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neovanmatix

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  1. Haja klar, wenn's funktionieren würde, hätten wir das natürlich schon längst getan :) Wir arbeiten gerade an 2-3 Lösungen parallel. Die Platte - zumindest die Dateistruktur - scheint OK zu sein; booten will er davon trotzdem nicht (entweder blinkt der Cursor beim Start endlos, oder es steht etwas in Richtung "1234567F: " da). Fixboot/fixmbr ohne Erfolg; und da mittlerweile eine 2003 nicht-R2-CD nicht mehr zur Standardausstattung gehört ist gerade auch eine Windows-Reparaturinstallation nicht möglich. Wir arbeiten dran :)
  2. Okay, danke - das dachte ich mir schon. Hatte halt die Hoffnung, dass man die Daten aus der Gesamtstruktur iwie rausbekommen könnte. Nunja, zumindest stößt ein Backup-Konzept nun auf offene Ohren :) Edit: In Rücksprache mit dem Kunden ist mir die Info zugeschoben worden, dass beide Festplatten aus dem RAID1-Verbund des hops-gegangenen Servers einzeln noch auslesbar sind. Sie konnten wohl ein komplettes Backup ziehen - startet nicht, aber Dateien + Struktur sehen integer aus. Jetzt eine Frage, die vermutlich nicht mit "ja" beantwortet werden kann: Lässt sich anhand eines Datei-Backups der DC iwie wieder zur Funktion bringen? Neuinstallation + AD-Datenbank unterschieben o.ä.?
  3. Hallo, wie die Mutter zum Kind wurde mir gerade etwas nettes zugeschoben. Bei einem Kunden ist der einzige DC einer untergeordneten Domain (also child domain) ausgefallen - RAID 1, beide HDDs zeitgleich hops, keine Backups. Ich muss gestehen dass ich mich mit den Unterstrukturen nicht sonderlich gut auskenne (eigentlich weiß ich nur, dass Sie existieren) und beim Googlen finde ich nichts passendes (ggf. weil mir die genauen Wortlaute fehlen). Die Subdomain wird doch in die Gesamtstruktur repliziert, oder? Ist es möglich einfach einen neuen DC aufzusetzen, der sich den Stand der letzten Child-Replikation zieht? Oder geht das so garnicht, und ich müsste eine neue Subdomain anlegen und entsprechend die Clients anpassen (~15 Stück)? Vielen Dank für eure Infos!
  4. Du mein Freund erhälst eine äußerst lobende Vermerkung in meinem Blog! In meinen per dism aufgezeichneten WIM-Files war zwar die Edition (Core, Pro) vorhanden, aber nicht die Beschreibung. Ich habe, wie du beschrieben, via Imagex.exe aus dem WAIK8 einfach Edition, Name und Beschreibung neu gesetzt (geht auch schnell, ohne Mounten/Unmounten des WIMs): imagex.exe /flags Core /info "C:\temp\WorkMulti\sources\install.wim" 1 "Windows 8" "Windows 8 Core Updated 07/2014" Hatte hier noch ein Test-WIM von letzter Woche mit Win 8.1 Core + Pro rumliegen, mit obiger Zeile 2x bearbeitet, als ISO gebrannt und eingeworfen: Und siehe da, die Editionen werden richtig angezeigt und die Pro-Variante installiert gerade zum Test. Vielen Lieben Dank, das war die Lösung!!
  5. Das weiß ich natürlich nicht; aber es könnte plausibel sein; das wäre nämlich die einzige Komponente, die ich "noch nicht durch eine Alternative getestet hab". D.h. ich such mir mal imageX und versuche, die erstellten WIMs damit in eine einzelne zu packen - Danke!
  6. Hallo, ich bin über einen Artikel in der c't 04/2014 gestolpert, wie sich einfach Musterinstallationen von Windows 7 / 8 erstellen, capturen und als ISO erstellen lassen. Auf Firma nutzen wir WDS - da funktioniert das ja quasi gleich, jedoch hätte ich gerne eine aktualisierte 7/8-Version für den Stick. Okay, kurz um: Musterinstallationen mit Win7/8 erstellen klappt; auch das Capture via DISM und spätere erstellen einer ISO funktioniert fehlerfrei. Das Abbild ist dann auch Funktional und lässt sich installieren - sofern wir von 1x Edition pro ISO sprechen. Beim Versuch, Windows 8 Core + Pro in ein ISO zu packen, bzw. das mit Windows 7 zu mischen (und auch, nur eine Win7-ISO mit mehreren 7-Editionen zu erstellen), bekomme ich folgendes, komische Problem zu dem ich einfach keine Lösung finde: Boote ich so eine Multi-Edition-ISO in einer VM (über die ich auch die Musterinstallationen erstellt habe) und gelange zur Auswahl des Abbilds sind zwar mehrere Einträge vorhanden, die sich selektieren lassen, aber es erscheint kein Text. Und wenn ich irgend eines auswähle und installieren will, wird mir erklärt, dass das Abbild nicht zulässig/korrekt wäre. Siehe Screenshot. Ich bin mittlerweile wirklich frustiert, den ich habe, so denke ich, alles ausgeschlossen... 1) Unterschiedliche Quell-Installationscds und Editionen verwendet (Original Win8-EDS, eine 2012 R2 von MSDN, Windows 7 Trial); sowohl zum Capturen als auch zur Erstellung einer Musterinstallation verwendet 2) Geprüft, ob es nicht ein Problem mit dem NAMEN der Abbilder in den WIMs ist (hatte . und / enthalten - aufs nötigste reduziert) Kurz zu meiner Vorgehensweise beim erstellen: 1) Windows 8 in VMware Player installiert (Core, x64) 2) Vor dem "Anpassen" der Benutzerspezifischen Dinge STRG+SHIFT+F3 3) Updates installiert, sysprep mit /generalize und /shutdown 4) Von der ursprünglichen Installations-DVD gebootet capture gestartet mit (habe dism.exe sowohl aus der Win8PE, als auch von der lokalen Version, als auch von einer 2012R2-DVD probiert - immer der gleiche Fehler) d:\windows\system32\dism.exe /capture-image /imagefile:d:\install.wim /capturedir:d: /name:"Win 8 Update 2014" /compress:maximum 5) install.wim nach Capture aus der VM geholt, einer entpackten Windows 8 DVD hinzugefügt: dism /export-image /sourceimagefile:c:\temp\install.wim /sourceindex:1 /destinationimagefile:c:\temp\WorkMulti\sources\install.wim /destinationname:"win 8.1 x64 core updates 07/2014" /compress:maximum 6) ei.cfg erstellt (bei Win8): [EditionID] [Channel] OEM [VL] 0 (habe hier auch mal andere Varianten getestet, die ich im Netz gefunden habe, etwa mit Retail statt OEM) 7) Via ImgBurn ein ISO erstellt und davon via VMware Player gebootet (Bootbar gemacht) Ich bin gerade echt verzweifelt weil ich den Fehler nicht finde. Ich habe die Quellen getauscht, unterschiedliche WinPEs für das capture mit dism.exe verwendet, und bekomme das gleiche Problem auch mit Win7-Captures. Hat jemand eine Idee woran das liegen könnte?
  7. Hallo, ich muss den Beitrag leider aus der Versenkung holen - mir ist nämlich genau das gleiche passiert. Nicht auf das Präfix geachtet, und die neue Internetdomäne mit "intern.domain.de" angegeben - rausgekommen ist dann natürlich "remote.intern.domäne.de". Beim erneuten Ausführen des Wizards erhalte ich wieder die gleiche Fehlermeldung wie der Threadstarter. In meinem Fall habe ich zwar eine zweite Netzwerkkarte onBoard, die ist in Windows jedoch deaktiviert. DHCP ist auch aktiv und läuft, und auch IPv6 ist in der primären Netzwerkkarte aktiviert. In der Ereignisanzeige finde ich nur hinweise, dass das Zertifikat eines Anschlusses gelöscht und neu angelegt wurde - dazu folgendes. Komisch ist, dass in der Zertifikatswarnung bei den Clients in der obersten Zeile (nicht im Zertifikat - sondern in der Zertifikatswarnung) der falsche Name steht: "remote.intern.domain.de" - im Zertifikat jedoch nicht auftaucht. Daher meine Vermutung, dass irgendwo im Exchange oder der AD eben noch dieser falsche "remote.intern.domain.de" steht - ich finde es jedoch leider nicht :/ In der Exchange-Verwaltungskonsole habe ich bereits "überall" die Falsche Adresse berichtigt, und auch dem "richtigen" Zertifikat die POP/IMAP/SMTP-Dienste zugewiesen; das falsche Zertifikat wurde gelöscht. OWA & Co funktioniert ebenfalls korrekt. Wie konnte der Threadstarter das Problem lösen?
  8. Hallo, ich habe den Wizard noch einmal ausgeführt (Screenshot hängt an) und in die Eventlogs (Fehler) geschaut. Da gibt's ein paar...: Diese sind wohl "kann man ignorieren"-Fehler lt. Microsoft: Beim Starten der Sitzung "WBCommandletInBuiltTracing" ist der folgende Fehler aufgetreten: 0xC0000035. Beim Starten der Sitzung "WBCommandletInBuiltTracing" ist der folgende Fehler aufgetreten: 0xC0000035. Beim Starten der Sitzung "WBCommandletInBuiltTracing" ist der folgende Fehler aufgetreten: 0xC0000035. Name der fehlerhaften Anwendung: w3wp.exe, Version: 7.5.7601.17514, Zeitstempel: 0x4ce7afa2 Name des fehlerhaften Moduls: KERNELBASE.dll, Version: 6.1.7601.18229, Zeitstempel: 0x51fb1677 Ausnahmecode: 0xe0434f4d Fehleroffset: 0x000000000000940d ID des fehlerhaften Prozesses: 0x30c8 Startzeit der fehlerhaften Anwendung: 0x01cf28caab3a84bd Pfad der fehlerhaften Anwendung: c:\windows\system32\inetsrv\w3wp.exe Pfad des fehlerhaften Moduls: C:\Windows\system32\KERNELBASE.dll Berichtskennung: a3dc3150-9545-11e3-aa08-002590e30c7a Diese kann man wohl ebenfalls ignorieren: Fehler beim Cmdlet. Cmdlet Get-User, Parameter {Identity=NT-AUTORITÄT\SYSTEM}. Fehler beim Cmdlet. Cmdlet Get-User, Parameter {Identity=NT-AUTORITÄT\SYSTEM}. Fehler beim Cmdlet. Cmdlet Set-ReceiveConnector, Parameter {Identity=5ef52dfb-d69e-420d-9ab2-9d70a223f18e, Fqdn=remote.xxx.de, ConnectionInactivityTimeout=00:01:00, MaxRecipientsPerMessage=200, MaxInboundConnectionPercentagePerSource=2, MaxInboundConnectionPerSource=20}. Weiterhin habe ich noch etwas recherchiert und bin auf folgende MS-Seite gestoßen, auf der erklärt wird, was der Internetadressenwizard einrichtet: http://blogs.technet.com/b/sbs/archive/2008/10/17/introducing-the-internet-address-management-wizard-part-3-of-3.aspx Ich bin alle Punkte durchgegangen (DNS, Empfang/Sendeconnectors, OWA, OAB, ActiveSync, SSL-Bindungen, etc.) - aber alles zeigt auf die richtige URL. Was kann's den nun sein? :/ Edit: Ich glaube, ich habe die Lösung gefunden: http://premnair.wordpress.com/2010/07/03/configure-ews-autodiscover-owa-oab-ecp-on-exchange-server-2010/ Durch: Test-OutlookWebServices -Identity admin@xxx.de Bin ich auf ein Problem mit EWS und AutoDiscover gestoßen, dass auf den falschen Domainnamen zeigt. Unter obigen Link ist beschrieben, wie man per Powershell diese Adressen abändert. Danach läuft auch der Test-OutlookWebServices sauber durch - und ich teste das jetzt mal an einem Client.
  9. Hallo, ich bin gerade dabei einen SBS 2008 auf SBS 2011 umzustellen. Alle Daten, Exchange, etc. sind bereits umgezogen - ich stehe also kurz davor, den alten Server zu demoten und aus der AD zu entfernen. Aktuell habe ich folgendes Problem: An den Clients taucht beim Start von Outlook 2007/2010 eine Zertifikatswarnung bzgl. des neuen Servers auf. Das Zertifikat ist ausgestellt auf remote.kundendomain.de, enthält jedoch unter "Alternative Antragstellername" folgende Einträge: DNS-Name=kundendomain.de DNS-Name=remote.kundendomain.de DNS-Name=SBS01.internekundendomain.local Beim Öffnen von Outlook erscheint die Meldung, dass der Antragstellername nicht mit dem Servernamen übereinstimmt. Wenn ich dieses Zertifikat manuell im Client installiere, ist es zwar installiert - die Meldung kommt aber weiterhin. Erste Frage: Im Zertifikat steht doch der interne Servername, mit dem sich Outlook verbindet, drin - warum meldet Outlook also, dass das Zertifikat nicht auf den Server ausgestellt ist? Nun dachte ich mir, ich verbinde die Clients einfach statt über sbs01.internekundendomain.local per Name remote.kundendomain.de - da habe ich intern bereits eine DNS-Zone eingerichtet, das wird mit der internen IP des SBS-Servers aufgelöst. Dummerweise, wenn ich ein Exchange-Profil in Outlook einrichte, und remote...de eintrage, löst Outlook das ganze wieder mit SBS01.internekundendomain.local auf. Etwas recherchiert, und auf eine Lösung von MS gestoßen, bei der man den AutoDiscover-Dienst anpasst, sodass statt sbs01.internekundendomain.local eben die remote.kundendomain.de publiziert wird. Das habe ich durchgeführt, und owa, ews, etc. geändert. Die Meldung erscheint leider weiterhin. Nun bin ich mir etwas unschlüssig, wie man dieses Problem am besten löst? Muss ich ein neues Zertifikat über die CA vom SBS erstellen, dass als "Gemeinsamer Name" sbs01.internekundendomain.local enthält? Wenn ja, gehen sicher die Outlook-Clients - aber dann erhalte ich die Zertifikatswarnungen an verbunden iPhones; oder? Hallo, also, ich glaube, ich weiß wo der Fehler liegt - leider nur nicht, wie ich Ihn behebe. Beim Ausführen des Wizards "Internetadresse einrichten" ist wohl etwas schief gegangen; hier wurde "versehentlich" als externe Internet-Adresse "remote.intern.kundendomain.de" angegeben. Gewünscht war "remote.kundendomain.de" - beim Versuch, den Wizard erneut auszuführen und den richtigen Domainnamen anzugeben, bricht der Wizard beim Konfigurieren von Exchange mit einer nichtssagenden FEhlermeldung ab. Daraufhin wurde überall, wo man's in der Exchange-Verwaltungskonsole finden konnte, "remote.intern.kundendomain.de" durch "remote.kundendomain.de" ersetzt. Soweit, so gut. Bei näherer Betrachtung der SSL-Warnung beim Öffnen von Outlook steht in der obersten Zeile: "remote.intern.kundendomain.de"; und diese Adresse findet sich nicht im Zertifikat - daher vermutlich die Meldung. Nun habe ich das Problem, dass ich nicht weiß, WO dieser falsche DNS-Name im Exchange noch hinterlegt ist. Ich habe mal ein Bild angehängt... wo ist dieser Servername im Exchange wohl noch hinterlegt, wenn er in der Zertifikatswarnung auftaucht?
  10. Hallo, wir setzen intern zur Vorinstallation von Rechnern Windows 2012 mit WDS ein und verteilen bisher Windows 7 x86 Pro, x64 Pro + Ultimate. Das klappt bisher auch anstandslos und zumindest ich bin sehr zufrieden. Ich habe in einem Howto gelesen, dass man stets die Boot-Unattended anpassen muss, wenn man zwischen den einzelnen Unattended-Installationen umschalten möchte. In meinen Boot-Unattended XML-Dateien sind die Ziel-WIMs für die Installation hinterlegt (z.B. x64 Pro). Global, in den WDS-Einstellungen, gebe ich die Boot-Unattended-XML an (immer einzeln, also z.B. x64). Mein Problem: Wenn ich statt der Pro die Ulti installieren möchte, muss ich immer global im Server die Boot-XML umstellen. Gibt es keine Möglichkeit, wie mit den Images, die XML-Datei in das Startabbild zu integrieren? Dann könnte man mehrere Startabbilder hinzufügen, die jeweiligen XML hinterlegen, und beim Start per PXE die zu installierende unattended auswählen. Geht das irgendwie? :/
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