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DaveTW

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  1. Hallo Robert, hallo Dr. Melzer, danke für Eure schnelle Antwort. Nach Angaben des Herstellers ist die betriebssicherheit der Maschine nicht gewährleistet, wenn sie in eine Domäne eingebunden ist. Ich denke, ich muss das so hinnehmen. Dass man keine Vertrauensstellung zwischen Workgroups u. Domänen aufbauen kann, diesen Eindruck habe ich jetzt auch gewonnen. Aber: Gibt es denn Beschränkungen für Mitglieder einer Domäne, auf die Liste der Rechner einer Workgroup zuzugreifen? Ich habe es heute nochmal überprüft, der server, auf dem ich mittels ARP- command einen statischen Eintrag gemacht habe, hatte permanent Zugriff auf auf die Arbeitsgruppe, während andere Rechner den nicht hatten. Ich kann ja jetzt nicht auf jedem Rechner erst die ARP- Tabelle per Hand festlegen, damit dieser Zugriff auf die Arbeitsgruppe bekommt (wäre möglich über Startscripte mit Gruppenrichtlinien, will ich aber nicht). Was hat denn also diese ARP- Tabelle mit dem Zugriff auf Rechnern in Arbeitsgruppen zu tun und wie bekommt der Master Browser die erforderliche Info? Vielen Dank schon mal im Vorraus, Gruß, david
  2. Hallo Allerseits, ich habe einen WinXP- Rechner, der in seiner eigenen Arbeitsgruppe laufen muss, da auf ihm Steuerungsprogramme für ein Maschine laufen. Das ist eine Vorgabe des Maschinen- Herstellers. Alle anderen Rechner des Hauses in in eine Domäne eingebunden, das funktioniert alles wunderbar. Wenn ich jetzt im Windows Explorer in die Netzwerkumgebung gehe, liegen die Domäne und die Arbeitsgruppe in der gleichen Ebene (nach Durchklicken durch "Gesamtes Netzwerk" --> "MS Win Netzwerk"). Nach Klick auf die Arbeitsgruppe kommt oft (aber eben nicht immer) eine Fehlermeldung, dass ich keine Berechtigung habe, auf die Ressource zuzugreifen ... bla bla bla ... und ganz zum Schluß "Der Netzwerkpfad wurde nicht gefunden". Ich bekomme dann den in der Arbeitgruppe befindlichen Rechner nicht zu sehen. Ich kann ihn aber anpingen und die Namensauflösung (WINS) funktioniert auch. Jetzt habe ich vom Hersteller den Hinweis bekommen (nach deren Aussage haben die die gleiche Struktur in ihrer Firma auch aufgebaut, ohne Probleme), dass die Domäne so eingerichtet werden muss, dass sie der Arbeitsgruppe vertraut. Gerstern habe ich mich kreuz und quer durchs Netz gelesen, sehe aber nicht durch. Ich habe jetzt den Eindruck, als ob eher die Arbeitsgruppe der Domäne vertrauen muss, damit der Master Browser die erforderlichen Informationen bekommt, als dass die Domäne der Arbeitsgruppe vertrauen muss. Ist das richtig? Außerdem habe ich auf dem PDC mit ARP einen statischen Eintrag auf den Arbeitsgruppen-Client gemacht und kann dort mit dem WinExplorer in die Arbeitsgruppe rein und den Client sehen. Auf einem anderen Rechner (z.B. dem BDC oder einem Domänen- Client) kann ich das nicht. Nachdem ich versuche, in die Arbeitsgruppe reinzusehen, ist zwar ein dynamischer ARP- Eintrag auf diesen Arbeitsgruppen- Client vorhanden, rein komme ich aber trotzdem nicht. (Ich weiß nichtmal, ob das überhaupt was mit dem Problem zu tun hat, aber wie gesagt, auf dem PDC bekomme ich zuverlässig Zugriff auf den AG- Client) Lange Rede, kurzer Sinn: Die Vertrauensstellung scheint das Seligmachende zu sein, aber wie komme ich da hin? Welcher Typ von Vertrauen (bidirektional)? Wäre schön, wenn mir einer von Euch helfen könnte... :-) Gruß, david
  3. Hallo Allerseits, ich habe einen WinXP- Rechner, der in seiner eigenen Arbeitsgruppe laufen muss, da auf ihm Steuerungsprogramme für ein Maschine laufen. Das ist eine Vorgabe des Maschinen- Herstellers. Alle anderen Rechner des Hauses in in eine Domäne eingebunden, das funktioniert alles wunderbar. Wenn ich jetzt im Windows Explorer in die Netzwerkumgebung gehe, liegen die Domäne und die Arbeitsgruppe in der gleichen Ebene (nach Durchklicken durch "Gesamtes Netzwerk" --> "MS Win Netzwerk"). Nach Klick auf die Arbeitsgruppe kommt oft (aber eben nicht immer) eine Fehlermeldung, dass ich keine Berechtigung habe, auf die Ressource zuzugreifen ... bla bla bla ... und ganz zum Schluß "Der Netzwerkpfad wurde nicht gefunden". Ich bekomme dann den in der Arbeitgruppe befindlichen Rechner nicht zu sehen. Ich kann ihn aber anpingen und die Namensauflösung (WINS) funktioniert auch. Jetzt habe ich vom Hersteller den Hinweis bekommen (nach deren Aussage haben die die gleiche Struktur in ihrer Firma auch aufgebaut, ohne Probleme), dass die Domäne so eingerichtet werden muss, dass sie der Arbeitsgruppe vertraut. Gerstern habe ich mich kreuz und quer durchs Netz gelesen, sehe aber nicht durch. Ich habe jetzt den Eindruck, als ob eher die Arbeitsgruppe der Domäne vertrauen muss, damit der Master Browser die erforderlichen Informationen bekommt, als dass die Domäne der Arbeitsgruppe vertrauen muss. Ist das richtig? Außerdem habe ich auf dem PDC mit ARP einen statischen Eintrag auf den Arbeitsgruppen-Client gemacht und kann dort mit dem WinExplorer in die Arbeitsgruppe rein und den Client sehen. Auf einem anderen Rechner (z.B. dem BDC oder einem Domänen- Client) kann ich das nicht. Nachdem ich versuche, in die Arbeitsgruppe reinzusehen, ist zwar ein dynamischer ARP- Eintrag auf diesen Arbeitsgruppen- Client vorhanden, rein komme ich aber trotzdem nicht. (Ich weiß nichtmal, ob das überhaupt was mit dem Problem zu tun hat, aber wie gesagt, auf dem PDC bekomme ich zuverlässig Zugriff auf den AG- Client) Lange Rede, kurzer Sinn: Die Vertrauensstellung scheint das Seligmachende zu sein, aber wie komme ich da hin? Welcher Typ von Vertrauen (bidirektional)? Wäre schön, wenn mir einer von Euch helfen könnte... :-) Gruß, david
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