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captain76

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  1. Der Link hilft nicht wirklich weiter... Es läuft seit gestern aber: Ich habe einfach Port 445 geöffnet und bei beiden Rechnern die Datei- und Druckerfreigabe eingeschaltet. Jetzt lässt sich das Netzlaufwerk problemlos verbinden.
  2. Hallo, ich habe folgendes Problem: Standort A (Hauptsitz der Firma) und Standort B (Aussenstelle) sind über jeweils eine Fritzbox 7490 mit LAN-LAN-Koppelung dauerhaft über VPN verbunden. LAN A: 192.168.74.0/24 LAN B: 192.168.178.0/24 Beide Standorte haben eine eigene DynDNS-Adresse, so dass die VPN-Verbindung dauerhaft steht. Standort A hat einen Windows 10-Rechner im LAN mit einem einem freigegebenen Ordner mit Daten, die nicht nur im LAN am Standort A, sondern eben auch von Standort B aus genutzt werden sollen. Es ist ein gemeinsames Arbeits-Netzlaufwerk (nur Word und Excel-Dateien, ein paar Bilder und PDF's). Zusätzlich läuft am Standort A noch ein NAS (QNAP), auf dem die Daten des gemeinsamen Netzlaufwerkes täglich gesichert werden. Am Standort B gibt es genau ein einziges Notebook, was auf die Daten von Standort A zugreifen können soll. Ich kann aus dem Netz A die Fritzbox des Standort B über die IP 192.168.178.1 problemlos erreichen. Auch auf das Notebook komme ich über Remote Desktop drauf (Portfreigabe für RD in der Fritzbox ist aktiv) Von Standort B aus kann ich auf die Fritzbox des Standort A (192.178.74.1) zugreifen und auch ein Netzlaufwerk zum NAS verbinden (\\192.168.74.212\Sicherung). Nur beim Zugriff auf den Windows 10-Rechner mit der Dateifreigabe scheiterte es. Ich habe dann die Bit-Defender Firewall und die Windows-Firewall auf dem Windows 10 Rechner mit der Freigabe deaktiviert und schon liess sich der Rechner von Standort B aus erreichen und das Netzlaufwerk verbinden ("\\192.168.74.210\Public"). Aktiviere ich die Firewall wieder, ist mein Netzlaufwerk nicht mehr erreichbar. In der Bit-Defender Firewall kann ich für einzelne .exe-Dateien den Zugriff freigeben oder unterbinden. Welche Dienste, Protokolle oder Ports muss ich denn explizit freigeben, damit der Zugriff bei aktivierter Firewall funktioniert?
  3. Ok. Danke für die Tips. Ich habe jetzt einen VPN Tunnel zwischen beiden Fritz-Boxen eingerichtet. Läuft ohne Probleme. Aber die Geschwindigkeit lässt zu wünschen übrig. Upload ist einfach zu gering (A-DSL halt...). Ich werde mir das heute Nacht mal ansehen, wie lange die 3,7GB brauchen.
  4. Gibts das Kochbuch irgendwo zum Download? Ich kenne nur das "Fritzbox-Experimente"Buch.
  5. An den jeweiligen Orten liegen DSL16.000 bzw. DSL 25.000 an. (real liegen 11.000, bzw. 21.000 an). VPN ist noch nicht eingerichtet, kann ich aber einrichten, wenn das notwendig ist. Scheint auch die einfachste Lösung zu sein, oder?
  6. Hallo, ich habe folgendes Szenario: In meiner Firma läuft ein Server mit den Daten, die jede Nacht gesichert werden sollen. Der Server hängt direkt an einer Fritzbox 7490. DynDNS ist eingerichtet (firma.selfhost.eu) Die Daten (ca. 3GB) sollen jede Nacht über das Internet auf ein NAS (QNAP TS212) gesichert werden, das bei mir zu Hause steht. (Bei uns wurde schon mehrfach eingebrochen...) Bei mir zur Hause ist ebenfalls eine Fritzbox 7490, die über "privat.selfhost.eu" erreichbar ist. As Backup-Software nutze ich "QNAP NetBak". Die Software sichert meine gewünschten Ordner einfach auf das Ziel. Man kann dort als Sicherungs-Ziel eine Netzwerkangabe machen. Kann mir jemand einen Tip geben, welche Freigabe wo gemacht werden muss, damit die Sache funktioniert? Mit freundlichen Grüßen, Robert
  7. Ja, genau. Essentials läuft mit der Rolle DC auf dem Blech und zusätzlich habe ich den SQL drauf installiert.
  8. @testperson: Hab ich jetzt so gemacht. Auf dem Essentials ist jetzt der DC und der SQL Server installiert.
  9. Die SQL-Datenbank ist etwa 1GB groß. Sie lief auf einem der 4 PC's lokal und wurde über das LAN genutzt. Es handelt sich um sensible Daten, die in keine Cloud, etc. sollen/dürfen. Damit nicht alle PC's von dem PC mit der SQL- Datenbank abhängig sind, sondern auch allein arbeiten können, haben wir uns einen Server angeschafft, der gleichzeitig noch die gemeinsame File-Ablage übernehmen sollte (max. 1GB Daten). Unser IT-Dienstleister hat mir daraufhin ein Blade ins Regal gelegt mit einem Essentials 2016. Über Hyper-V wurde eine VM gestartet, die den SQL-Server startet, DC und DHCP übernimmt und ein Netzlaufwerk bereitstellt. Der VM-Host hat täglich Daten auf ein NAS im Netz gesichert. Soweit eigentlich ganz gut. Jetzt ist der Zugriff auf den SQL-Server träger geworden (wahrscheinlich durch das Netzwerk) und ich muss regelmäßig 2 Server (Host und VM) auf Stand halten. Dafür haben wir aber viel Geld ausgegeben und der Server geht jede Woche einmal aus. Das versuche ich gerade zu fixen...
  10. Danke für die Hilfe bis hierhin! :thumb1: Wenn ich den Server allerdings zum DC mache, sollte man laut MS nicht unbedingt den SQL-Server drauf installieren. Zumal ich für 2 Clients doch keinen DC brauche... Geht es nicht auch anders?
  11. Hallo, ich habe ein kleines Problem und hoffe, dass ich hier den notwendigen Hinweis bekomme. Situation: Ein Mini-Netzwerk (Firma) aus 1x Server und 4x Client (plus 2 Netzwerkdrucker - unrelevant) Der Server (Essentials 2016 - Host) startet über Hyper-V einen weiteren Essentials 2016-Server ("VM01"). Auf dem VM-Server läuft eine SQL-Datenbank und es wird ein gemeinsames Netzlaufwerk freigegeben. Also kein Hexenwerk. Auf dem VM-Host sind folgende Rollen eingerichtet: AD Zertifikatsdienste Datei-/Speicherdienste Hyper-V IIS Auf der VM laufen diese Rollen: AD-DS AD Zertifikatsdienste Datei-/Speicherdienste DHCP DNS IIS Von unseren 4 PC's haben 2 Windows 7 Professional und sind Domänenmitglieder. Die anderen beiden PC's haben nur Windows 10 Home und können somit nicht in die Domäne. Sie greifen nur auf das Netzlaufwerk zu. Jetzt das Problem: Mein Server fährt jede Woche einmal zur selben Zeit runter. Der Host gibt das Shutdown-Signal und damit ist die VM auch weg. Laut Ereignisprotokoll passiert das aufgrund eines Lizenzverstosses. Die Ereignisanzeige bringt folgende Fehlermeldung: "Von Überprüfung von Nicht-Domänenmitgliedern wurde eine Bedingung in der Umgebung festgestellt, die nicht mit der Lizenzierungsrichtlinie konform ist. Der Server wird automatisch heruntergefahren, wenn das Problem nicht innerhalb von 1 Tag(en), 1 Stunde(n), 0 Minute(n) behoben wird. Suchen Sie nach weiteren Ereignissen, für die von Überprüfung von Nicht-Domänenmitgliedern eine Problembehandlung ausgeführt werden soll." und "Die Überprüfungsrichtlinie für Nicht-Domänenmitglieder hat eine Bedingung in der Umgebung festgestellt, die nicht mit der Lizenzierungsrichtlinie konform ist. Dieser Server kann sich nur in einer Arbeitsgruppe befinden oder ein Domänencontroller sein." Wer ist schuld? Die Windows 10- Home-PC's oder der VMHOST, der nicht DC ist, bzw. keiner Arbeitsgruppe angehört? Ich hoffe auf den entscheidenden Tip! Danke!
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