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Bakirsche

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  1. Ah, ok. Dann werd ich in die Richtung mal genauer testen. Danke dir!
  2. Hallo Nils, alles klar, das bestätigt einen anfänglichen Verdacht, dass es vielleicht im Sinne von "könnte sein/wäre möglich, dass der Owner keine Berechtigung hat" verstanden werden kann. Nochmal Danke!
  3. Hallo, danke für die schnellen Antworten! Das ist ja das Komische: Es sind alle Rechte vorhanden. Wurde alles überprüft, auch der Besitzer ist auf dem neuen Fileserver bzw. auf den kopierten Daten korrekt, deswegen verwirrt uns diese Meldung. Kann es etwas damit zu tun haben, dass die beiden Fileserver Linux betrieben sind? MfG
  4. Hallo, ich hoffe, ich bin mit meinem Thema im richtigen Forum bzw. Bereich. Ich kopiere Daten von einem Fileserver auf einen anderen. Hierzu benutze ich FastCopy, das auf einer eigenen VM (Windows 2012 R2) liegt. Sämtliche nötigen Rechte-Einstellungen sind dabei stets korrekt konfiguriert. Es gibt keine Errors o.Ä. und die Daten und Berechtigungen sind nach dem Copy/Synch-Vorgang so, wie sie sein sollten. Dennoch steht im Logfile unter jeder kopierten Datei: "BackupWrite (ACL/EADATA) (This security ID may not be assigned as the owner of this object.1307)" Kann mir jemand sagen, weshalb diese Meldung kommt? Vielen Dank im Voraus! MfG, Bakirsche
  5. Nach Start eines Services CPU bei 100%

    Falls es interessiert: Wir haben die Lösung (so gut wie): Die Serverabteilung bzw. Mitarbeiter davon, die uns den Server bereitgestellt haben, spielten zwar keine Updates ein, aber haben irgendwas auf dem Server verändert. Was genau, wurde uns noch nicht mitgeteilt. Von deren Seite wurde ohnehin von Anfang an jeglich Änderung abgestritten... Deshalb das "so gut wie". Jedenfalls wurde irgendetwas auf dem Server geändert, dass sich extrem auf CPU und RAM ausgewirkt hat. Dann kommt noch ein unglücklicher Zufall dazu: Die Anwendung hat versucht, die Datei, die versendet werden sollte, als die hohe CPU-Auslastung plötzlich auftrat, bei jedem Neu-Start des Versands erneut zu versenden. Das soll auch so sein und ist normal. Unnormal und ein bisher wohl nie aufgetretener Fall ist, dass die Datei in einem falschen Zeichensatz plus zusätzlich falschen Angaben versendet werden sollte. Also wurde auch versucht, diese Datei (richtig) zu kompilieren. Dieses Kompilieren und die Änderung an der VM haben zu dieser hohen Auslastung geführt. RAM und CPU wurden jetzt (endlich) erhöht :D
  6. Nach Start eines Services CPU bei 100%

    Also, es sind keine aufschlussreichen Logfiles zu finden und es wurden keine Updates oder Ähnliches gemacht. Im April wurde die bis dato aktuellste Java-Version (1.8_91) draufgespielt. Kann es sein, dass irgend ein Cache oder irgndwas in die Richtung vollgelaufen ist? Wir werden wohl den RAM erhöhen, aber das ist ja nicht der Auslöser des Problems. Es lief immer ohne Probleme. Es ist einfach merkwürdig, dass dieser CPU-Ausschlag auf einmal, ganz plötzlich aufgetreten ist. Ich bin einfach nur ratlos :cry: Das Senden und das Empfangen laufen jeweils als Dienst/Service. Zwischendurch mal vielen Dank für eure Tipps!
  7. Nach Start eines Services CPU bei 100%

    @Sunny61: Nicht viel. Es ist ja definitiv ein Problem auf unserem Server bzw. der Konfiguration. Die meinten was von Shadowing... :confused: @OliverHu: Werd ich auf jeden Fall mal testen :thumb1:
  8. Nach Start eines Services CPU bei 100%

    Guten Morgen, eigentlich nicht. Abgesehen von Tomcat und so ist da mit Java wenig los. Die Anwendung ist in TCL/TK geschrieben und auf der VM ist hierfür ein TCL-Interpreter installiert. Die exe-Datei, die vom CPU-Manager als Auslöser angegeben wird, wurde in C porgrammiert.
  9. Nach Start eines Services CPU bei 100%

    Zuerst: Ich wollte ursprünglich mein Thema hier her verschieben, aber leider wusste/weiß ich nicht wie das geht und löschen konnte ich es auch nicht, also hab ich das Doppelposting begangen. Kommt nicht wieder vor =) Es handelt sich um eine virtuelle Maschine. Ja, der Arbeitsspeicher ist wirklich sehr wenig, aber die Anwendung funktionierte so die letzten 2 Jahre ohne Probleme. Auf der VM wird auch nichts gespeichert oder so. Die Anwendung wird über einen Browser aufgerufen. So kann man dann Dateien verschicken. Außerdem werden Dateien angezeigt, die empfangen werden. Ich werde mal weiterhin die Logfiles durchstöbern. Anscheinend fährt die CPU so nach oben, weil die Anwendung versucht eine zu Datei zu kompilieren, sobald man eine versenden möchte. Ich habe mittlerweile etwas aufgeschnappt von wegen dass das Programm in 32 Bit programmiert wurde und es irgendwas mit Shadowing (?) und BIOS zu tun haben könnte... Da bin ich total blank. Das sagt mir gar nichts (abgesehen vom BIOS). Irgend eine Idee dazu? Vielen Dank!
  10. Hallo zusammen, vielleicht habt Ihr eine Idee, was der Auslöser des Problems sein könnte, oder in welche Richtung ich mal schauen sollte. Ich komme nicht weiter und bin auch nicht sehr erfahren. Der Sachverhalt: Ich habe einen Windows Server 2008 R2 mit Tomcat 7. Dort ist eine Webanwendung installiert, mit der man Daten empfängt und versendet. Läuft über FTP und die empfangenen und die gesendeten Daten werden erst mal auf einem zentralen FTP-Server gesammelt und dort abgeholt/verteilt. Seit ein paar Tagen funktioniert der Versand nicht mehr. Der Empfang läuft ohne Probleme. Ich habe herausgefunden, dass - sobald der Service für den Versand getartet wird - die CPU-Auslastung bei nahezu 100 % "festklebt" und nichts mehr geht. Der CPU-Manager verweist dann auf eine exe-Datei des Programms, aber diese Datei wurde nicht geändert oder bearbeitet. Die Datei ergibt eigentlich keinen Sinn als Übeltäter... Der Empfang läuft aber ohne Probleme. Auf dem FTP-Server gibt es keine Probleme und es befindet sich kein Virus auf der VM. Mir ist noch aufgefallen, dass der Arbeitsspeicher (1024 MB) teilweise nichts mehr frei hat/gibt. Könnte da ein Zusammenhang bestehen? Aber bisher lief die Anwendung reibungslos. Habt Ihr eine Ahnung, wo das Problem liegen könnte? Vielen Dank im Voraus! MfG Bakirsche
  11. Nach Start eines Services CPU bei 100%

    Hallo zusammen, vielleicht habt Ihr eine Idee, was der Auslöser des Problems sein könnte, oder in welche Richtung ich mal schauen sollte. Ich komme nicht weiter und bin auch nicht sehr erfahren. Der Sachverhalt: Ich habe einen Windows Server 2008 R2 mit Tomcat 7. Dort ist eine Webanwendung installiert, mit der man Daten empfängt und versendet. Läuft über FTP und die empfangenen und die gesendeten Daten werden erst mal auf einem zentralen FTP-Server gesammelt und dort abgeholt/verteilt. Seit ein paar Tagen funktioniert der Versand nicht mehr. Der Empfang läuft ohne Probleme. Ich habe herausgefunden, dass - sobald der Service für den Versand getartet wird - die CPU-Auslastung bei nahezu 100 % "festklebt" und nichts mehr geht. Der CPU-Manager verweist dann auf eine exe-Datei des Programms, aber diese Datei wurde nicht geändert oder bearbeitet. Die Datei ergibt eigentlich keinen Sinn als Übeltäter... Der Empfang läuft aber ohne Probleme. Auf dem FTP-Server gibt es keine Probleme und es befindet sich kein Virus auf der VM. Mir ist noch aufgefallen, dass der Arbeitsspeicher (1024 MB) teilweise nichts mehr frei hat/gibt. Könnte da ein Zusammenhang bestehen? Aber bisher lief die Anwendung reibungslos. Habt Ihr eine Ahnung, wo das Problem liegen könnte? Vielen Dank im Voraus! MfG Bakirsche
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