DFS-N werden nur nicht mit DFS-R synchron gehalten. Das macht aktuell noch Robocopy mit der Aufgabenplanung. Das sollte also hoffentlich keine Probleme machen. Aber danke für den Hinweis.
  2. Danke schon mal für den Hinweis. Der erste grundlegende Design-Fehler wäre damit ausgeschlossen. ;) Eine VM hätte ich ja noch zur Verfügung. Es soll Hyper-V eingesetzt werden jeweils auf dem Local-Storage Ok mal angenommen wir schalten die 3.Hardware aus und sellen die in die Ecke... ... um unsere 2 USV's zu schonen. Wie würdet Ihr den dann die Rollen auf die VMs verteilen?
  3. Hardware und Lizenzen sind schon vorhanden. Deshalb die Frage nach der Aufteilung. Ich habe bei Veeam 10 Instanzen (min. Menge) zur Verfügung. Ich glaube pro VM 1 Instanz und pro Host 1,5 Instanzen. Also für die 5 VMs schon mal genug dazu könnte ich auch noch die Hosts sichern. Ich dachte wenn der Veeam Server in einer eigenen VM läuft und abschmiert erstelle ich eine neue VM auf der anderen Hardware installiere Veem und sichere die Konfiguration zurück. Unser jetziger DC ist aktuell noch auf der Hardware von SERVER2 (2x Xeon E5620 4C/8T – 96GB RAM – 3,2TB RAID5 15K SAS) inkl. Fileserver und Printserver und steht nicht sonderlich unter Dampf.
  4. Hallo zusammen, in den nächsten Wochen soll unser SBS 2011 abgelöst werden und die alten Server mit neuen/alten Aufgaben/Rollen ausgestattet werden. Wir haben ca. 50 User. Es stehen für die 3 Server 3 Lizenzen für Windows Server 2019 Standard zur Verfügung. Ich würde gerne 2 virtuelle Domaincontroller (DC01+DC02) auf zwei unterschiedlichen Hosts (HV01+HV02) erstellen die gleichzeitig als File-Server dienen und ihre Daten (ca.1.5TB) mit DFS-R synchron halten. Im DFS-N würde ich die Freigabe auf DC02 deaktivieren und erst im Falle eines Ausfalls von DC01 aktivieren. Der Exchange bekommt seine eigene VM auf dem neuen Server. Noch eine VM für IIS / WSUS und Freigaben für div. Programme. Noch eine VM als Backup-Server (Veeam Backup & Replication). SERVER NEU (2x Xeon Silver 4110 8C/16T - 96GB RAM - 3,2TB RAID10 10K SAS) HV01 - VM01-DC01 - - - - - - ADDS (FSMO) - - - - - - DNS (pri.Zone) - - - - - - DHCP (50%) - - - - - - DFS-N (aktiv) - - - - - - DFS-R - VM02-DB01 - - - - - - Exchange 1.SERVER BESTAND (2x Xeon E5-2640 6C/12T - 128GB RAM - 3,2TB RAID10 10K SAS ) HV02 - VM03-DC02 - - - - - - ADDS - - - - - - DNS (sec.Zone) - - - - - - DHCP (50%) - - - - - - DFS-N (deaktiviert) - - - - - - DFS-R - VM04-AP01 - - - - - - IIS - - - - - - WSUS - - - - - - Freigaben für div. Programme 2.SERVER BESTAND (2x Xeon E5620 4C/8T – 96GB RAM – 3,2TB RAID5 15K SAS) HV03 - VM05-VB01 - - - - - - Veeam Backup & Replication - VM06-NOCHLEER Hier mal meine ersten Fragen an euch: Wie würdet Ihr die Rollen auf die möglichen 6 VMs verteilen? Funktioniert meine Überlegung mit DFS-N und DFS-R im Falle eines Ausfalls? Würdet Ihr jetzt schon auf Server 2019 setzen? (Hosts und VMs) oder besser noch 2016? Eine VM hätte ich noch übrig. Sind weitere Trennungen sinnvoll? Danke. Gruß, Marc
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