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ULupus

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  1. Das Problem: Beim frisch installierten Windows Pro 10 1909 (noch keine Software installiert, noch keine Anbindung an Domäne) bricht Windows-Update ab ("Installation Failure: Windows failed to install the following update with error 0x800F0986: 2019-11 Cumulative Update for Windows 10 Version 1909 for x64-based Systems (KB4524570)"). Auch bei anderen Updates gab es Probleme, die Updates wurden dann aber nach einem Neustart doch noch installiert. Bis auf dieses eine. Natürlich gibt es Besonderheiten: 1. Ich habe eine Action-Pack-Version installiert (MAPS). Sie erlaubt bis zu 10 Installationen mit einem Produkt-Key. 2. Ich habe vor der Installation die Verbindung zum Internet gekappt. Bei regulärer Installation (mit Internet) wird man nach einer E-Mail-Adresse der Organisation (also unserer Firma) gefragt. Ohne Internet wird ein lokales Konto verwendet. Ich kann mir durchaus denken, dass Microsoft bei MAPS-Installationen die Internetverbindung erzwingen will. Aber wieso kommt es zu Abbrüchen bei Windows-Updates? Ulrich
  2. Voraussetzungen: Exchange 365 + OWA + lokaler Outlook 2016 Client Sowohl in OWA als auch im lokalen Outlook Client kann ich SPAM-Regeln einstellen. Die Konfigurationsmöglichkeiten sind nicht konsistent. ich habe deswegen den Verdacht, dass Mails 2x auf SPAM untersucht werden: Einmal durch Exchange, und dann, wenn man die Mails mit dem lokalen Outlook Client liest, noch einmal mit dem SPAM-Filter dieses OL Clients. Frage 1: Ist das so? Frage 2: Ich habe nicht gefunden, wie man die SPAM-Filterung in Exchange/OWA abschaltet. Geht das nicht? Ulrich
  3. Ich habe mir das jetzt noch einmal etwas genauer angesehen: Die Meldung lautet: Das Windows-Update konnte aufgrund eines Fehlers nicht installiert werden: 2147944018 "Es wird bereits anderweitig eine Installation ausgeführt. Beenden Sie den anderen Installationsvorgang, bevor Sie diese Installation fortsetzen." (Befehlszeile: "wusa.exe "c:\program files\microsoft office\root\integration\windows6.1-kb2999226-x86.msu" /quiet /norestart") und kommt seit 11.2015 in unregelmäßigen Abständen (siehe oben). Mich stört folgendes: 1. Die Datei, die installiert werden soll, ist offenbar die 32-Bit-Version. Im Verzeichnis c:\program files\microsoft office\root\integration gibt es aber auch eine 64-Bit-Version, nämlich: Windows6.1-KB2999226-x64.msu und Windows6.1-KB2999226-x86.msu Installiert habe ich Office 2016 in der 64-Bit-Version. Bekanntlich zickt Office ziemlich herum, wenn 32-Bit- und 64-Bit-Office-Komponenten gleichzeitig installiert werden. Ich habe Sorge, dass ich mir meine Office-Installation durch das Update zerschieße. 1a. Die Installation des KB2999226 wurde erstmalig in 11.2015 versucht, also vor einem Jahr. Möglicherweise hatte ich damals Office 32 Bit installiert und Windows hat nicht bemerkt, dass inzwischen Office 64 Bit installiert ist? 2. In Microsoft Update wird mir das Update KB2999226 nicht angezeigt. Es erscheint weder in der Liste der vorgeschlagenen wichtigen noch der optionalen Updates. Es erscheint auch nicht in der Liste über den Updateverlauf (nicht einmal als "fehlgeschlagen"). Wer oder was könnte die Installation des Updates "KB2999226" noch veranlassen? 3. Und vor allem: Kann ich diese Anforderung irgendwo löschen? Dann könnte Windows Update erneut prüfen, ob das Update überhaupt noch erforderlich ist. 4. In der Registry fand ich ca. 15 Einträge des Typs REG_BINARY: p!CBS_package_1_for_kb2999226~31bf3856ad364e35~amd64~~6.1.1.7.2999_e38420920680a56f
  4. OK und Danke. Aber warum hängt dieses eine Update seit einem Jahr, während alle anderen funktionierten?
  5. Seit einem Jahr bekomme ich auf meinem Rechner in Abständen von täglich bis 2-monatlich (insgesamt gut 80 mal) diese Fehlermeldung (in der Windows Ereignisanzeige "Installation"): Das Windows-Update konnte aufgrund eines Fehlers nicht installiert werden: 2359302 "" (Befehlszeile: "wusa.exe "c:\program files\microsoft office\root\integration\windows6.1-kb2999226-x64.msu" /quiet /norestart") Die Meldung kommt jeweils zweimal unmittelbar nacheinander, die letzten Meldungen: 2016-11-08 03:19:18.648327600 2016-11-08 03:19:18.098322100 2016-11-07 07:38:22.015285400 2016-11-07 07:38:21.515284700 2016-10-28 01:53:53.882295200 2016-10-28 01:53:53.303300000 2016-10-25 11:50:07.743544600 2016-10-25 11:50:07.174496500 2016-09-23 15:03:14.734439900 2016-09-23 15:03:14.003848600 ... 2015-11-21 16:43:29.414074200 = erstmalige Meldung Quelle: Microsoft-Windows-WUSA, EventID = 3. Rechner = Notebook (Windows 7) hängt an Server, wir nutzen aber kein WSUS. Alle übrigen Windows Updates funktionieren normal, nur dieses eine Update scheint zu hängen. Was könnte hier vorliegen?
  6. Ich hatte den Artikel mehr dahingehend verstanden, dass der Server von seiner Historie zu entfrachten sei. Jetzt ist es klarer. Wenn der Server also nach der Migration rund läuft, ist die Neuinstallation zumindest nicht erste Priorität, wenn es auch sonst genug zu tun gibt... Vielen Dank, Ulrich
  7. Ich versuche zu verstehen, was genau beim Login passiert (bei Domäne mit AD/DC): 1. Fall: Client via LAN verbunden (also PC in Firma) 2. Fall: Client nicht verbunden (unterwegs) 3. Fall: Client verbindet sich nach Login gem. 2. Fall via VPN mit Domäne Ad 1: Gibt es irgendwo eine übersichtliche Darstellung, die den Login-Vorgang dokumentiert? Ad 2: Ich lese immer nur davon, dass die Credentials gecacht werden. Was ist mit den GPOs? Die müssen doch auch gecacht werden? Ad 3: In welchem Umfang werden Credentials und GPOs nach Herstellung der VPN-Verbindung aktualisiert? Wird etwa eine im AD vorgenommene Passwortänderung übernommen, so dass die nächste Offline-Anmeldung bereits mit dem neuen Passwort durchgeführt werden muss? Werden Änderungen bei den GPOs übernommen? Kann bzw. muss man diese Übernahmen ggf. erzwingen?
  8. Danke für den Link. Ich meine es rein technisch: Ist ein Windows-Server, dessen physikalischer Unterbau (Mainboard) so radikal verändert wurde, noch optimal aufgesetzt?
  9. Wenn ich einen Windows Server, der bisher auf einem physischen Rechner läuft, mit dem VM Tool „VMware Standalone Converter“ in eine VM konvertiere und diese dann auf einem vSphere ESXi Server laufen lasse, ändert sich für den Windows Server auch das Hardwareumfeld. Wurde der Windows Server zunächst etwa auf einem ASUS-Mainboard installiert, muss er nun auf dem VM Server etwa mein einem Supermicro-Mainboard klar kommen. Ja - es funktioniert. Aber: Gibt es verborgene Probleme, die sich irgendwann zeigen? Und läuft der Server überhaupt noch effizient/performant? Wäre es ggf. besser, den Server neu zu installieren (macht natürlich Arbeit), oder braucht man sich dazu keine Gedanken zu machen? Ulrich PS: Habe zur Virtualisierung keine Tags gefunden!
  10. Vielen Dank an alle! Ich werde berichten (wird aber noch dauern.) Ulrich
  11. Wie darf man das verstehen: VMXNET 3 wird zwar empfohlen, führt aber zu Performance-Einbussen?? Den NIC werden wir wie empfohlen zu VMXNET 3 wechseln (wenn wir den Treiber dazu gefunden haben). Wenn ich mir die Seite http://www.vmware.com/resources/compatibility/search.php für andere Komponenten ansehe, erschlägt die unendliche Zahl an Möglichkeiten. Gibt es da "best praxises"? Wie geht man sinnvollerweise vor: Sollte man sich am hostenden Server orientieren? Oder ist man in der Wahl völlig frei?
  12. Angenommen, ein DHCP-Server wird - aus welchen Gründen auch immer - neu gestartet. Behält mein Rechner dann die IP-Adresse, oder wird ihm eine neue zugewiesen? Wenn nicht, könnte es passieren, dass meine IP-Adresse vom DHCP-Server zusätzlich einem anderen Rechner zugewiesen wird, weil er ja nach dem Neustart kaum wissen wird, dass mein Rechner noch die ursprünglich von ihm zugewiesene IP-Adresse benutzt. Wie wird dieser Konflikt gehandhabt? Ulrich
  13. System: Windows Server 2012 Standard x64 als virtuelle Maschine auf vSphere ESXi 5.5 Problem: Systemfehlermeldung: e1qexpress Ständige Abbrüche der Netzwerkverbindung (im Abstand von wenigen Minuten bis zu mehreren Stunden). Beschreibung: Es kommt zunächst Intel® 82574L Gigabit Network Connection Netzwerkverbindung wurde unterbrochen. Event ID 27, Qualifier 40964 und eine Sekunde später: Intel® 82574L Gigabit Network Connection Die Netzwerkverbindung wurde mit 1 Gbit/s Vollduplex hergestellt. Event ID 32, Qualifier 24580 Der Treiber wurde bereits aktualisiert auf Version 12.7.28.0, Stand 26.05.2015. Fragen: Was hat es mit den Verbindungsabbrüchen auf sich? Wie wird man sie los? Vielen Dank für Tipps. Ulrich
  14. @ P-a-x-i "wenn ich das richtig verstanden habe, dann hat er auf einem Server die oben abgebildete Konstellation. Auf einem anderen, identischen Server aber eine andere Sortierung und nun möchte er wissen, wo man das ändern kann. Vielleicht auch, warum der eine Server es so sortiert und der andere eben anders." Genau das meine ich! Und an die Anderen: Die Laufwerke werden nicht primär nach dem Laufwerksbuchstaben sortiert, sondern erst nach der Laufwerksart (lokal, Netzwerk...) und erst innerhalb der Gruppe nach dem Buchstaben.
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