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Friesenjunge

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  1. Danke, Thomas. Ich habe das in der Datenträgerverwaltung versucht. Hier bekomme ich bei dem Versuch, die Partition zu verkleinern, als verfügbare Kapazität für die Verkleinerung "0" angezeigt. Dieser Weg scheidet also aus.
  2. Gast ist Windows Server 208 R2, Full Patch. Host läuft auf VMWare esx 6 Speicherplatz für Datenträger 0 wurde erweitert. in der Datenträgerverwaltung wird im unteren Bereich sowohl die Größe des Datenträgers, als auch der Windows-Partition korrekt dargestellt. Ebenso unter Diskpart Aber: Sowohl in der Partitionsliste in der Datenträgerverwaltung, als auch im Explorer erscheint noch die ursprüngliche Größe. Auch auf der Kommandozeile wird der freie Speicher auf Basis der ursprünglichen Kapazität angezeigt. Gast wurde über das Betriebssystem und über die VMWare bereits zwei mal neu gestartet. Wie bekomme ich Windows dazu, die korrekte Größe darzustellen und auch zu verwenden? Danke für jeden konstruktiven Beitrag
  3. Zuallererst möchte ich mich für die vielen Tipps und Anregungen bedanken. Es wurden Aspekte aufgeworfen, die durchaus eine nähere Betrachtung erforderten. Wir haben nun folgendes gemacht: Einfaches Batchscript, welches in den Userhomes neue Konfigurationsordner erstellt In dem Script wurden gleichzeitig die alten Konfigdateien in die neuen Ordner kopiert und wegen besserer Filtermöglichkeiten sinnvoll umbenannt Einer unserer Anwendungsprogrammierer hat auf Basis von Python ein Script geschrieben, welches die entsprechenden Werte in den Dateien austauscht und die Konfigs dann unter dem richtigen Namen als neue Datei abspeichert. Das Script liegt mir noch nicht vor. Notepad++ Beim Versuch, mit gesetztem Dateifilter Dateiübergreifend zu suchen und zu ersetzen, hat sich Notepad++ reproduzierbar aufgehängt und musste hart abgeschossen werden. Daher wurde der letzte und wichtigste Schritt über Python erledigt. Warum es zu dem Hangupp kam, lässt sich auf die Schnelle nicht ermitteln. Wir wollen hier aber auch keine Energie verschwenden, da wir aus Zeitgründen mitten in den Vorbereitungen zu der Migration stecken.
  4. Das hast Du perfekt interpretiert. Ich versuche schon, recht viel per Scripten zu regeln, bin aber kein Programmierer. KISS finde ich auch gut, zumal ich dann bei meinen ASZUBIs auch gleich den Erklär- und Lerneffekt habe, dass sie wissen und verstehen, welche Schritte abzuarbeiten sind. Stumpf einfach nur ein Script zu starten, erfordert kein Verständnis. Daher bin ich über die Anregung mit NP++ echt dankbar
  5. Erstmal Danke für die zahlreichen Anregungen. Notepad++ ist mir da mit dem dateiübergreifenden Suchen und Ersetzen gar nicht in den Sinn gekommen. Ja würde gehen, denke ich, denn man kann da einen Pfad angeben und bestimmen, dass Unterordner mit durchsucht werden sollen. @magheinz: Ja, im Grunde haben die Dateien bis auf Kleinigkeiten den selben Inhalt: Connection string /Alias der Datenbank, zu der connected werden soll Username Pfade zu Vorlagenordnern sowie Dateiablage diverse andere Dinge Geändert werden müssten die Pfade sowie der Connection String. Sollte in zwei Durchläufen über Notepad++ machbar sein Fahre morgen damit im Testsystem mal einen Probelauf.
  6. Moin zusammen, im Zuge einer großen Migration unseres ERP müssen in Konfigurationsdateien mehrere Strings (Pfade) ausgetauscht werden. Die Dateien haben alle den selben Namen und liegen in den Userhomes (per AD gemapptes Laufwerk). Filesystemstruktur auf dem Fileserver: \\<Server-Name>\Benutzer$\%username%\Konfig-Ordner_ERP\konfig.ini Ich würde dies bei knapp 500 usern gerne per Script machen. CMD, VBScript oder Powershell ist erstmal egal. Da ich nicht der Scripting-Guru bin: Hat jemand von Euch so etwas schon gemacht und hat da etwas parat, was ich ggf. noch anpassen muss und verwenden kann? Vielen Dank, bin für jeden konstruktiven Tipp dankbar Euer Friesenjunge
  7. Passiert schon mal, no Prob. Datenbank ist über Deinen Weg, also nicht auf Datenbankebene, wiederhergestellt. Danke, bin echt nicht darauf gekommen Der Weg war zwar bekannt, aber wie war das mit dem Wald und den Bäumen? Per Script habe ich jetzt nicht probiert, da über GUI schon erfolgreich. Ist auch nicht wirklich zeitkritisch, da wir vor der scharfen Migration eine Teststellung mit einem Stand X bereitstellen. Um die Einrichtung der Teststellung geht es gerade. Hatte ich vergessen, zu erwähnen
  8. Zuerst danke für die vielen Antworten! Ja, ich bin wie marka der Meinung, dass alleine das Einfrieren des SSMS beim Klick auf den Dialogbutton nicht sein darf. Der SSMS ist auf dem Datenbankserver installiert. Auf dem läuft eine weitere Datenbank. Der Server zeigt nicht mal ansatzweise irgendwelche Performance-Enpässe (RAM, CPU, HDD) Die wiederherzustellende Datenbank stammt aus einem SQL Server 2008.
  9. Moin Moin zusammen, sind gerade dabei, einige unserer Anwendungs-Datenbanken von einem älteren MS SQL auf einen MS SQL 2016 zu migrieren. Dabei erstellen wir eine Backupdatei im alten Server, die dann im Neuen Wiederhergestellt wird. Eine Datenbank konnten wir wiederherstellen. Bei dem Versuch, die nächste wiederherzustellen, friert das Management Studio beim Klick auf den "Durchsuchen"-Dialog (die Schaltfläche [...]) ein. Ein manuelles Eingeben des Pfades zur Backupdatei ist nicht möglich, das Feld ist ausgegraut. Ich bin für jeden konstruktiven Tipp dankbar! Viele Grüße Friesenjunge
  10. Nein. Aber teilweise kostenloses Upgrade von Win 7 und 8.
  11. In einer professionellen Umgebung? Nein, Symmetrischer Glasfaseranschluss 200MBit/s mit mehreren festen IPs. Anbindung über eine amtliche Firewall, DNS, DHCP alles intern durch uns AD-integriert.
  12. @Lefg: Computerkonto ist im AD vorhanden und angeblich aktiv. DCDIAG /q ohne Ausgabe, umgekehrt alle Tests bestanden Geändert wurde an der Umgebung nichts. Logs sagen leider nichts greifbares. @MurdocX: Virenschutz ist Trendmicro. Habe hier noch keinerlei Probleme damit gehabt, obwohl es auch nicht mein persönlicher Favorit ist. Firewall wird zentral per GPO verwaltet.
  13. Moin zusammen, wir haben bei fast allen Windows 10 Clients regelmäßig (!) den Effekt, dass über Nacht oder über das Wochenende, teilweise bei dauerhaft laufenden PCs nach einem simplen Reboot die Anmeldung mit einem Benutzerkonto aus der AD nicht mehr möglich ist. Man erhält dann folgende Meldung: Sicher, einmal PC raus aus der AD und wieder rein, soweit ja kein Problem. Wie kann ich Windows 10 endlich beipulen, seine Verbindung zur AD dauerhaft zu halten? Ich kenne den Effekt von Rechnern, die längere Zeit (mind. 14 Tage) keine Verbindung zu einem passenden DC hatten. Klar, das Computerkonto konnte nicht erneuert/aktualisiert werden. Aber bei Rechnern, die permanent oder täglich im Firmennetz sind, sollte dieser Effekt nicht auftreten. Es ist echt nervig und produktivitätsschädlich. Bin für jeden konstruktiven Beitrag dankbar
  14. Hellseher? Nein, im Ernst, es ist eine Telekomanlage, die Telefone sind von Unify, aber ich bin mir sicher, dass die Anlage von Siemens stammt. Kenne mich da im TK Hardwarebereich jetzt nicht so aus...
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