Jump to content

sg08234

Members
  • Gesamte Inhalte

    105
  • Registriert seit

  • Letzter Besuch

Reputation in der Community

10 Neutral

Über sg08234

  • Rang
    Newbie
  1. APC-USV für mehrere "Clients"

    Daruaf wird ja auch in der c't 02/13 hingewiesen. Mich hat aber das Versionsalter gestört (2011) und ich finde dort auch keine (Windows-)Installationanleitung bzw. Manual.
  2. APC-USV für mehrere "Clients"

    Ich habe drei Fujitsu APC Smart-UPS 750VA SMT750I Das Ergebnis meiner nächtlichen Überlagungen ist: Server 2016 als "Master" per USB mit USV verbunden und APCUPSD als Master installiert Windows 10 Client: APCUPSD als Netzwerk-Slave installiert QNAP-NAS per APCUPSD-Skript (putty halt) herunterfahren Danke - Michael
  3. APC-USV für mehrere "Clients"

    Danke, aber NUT (aktuelle MSI-Version) macht (für Windows) einen schlechten Eindruck: Händische Nachinstallationen (Copy libgcc_s_dw2-1.dll from bin to sbin) Aktuell werden mir beim Aufruf von upsmon fehlende DDLs (libeay32.dll und ssleay32.dll) angemeckert (Kopie nach sbin von https://github.com/openssl-net/openssl-net/tree/master/native/windows/x86 bringt Fehlermeldung "entweder nicht für Windows vorgesehen oder enthält einen Fehler". Ich schlafe noch mal drüber, aber denke darüber nach, das Projekt nicht mit NUT zu machen. Eine SNMP-Monitoring Card für 200,- € finde ich (erst mal) zu teuer. Michael
  4. APC-USV für mehrere "Clients"

    AP9620 SmartSlot expansion card oder AP9618/AP9630 SNMP monitoring card? Was muss ich dafür auf den Windows-"Clients" installieren? Auf dem QNAP-NAS funktioniert das dann out-of-the-box ohne weitere Installationen / Konfigurationen? Danke - Michael
  5. APC-USV für mehrere "Clients"

    Danke! Unter welchen Bedingungen würde denn ein QNAP-NAS als Network-Slave arbeiten (diese Einstellung kann es ja eigentlich nicht nur so zum Spaß geben)? Oder geht das nur von QNAP-Master zu QNAP-Slave? Michael
  6. APC-USV für mehrere "Clients"

    Ich möchte an eine APC Smart UPS 750VA mehrere "Clients" anschließen (Server 2016, Windows 10 Client und QNAP-NAS) und diese bei Stromausfall kontrolliert herunterfahren. Bis heute dachte ich, dass APCUPSD die richtige Lösung wäre : Server 2016 als "Master" per USB mit USV verbunden und APCUPSD als Master installiert Windows 10 Client: APCUPSD als Netzwerk-Slave installiert QNAP-NAS als Slave mit dem per Firmware vorinstallierten APCUPSD als Netzwerk-Client. Nach viele, Probieren und vielen Recherchen scheint es mit jetzt aber so, als ob das vorinstallierte APCUPSD auf dem QNAP-NAS nicht netzwerkfähig ist ("network driver missing"). Meine Überlegungen/Fragen sind jetzt: Gibt es ein aktuelles netzwerkfähiges (IPKG-)Paket für APCUPSD auf dem QNAP-NAS? Soll ich das QNAP-NAS mit der USV verbinden und als Master die anderen "Clients" herunterfahren lassen? Soll ich statt APCUPSD: (Win)NUT einsetzen? Gibt es eine andere Lösung oder muss/soll ich für jeden zu kontrollierenden "Client" eine USV einsetzen? Vielen Dank - Michael
  7. Upgrade Eval auf Prod Version für einen DC

    Danke an Euch, aber: Die Frage " Funktioniert der DISM-Weg (manchmal) trotzdem " ist für mich noch offen: Technisch konnte ich das ohne Probleme machen. Bleibt die Frage, ob es Nebenwirkungen gibt, die ich einfach (noch) nicht erkannt habe? Danke - Michael
  8. Microsoft unterstützt das Upgrade einer Evaluierungs-Version von MS Server 2016 auf eine Produktions-Version per DISM für einen DomainController offensichtlich nicht. Funktioniert der DISM-Weg (manchmal) trotzdem oder gibt es einen anderen Weg? Wie migriere ich im schlimmsten Fall das AD auf einen neu installierten Produktionsserver, so dass alle Clients mit dem neuen AD problemlos weiterlaufen? Vielen Dank - Michael
  9. GELÖST VPN - Mobile - Routing

    Die Lösung ist: Eine Route auf dem Client eintragen: route add 192.168.5.0 mask 255.255.255.0 192.168.6.254 192.168.5.0: S2 192.168.6.254: S1
  10. Ich stehe vor folgendem Problem: Ich habe zwei Windows 2008 (ja - noch) Server, die per LanCom VPN-Kopplung miteinander verbunden sind. Die Server seien S1 und S2 genannt. Der S2 ist über eine Fritz!Box 8620 LTE mit dem Internet verbunden (Provider Telekom). Die Telekom unterstützt aber keine Mobile-to-Mobile - Verbindung über LTE / DynDNS, so dass ich von meinem Laptop nicht per VPN-Client (Shrew bzw. LanCom Advanced) über ein LTE-Handy-AP auf S2 zugreifen kann. Zu diesem Problem ist mir keine Lösung bekannt. Meine Vorstellung ist jetzt, dass ich die VPN-Verbindung über ein LTE-Handy-AP zu S1 aufbaue: Da gelingt problemlos, da in S1 ein normaler DSL-Router steht. Auf S1 kann ich auch wegen der LanCom VPN-Kopplung problemlos Freigaben aus S2 zuordnen. Die Zuordnung von Freigaben aus S1 auf meinem Laptop funktioniert ebenfalls probemlos. Nur: Wie kann ich mir per net use (o.ä.) von meinem Laptop Freigaben aus S2 zuordnen? Vielen Dank - Michael
  11. Das Problem wurde (wieder mal) durch den Virenscanner (in diesem Fall Kaspersky) verursacht. Ich habe jetzt SMTP (Port 25) von der Überwachung ausgeschlossen.
  12. Ich habe folgendes Problem mit Outlook – Hosted Exchange – Zertifikaten: Ich verschicke unter Outlook (als kontakt@roc-k-it.com – Mailprovider Quality Hosting (Hosted Exchange)) eine S/MIME verschlüsselte Mail an user@domain.de. user@domain.de hat mein Zertifikat in seinen Outlook-Kontakten und kann die Mail daher entschlüsseln. Eine verschlüsselte Antwort von user@domain.de an die Reply-Adresse kontakt@roc-k-it.com aus meiner Mail misslingt: Es wird kein entsprechendes Zertifikat gefunden wird (Outlook erkennt nicht, dass kontakt@roc-k-it.com einem Adressbuch-Eintrag mit entsprechendem Zertifikat entspricht?). Erst wenn die Reply-Adresse in "Michael Rocholl (kontakt@roc-k-it.com)" geändert wird (was dann wohl dem Outlook-Kontakt entspricht), kann eine verschlüsselte Antwort versendet werden. Sind meine Vermutungen richtig und habt Ihr eine Lösungs-Idee? Vielen Dank - Michael Rocholl
  13. Gar nichts - nur meist sind Erfahrungen wertvoller als Aussagen von Herstellern (erst recht, wenn es sich um Vertribeler handelt :) ).
  14. Gilt die Aussage auch für Veritas System Recovery (den natürlichen Nachfolger des bisher eingesetzten Symantec System Recovery)?
×