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Friesenjunge

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  1. Passiert schon mal, no Prob. Datenbank ist über Deinen Weg, also nicht auf Datenbankebene, wiederhergestellt. Danke, bin echt nicht darauf gekommen Der Weg war zwar bekannt, aber wie war das mit dem Wald und den Bäumen? Per Script habe ich jetzt nicht probiert, da über GUI schon erfolgreich. Ist auch nicht wirklich zeitkritisch, da wir vor der scharfen Migration eine Teststellung mit einem Stand X bereitstellen. Um die Einrichtung der Teststellung geht es gerade. Hatte ich vergessen, zu erwähnen
  2. Zuerst danke für die vielen Antworten! Ja, ich bin wie marka der Meinung, dass alleine das Einfrieren des SSMS beim Klick auf den Dialogbutton nicht sein darf. Der SSMS ist auf dem Datenbankserver installiert. Auf dem läuft eine weitere Datenbank. Der Server zeigt nicht mal ansatzweise irgendwelche Performance-Enpässe (RAM, CPU, HDD) Die wiederherzustellende Datenbank stammt aus einem SQL Server 2008.
  3. Moin Moin zusammen, sind gerade dabei, einige unserer Anwendungs-Datenbanken von einem älteren MS SQL auf einen MS SQL 2016 zu migrieren. Dabei erstellen wir eine Backupdatei im alten Server, die dann im Neuen Wiederhergestellt wird. Eine Datenbank konnten wir wiederherstellen. Bei dem Versuch, die nächste wiederherzustellen, friert das Management Studio beim Klick auf den "Durchsuchen"-Dialog (die Schaltfläche [...]) ein. Ein manuelles Eingeben des Pfades zur Backupdatei ist nicht möglich, das Feld ist ausgegraut. Ich bin für jeden konstruktiven Tipp dankbar! Viele Grüße Friesenjunge
  4. Nein. Aber teilweise kostenloses Upgrade von Win 7 und 8.
  5. In einer professionellen Umgebung? Nein, Symmetrischer Glasfaseranschluss 200MBit/s mit mehreren festen IPs. Anbindung über eine amtliche Firewall, DNS, DHCP alles intern durch uns AD-integriert.
  6. @Lefg: Computerkonto ist im AD vorhanden und angeblich aktiv. DCDIAG /q ohne Ausgabe, umgekehrt alle Tests bestanden Geändert wurde an der Umgebung nichts. Logs sagen leider nichts greifbares. @MurdocX: Virenschutz ist Trendmicro. Habe hier noch keinerlei Probleme damit gehabt, obwohl es auch nicht mein persönlicher Favorit ist. Firewall wird zentral per GPO verwaltet.
  7. Moin zusammen, wir haben bei fast allen Windows 10 Clients regelmäßig (!) den Effekt, dass über Nacht oder über das Wochenende, teilweise bei dauerhaft laufenden PCs nach einem simplen Reboot die Anmeldung mit einem Benutzerkonto aus der AD nicht mehr möglich ist. Man erhält dann folgende Meldung: Sicher, einmal PC raus aus der AD und wieder rein, soweit ja kein Problem. Wie kann ich Windows 10 endlich beipulen, seine Verbindung zur AD dauerhaft zu halten? Ich kenne den Effekt von Rechnern, die längere Zeit (mind. 14 Tage) keine Verbindung zu einem passenden DC hatten. Klar, das Computerkonto konnte nicht erneuert/aktualisiert werden. Aber bei Rechnern, die permanent oder täglich im Firmennetz sind, sollte dieser Effekt nicht auftreten. Es ist echt nervig und produktivitätsschädlich. Bin für jeden konstruktiven Beitrag dankbar
  8. Hellseher? Nein, im Ernst, es ist eine Telekomanlage, die Telefone sind von Unify, aber ich bin mir sicher, dass die Anlage von Siemens stammt. Kenne mich da im TK Hardwarebereich jetzt nicht so aus...
  9. Moin zusammen, also, inzwischen habe ich herausbekommen, dass das Problem nicht im Outlook liegt, sondern in einem Addin, das für unsere Telefonanlagenintegration zuständig ist. Ich muss zugeben, ich bin bei der Diagnose/Fehleranalyse einen völlig falschen Weg gegangen! Da heute Morgen bei dem Kollegen, bei dem es gestern (scheinbar) nach Neuerstellung des Benutzerprofils wieder lief, die Anmeldemaske heute wiederkam und nicht wegzubekommen war, habe ich quasi von vorne angefangen. Start von Outlook im abgesicherten Modus: Alles gut! Deaktivierung aller Addins Start von Outlook im normalen Modus: Alles gut! jeweils einzelnes Aktivieren der einzelnen Addins: Alles gut, bis das Telefonanlagen-Addin aktiviert wurde Nun Rücksprache mit dem Telefonanbieter/Anlagenhersteller erforderlich. Ich halte Euch auf dem Laufenden, bis hierhin schon mal allerherzlichen Dank für Eure Hilfe! @DocData: Zitat: "Mea maxima culpa." ​Ich liebe es, wenn Leute zugeben können, etwas übersehen oder einen Fehler gemacht zu haben. :thumb1: Viele Grüße Friesenjunge
  10. Ja danke, Sunny. Habe ich so gemacht. Es hat im Grunde nichts gebracht, außer, dass der User nun nach mehrmaligem Klick auf "Abbrechen" in der Anmeldemaske mit Outlook fehlerfrei arbeiten kann. Ich finde es extrem seltsam, dass das einfache Ändern der SMTP-Antwortadresse ohne sonstige Änderungen zu solchen Auswirkungen führen kann... Sonst noch Ideen?
  11. Komplettes Benutzerprofil (lokales Windows) oder nur im mail32 das Profil löschen?
  12. Es gibt kein Autodiscover auf der externen Domain. Ein Proxy wird auch nicht verwendet. Die Clients verbinden sich ausschließlich im internen Netzwerk oder über VPN. Der Exchange verfügt über ein gültiges Zertifikat. Ach ja: Outlook Anywhere ist auf dem Server auch nicht aktiviert. Hatte im Netz gelesen, dass das zu ähnlichen Effekten führen kann, diese Ursache aber schon ausgeschlossen, da bei uns nicht aktiv.
  13. Hallo zusammen, ich mal wieder mit einem exotischen Exchange-Thema: Hintergrund: Europäischer Konzern, Domains werden über Headquarter verwaltet. An unserem Standort Exchange 2010 Standard. Nun neue Domain erhalten. Per Stichtag Umstellung aller Exchange-Konten auf die neue Domain (beispielhaft unseredomain.de) Vorbereitend vor Wochen schon alle Postfächer per Adressrichtlinie zusätzlich mit der neuen Mailadresse (vorname.nachname@unseredomain.de) ausgestattet. MX-Record im DNS durch das Headquarter auf unser Mailgateway setzen lassen. SPF-Eintrag durch das HQ auf unser Mailgateway setzen lassen. Empfang und Versenden vorab getestet, soweit alles OK. Nun letzte Woche Umstellung der Absenderadresse (...Als Antwortadresse verwenden) auf die neue Adresse. Bei einigen Arbeitsplätzen erscheint aber nun beim Start von Outlook eine zusätzliche Abfrage von Benutzerdaten. Die neue Domain ist jedoch nicht als autorisierende Domain eingetragen, sondern nur als interne Relay-Domäne. Seltsamerweise kommt die Abfrage nur bei einigen Clients/Usern. Ein Vergleich der Postfächer und Useraccounts zwischen Usern, bei denen die Abfrage kommt und Usern, bei denen sie nicht kommt, ergibt keinerlei Unterschied. Der Fehler tritt sowohl in Outlook 2007 als auch 2010 auf. Hat jemand von Euch eine Idee? Vielen Dank für jeden konstruktiven Beitrag und viele Grüße aus dem Norden Friesenjunge
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