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Friesenjunge

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  1. Nein. Aber teilweise kostenloses Upgrade von Win 7 und 8.
  2. In einer professionellen Umgebung? Nein, Symmetrischer Glasfaseranschluss 200MBit/s mit mehreren festen IPs. Anbindung über eine amtliche Firewall, DNS, DHCP alles intern durch uns AD-integriert.
  3. @Lefg: Computerkonto ist im AD vorhanden und angeblich aktiv. DCDIAG /q ohne Ausgabe, umgekehrt alle Tests bestanden Geändert wurde an der Umgebung nichts. Logs sagen leider nichts greifbares. @MurdocX: Virenschutz ist Trendmicro. Habe hier noch keinerlei Probleme damit gehabt, obwohl es auch nicht mein persönlicher Favorit ist. Firewall wird zentral per GPO verwaltet.
  4. Moin zusammen, wir haben bei fast allen Windows 10 Clients regelmäßig (!) den Effekt, dass über Nacht oder über das Wochenende, teilweise bei dauerhaft laufenden PCs nach einem simplen Reboot die Anmeldung mit einem Benutzerkonto aus der AD nicht mehr möglich ist. Man erhält dann folgende Meldung: Sicher, einmal PC raus aus der AD und wieder rein, soweit ja kein Problem. Wie kann ich Windows 10 endlich beipulen, seine Verbindung zur AD dauerhaft zu halten? Ich kenne den Effekt von Rechnern, die längere Zeit (mind. 14 Tage) keine Verbindung zu einem passenden DC hatten. Klar, das Computerkonto konnte nicht erneuert/aktualisiert werden. Aber bei Rechnern, die permanent oder täglich im Firmennetz sind, sollte dieser Effekt nicht auftreten. Es ist echt nervig und produktivitätsschädlich. Bin für jeden konstruktiven Beitrag dankbar
  5. Hellseher? Nein, im Ernst, es ist eine Telekomanlage, die Telefone sind von Unify, aber ich bin mir sicher, dass die Anlage von Siemens stammt. Kenne mich da im TK Hardwarebereich jetzt nicht so aus...
  6. Moin zusammen, also, inzwischen habe ich herausbekommen, dass das Problem nicht im Outlook liegt, sondern in einem Addin, das für unsere Telefonanlagenintegration zuständig ist. Ich muss zugeben, ich bin bei der Diagnose/Fehleranalyse einen völlig falschen Weg gegangen! Da heute Morgen bei dem Kollegen, bei dem es gestern (scheinbar) nach Neuerstellung des Benutzerprofils wieder lief, die Anmeldemaske heute wiederkam und nicht wegzubekommen war, habe ich quasi von vorne angefangen. Start von Outlook im abgesicherten Modus: Alles gut! Deaktivierung aller Addins Start von Outlook im normalen Modus: Alles gut! jeweils einzelnes Aktivieren der einzelnen Addins: Alles gut, bis das Telefonanlagen-Addin aktiviert wurde Nun Rücksprache mit dem Telefonanbieter/Anlagenhersteller erforderlich. Ich halte Euch auf dem Laufenden, bis hierhin schon mal allerherzlichen Dank für Eure Hilfe! @DocData: Zitat: "Mea maxima culpa." ​Ich liebe es, wenn Leute zugeben können, etwas übersehen oder einen Fehler gemacht zu haben. :thumb1: Viele Grüße Friesenjunge
  7. Ja danke, Sunny. Habe ich so gemacht. Es hat im Grunde nichts gebracht, außer, dass der User nun nach mehrmaligem Klick auf "Abbrechen" in der Anmeldemaske mit Outlook fehlerfrei arbeiten kann. Ich finde es extrem seltsam, dass das einfache Ändern der SMTP-Antwortadresse ohne sonstige Änderungen zu solchen Auswirkungen führen kann... Sonst noch Ideen?
  8. Komplettes Benutzerprofil (lokales Windows) oder nur im mail32 das Profil löschen?
  9. Es gibt kein Autodiscover auf der externen Domain. Ein Proxy wird auch nicht verwendet. Die Clients verbinden sich ausschließlich im internen Netzwerk oder über VPN. Der Exchange verfügt über ein gültiges Zertifikat. Ach ja: Outlook Anywhere ist auf dem Server auch nicht aktiviert. Hatte im Netz gelesen, dass das zu ähnlichen Effekten führen kann, diese Ursache aber schon ausgeschlossen, da bei uns nicht aktiv.
  10. Hallo zusammen, ich mal wieder mit einem exotischen Exchange-Thema: Hintergrund: Europäischer Konzern, Domains werden über Headquarter verwaltet. An unserem Standort Exchange 2010 Standard. Nun neue Domain erhalten. Per Stichtag Umstellung aller Exchange-Konten auf die neue Domain (beispielhaft unseredomain.de) Vorbereitend vor Wochen schon alle Postfächer per Adressrichtlinie zusätzlich mit der neuen Mailadresse (vorname.nachname@unseredomain.de) ausgestattet. MX-Record im DNS durch das Headquarter auf unser Mailgateway setzen lassen. SPF-Eintrag durch das HQ auf unser Mailgateway setzen lassen. Empfang und Versenden vorab getestet, soweit alles OK. Nun letzte Woche Umstellung der Absenderadresse (...Als Antwortadresse verwenden) auf die neue Adresse. Bei einigen Arbeitsplätzen erscheint aber nun beim Start von Outlook eine zusätzliche Abfrage von Benutzerdaten. Die neue Domain ist jedoch nicht als autorisierende Domain eingetragen, sondern nur als interne Relay-Domäne. Seltsamerweise kommt die Abfrage nur bei einigen Clients/Usern. Ein Vergleich der Postfächer und Useraccounts zwischen Usern, bei denen die Abfrage kommt und Usern, bei denen sie nicht kommt, ergibt keinerlei Unterschied. Der Fehler tritt sowohl in Outlook 2007 als auch 2010 auf. Hat jemand von Euch eine Idee? Vielen Dank für jeden konstruktiven Beitrag und viele Grüße aus dem Norden Friesenjunge
  11. Moin zusammen, wir haben hier ein seltsames Phanömen: Eine Kollegin erhält weitergeleitete Nachrichten einer anderen Kollegin, ohne dass irgendeine Weiterleitung gesetzt ist. Zur Umgebung Exchange 2010 Standard (aktuelles Patchlevel) auf Windows Server 2008 Datacenter (auch aktuell) Eine Kollegin geht in Elternzeit Für Ihre Abwesenheit wurde (wie auch immer, gibt ja mehrere Wege) eine Weiterleitung zur Vertretung gesetzt Folgendes habe ich geprüft: Eigenschaften des Postfaches --> Nachrichtenübermittlungseinstellungen --> Zustellungsoptionen --> keine Weiterleitung konfiguriert Exchange Verwaltungsshell: Get-Mailbox <identity> | fl ForwardingSMTPAddress,DeliverToMailboxandForward --> ​Keine Weiterleitungsadresse gesetzt Postfachregeln: Keine Weiterleitungsregel zu sehen ​Kennt Ihr weitere Wege herauszufinden, warum die Nachrichten im Postfach der ehem. Vertreteung aufschlagen? Bin für jede konstruktive Anregung dankbar! Viele Grüße Friesenjunge
  12. Ja, sehe ich in unserem Fall so. Ich persönlich hätte mir etwas mehr Zeit gewünscht, um das Ganze gut durchdacht vorzubereiten und eine möglichst optimale Strategie zu entwickeln. Parallel dazu eine isolierte Testumgebung, um die Kompatibilität mit unseren Verwaltungsanwendungen ausgiebig zu testen. Leider haben wir aber erst vor vier Tagen erfahren, dass unsere Systeme das Upgrade bekommen müssen/sollen, und langsam (!) wird die Zeit knapp, um alle upgradeberechtigten Rechner auch hochzuziehen. Bis dato hieß es, wir verzichten auf das Upgrading, daher wurden auch keine Tests gefahren... Wenn dann noch die Lizensierungsstrategie nicht die Beste ist, muss man eben die OEM-lizensierten Büchsen per Upgrade hochziehen, statt eine Referenzmaschine aufzusetzen und per Image auszurollen. So, wie ich es eigentlich richtig finde... Aber ich sehe schon, wir sind uns einig
  13. Nein, um Gottes willen, so war das nicht gemeint. Versteh' mich hier bitte nicht falsch. Ich habe leider zu oft erlebt, dass solche IT-Themen ganz schnell ind fast schon fundamentalistische Grabenkämpfe ausarten, Richtung: "Mit Linux gibt es so einen Sch**** nicht!", "Microsoft beutet mit solchen Gängeleien seine Kunden aus!", usw. Die Gründe, warum wir diesen (suboptimalen) Weg gewählt haben, sind vielfältig und würden zu weit führen. Also: Mit uns sollte alles gut sein :cool: , als Angriff war das nicht gemeint​. Viele Grüße von der dänischen Grenze Friesenjunge
  14. Nun ja, magheinz, ich wollte jetzt eigentlich keine pseudo-religiöse Diskussion in Richtung MS-Alternativen starten ;). ​ Es gab ein Problem, ich habe nach einer Lösung gesucht und es wurde eine solche gefunden, wenn auch nicht eine von mir erhoffte. In sofern ist das Thema für mich erledigt :thumb1:.​ Vielen Dank an alle, die zur Lösung beigetragen haben! Viele Grüße von der dänischen Grenze Friesenjunge
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