Jump to content

Maik

Members
  • Content Count

    505
  • Joined

  • Last visited

Everything posted by Maik

  1. Hallo zusammen, ich benötige Eure Hilfe im Bereich Erstellung SCOM Alert - Eventlog Überwachung für ein Event (Security Log) einer bestimmten User SID. Mittels xpath kann ich eine xml Abfrage erzeugen und das Log filtern. Eine Rule habe ich bereits erstellt, welche auf das Event und die Event Source reagiert. Nachteil: Bei jedem Auftreten des Events, wird ein Alarm generiert. Dieses soll aber nur bei einer bestimmten SID auftreten. Ich habe schon ein wenig mit den Parametern Eventlog experimentiert. Leider sind die im Security Log immer lehr. Darum wäre es doch einfach, eine xpath xml Query im Expression Teil der Alert oder des Monitors unterzubringen. Hat dieses schon jemand erfolgreich umgesetzt? Vielen Dank an Euch.
  2. Hallo ans Board, ich suche eine Möglichkeit, die Ursache für das offline schalten von SAN Festplatten nach dem patchen zu finden. Wir haben ca. 500 Server mit Server 2008 im Einsatz. Diese werden autom. gepatcht und verlieren teilweise die SAN Festplatten, da diese im OS offline geschalten werden. Kennt jemand von Euch die Ursachen bzw. ein entsprechendes Monitoring dazu? Unsere Storage Leute können keinen Fehler feststellen. Ich konnte alle Pfade erfolgreich testen. Die Verbindung scheint es damit nicht zu sein. Vielen Dank an Euch !!!
  3. Hat denn niemand eine Lösung, ob dieses machbar ist? Bei Netzwerkkarten habe ich eine Möglichkeit mittels WMI gefunden. Für Storage Controller Ports ist mir leider nichts bekannt.
  4. Hallo an alle, ich versuche gerade, die HBA's nach unserer Installation im Gerätemanager per Script zu aktivieren. Im Moment suche ich eine Lösung für Server 2012. Generell wollen wir dieses über die Powershell ggf. per WMI umsetzen. Wir installieren ein Basis Image und deaktivieren standardmäßig alle FC HBA Storage Ports im Gerätemanager. Aktiviert werden die FC HBA Storage Ports erst dann, wenn der Server am Zielstandort steht und seine Storage Anbindung erhält. Erst dann ist auch klar, welches Storage System an den Server angebunden wird.. EMC, Fujitsu o.ä.. Anhand des Storagesystems werden dann die Installationspakete eingespielt. Wie geschrieben werden erst am Zielort die FC HBA Ports im Server OS aktiviert. Ist dieses über Powershell umsetzbar? Wie kann dieses ohne devcon per bspw. WMI umgesetzt werden? Besten Dank für Eure Hilfe..
  5. Hallo, und vielen Dank. Aber eine Trennung erfolgt nicht. Darum möchte ich es ja in eine csv Tabelle speichern. Die Trennzeichen für ich nur in den String, weil diese beim Konvertieren in die Zellen anhand der Trennzeichen gespeichert werden sollen. Als Ergebnis sollen varA und varB in 2 nacheinander folgende Zellen einer Zeile liegen.
  6. Hallo ans Board, ich versuche gerade einen Textstring mit einem Trennzeichen getrennt in eine *.csv Datei zu speichern. Leider bekomme ich immer nur folgende Ausgabe in der csv-Datei: #TYPE System.String Length 9 Das Script ist simple für den Test: $a = "varA" # Variable Wert zuweisen $b = "varB" # Variable Wert zuweisen $c = $a + ";" + $b # Textstring aus beiden Variablen Inhalten mit ; als Trennzeichen zusammensetzen.. # Export in zwei csv Felder / Excel Felder $c | Export-Csv -Delimiter ";" -path c:\Temp\test.csv Hat jemand eine Erklärung oder Idee dafür.. Vielen Dank
  7. Hallo zusammen, ich bereite gerade die Mirgation unser Monitorsystems SCOM 2007 R2 auf SCOM 2012 SP1 vor. Welche Agent Version muss auf der SCOM 2007 Seite vorhanden sein, damit ein Agent Multihomed in SCOM 2007 R2 und SCOM 2012 SP1 monitored? Derzeit wollen wir erst die Agents anheben. Ich war davon ausgegangen, CU6 reicht als Agent Update reicht in der SCOM 2007 R2 Umgebung. Konfiguriere ich die 2012'er Management Gruppe zusätzlich, meldet sich der Agent nicht in der 2012'er Umgebung. Upgrade ich den Agent komplett auf die 2012'er Version, ist er multihomed. Kann mir jemand sagen, og die 2007'er Agent Version für eine Migration auf SCOM 2012 SP1 genutzt werden kann? Vielen Dank an alle..
  8. Hallo zusammen, ich habe für die Erstellung eines install.wim Images vor, die Softwarefeatures unter Server 2012 hinzuzufügen und zu deaktivieren. D.h. ist das OS installiert, kann das Feature z.B. Net 3.5 hinzugefügt werden, ohne den Originalinstallationsdatenträger. Ich kann das Image per DISM mounten und das Softwarefeature von der OS DVD hinzufügen. Auch wenn ich es anschließend deaktiviere wird es bei der Installation anschließend mit installiert. Ich brauche dieses Feature aber nur unter dem Status verfügbar. Das Feature soll damit im OS vorhanden aber nicht aktiviert werden. Mehrere 100 Server benötigen das Feature also nicht. Und wenn doch, wird es aktiviert. Hat da jemand Erfahrungen?
  9. Nein ich brauche eigentlich nur einen Standardwert eines Windows Betriebssystems, d.h. welcher Wert ist von MS standardmäßig vordefiniert. Wo finde ich den Wert auf dem FC HBA?
  10. Hallo, ich brauche den Wert, da unsere Storagesysteme teilweise überlastet sind.. Die Anfrgae kommt von unserem Storagebereich
  11. Hallo zusammen, kann mir jemand sagen, wo ich den Default Wert für das SCSI Size Windows bei Server 2008 / 2008 R2 finde? Welchen Wert nutzt Microsoft als Standard? Vielen Dank an alle
  12. Hallo, weil mein Vorgänger dieses ebenfalls damit umgesetzt hat und im Moment dafür keine Software neu gekauft wird. Es funktioniert, mann muss nur sehen, wie man es anpasst und welche Möglichkeiten gegeben sind.
  13. Hallo, ich habs wohl herausgefunden. Es muss ein Setup Projekt erstellt werden. Alle Installer Files werden hinzugefügt, in meinem Fall im Ordner C:\ temp. Danach kann man unter View \ Custom Action den Installationsparameter für die jeweilige Setup Routine angeben. Dass scheint schon einmal zu klappen. Aber: Das Setup startet mit der Abfrage des Speicherpfades unter C:\Programme\ . Das möchte ich natürlich nicht. Weiß jemand, wie ich dieses noch ändern kann? Danke an Alle
  14. Kann ich dieses trotzdem im Visual Studio abbilden. Eigentlich muss doch nur im Paket eine Ausführung von z.B. cmd /c möglich sein.. Ich möchte ja kein neues Paket installieren, sondern nur die Einzelkomponenten zusammenfassen und der Reihe nach ausführen.
  15. Besten Dank.. Ich werde mir mal den Advanced Installer aunschauen. Ich gehe aber davon aus, dass ich dieses im Vishual Studio umsetzen muss, da es eine Vorgabe ist.
  16. Hallo an alle.. Ich bin gerade bei der Aufgabe, mehrere Software Programme (Report Viewer, Silverlightx64, .Net Framework, powershell Scripte (Installation Windows Features) mit Visual Studio 2010 zu einem *.msi oder *.exe zusammen zu paketieren. Leider bekomme ich das nicht hin. Der Installer behandelt die Setup-Routinen (z.B. Silverlihgt_x64.exe) als einfache Dateien, welcher er unter dem Programmpfad entpackt. Wie kann ich die Einzelkomponenten zu einem Paket zusammenfassen? Alle Programme unterstützen die Silent-Installation, wie "Reportviewer /q", Silverlight /q, usw. Wir haben den Auftrag, soweit wie möglich eine Automatisierung zu erzielen und beim Ausrollen von Software z.B. wie in diesem Fall die Prerequirements in einem Paket bereit zu stellen. Kann mir jemand sagen, wie ich dieses im MS Visual Studio 2010 erreichen kann? Vielen Dank Euch allen !
  17. Suche das Buch Microsoft SQL Server 2008 R2: Schnelleinstieg für Administratoren und Entwickler. Wer hat es abzugeben? Danke an alle..
  18. Hallo, so einfach ist es nicht.. Fehlt die SAN Platte beim Reboot, dann scheint SCOM das nicht zu stören..
  19. Ja genau das ist das Ziel. Ein Server hat ein oder mehrere SAN Platten. Überwachen möchte ich nur die Verfügbarkeit der SAN Disk. Ich benötige dafür einen Monitor im SCOM, eventuell könnte ich per Script abfragen, ob die Platte vorhanden ist, ich weiss leider nicht genau, wie ich dieses umsetze. Beschreibung: Mehrere 100 Server Windows 2008 mit >1 SAN Disks. Überwacht wird dieses per SCOM 2007 R2 CU5. Da wir HP Management Packs einsetzen, überwacht dieses die phys. Disk, nicht die SAN Disks. Meine Idee war, da überall QLogic FC HBAs im Einsatz sind, über das Qlogic FC HBA Management Pack zu überwachen. Leider werden nur die HBA Ports überacht und Support erhalte ich von Qlogic auch nicht. Wenn 1 Port defekt wäre, kann die LUN vorhanden sein, somit reicht dieses nicht aus. Wären mehrere Ports defekt, ist natürlich auch die LUN weg, logisch. Ich denke per Script zu filtern, ob es eine SAN Platte ist, und dann einen Monitor mit Abfrage ist vorhanden oder nicht vorhanden. Wäre dieses machbar? Vielen Dank an Alle!
  20. Cool, habs mal so gelöst: Pfad in Variablen, Datei mit meinen Druckern eingelesen und für jeden Drucker in's Pfad-Verzeichnis gewechselt. Diesen baut er korrekt je Server zusammen.. Dann wertet er pro Serverordner die Systemlog Datei auf print Events aus und extrahiert daraus die byte-Anzahl.. $directory = "H:\tmp\Drucker-Statistiken_10-2012\09-30-2012-EventLog-" $evtfile = "\09-30-2012-sysevent.evt" $ausgabe Get-content H:\tmp\Drucker-Statistiken_10-2012\Auswertung\printserver.txt | ForEach-Object {$directory + $_ + $evtfile} | ForEach-Object {Get-WinEvent -oldest -path $_ | where {$_.id -eq "10"} | ForEach-Object{"$($_.Properties[5].Value)"}} Da ich nun noch die Seitenanzahl herausfiltern will, sollen beide Werte in eine csv Excel Datei. Geht dieses auch in zwei unterschiedl. Spalten oder Sheets? Danke an alle...
  21. Danke, dass ging ja schnell.. Ich werde es morgen mal testen..
  22. Hallo an alle im Board, ich versuche schon seit einiger Zeit eine Lösung zu erarbeiten bzgl. der parsen von Logfiles in untergeordneten Ordnern per Powershell. folgende Idee: Ich suche in einem Ordner nach alle *sysevent.evt Files und extrahiere den gesamten Pfad. Mit der Pipe übergeben ich den Pfad an den Befehl Get-WinEvent und filtere nach der Event-ID 10, welche wieder auf den Properties Wert 5 gefiltert werden. Damit möchte ich die byte Anzahl aller Druckaufträge als Ergbnis erhalten. Leider funktioniert dieses nicht bei der Übergabe des Pfads Alle Dateien liegen unter H:\tmp\Drucker-Statistiken_10-2012\09-30-2012-EventLog-%hostname%\09-30-2012-sysevent.evt dir -Recurse -filter *sysevent.evt | select name, fullname | Get-WinEvent -oldest | where {$_.id -eq "10"} | ForEach-Object{"$($_.Properties[5].Value)"} Folgender Fehler erscheint: Get-WinEvent : There is not an event log on the localhost computer that matches "@{Name=09-30-2012-system.evt; FullName=H:\tmp\Drucker-Statistiken_10-2012\09-30-2012-EventLog-server\09-30-2012-sysevent.evt}". At line:1 char:74 + dir -Recurse -filter *sysevent.evt | select name, fullname | Get-WinEvent <<<< -oldest | where {$_.id -eq "10"} | ForEach-object{"$($_.Properties[5].Value)"} + CategoryInfo : ObjectNotFound: (@{Name=09-30-20...2-sysevent.evt}:String) [Get-WinEvent], Exception + FullyQualifiedErrorId : NoMatchingLogsFound,Microsoft.PowerShell.Commands.GetWinEventCommand Vielen Dank an Euch..
  23. Hallo, weil im Fehlerfall der Server nicht mehr auf die LUN zugeifen kann und diese damit der Server nicht sehen kann. Aus diesem Grund möchte ich eine Überwachung für die Verfügbarkeit des SAN Storage einrichten. Der Storage Bereich wird von einem separatem Admin Team betreut.
  24. Hallo an alle, ich bin auf der Suche im SCOM 2007R2 SAN Festplatten zwecks Verfügbarkeit zu monitoren. Leider ist nach einem Neustart die SAN Festplatte nicht mehr sichtbar und kann damit nicht abgefragt werden (w2k8 / w2k8R2). Hat jemand eine Idee, SAN Laufwerke in einem Script abzufragen und ggf. mit Reg Einträgen zu vergleichen? Ich habe noch nichts entsp. gefunden. Wenn dieses ginge, würde ich einen Monitor für SCOM bauen, der beim Fehler eine Warnung generiert. Vielen Dank im Voraus
×
×
  • Create New...