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TPok

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  1. Hallo, danke. Das ist Prima. Dann bin ich jetzt wieder etwas schlauer und werde mich mal mit dem Lizenzhändler meines Vertrauens auseinandersetzen. Gruß Stephan
  2. Hallo Franz, dass der derjenige, der den Server betreibt, auch die CALs lizenzieren muss, war mir klar. Aber trotzdem danke für den Hinweis, Das wirft aber eine weitere Frage bei mir auf: Woran sind die CALs gebunden, an den Standort, das Einkaufskonto, den Lizenzvertrag? Bedeutet, In unserem oben genannten Fall mit einem Hauptsitz und einem Tochterunternehmen im Ausland: Reicht es da jeden Client bzw. User mit einer CAL aus dem MPSA auszustatten und dieser darf dann auf alle Server an beiden Standorten zugreifen? Unabhängig davon, über welches Einkaufkonto die CAL beschafft wurde? U
  3. Hallo Franz, danke für die Antworten. Prizipiell ist es einfach, da hast du Recht. Aber der Teufel steckt ja immer im Detail. Deshalb beginne ich auch mit >6 Monaten Vorlauf Informationen zu sammeln und solche DInge zu klären. In der Hektik werden dann sonst nur Fehler gemacht. Dein Hinweis zum LSP ist richtig und wichtig. Ich hoffe ja, dass unser Ansprechpartner beim "Software-Lizenzierer Nr. 1" Ahnung hat. Trotzdem informiere ich mich gerne erst selbst und lese in den Dokumenten nach, dann kann man zumindest eingermaßen auf Augenhöhe mitreden und steht auch beim potentiel
  4. Hallo, wir haben seit vielen Jahren einen MPSA und darin Lizenzen für unseren (derzeit einzigen) Standort in Deutschlang beschafft. Alle Lizenzen stehen unter SA. Nun ist eine Erweiterung nach Osteuropa geplant. Dort soll ein neuer Standort eröffnet werden. Dazu wurde ein eigenständiges lokales Unternehmen gegründet, dass eine 100% Tochtergesellschaft ist. Damit also im Sinne des MPSA ein verbundenes Unternehmen. Der neue Standort soll komplett von Deutschland aus verwaltet werden. Für den neuen Standort sollen teilweise zusätzliche Lizenzen beschafft werden, teilweise sollen
  5. Hallo, ich wollte mich einmal nach Meinungen umhören, ob es eine Best Practice gibt. Mir ist bewusst, dass die treffendste Antwort hier "Kommt auf eure Anforderungen an" ist. Ich würde mich aber trotzdem zumindest gerne orientieren, wie das andere umsetzen. Wir betreiben einen "großen" SQL Server für zentrale Datenhaltung von ERP und anderen unternehmensweiten System. Jetzt gibt es serverseitig aber noch zahlreiche Dienste, die eine eigene Datenhaltung in einer Datenbank benötigen. Das beginnt beim Clientmanagement, über verschiedene Managementdienste (Virenschutz, Thin Clients, etc.)
  6. Gemessen habe ich die Auslastung noch nicht, aber das ist wohl besser als schätzen. Ich gehe aber davon aus, dass sich über die meisten Links eher wenig tut. Ich tendiere eher zum stacken, da ich die Verwaltung dann einfacher finde, als auf getrennten Switches. Das ist dann wohl Geschmackssache. Auf die Uplinks hat es schon Auswirkungen, da ich getrennte Switches über getrennte Links anbinde. Das ist theoretisch optimaler als eine LAG, da hier der Load-Balancing Mechanismus reinspielt und ich mit mehreren Membern in einer LAG nicht unbedingt die Bandbreite ver-x-fache. Läuft am anderen End
  7. Hallo, ich plane den Aufbau einer neuen Unterverteilung und benötige eine kleine Entscheidungshilfe oder einfach eure Meinung für die Umsetzung. Randbedingungen: Im Core-Bereich läuft bereits alles auf 10GBit. Der Core-Switch ist ein Stack aus 2x 10GBit Switchen, an dem die Server (Hyper-V Cluster und ein paar physische)direkt redundant angebunden sind. Die bestehenden Unterverteilungen sind derzeit per LWL jeweils mit 2x 1GBit pro Switch angebunden. Für die neue Unterverteilung benötige ich 3x Switche á 48 Ports, die neu beschafft werden müssen. Angeschlossen werden klassische Bü
  8. Hallo Daniel, danke für die Antwort. Ich habe die PUR in deutsch und englisch jetzt mehrfach durchgelesen. Mein Verständnis wird aber nur begrenzt klarer. Deshalb meine Fragen, mit der Bitte um Kommentare. Zitate jeweils aus den PUR. Ok. Ich darf also mit Einschränkungen zusätzlich zur produktiven Instanz eine Sicherungsinstanz betreiben. Meine Frage: Ist mit "Betriebssystemumgebung des Servers für die Wiederherstellung" in einem Hyper-V Szenario die gesicherte VM gemeint oder der Host, auf dem diese kurzzeitig betrieben wird, gemeint? Oder darf ich das selbst bestimmen? D
  9. Hallo, ich evaluiere gerade Veeam Backup als zukünftige Datensicherungslösung für uns und habe mir ein paar Gedanken über mögliche Auswirkungen auf die Microsoft Lizenzierung gemacht. Dabei sind mir 2 Funktionen der Software aufgefallen, die hier durchaus relevante Folgen haben können und die ich gerne abklären möchte. Man will ja alles richtig machen. Ich versuche alles so genau wie möglich darzustellen, soweit ich es bisher verstanden habe, auch für Leute, die das Produkt nicht kennen. Es geht ja auch um die lizenzrechtliche Situation und nicht das Produkt an sich. Die lizenzrechtli
  10. Hallo Nils, ich stimme dir voll und ganz zu. Der Fehler liegt natürlich nicht bei Microsoft, sondern an dem Konzept, wenn ein P(ersonal)C(omputer) nicht mehr personal=persönlich genutzt wird. Das, was ich hochtrabend als "Prozesssoftware" bezeichnet habe, kann auch ein einfaches Prüfprogramm sein, welches ein PC-basiertes Testsystem ansteuert. Da gibt es einen Einrichter, der fährt das System hoch, lädt die benötigte Software, stellt Konfigurationen ein, weißt die Funktionsfähigkeit an einem Prüfmuster nach und gibt den Arbeitsplatz dann so mit Unterschrift frei. Danach müssen Werker d
  11. Hallo, ich bin auf der Suche nach einer sicheren Authentifizierungslösung für eine Multiuser-Produktionsumgebung. Ich denke da zum Beispiel an Smartcards, da User+Passwort, so wie Microsoft sich das denkt, nicht praktikabel ist. Generell wird es wohl mit Bordmitteln schwierig. Im Folgenden eine kurze Beschreibung der Umgebung und Anforderungen. Vielleicht kennt ja einer einen Anbieter / ein Produkt / einen Ansprechpartner, der hier weiterhelfen kann. Ich bin für jeden Tipp dankbar. Gegeben ist eine Produktionsumgebung mit einer Reihe von Prozessrechnern und Prüfsystemen. Alles ist Win
  12. Hallo, falls diesen Thread mal irgendjemand findet, hier die Auflösung des Problems: Nach langen Recherchen bei Alcatel Frankreich kam heraus, dass eine undokumentierte Konfigurationsoption namens 'SimConnImmediate' von 1 auf 0 gesetzt werden muss. Dann funktioniert die Signalisierung wie es sein sollte. Selbst Alcatel Deutschland wusste davon nix. Es ist halt (fast) immer nur ein Haken an der falschen Stelle. :shock: Grüße Stephan
  13. So weit habe ich auch schon gedacht. Ich frage hier nicht ohne Grund, eher aus Verzweiflung. :) Mit dem Support von TE-SYSTEMS stehe ich schon in Kontakt. Die haben sich die CAPI-Tracelogs angesehen und sehen dort, dass sich die die Signalisierung der Telefonanlage bei internen und externen Anrufen unterscheidet. Bei externen Rufen sendet die Telefonanlage die "Verbindung besteht" Nachricht eben sofort, obwohl die Gegenstelle noch nicht abgenommen hat (genau SIP-Message müsste ich nachschauen). Deshalb vermute ich eine Fehlkonfiguration der Telefonanlage. Unser Dienstleister in diesem
  14. Es wird hier natürlich im Endeffekt mit analogen Faxgeräten geredet. Die prinzipielle Funktion ist auch laut der XCAPI Kompatibilitätsliste gegeben. Vielleicht habe ich das Problem auch nicht richtig abgegrenzt. Die Faxübertragung selbst funktioniert problemlos und in alle Richtungen. Das Problem beschränkt sich wirklich auf die Rufsignalisierung. Da sofort nach der Anwahl von externen Nummern das Signal "es wurde abgehoben" kommt, obwohl es noch klingelt, beginnt Faxmaker auch sofort mit dem Handshake. Nimmt die Gegenseite schnell ab, fängt sich das wieder und das Fax geht durch. Benötigt
  15. Hallo, wir benötigen Unterstützung von jemanden der sich mit der Konfiguration von Alcatel OmniPCX Office Telefonanlagen (speziell Voip per SIP-Protokoll) und/oder Nutzung der XCAPI an diesen Anlagen auskennt. Vielleicht hat ein Leser hier Erfahrungen oder kennt einen entsprechenden Dienstleister, zu dem er einen Kontakt vermitteln kann. Wir haben hier ein Problem (Kurzbeschreibung siehe unten) bei dem weder wir, noch unser Kommunikationsdienstleister weiter kommen. Beratungsdienstleistungen, die über einen bloßen Tipp hinausgehen, können natürlich auch honoriert werden. Ich erwarte hi
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