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  1. Hallo, hier findet man den Installer: https://www.microsoft.com/de-DE/download/details.aspx?id=55080 Meine Hauptfrage war, weiß der Installer was er zu tun hat (Danach habe ich ja neue Punkte unter den GPOs, aber halt nicht alle) oder ist es richtig / normal das ich nun PolicyDefinitions in den CentralStore kopiere?
  2. Hallo Sunny, danke für deine Antwort. Wir gehen mal davon aus das in dem Netz immer nur eine Version der Windows 10 Clients vorhanden ist. Das heißt du machst dir auf dem Server extra eine Verwaltungs-VM in der du die GPOs pflegst und installierst die ADMX Installer NICHT auf dem DC?
  3. Hallo zusammen, ich arbeite mich gerade durch die WSUS und Windows 10 Konfiguration(en). Ausgangslage: - WSUS auf Server 2016 - Windows 10 (1703) Clients 1. Frage: Ich brauche für den WSUS Server die neuen ADMX Templates. Installiere ich "Windows 10 (1607) und Server 2016" ODER "Windows 10 (1703) welches es wohl nicht mit dem Zusatz Server 2016 gibt, dieser ist ja auch (noch) Version 1607 ODER installiere ich beides? theoretisch dann aufwärts von Windows 10 (1511)? 2. Frage: Ich habe die ADMX Pakete installiert diese landen unter "C:\Program Files (x86)\Microsoft Group Policy\...." und ich habe auch neue Optionen unter "....\Windows Komponenten\Windows Update\..." welche es vorher nicht gab, aber nicht alle. Unter "....\Windows Komponenten\" fehlt mir die "Übermittlungsoptimierung" diese bekomme ich erst wenn ich den gesamten Ordner "PolicyDefinitions" in den "CentralStore" unter SYSVOL kopiere. Was ist richtig? Das Paket installieren UND kopieren? Das ist so korrekt? Tut mir leid wenn es dumme Fragen sind, aber ich bin unsicher und suche nach Bestätigung oder Ablehnung meiner Überlegung, durch erfahrene Kollegen :) Danke fürs lesen der Path
  4. Hallo zusammen, wir stehen als IT-Unternehmen vor der selben Herausforderung wie alle anderen auch, bald ist Schluss mit Windows 7 (2020 also in gut 2 Jahren). Wir überlegen jetzt, ob wir die neuen Netze deren Umstellungen sowohl Client- als auch Server- Seitig erfolgen muss, mit Windows 10 Enterprise LTSB durchführen. Ich möchte eigentlich wissen, was haltet ihr davon? Habt Ihr schon Erfahrungen? Kennt Ihr Probleme die zwangsläufig dadurch entstehen werden? Ich frage nach technischen und nicht nach kaufmännischen Argumenten. Beispiel: Wir haben eine Zahnarztpraxis mit 20 PCs aufgebaut die setzen Intraoralkameras ein. Der Dienstleister sagte seiner zeit klar!! Windows 10 Pro 1703 Creators Update KEIN PROBLEM! Jetzt speichern die Kameras die Bilder nicht mehr in einer Sekunde sondern in Acht. Wir geben das an den Dienstleister, der gibt das an den Hersteller, der sagt: 1703? Schade! Da hat MS was an dem verhalten der USB Treiber? geändert, da müssen wir was programmieren, wie lange? Man weiß es nicht. Also sagt der Hersteller dem Dienstleister -> Microsoft, der Dienstleister sagt uns -> Microsoft und wir sagen dem Kunden -> Microsoft -> der Hersteller muss jetzt was programmieren, wer ist der dumme? Der Kunde .... und wir Hätten wir das alles von Anfang an gewusst (Dienstleister und Hersteller wussten es ja selber nicht, die haben uns das so freigegeben) wäre LTSB sicher eine gute Idee gewesen. Wer jetzt Schuld ist oder nicht ist irrelevant, der Kunde hat ein Problem das wir so nicht lösen können. Punkt. Andersherum steht auf der DATEV Webseite: Kein Support für Windows 10 Enterprise LTSB! Nur ohne LTSB Wir wissen der Einsatzzweck von LTSB ist gedacht für Kassensysteme, Geldautomaten etc. Unsere Kunden haben keine Adminrechte, es ändert sich nichts an den Systemen außer das was an Branchensoftware geupdatet werden muss, Standardprogramme wie Firefox und Acrobat Reader... Das ist wie ein Kassensystem ^^ Niemand braucht Cortana, Edge und Store und all diesen bunten Blödsinn, ich bin froh wenn der Mist gar nicht im System ist!! Aus dieser Warte betrachtet, also professioneller Einsatz von PCs in Firmen Unternehmen, wo Geld keine Rolle spielt ;P was würdet Ihr machen? Danke fürs lesen, der Path
  5. Wir haben den Fehler gefunden! Deinstallation des "Microsoft Clients für Windows Netzwerke" NEUSTART, Installation des Clients NEUSTART Ich hatte das schon ganz am Anfang probiert aber ohne Neustarts -.- @Jan Ich könnte aber auch die Domäne mit 30 PCs und 5 Standort-Anbindungen "mal eben" migrieren und auf 2016 gehen ;) Habe ich natürlich auch vor aber der SBS2011 läuft noch bis 2020 und diese Aktion zieht 2 Wochen Planung und Installation nach sich, das konkrete Problem des TO zu besprechen ist i.d.R sinnvoller, als die Holzhammermethode vorzuschlagen ... Danke für eure Hilfe und Anteilnahme! P.S. OHNE Microsoft Call ^^
  6. Kein IPSEC. Erstelle ich eine Freigabe können alle Clients zugreifen, der SBS auf sich selber nicht! Das muss ein Problem im Netzwerkclient des SBS sein, zugreifend nicht freigebend. Ich mache gerade einen Call bei MS auf was ich noch nie musste, mal gucken wie sowas läuft. Wenn ich etwas finde berichte ich hier natürlich. Danke für eure Mühe
  7. Der Server kann nicht auf sich selbst oder andere Windows Clients zugreifen ...
  8. Hallo Danke für die Antworten, @lefg Ich habe nicht aktiv auf SMBv3 umgestellt, meinst du ob es danach passiert ist oder ob ich das machen soll? @MurdocX Inwiefern es im Betrieb ein Problem ist ob ich vom Domänen Controller nicht auf ihn selber und / oder andere Maschinen zugreifen kann? ....? @djmaker Der Server hat eine virtuelle Netzwerkkarte, Der Hyper-V Server ist im selben Netzwerkbereich und im Profil Domänennetzwerk, Domänenmitglied, weiß nicht genau was du meinst, der virtuelle Switch ist EXTERN und ohne gemeinsame Verwendung, der Hyper-V Server hat eine eigene Netzwerkkarte, die zweite ist exklusiv für die VM. Den physischen Switch konnte ich noch nicht stromlos machen, das ist sicher eine gute Idee.
  9. Hallo zusammen, ich habe hier einen SBS2011 der sich mehr als seltsam verhält. Der Server läuft schon seit Jahren wie ein Kätzchen. Ist gut gepflegt und gewartet und funktioniert sauber. Jeder Client und jeder Server kann zugreifen, Netzlaufwerke, SQL, Web, Exchange alles tiptop. ABER: Der Server kann nicht auf sich selbst zugreifen, per \\SERVERNAME, er kann auf keinen anderen Client oder Server zugreifen per \\SERVERNAME Er ist voll pingbar, kann sich selber pingen, kann alles andere pingen. Nur der UNC Zugriff auf sich selbst und andere ist nicht möglich. Ereignisprotokolle sehen gut aus (soweit wie das bei einem SBS halt gut aussieht). Er läuft als Hyper-V VM und wurde mal von einem Blech migriert. Ich habe die Netzwerkkarte, entfernt und komplett neu eingerichtet. Mal den "großen" Reset gemacht ipconfig /flushdns nbtstat -R nbtstat -RR netsh int reset all netsh int ipv4 reset netsh int ipv6 reset netsh winsock reset Aber das ist kein IP Problem, das ist ein SMB/NETBIOS Problem? Wobei ich auch per \\IP-ADRESSE\SHARE nicht zugreifen kann. Auch nicht per localhost ... Netzwerkumgebung zeigt ihn selber nicht und keinen anderen PC/Server Klicke ich in der Netzwerkumgebung auf den einzigen Server den ich sehe, ist ein Terminal Server, gibt es wie beim Zugriff auf sich selber, immer die Meldung: "Auf SERVER konnte nicht zugegriffen werden, vergewissern Sie sich ...." Jetzt kommt das verrückte, ich habe in den Explorer Favoriten einige Schnellzugriffe auf Support Freigaben etc. auf den SBS2011 liegen. Die funktionieren!! Per net share sehe ich alle Freigaben, eben so in der Freigabe und Speicherverwaltung. Der Server ist voll zugreifbar und funktionstüchtig er kann nur nicht auf sich selber und auf andere. Es fühlt sich so an als wenn der Windows Datei Explorer nicht mehr klar kommt. Per Net Use kann ich aber auch kein Laufwerk auf ihn selbst verbinden. Auf dem SBS läuft seit eh und je ein WINS Server, da habe ich auch mal leer gemacht und die IP aus der Netzwerkkarten Konfiguration genommen. Firewall mal test weise aus und auf Durchlass gestellt. Datei- und Drucker- Freigabe deaktiviert, aktiviert. Netzwerkkennung an. Profil ist Domänen-Netzwerk AntiVirus / ESET ist komplett deinstalliert. Anderes Admin Profil probiert. Ob da jemand eine Idee haben oder eine Richtung wissen könnte? Danke fürs lesen, der Path
  10. Habe das Problem dank eurer Hilfe gefunden! Exmon ist ne tolle Sache =) Damit konnte ich einen PC / User identifizieren dessen Werte doch weit über dem Durchschnitt lagen. Den Benutzer gebeten sein Outlook zu schließen und quasi SOFORT war der enorme Traffic auf dem Exchange weg. Outlook wieder geöffnet und die Transactions Logs sind wieder völlig ausgeflippt. Ich konnte weder an dem PC noch an dem Outlook, noch an dem Benutzer ungewöhnliches Verhalten erkennen. Also das gemacht was man immer macht wenn man mit Outlook nicht mehr weiter weiß -> Outlook Profil einfach gelöscht und neu angelegt. Ab diesem Moment war alles gut und der Server verhält sich wieder normal. Ich würde wirklich gerne wissen was dazu geführt hat, aber das werde ich wohl erst mal nicht erfahren. Danke euch! P.S. Der Grund warum der Server dieses seltsame Verhalten auch über das WE gezeigt hat, war weil der Benutzer seinen PC angelassen und das Outlook offen gelassen hat ;P Das hat mir dann die Platte mit den TLogs zugeschrieben. Ohne Benutzer wäre der Job um so vieles leichter ^^ lg der Path
  11. Hallo, danke für eure (schnellen)Antworten. - Nein keine Archivierung - AntiVirus ist ESET, klar ist der aktiv, ist er aber bei anderen Kunden auch, sehe ich noch keinen Zusammenhang Was aber interessant ist ist der Hinweis von NorbertFe mit dem IOs, der Chef hat ein Macbook mit OSX (ja das ist einer von denen die keinen richtigen Computer wollen) sein Postfach ist das mit Abstand größte, er setzt dieses unsägliche Apple Mail ein. Ich werde den Thread mal durcharbeiten und mich mit Exmon beschäftigen. Das ist sicher der beste Weg um herauszufinden wer und ob da jemand Vollgas gibt? Ich würde dann noch mal reporten.
  12. Hallo zusammen, ich hab bei einem Kunden ein seltsames Verhalten, aber von vorne. - Neuer Server extrem starkes Blech, 2012R2 4 Hyper-V VMs - Eine dieser VMs ist ein Exchange 2010 (dediziert, nur Exchange in diesem System) - Die Datenbank ist um die 200 GB groß und liegt mit den Protokollen auf einer eigenen VHD die physisch auf einem anderen Laufwerk liegt als das System - Alles Up2Date gepatcht - Ereignisanzeige ist sehr sauber - Ich erkenne keine offensichtlichen Probleme - System funktioniert tadellos Wenn ich aber in den Perfmon gucke und mir die Dateiaktivitäten anschaue, dann sehe ich dort gut 70x die Store.exe geöffnet (wenn nicht noch mehr zwischendurch), die in einer Tour durch mit 5-7MB auf der EDB schreibt und mit 5-7MB aus der EDB liest, immer weiter und zwar E00.log und E00tmp.log Egal ob Montagmorgens oder Sonntagabends, ich beobachte das jetzt schon eine Weile. Das führt auch dazu das die Transaktionsprotokolle über den Tag exorbitant anwachsen. Natürlich werden die Protokolle jede Nacht durch die Datensicherung abgeschnitten. Der Betrieb hat um die 20 Mann, es ist schwer vorstellbar das die diesen Traffic auf dem Server verursachen. Ich habe das mal mit anderen Kunden verglichen, unter anderem mit einem Betrieb mit um die 60 Mann, die mehr mailen als Atmen und bei denen sieht das auch nicht so aus. Vielleicht ist das auch alles normal, aber es kommt mir doch seltsam vor, kann da jemand aus seiner Erfahrung was erhellendes zu sagen? Danke fürs Lesen, der Path
  13. Hallo Norbert, danke für deine Antwort, ich war ein paar Tage krank. So wie ich das einschätze wird die GAL abgefragt, der Hersteller weiß das leider alles nicht =/ Das Stichwort ist "legacyExchangeDN" das habe ich gesucht denn genau das vermute ich auch. Wir haben die Warenwirtschaft aus dem alten Netzwerk übernehmen lassen, vom Hersteller. Das Netzwerk wurde von uns neu gemacht. Ich glaube die Warenwirtschaft hat aus dem alten System diese Infos zu den Benutzer gespeichert und liest diese jetzt einfach nicht neu aus, nach dem Motto, den kenn ich doch! Ich lasse mir vom Kunden einen Testbenutzer bauen und der sollte dann richtig aufgelöst werden, denn den gabs ja nicht im alten System. Wenn noch spannendes passiert sage ich bescheid! Aber immer schön pauschal Aussagen liefern wie "dat liegt am Exchange" ... ich liebe es.
  14. Hallo zusammen, wir haben hier eine Software die importiert Mails aus Outlook, welches mit einem Exchange Server 2010 verbunden ist. Importiert das Programm eine Mail von einem Externen der nicht mit dem Exchange Server verbunden ist, also ganz normale Nachrichtenzustellung ist alles gut. Die Mailadresse wird ausgelesen, es wird erkannt das der Kunden diese Mail Adresse im System hat und entsprechend wird die Mail zugeordnet. Dies klappt aber nicht mit internen Benutzern. Hier wird nicht die Mailadresse von dem Programm erkannt sondern sowas wie "VORNAMENACHNAME109" Das passt nicht zur hinterlegten Mailadresse und kann nicht zugeordnet werden. Logisch. Der Softwaredienstleister sagt -> Das liegt an Ihrem Exchange Server. Der Server ist normal aufgesetzt ohne irgendwelche wilden Basteleien. Einfach Standard. Neuestes Servicepack, alle Updates, das übliche. Ich kann weder im Mailheader von internen Mails diese seltsame Darstellung finden "VORNAMENACHNAME109" noch sonst wo. Die Zahl dahinter variiert auch von Benutzer zu Benutzer ist aber immer pro Benutzer gleich. Das muss irgendwo herkommen, ich weiß aber bei aller Liebe nicht woher. Ob da jemand einen Gedankenanstoß erübrigen könnte? Vielen Dank fürs lesen, der Path
  15. Hallo zusammen, danke für eure Hilfestellungen. Der Server läuft jetzt seit gut einer Woche durch (hat vorher nicht mal 12-16 Stunden geschafft). Wo denn jetzt das Problem genau liegt? Wenn ich das wüsste. Das wir den Server auch schon neuinstalliert hatten, habt Ihr ja gelesen. Das heißt, dass was ich jetzt als nächstes behaupte, muss auch schon im System davor gewesen sein. Ich habe den Installer der Intel NICs im Verdacht, aber irgendwie klingt mir das alles sehr weit hergeholt. Dennoch, so sieht es für mich aus. 2012 R2 Serverkonsole -> NIC Teaming -> Eigenschaften des konfigurierten Teams. hier ist uns etwas sehr seltsames aufgefallen, der Bereich "Lastenausgleichsmodus" war LEER, ich meine leer wie ein Dropdown-Feld ohne Auswahl das einfach nur weiß aufklappt. Keine Auswahlmöglichkeiten. Da haben wir natürlich ein wenig drin herum geklickt und nach dem öffnen und schließen der Fenster waren auch die Auswahlmöglichkeiten "Adresshash, Hyper-V-Port und Dynamisch (wieder?, jetzt erst?) verfügbar. Haben dann auf dynamisch gestellt. Seit dem haben wir kein Problem mehr. Ich bin kein großer Freund von Voodoo-Zaubern und Erklärungen dieser Art, aber etwas Bessers fällt mir im Moment nicht ein. Unter Win95 oder NT 4.0 ... OK. Aber unter 2012 R2? sehr seltsam. NICs sind Intel i350 onboard und die Intel Netzwerk-Treiber-Software ist in der Version 21.0 installiert Ich schrieb ja von dem baugleichen Server, selben NICs, Software ist Version 20.2 Ich weiß nicht wie viele Server (2012 R2) ich schon (erfolgreich) installiert habe, das ist mir noch nicht untergekommen ...
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