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Horstenberg

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  1. Den Status von Sharepoint überprüfen! Companyweb funktioniert nicht, kann keiner aufrufen. Keine Sharepoint-Seite ist aufrufbar, auch nach Neuinstallationen usw. Ist die Zentraladministration da nicht die erste Anlaufstelle?
  2. Die alten Daten brauchen wir tatsächlich nicht mehr. Aber selbst der von Dir vorgeschlagene Weg ist gescheitert. Resultat: Die Sharepoint-Zentraladministration ist nicht aufrufbar, Error 404. Es scheint da irgendwie alles vermurkst zu sein.
  3. Hallo! Wir haben hier ein erstaunliches Problem. Seit der Installation des SBS 2008 im letzten Jahr (Büro mit 8 Usern) ist Sharepoint ums Verrecken nicht zum Laufen zu bringen. Wir vermuten, dass im Installationsprozess einmal ein MS-verursachter Fehler entstand (durch ein fehlerhaftes Update im letzten Jahr), und dann die Sharepoint-Struktur durch Reparaturversuche komplett zerstört wurde (durch Löschen der relevanten Datenbanken, Verschieben der entscheidenden Websites in Nirwana etc.). Leider liegen keine Backups vor, um frühere Zustände wiederherzustellen. Alle weiteren Reparturversuche sind gescheitert. Im Übrigen läuft der Server gut. Sharepoint zu haben wäre aber schon gut. Es lässt sich aber - nach monatelangen Mühen - nicht einmal die Sharepoint-Zentraladministration aufrufen. Meine Frage: Wir überlegen als letzte Möglichkeit, den Server komplett neu aufzusetzen. Wie können wir das tun und dabei die bisherhigen Einstellungen möglichst behalten? Kann eine Reparaturinstallation in solch einem Fall helfen? Danke für Anregungen!
  4. Hallo! Seit Oktober erlaubt Microsoft, dass die kostenlose Antivirenlösung Microsoft Security Essentials (MSE) auch in Unternehmen kostenlos eingesetzt werden darf. Voraussetzung ist, dass MSE auf nicht mehr als 10 Clients eingesetzt wird. Aus meiner Sicht ist dies sehr reizvoll. Zwar ist eine Installation über den Server mit Policies etc. nicht möglich, bei weniger als 10 Clients ist der Aufwand aber überschaubar. Hinzukommt: Sowohl in der ct als auch auf AV-Test.de sind die MSE sehr positiv getestet worden. Nun meine Frage: Die MSE verweigern (natürlich) die Installation auf dem Server (bei mir etwa dem SBS 2008). Was also tun? Welche Möglichkeiten seht ihr, den Server selbst zu schützen? Wenn man auf kommerzielle Anbieter zugreift, kann man eigentlich direkt deren Komplettlösung (mit Schutz der Clients) nehmen, weil es einen isolierten Serverschutz eigentlich nicht zu kaufen gibt. Bleibt da als einzig möglicher Schutz des Servers ClamWin? Dieser Freeware-Schutz ist allerdings sehr dürftig (erkennt wohl nur 55% aller Viren) und bietet keinen Realtime-Scanner. Also: Gibt es eine preiswerte MÖglichkeit, den Server mit einem AV-Programm zu schützen, wenn man die Clients mit den kostenlosen MSE schützt? Danke für Hinweise!
  5. Ein Client hat bei mir zwei Installationen: Einmal Windows 7 und einmal Windows XP (auf einer anderen Partition der gleichen Festplatte), als Dual-Boot. Frage: Wenn auf beiden Installationen Office installiert wird, braucht man zwei Lizenzen? Genutzt wird alles vom gleichen User. Und braucht man für WinXP eine zusätzliche Installation? Oder nutzt der Client sein Downgrade-Recht, wenn er die Xp-Installation nutzt? Beide Installationen kann er ja schon technisch nicht gleichzeitig nutzen? Und: Ein oder zwei Zugriffslizenzen am Server?
  6. Danke für die sehr hilfreichen Antworten!!!! Noch eine Frage/Anmerkung: Laut dem SBS-2008-Handbuch von Microsoft Press ist mit der internen Backup-Funktion sogar die Wiederherstellung des Systems auf anderer Hardware möglich! Von daher scheint der SBS-Backup ja sogar Backup-Exec zu schlagen? Hat da jemand entsprechende Erfahrungen? Und zur Festplatten/Raid-Configuration: Wenn man - bei einem so kleinen Netz - mit SATA-Platten arbeitet, lieber RAID5 oder RAID1? Ich halte eigentlich RAID5 für schneller (mit einem guten Controller)? Bei einem schnellen Controller (etwa LSI MegaRaid) mit 512MB Cache und Battery Backup Module habe ich auch keine Bedenken, SATA-Platten einzusetzen.
  7. Hallo! Auf dem SBS 2008 setze ich meist die SBS-eigene Backup-Funktion ein, mit externen Festplatten. Wer von Euch hat Erfahrungen bei der Komplettwiederherstellung eines Systems? Ist die SBS-interne Backup-Lösung wirklich deutlich schwächer als Backup Exec oder Acronis? Hat jemand von Euch schon einmal einen bare metall restore mit einem SBS-2008-Festplattten-Backup machen müssen? Klappt der auch auf anderer (neuer) Hardware, wenn etwa Motherboard oder RAID-Controller abgeschmiert sind? Erfahrungsaustausch ist sehr willkommen. Mir geht es derzeit um ein kleines Netzwerk, das ich betreue (1 SBS (mit 3 mal 500 GB RAID 5, 8 Clients, nur 2 Exchange-Postfächer, kein Terminalserver), und ich überlege, ob ich tatsächlich zusätzliche Backup-Software empfehlen soll. Daten sind allerdings sensibel (Anwaltskanzlei) und Sicherung 1 mal täglich (aber auch nicht öfter) ist erforderlich. Zur Not muss (etwa bei Hardware-Komplettcrash) innerhalb von 24h Arbeiten wieder möglich sein.
  8. Was ist nach Eurer Meinung die Antivirus-Lösung für einen SBS 2008 mit nicht mehr als 5-10 Clients mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis? Für Anregungen bin ich dankbar.
  9. Eine off-topic-Frage: hast Du Erfahrungen mit der Notarsoftware von Trigon-Data (TriNotar.net und Professionell)?
  10. Da es ein RAID-1 Verbund ist, sehe ich bei der Lesbarkeit auf einem anderen Board eigentlich keine Probleme. Und beim Totalausfall hilft überall nur das Backup, oder?
  11. Sag mir erst mal, was gegen diese Konfiguration spricht. Ich bediene v.a. kleine Rechtsanwaltskanzleien, Steuerberaterbüros, Notariate. Da geht es nicht um Geschwindigkeit, sondern um Sicherheit. Auf den Clients läuft meist xp mit office 2007, dazu noch Spezialsoftware. Da reicht aus meiner Sicht ein SATA-RAID 1-Verbund von zwei 1-TB-Platten völlig. Oder was spricht dagegen?
  12. Ich stimme den meisten Vorrednern nicht zu: Für einen SBS 2008 ist ein Server mit SATA-Festplatten aus meiner Sicht völlig ausreichend, wenn das System nicht mehr als 10 Clients hat. Ich setze regelmäßig bei Kunden mit bis zu 10 Clients selbst gebaute Server ein (vorzugsweise mit boards von Intel oder Asus), 8 GB RAM, Intel Xeon auf 775er-Sockel und zwei 1-TB-Platten im RAID 1 - Verbund. Kenne bislang noch keine Performanceprobleme.
  13. Ein Kunde möchte zunächst die SBS Testversion installieren, mit mehreren Clients. Der Lizenzerwerb soll aus Kostengründen erst später erfolgen. Hierzu eine Frage: Ist die 240-Tage-Testversion in den Client-Nutzerzahlen unbeschränkt? Oder darf man nur 5 Clients anschließen? Wenn man eine komplette Umgebung mit etwa 12 Clients auf der Basis der Testversion installiert, ist es dann ein Problem, nach Ablauf des Testzeitraums über Lizenzerwerb komplett dauerhaft zu nutzen?
  14. Hallo ans Board! Zwei kurze Fragen zur Lizenzierung: 1. Ich habe im SBS-2008 eine Exchange-Sammelpostfach eingerichtet, das von mehreren Nutzern gleichzeitig per OWA und Outlook Anywhere genutzt wird (Sammelpostfach des Unternehmens). Wenn nun mehrere Nutzer gleichzeitig in das Postfach von extern derart eingeloggt sind, ist dafür eine Client-Lizenz notwendig, oder für jeden, der sich einloggt, eine eigene? 2. Welche Art der Lizenzierung ist für die Nutzung des Remote-Web-Arbeitsplatzes (Remote Web Workplace) notwendig? D.h., ist eine extra Lizenz notwendig, wenn etwa der Admin per Remote Web Workplace auf den Server zugreift? Das MS-Handbuch zum SBS 2008 ist hier auf Seite 50 nicht ganz eindeutig. Danke für Hilfe!
  15. Hallo, ich habe einen SBS 2008-Server aufgesetzt. Die Internet-Domain des Unternehmens Startseite wird extern verwaltet (über 1&1). Bei 1&1 ist ein pop3-Sammelpostfach eingerichtet, die E-Mails werden vom Server über einen pop3-Konnektor (efs Chimera) abgeholt. Um den Zugriff auf OWA und Outlook Anywhere von extern zu ermöglichen, habe ich einen dyndns-account (firma.dyndns.org) eingerichtet, für die ständige Verbindung zum Server trägt der Router Sorge. Jetzt habe ich aber ein Problem: Der SBS stellt das Zertifikat für Exchange und IIS nur für die Internet-Domain Startseite aus, nicht aber für firma.dyndns.org. Deher erscheint in owa stets eine Zertifikatewarnung (Zertifikat ist für andere Webseite ausgestellt), die ich nicht wegkriege. Outlook anywhere ist gar nicht möglich, da kein korrektes Zertifikat vorliegt. ActiveSync für Mobiltelefone weist immer wieder darauf hin, dass das Zertifikat für eine andere Website gilt, funktioniert aber (jedenfalls unter symbian). Jetzt meine Fragen: 1. Kann ich irgendwie ein zweites Zertifikat für die firma.dyndns.org-Adresse einrichten? 2. Oder gibt es (mit 1&1) eine Form der Weiterleitung auf die dyndns-Seite, mit der ich das Problem überwinden kann? Über das Anlegen einer Subdomain hat das bisher nicht funktioniert. Danke für Hinweise und Anregungen!
  16. Besteht dann überhaupt ein Unterschied zwischen vollständigem und inkrementellem Backup? Wozu ist dann die Einstellungsmöglichkeit gut?
  17. Hallo! Nutzt hier noch jemand die Backup Funktion in SBS 2008? Mir fällt folgendes auf: Auch wenn man dort die Option vollständige Sicherung wählt (statt inkrementell), scheint SBS immer nur die Änderungen gegenüber dem letzten Backup zu ändern. Mit anderen Worten: Egal was man macht, SBS 2008 macht immer nur inkrementelle Backups. Können das andere auch bestätigen?
  18. Danke für die Info. Ich habe auch mal selbst geforscht. Bei Microsoft gibts die Lösung auch umsonst. Event ID error messages 10016 and 10017 are logged in the System log after you install Windows SharePoint Services 3.0 Der Fehler scheint im SBS ein "known installation issue" und letztlich ziemlich egal zu sein.
  19. Wie wäre es damit: Das auf dem Server liegende Zertifikat auf einen USB-Stick kopieren und auf dem Computer, wo Du es brauchst, installieren?
  20. Hallo, ich habe einen SBS 2008 Server aufgesetzt, der seit etwa vier Wochen stabil läuft. Ich bekomme aber in den Netzwerkberichten immer die gleiche Fehlermeldung: DCOM 10016 Ereignisdetails: Durch die Berechtigungseinstellungen (Anwendungsspezifisch) wird der SID (S-1-5-20) für Benutzer NT-AUTORITÄT\NETZWERKDIENST von Adresse LocalHost (unter Verwendung von LRPC) keine Aktivierungberechtigung (Lokal) für die COM-Serveranwendung mit CLSID {61738644-F196-11D0-9953-00C04FD919C1} gewährt. Diese Sicherheitsberechtigung kann mit dem Verwaltungsprogramm für Komponentendienste geändert werden. Hat jemand ein ähnliches Problem? die Fehlermeldung scheint keine praktische Auswirkungen zu haben, obwohl sie sehr häufig kommt.
  21. Verschiedene Punkte gibt es zu beachten: die Adresse zum mail-Abholen ist regelmäßig https:\\xyz.dyndns.org Du musst zudem das vom Server generierte Zertifikat auf das Mobiltelefon übertragen. Geht am besten per SD-Card usw. Wenn Du die Speicherkarte mit dem Zertifikat im Mobiltelefon hast, reicht regelmäßig ein Doppelklick auf das Zertifikat (jedenfalls beim Samsung SGH-i780). Ansonsten poste mal den Fehlercode, den Du während einer fehlschlagenden Synchronisierung erhältst.
  22. Hallo! Ich bin auf der Suche nach einem Programm, dass auf einem Server abgestürzte Programme automatisch neu startet, fündig geworden mit einem Freeware-Programm namens "ApllicationMonitor" von jockersoft, sehr nützlich und gerade einmal 56kb groß. Wenn ein Programm abstürzt, klappt der automatische Neustart gut. Die Software testet in einem festgelegten Intervall (bei mir 2 Minuten), ob das Programm noch läuft. Läuft es nicht, wird es gestartet. Wie aber kann ich etwa, wenn zusätzlich zu dem Neustart noch eine Eingabe zu machen ist (etwa einmal die Eingabetaste drücken), diesen Befehl auch noch zusätzlich automatisieren? Es geht in meinem Fall darum, dass bei einem Programm, das ich überwache, nach einem Neustart noch einmal ein "ok" einzugeben ist, mittels Enter-Taste. Was tun?
  23. ein guter pop3-connector scheint mir efs von chimera zu sein. (kostenlos: Chimera Computing Ltd - Free Exchange Pop3 Connector). Sehr gute Funktion für pop3-catchall-accounts. Stürzt bei mir aber derzeit häufiger ab.
  24. Deutsche Anleitung kenne ich leider nicht. Vielleicht hast Du den gleichen Fehler gemacht bei EFS wie ich anfangs: Als "SMTP Server" darfst Du bei efs NICHT Deinen externen ISP-mail-Server angeben, sondern Du musst "Localhost" oder "exchange" angeben. Mit "smtp" ist hier der Ort gemeint, an den efs das e-mail weiterleiten soll. Wenn der exchange-server auf dem gleichen Computer liegt, ist also "localhost" die richtige Angabe. Unter SBS 2008 stürzt mir efs allerdings regelmäßig ab (etwa einmal am Tag). Ich habe noch nicht rausgefunden, woran es liegt. – Deutsche Anleitung kenne ich leider nicht. Vielleicht hast Du den gleichen Fehler gemacht bei EFS wie ich anfangs: Als "SMTP Server" darfst Du bei efs NICHT Deinen externen ISP-mail-Server angeben, sondern Du musst "Localhost" oder "exchange" angeben. Mit "smtp" ist hier der Ort gemeint, an den efs das e-mail weiterleiten soll. Wenn der exchange-server auf dem gleichen Computer liegt, ist also "localhost" die richtige Angabe. – nachtrag: Mittlerweile scheint festzustehen, weswegen efs bei mir häufiger abgestürzt ist: Wahrscheinlich an der 64bit-Umgebung von Win Server 2008 / Exchange 2007. Wenn ich efs im WinServer2003 Kompatibilitätsmodus laufen lasse, läuft er stabil.
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