Jump to content

BRIX

Members
  • Content Count

    454
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

10 Neutral

About BRIX

  • Rank
    Senior Member
  • Birthday 12/06/1966
  1. So, habe mir jetzt mal den Aruba 2530-48G zum Testen bestellt. Bin mal gespannt ob der sich in unserem Netzwerk gut einfügt.
  2. Ich habe mich mal jetzt etwas mit den Aruba Switches beschäftigt. Dabei habe ich die Serie 2530 ins Auge gefasst weil die abdecken was die Kunden brauchen. Haben POE+ und die verschiedenen Größen sind auch OK. Ins Rack einbauen kann man die auch. Preise sind meiner Meinung nach in Ordnung. Gibt es da evtl. noch eine andere Serie die Interessant ist? Switche müssen auch POE+ (wegen Kameras) können.
  3. Ja, so und so ähnlich geht es mit den D-Links auch. Vor ein paar Jahren war das noch nicht. Die Dinger liefen und fertig. Aber mittlerweile geht es mir echt auf den Geist. Ok, der Support ist ganz in Ordnung und schicken jedesmal einen Ersatz, aber das kann ja nicht Sinn und Zwekc sein.
  4. Aruba werde ich mir mal anschauen. Habe ich schon von gehört... Danke! Welchen Grund das ihr die nehmt?
  5. Hallo, hier mal eine Frage Switch betreffend. Bei Kunden von uns, meistens kleine bis mittlere Unternehmen bis 250 Mitarbeiter werden Managed Switche von D-Link eingesetzt. Seit geraumer Zeit haben wir das Problem das diese - auch neue - immer wieder ausfallen - z.B. manche Ports gehen nicht mehr oder Netzteile streiken usw.. Meine Idee ist es in den Unternehmen andere, nicht so fehlerbehaftete einzuführen wenn mal wieder ein D-Link ausfällt. Hier bin ich nun auf der Suche nach Switche die nicht so Fehleranfälig sind. Es gibt ja nun unzählige Marken. Habe mir jetzt einfach mal Cisco, Linksys und Trendnet mal angesehen. Die Meinungen im Internet gehen da ja vielfälltig auseinander. Dennoch würde mich einfach mal Eure Meinung zum Thema interessieren. Freue mich auf eine rege Disskussion.
  6. :-D das ist wohl klar. Mit "kennen" meine ich einen den man persönlich kennt also vertraut... :-D
  7. Hallo Jan, ich mache die Vorarbeiten und DATEV das rüberholen und konfigurieren der Daten - so haben wir uns jetzt geeinigt. Somit kann nichts schieflaufen und der Kunde ist wiedermal zufrieden. DATEV Partner kenne ich leider nicht wäre aber nicht schlecht bei meinen ganzen DATEV Kunden (1 Kanzlei und mehrere Unternehmen die DATEV Unternehmen einsetzen) mal einen zu suchen. Lohnt sich für uns nicht da extra zwei Mitarbeiter zur Schulung zu schicken obwohl mich persönlich das schon interessieren würde. Gruß Michael
  8. Habe mit dem Support gesprochen und wir sind jetzt zu folgender Lösung gekommen. Wir werden ein neues VM System aufsetzen. Zum einen der DC dann der Fileserver und Datenbankserver danach den Terminalserver. Daten können von den alten DATEV Maschinen überommen werden das stellt kein Problem dar. Ab 7 Mitarbeiter kommt man schon langsam an die Grenzen, dass das System nur mit dem DC gleichzeitig als Datenbankserver schon sehr langsam werden kann trotz gutem Host. Haben wir den Datenbankserver ausgelagert, sprich eine eigene VM, sind wir flexibler. Ja, das leuchtet ein und wir sind definitiv damit auf der sicheren Seite... Das stimmt die Jungs vom Second Level sind wirklich klasse. Danke für Eure ganzen Antworten hier!
  9. Ja, DATEV hat da aber so seine Marotten. Am liebsten installieren die die Datenbank mit auf dem DC. So jedenfalls der Support von denen... Habe aber auch gerade mit denen Kontakt und spreche das mal mit an.
  10. Die kommen mit der Sprache nicht so richtig raus. So wie ich das hier lese http://www.datev.de/info-db/1011814 läuft das wohl auf eine Neuinstallation und dann eine Implementatiuon hinaus... Ja der Host hat auch 2019. Wurde frisch aufgesetzt wartet jetzt nur noch auf die VMs. Der DC hat auch die Datenbanken von DATEV drauf. Die Arbeit wollte ich mir halt sparen..
  11. Hallo zusammen, ich habe die Aufgabe einen DC sowie einen TS beides VM unter HyperV von Server 2012R2 auf Server 2019 umzustellen. Es arbeiten 7 Benutzer auf dem TS. Was ist jetzt einfacher bzw. geht schneller, eine Migration der beiden Maschinen (wenn ja gibt es da irgendein HowTo - habe noch nichts wirklich gefunden - einfach den Updatebutton drücken geht ja wohl nicht), oder lieber neue VMs aufsetzen und dann manuell umziehen. Als Anwendung läuft DATEV drauf. Den letzten Umzug vor ein paar Jahren habe ich noch manuell gemacht, hat aber viel Zeit gekostet... Was sagt Ihr dazu?
  12. Thema kann geschlossen werden. Lösung: Firewall neues Regelwerk angelegt. Fehler: Es lag doch an einer Regel die nicht richtig angelegt wurde. Und zwar habe ich unter dem Punkt (Zonen DMZ + DMZFirewall) versehentlich "Zonen DMZ und Intern Firewall" verwechselt! Somit "wusste" die 192.168.100.0/24 nicht das hierfür der ppp1 zuständig ist. Danke für die Hilfe! Gruß
  13. Sorry falsch verstanden. Der Eintrag wurde als erstes gemacht! Ich sag ja, das ganze ist komisch und bis jetzt habe ich das mal wieder alleine.
  14. Hatte ich manuell eingetragen in Forward = Firewall --> 192.168.100.62 Dadurch das der ja im Grunde nicht in der Domäne steht (Kann ich irgendwie nirgend integrieren) konnte der DNS den so nicht finden. Das Ganze sieht so aus: Firewall --> IP Adressen = a.) 192.168.10.62/26 (Lokales Netz mit eigenem DSL) --> Zonen INTERN + INTERNFirewall b.) 192.168.100.62/24 (DMZ Netz mit eigenem DSL) --> Zonen DMZ + DMZFirewall Routing 192.168.10.0/26 auf ppp1 für LOKAL Routing 192.168.100.0/24 auf ppp0 für DMZ HTTP Proxy im Transparenten Modus nur für ppp1 also für das LOKALE Netz DMZ ohne HTTP Proxy.
  15. Hi habe mal wieder ein kleines Problem finde so im Moment keine Lösung. Hyper-V Testumgebung aufgebaut. a.) Domänencontroller mit DNS b.) Windows 7 Pro Workstation c.) Firewall (Securepoint) dient als Gateway - DMZ Zone (gleiches IP Netz wie die Testumgebung mit Endung 62) aufgebaut für die Testumgebung eigenes DSL konfiguriert. Ohne Proxy. Anmerkung: Habe die Konfiguration der Firewall mit dem Support von Securepoint abgeglichen, Eintragungen sind alle korrekt gesetzt! Windows 7 Pro ist in Domäne eingebunden. nslookup funktioniert in beide Richtungen. Auch Firewall (obwohl ja nicht in der Domäne direkt vorhanden) ist in DNS mit eingetragen. Folgende Konfiguration: DC: IP: 192.168.100.5 Subnet: 255.255.255.0 SG: 192.168.100.62 DNS: 127.0.0.1 bzw. ist ja 192.168.100.5 /Alles übereinstimmend mit Erweitert-DNS WS: IP: 192.168.100.6 Subnet: 255.255.255.0 SG: 192.168.100.62 DNS: 192.168.100.5 Jetzt zum Problem: Mit der oben angebenen Konfiguration kann keine Verbindung ins I-Net aufgebaut werden. Setze ich den DNS von der WS auf die 62 funktioniert das aber. Beim DC sieht das anders aus, da geht gar nichts. Von beiden Maschinen kann die Firewall egal in welcher Konfiguration angepingt werden. Ereignisanzeigen (DNS, System, Anwendungen usw.) zeigen keine Fehlermeldungen. Hat jemand eine Idee was ich vergessen haben könnte... Grüße
×
×
  • Create New...