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LLex

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  1. Okay, dann vergessen wir die Geschichte einfach. Grundsätzlich wollte ich ja nur etwas über die Verwendungmöglichkeiten von CALs erfahren. Thx anyway. Gruß, Alex
  2. Sorry, aber ich habe mich nicht ohne Grund so allgemein ausgedrückt. Im Rahmen der Umstellung auf die neue Infrastruktur gibt es eine Reihe von Gründen, weshalb hier - in diesem kleinen weltweiten Dorf namens Internet :) - keine Details ausgebreitet werden sollen. Würde ich nicht machen wollen und will Cheffe auch nicht. Zurück zum Thema. Wenn ich die CAL-Idee richtig verstanden habe, kann man sich ja aussuchen, ob man Device- oder User-bezogen vergibt. Bei DeviceCAL muss jedes Gerät, was irgendwas vom Server will, eine CAL haben, richtig?. Unter diesen Voraussetzungen sollten doch 15 CALs für 3 Drucker und 7 PC reichen? Gruß, Alex
  3. Okay ich beschreibe nach bestem Wissen :D Bei der Spezialsoftware handelt es sich quasi um eine Aktenverwaltung, mit der alle betrieblichen Vorgänge protokolliert werden. Die 5 bis 6 Mitarbeiter (die Zahl schwankt leicht) machen morgens den PC an und starten diese Software, die dann permanent bis Feierabend als einzige und im Vordergrund läuft. Die Mitarbeiter erfassen dann alle paar Minuten irgendwelche neuen Details zu irgendwelchen Akten. Die Software selbst ist auf den PCs lokal installiert und greift auf dem Server nur auf dem zentralen Datenbestand zu. Alle Akten sind an allen Arbeitsplätzen sicht- und bearbeitbar. Auf Wunsch erzeugt das Programm dann Dokumente (tlw. mit Hilfe von Word, tlw. Formulare im Direktdruck). Gelegentlich müssen die Mitarbeiter auch mal ein Word-Dokument direkt bearbeiten und drucken, ist aber eher die Ausnahme. Benutzerkontrolle spielt keine Rolle - alle Benutzer haben auf den PCs identische (Vollzugriffs-) Rechte, es gibt also keinerlei Regelungen von wegen "Benutzer A darf nicht auf Drucker X drucken" oder "Verzeichnis B ist für Benutzer Y nur zum Lesen freigegeben" - das wäre für den Ablauf genauso kontraproduktiv wie ständiges An- und Abmelden, denn die Mitarbeiter sitzen je nach Kundenverkehr immer wieder an anderen PCs. Was Mail angeht: Ein DSL-Anschluss ist natürlich über einen Router vorhanden, und Internet muss auch an allen PCs vorhanden sein, da die Spezialsoftware einerseits Updates und andererseits tlw. Datenimport von Lieferanten per WWW durchführt. Email ist aber völlig nebensächlich. Nur ein Benutzer (Cheffe :D) hat überhaupt ein Emailkonto, und das wird auf einem der PCs lokal abgefragt (vermutlich demnächst dann über Outlook oder Thunderbird). Hab' ich's verständlich beschrieben? :D Gruß, Alex
  4. MS schreibt: Windows Server 2008 R2 Foundation ist eine neue Edition, die ausschließlich als OEM-Lizenz verfügbar ist. Jede Serverlizenz berechtigt dazu, 1 Instanz in der physischen Betriebssystem-Umgebung auf dem lizenzierten Server auszuführen. * Die Zugriffe sind auf 15 individuelle Nutzer beschränkt. Jedem Nutzer muss ein Nutzer-Account zugewiesen werden. Jeder Nutzer-Account berechtigt einen Nutzer, von beliebigen Geräten auf Windows Server 2008 R2 Foundation, aber auf keinen anderen Windows Server zuzugreifen. * Für den Zugriff auf Windows Server 2008 R2 Foundation sind keine Windows Server CALs erforderlich. Werden hingegen die Rights Management Services genutzt, muss jedem Nutzer-Account eine Windows Server 2008 RMS CAL zugewiesen werden. Werden die Remote Desktop Services genutzt, muss jedem zugreifenden Nutzer oder Gerät (ohne das Limit von 15 Nutzer-Accounts zu überschreiten) eine Windows Server 2008 RDS CAL bzw. Windows Server 2008 TS CAL zugewiesen werden. Die Anzahl der gleichzeitigen Zugriffe auf das Remote Desktop Gateway darf 50 nicht überschreiten. * Windows Server 2008 R2 Foundation darf in einem Active Directory verwendet werden, sofern die Domäne für maximal 15 individuelle Nutzer konfiguriert und das Stammverzeichnis (Root) der Gesamtstruktur (Forest) ist. Windows Server 2008 R2 Foundation darf also nicht in einer Subdomäne verwendet werden oder dazu genutzt werden, Subdomänen zu erzeugen. Die Einhaltung dieser Lizenzbestimmungen wird von der Software überprüft. Werden die Warnungen bei einem Lizenzverstoß nicht beachtet, wird der Server nach 11 Tagen heruntergefahren. Nach einem Shutdown hat der Kunde die Gelegenheit, den Lizenzverstoß zu beheben und die Software weiter zu nutzen. (Quelle: Windows Server 2008 R2 - Informationen zur Lizenzierung) Ja. Schlauer bin dadurch aber irgendwie nicht geworden... Gruß, Alex
  5. Hallo zusammen, kleine Vorwarnung meinerseits, habe leider nur wenig Erfahrung mit Windows Server. Ich hab zwar bei MS mal alles durchgelesen, aber da ich mir nicht 100%ig sicher bin, ob ich verstanden habe, wie CALs "funktionieren" :D, würde ich gerne hier mal nachfragen. Es geht darum, dass ein Büro eine komplett neue IT-Infrastruktur bekommen soll: - 1 Server mit W2K8R2 Foundation OEM vorinstalliert - 7 PCs/Laptops mit Win 7 Pro vorinstalliert und Office Basic - 3 Netzwerkdrucker Auf den Geräten wird neben Office nur eine einzige weitere Anwendung laufen. Dabei handelt es sich um eine branchenspez. Spezialsoftware, über die der Hersteller leider nicht viele Informationen preisgibt (damit nur er sie installieren und warten kann - was dementsprechend kostet). Ich gehe aber mal davon aus, dass der Server lediglich Datei- und Druckdienste anbieten wird. Die eigentliche Installation der Spezialsoftware übernehmen eh die Mitarbeiter des Herstellers. Die Geräte sollen sich am Server als "Raum 1", "Raum 2" etc. anmelden, Benutzeraccounts nach den Büromitarbeitern getrennt sind nicht notwendig. Jetzt sind ja bei W2K8R2 Foundation OEM 15 CALs dabei. Reicht das dafür oder sind noch zusätzliche CALs nötig? :confused: Danke für die Hilfe, Gruß, Alex
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