Jump to content

markmaus

Members
  • Content Count

    19
  • Joined

  • Last visited

Everything posted by markmaus

  1. Ja, das CALs wohl die günstigere Lösung sind sind, denke ich auch. Ich möchte aber gerne auch verstehen, was es in unserem konkreten Fall bedeuten würde External Connector Lizenzierung zu verwenden.
  2. Hallo Forum, mir ist bekannt, das seit Exchange 2013, Externe keine Exchange-CAL mehr benötigne und somit auch alternativ keine "Exchange External Connector Lizenz" mehr erforderlich ist. Wohl aber muss der Zugriff Externer auf andere Windows Server Dienste weiterhin lizenzsiert werden. Hierbei bin ich mir nicht sicher, für welche Server wir in einem solchem Szenario, denn tatsächlich eine External Connector Lizenz benötigen würden. Folgendes Szenario: Wir haben zwei Exchange Server welche eine DAG bedienen. Die Datenbanken selbst liegen a
  3. Danke für Deine Einschätzung. Deine Sicherheitsbedenken sind sicherlich nicht unbegründet, aber der angemeldete Benutzer hat eingeschränkte Rechte und die "Überwacher" sind eine eingeschränkte Gruppe aus Admins aus der EDV-Abteilung oder Anlagenführer/Operatoren, die von den auf solchen Servern laufenden Prozessen direkt abhängig sind und diese notfalls auch mal neu starten müssen.
  4. Hallo Community, bitte verzeiht, wenn ich ein neues Thema aufmache obwohl diese Frage auf den ersten Blick nach einem alten Hut klingt und in ähnlicher Form schon vielfach, auch recht ausführlich und kompetent beantwortet wurde. Trotzdem kann ich die Antworten noch immer nicht eindeutig meinem speziellen Fall zuordnen. Ich beziehe mich mal auf den Microsoft RDS Licensing Brief, in welchem auch einige Beispiel genannt sind: https://download.microsoft.com/download/3/D/4/3D42BDC2-6725-4B29-B75A-A5B04179958B/Licensing-Windows-Server-2012-R2-RDS-and-Desktop-Apps-for-RDS.pdf
  5. Hallo zusammen, wir stolpern gerade mal wieder über eine Lizenzfrage, über welche wir uns noch nie wirklich Gedanken gemacht hatten. Bei uns werkelt neben der internen IT ein externer IT-Dienstleister mit welcher z.B. unsere Server patcht, neue VMs anlegt usw. Übliche Admin Aufgaben also. Dieser Dienstleister hat ca. 30 verschiedene Mitarbeiter die bei uns solche Arbeiten durchführen und die auch gerne mal wechseln und durch neue ersetzt werden. Brauchen wir für diese Personen entsprechende CALs, auch wenn diese nur Administrativ tätig sind? Gibt es für so etwas ir
  6. Vielen Dank. Ich denke, das hilft mir weiter.
  7. Hallo Franz, Vielen Dank für die Info. Ich hoffe ich habe es nun weitgehend kapiert: Auf dem ESX kann ich Windows 10 grundsätzlich erstmal installieren. Ich benötige dafür keine zusätzliche Lizenz, richtig? Du schreibst, das wäre auf dem Server mit WIN-SVR-Lizenzen lizensiert. Da wir aber mit VMWARE ESX arebeiten, gibt es in dem Fall keinen Windows-Server als Unterbau. Macht das noch irgendeinen Unterschied? Das die Zugriffe von den Virtuelen Desktops auf andere Windows_Server oder Windows-Server-Dienste per CAL lizenziert werden müssen ist klar und durch User-Cals
  8. Hallo zusammen, wie für Viele andere auch, sind für mich die Lizenzbedingungen bzw. die notwendigen Lizenzen bei der Virtualisierung von Desktopbetriebssystemen nur schwer zu verstehen. Vielleicht kann mir jemand helfen und es mal verständlich erklären. Ich möchte auf unserem ESX-Cluster Windows Desktopbetriebssysteme, in diesem Fall Windows 10 Enterprise, installieren und verschiedene interne Nutzer/PCs darauf zugreifen lassen. Wir haben keine spezielle VDI-Infrastruktur, bislang laufen nur Server auf den ESX-Servern die über entsprechende Windows Datacenter Lizenzen
  9. Hallo zusammen, konnte schon jemand Erfahrungen mit Sysprep unter Windows 10 1803 sammeln? Ich habe folgendes Problem: Ich habe ein bestehendes Image von Windows 10 Enterprise 1709 auf eine neue Hardware aufgespielt, aktualisiert und zunächst ein neues Sysprep von dieser Version gemacht. Ohne Auffälligkeiten. Der PC lief nach dem Neustart ohne Problem hoch, machte meine Anpassungen aus der unattend.xml und meldete meine Autologin-User an. Jetzt habe ich den Rechner auf Windows 10 1803 upgedated. Mittlerweile ist auch das KB4103721 eingespielt, was ja die er
  10. Hallo zusammen, ich habe mal eine Frage zur Lizenzierung von Windows 10 in einer VDI-Umgebung. in einer Windows Enterprise Lizenz mit SA ist ja das VDA Recht bereits enthalten. Lt. MS Product-Terms ist damit der Zugriff auf bis zu 4 virtuelle Instanzen auf dem lizenzierten Rechner und auf 4 Instanzen in einer VDI-Umgebung erlaubt. Wie ist das zu verstehen? Gleichzeitig oder maximal? Was mache ich, wenn ich mit einem Gerät auf mehr als 4 virtuelle Instanzen zugreifen möchte? Braucht der Rechner dann weitere VDA-Lizenzen? Konkret habe ich folgendes Szenario: In einer VDI-Umgebung lau
  11. Hallo zusammen, wir arbeiten mit servergespeicherten Profilen und Ordnerumleitung für eigene Dateien. Bei den meisten Benutzern halten sich die Anmeldezeiten im Rahmen, aber immer wieder fallen Benutzer auf, bei denen die Zeit für die Anmeldung am Computer/Netzwerk 10 Minuten oder länger dauert. Eine genauere Analyse führt dann zu dem Ergebnis, das die meiste Zeit benötigt wird um die "Folder-Redirection-Erweiterung" anzuwenden. Alle anderen GPOs werden innerhalb weniger sekunden verarbeitet. So steht im Ereignissprotokoll eines betroffenen Rechners z.B.: Was kann dara
  12. Hallo zusammen, wir haben ein seltsam,es Problem und keine Ahnung, wie wir der Ursache am besten auf die Spur kommen können. Vielleicht weis jemand Rat. Wir verwenden Office Outlook 2013, teilweise auch noch 2010 und betreiben einen Exchangeserver in der Version 2010. Alle Clients arbeiten mit Aktiviertem Cachemodus. Server und Client befinden sich im gleichen Netzwerksegment. Es kommt bei einigen Clients vor, das Outlook sich "Gedenkpausen" genehmigt. Das äußert sich z.B. so, das man beim flüssigen schreiben einer Mail bemerkt, das Outlook stockt, die Zeile nicht mehr weiter fortf
  13. Hallo zusammen, ich habe wieder einmal eine verzwickte MS Lizenzierungsfrage. Wir betreiben zwei getrennte Domänen. Jeder Domäne gehört einer Firma und jede Firma hat ihre eigenen Lizenzen, also auch CALs für die entsprechende Domäne. Da in jeder Domäne ein eigener WSUS Server betrieben wird, ist der Zugriff auf die Windows Server auf welchem der WSUS läuft über die CALs abgedeckt. Domänenübergriefend gibt es keine CALs. Nun teilen sich die Domänen aber einen Internetanschluss und ich würde mir natürlich gerne ersparen, dass ich alle Updates doppelt herunterlade. Daher meine Frage
  14. Hallo zusammen, wenn ich in unserer Zertifizierungsstelle neue Zertifikatsvorlagen erstelle, dann werden mir diese in der Webregistrierung nicht angezeigt sobald ich die Schlüsselarchivierung in der Zertifikatsvorlage aktiviere. Über das Zertifikats-Snap-In von Windows hingegen kann ich die neuen Vorlagen ganz normal verwenden. Gibt es eine Erklärung dafür und kann man es irgendwie hinbekommen, das Benutzer auch über die Webregistrierung Zertifikate auf Grundlage der neuen Vorlagen anfordern können? Weiterhin verschwindet der Link: Wählen Sie einen Zertifikatstyp:
  15. OK. Das wird ich dann so machen. Es hat sich noch eine weitere Frage zur neuen Zertifikatsstelle ergeben. Dafür mache ich aber einen neuen Thread auf. Vielleicht schaust Du mal rein, denn Du scheinst Dich ja gut auszukennen. Vielen Dank!
  16. Vielen Dank, das hat geholfen. was mache ich nun mit den alten Root Zertifikaten (0 und 1) und der fehlerhaft angezeigten Sperrliste zum Schlüsselindex "0" ? Diese wurden eigentlich noch nirgends verwendet. Kann ich diese, der Übersicht halber löschen (falls das überhaupt möglich ist) oder sollte ich auch das alte Root-Zertifikat einfach sperren und trotzdem in der Zertifizierungsstelle belassen?
  17. Ich bin mir nicht mehr sicher, es ist schon ein paar Wochen her. Da "Schlüsselindex 0" angezeigt wird vermute ich mal, dass ich es auf Basis der ursprünglichen Anforderung erstellt habe und keinen neuen Schlüssel erstellt habe.
  18. PKIView zeigt für die CA bei allen Einträgen "OK" an. Klicke ich dort auf "Sperrliste Anzeigen", wird mir auch die richtige Sperrliste angezeigt. Trotzdem bleibt die Fehlerhafte Anzeige wie oben beschrieben.
  19. Hallo zusammen, ich habe bei uns eine PKI mit Offline Root CA erstellt. Soweit funktioniert auch alles, doch möchte ich mir bei der untergeordneten CA über einen rechten Mausklick auf "Gesperrte Zertifikate"|"Eigenschaften"|"Zertifikatssperrliste Anzeigen" die Sperrliste anzeigen lassen, so steht dort nur: Schlüsselindex Gültig Ab 0 "Das Zertifizierungsstellenzertifikat wurde für diese Sperrliste gesperrt" Das mag sogar richtig sein, denn der CA wurde zuerst ein Zertifizierungsstellenzertifikat zugewiesen dessen Gültigk
×
×
  • Create New...