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winhar01

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  1. Hallo, das war ich leider damals schon, allerdings war die Domäne bereits vor meiner Zeit vorhanden, d.h. sie wurde auch ohne Änderungen damals übernommen, die Migration auf einen neuen Server musste sehr schnell erfolgen. Im Nachhinein ist es aber trotzdem besser, das Ganze jetzt neu aufzusetzen, da sich die Mitarbeiterzahl und auch die Zahl der Server (zusätzlicher Fileserver, Blackberryserver) seit damals deutlich verringert hat ;-) Tja, manchmal holen einen die "Jugendsünden" halt wieder ein. Gruß Harald
  2. Hallo Ihr 2, vielen Dank für die Infos - auch wenn ich auf ne andere Antwort gehofft hatte :( Gruß Harald Winter P.S. Die Anzahl der User hält sich in Grenzen (4), allerdings hängen ne Menge Geräte dran, die jetzt alle aktualisiert werden müssen
  3. Hallo, ich habe hier einen SBS2003, der nach 2011 migriert werden muss. Darauf läuft ein Blackberry Server, die Mails werden via Popcon abgeholt. Daneben greifen ca. 4 User per vpn und IPad, Iphone darauf zu. Die ersten Schritte liefen problemlos, allerdings ist der Domänenname xxxxx ohne irgendein Suffix. Bereits beim Erstellen der Antwortdatei wird diese Konstellation angemotzt. Ich kann die Antwortdatei dann zwar trotzdem speichern, die Migration scheitert aber schon im Anfangsstadium. Gibt es eine Möglichkeit den Domänennamen beizubehalten, oder muss ich die Domäne umbenennen, mit allem was dranhängt (teilweise sind die User im Ausland)? Würde mich über Infos freuen. mfg Harald Winter
  4. Hallo, Exchangeversion ist 2007. Die paar Tage waren die Tage zwischen den Posts, also 21, sollte doch ausreichen. Wo kann man denn die Einstellungen (bzgl. der 14 Tage) überprüfen? Gruß winhar01
  5. Hallo, ich habe jetzt einige Tage gewartet, die Postfachgröße auf dem Server hat sich aber nicht geändert. Allerdings habe ich mittlerweile noch 2 Anwender, bei denen die Postfachgröße im Outlook sich von der auf dem Server unterscheidet. Habe auch schon die retention items gelöscht, bringt aber keine Änderung. Bei einem Anwender haben wir zum Test mal die Mailbox exportiert, gelöscht, neu angelegt und wieder importiert. Dann stimmen die Größen wieder. Hat noch jemand irgendwelche Ideen? Gruß winhar01
  6. Hallo, ich habe hier das Problem, dass 2 Anwender (Chef und Sekretärin) alte Mails aus ner PST-Datei in Ihr Postfach importiert. Dabei haben Sie Ihre Postfachgröße gnadenlos gesprengt. Als Sie Ihren Fehler bemerkt haben, haben Sie die Mails wieder gelöscht. Allerdings zeigt der Exchange-Server weiterhin die volle Postfachgröße an (1,2 GB bzw. 500 MB). Im Outlook der Anwender stehen die richtigen Größen (ca. 100 MB). Wir haben uns die Postfächer schon im OWA angeschaut, mit und ohne Cache-Mode, ich finde das fehlende GB nicht. Wenn ich das komplette Postfach des einen Anwenders exportiere, erhalte ich eine PST-Datei von ca. 100 MB Größe. Vor ich jetzt das Postfach exportiere, auf dem Server neu erstelle und wieder importiere, wollte ich hier mal nachfragen, ob noch jemand eine Idee hat, wo sich die Daten versteckt haben könnten. mfg winhar01
  7. Hallo, danke für den Tip. Das war die Lösung. mfg winhar01
  8. Hallo, ich hoffe, diese Rubrik ist die richtige, habe aber nichts gezielt zum IE gefunden. Falsch es hier falsch aufgehoben ist, wäre es schön, wenn der Beitrag an die richtige Stelle verschoben würde. So jetzt zu meinem Problem: Unser Intranet wurde mit Sharepoint 2007 realisiert. Ich habe einen Anwender, der sich in seinem IE8 als anderer Benutzer angemeldet hat, um bestimmte Einstellungen zu testen. Das ist soweit ja nichts besonderes, allerdings bleibt bei ihm jetzt immer dieser Anwender angemeldet. Er kann sich zwar wieder manuell ummelden auf seinen Windows User, beim nächsten Start vom IE ist aber wieder der Testuser angemeldet. Ich habe schon die Internet Explorer Einstellungen zurückgesetzt, den Browserverlauf gelöscht, alles hat nichts gebracht. Wäre schön, wenn mir jemand helfen könnte. P.S. wenn ich den IE unter meinem Namen aufrufe ist die Welt heil. Gruß winhar01
  9. Hallo, wir haben hier 6 Windows Server 2008 (4x WSS, 2 MOSS), von denen jeweils 2 zu einem NLB-Cluster zusamengeschaltet sind. Die 6 Server sind unter VMWare vSphere virtualisiert. Die Server wurden alle von einem externen Dienstleister eingerichtet. Der MOSS- und 1 WSS-Cluster laufen problemlos. Beim 2. WSS-Cluster haben wir das Problem, dass seit einiger Zeit der Effekt auftritt, dass auf der Netzwerkkarte, die im NLB-Verbund drin ist ein hoher Netzwerkverkehr (30-50 MBit/s) läuft. Dies führt daszu, dass auch die CPU-Last ansteigt, so dass mit der Zeit eine CPU annähernd ausgelastet ist. Sobald ich einen Host herunterfahre oder aus dem NLB-Verbund entferne, beruhigt sich der Netzwerkverkehr sofort und auch die CPU-Last geht sofort zurück. Wir haben bereits den Cluster gelöscht, neu angelegt usw. Wenn ich den 2. Knoten hinzufüge läuft das System ein paar Minuten (5-10) problemlos und danach sieht man, wie mit einem Mal der Traffic wieder ansteigt. Das Problem an der Sache ist, dass wir a) nicht genau sagen können, ab wann dieser Effekt aufgetreten ist. Zur Zeit der Abnahme der Installation durch den Dienstleister war es definitiv nicht. Es wurde allerdings nachträglich noch der MS-Projectserver auf den WSS-Servern (allerdings auch auf dem 2. Cluster) durch eine andere Firma installiert und wird so langsam produktiv. Es könnte also durchaus schon länger sein, nur ist es niemandem aufgefallen, da niemand damit gearbeitet hat. Somit sagt Firma A es liegt an B und umgekehrt b) beim Vergleich der System (Patchstand, Einstellungen, usw.) keine Unterschiede auffallen. Auch das Verschieben auf andere VMWare-Hosts ändert nichts. Hatte schon irgendjemand von Euch dieses Problem und eine Lösung, oder gibt es noch irgendwelche Möglichkeiten, herauszubekommen, was diesen Traffic verursacht. Im Resource-Monitor kann man keinen Top-Prozess ausmachen, da wir auch schon alle Dienste (Sharepoint, PRoject-Server) angehalten hatten, dies aber auch keine Änderung gebracht hat. Gruß winhar01
  10. Hallo, also ich bekomme keinerlei Fehlermeldungen und wie gesagt, mit Outlook 2007 klappt alles bestens. Die beiden Links habe ich mir durchgelesen, aber das passt soweit. Es muss irgendeinen Unterschied zwischen Outlook 2010 und 2007 geben. Gruß winhar01
  11. Hallo, erstmal danke für´s Verschieben. Hatte nur nach Outlook 2010 gesucht und diesen Thread gefunden. Also ich hab es mit einem neuen Profil probiert, aber auch das bestehende verwendet. Interessanterweise klappt die automatische Konfiguration einwandfrei, das System findet alle Einstellungen. Aber beim Versuch eine Verbindung aufzubauen scheitert es. Gruß winhar01
  12. Hallo, verwendet von Euch jemand Outlook 2010 in Verbindung mit rpc over https mit Zugriff auf einen Exchange 2007? Ich habe gerade mein Office upgedated un komme seitdem nicht mehr auf meine Mailbox. Üer VPN klappt alles bestens, aber über https kome ich über einen "Verbindungsversuch" nicht hinaus. Und auf meinem anderen Rechner mit Outlook 2007 ist die Welt immer noch in Ordnung. Wäre klasse, wenn mir jemand weiterhelfen könnte. Gruß winhar01
  13. Hallo, wie Nils bereits geschrieben hat, versteh ich nicht, was das mit der Anforderung zu tun hat. Die Datenbank ist Oracle und es ist SAP (fragt mich aber nicht nach der genauen Version). Dafür gibt es wohl seit Jahren eine Routine, die falsche Kennworteingaben, Kontosperrungen und Rücksetzungen auswertet und in einer Textdatei ablegt. Durch die Einführung von Single-Sign-On für SAP und Windows wird diese Routine nicht mehr funktionieren. Ich hatte halt die Hoffnung, dass es bereits etwas vorgefertigtes gibt, das ich nur noch nicht gefunden habe. Aber auf die schnelle, wird wohl nur ein eigenprogrammiertes Skript weitrhelfen. Gruß winhar01
  14. Hallo, wir wollen demnächst bei uns die SAP-Anmeldung mit dem Windows-User zu koppeln. Von Seiten der Wirtschaftsprüfer gibt es die Anforderungen, Kontosperrungen durch Falschanmeldungen, sowie die Entsperrung durch IT_Mitarbeiter zu dokumentieren. Ich habe die notwendigen Überwachungsrichtlinien aktiviert, so dass ich die Ereignisse im Eventlog angezeigt bekomme. Jetzt suche ich nach einer einfachen Möglichkeit, diese in einer vernünftigen Form (IT-Laien-tauglich) aufzubereiten und dies am besten auch noch zu automatisieren (wöchentlich/monatlich). Mit Powershell bin ich dem Ergebnis schon ein bißchen näher gekommen, aber ich wollte mal nachfragen, ob es hierzu vielleicht schon eine Lösung gibt, oder ob diese Anforderungen bis jetzt noch nie aufgetaucht sind. Gruß winhar01
  15. Hallo, wir haben hier seit einigen Tagen das Problem, dass sich bei den Anwendern die Adressliste, die im Outlook 2007 zuerst angezeigt wird verstellt hat. Statt der globalen Adressliste wird eine Untermenge angezeigt. Man kann dann dies dann zwar über die Einstellungen und einige Kniffe wieder zurückstellen, aber das ist ab ner gewissen Menge Anwendern nicht besonders sinnvoll. Deshalb meine Frage: Woher bezieht Outlook diese Informationen? Laut meinen Kollegen wurde nichts geändert. Es ist auch nicht so, dass es alle Anwender trifft, ein System ist nicht erkennbar. Auch bei der Option "Beim Senden von E-Mail die Namen mit diesen Adresslisten in der folgenden Reihenfolge überprüfen:" fehlt bei den betroffenen die globale Adressliste. Ich hoffe jemand von Euch hat mir einen Tip, woran das liegen kann. Gruß winhar01
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