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Tibi

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  1. Hallo zusammen, ich glaube ich muss es doch mal näher erläutern. ich setze einen reverse proxy ein (pound). Anfragen von extern werden folgendermaßen abgearbeitet. client_browser <---HTTPS---> pound <---HTTP---> outlook_web_access Die sichere Kommunikation ist somit gegeben bis zum Pound System und intern wird http verwendet. Meine Problematik ist das OWA bis jetzt nur https spricht. Das Pound System kann aber intern nur mit http umgehen. "SSL required" im IIS des Exchange 2007 Systems ist schon entfernt und getestet worden. Nach eingabe von _http://[servername]/owa wird trotzdem auf https umgeschalten. Daher meine Frage ob die interne Kommunikation auf http umgeschalten werden kann. danke
  2. ich habe den haken sowohl auf der standard website, als auch auf der OWA entfernt. in beiden fällen wird ein redirect auf https vorgenommen.
  3. Hi, danke für die INFO, den "Require Haken" zu deaktivieren war einer der ersten dinge die ich probiert habe. du rufst die owa seite ja mit https://[servername]/owa auf. wenn du dann http://[servername]/owa aufrufst, nach entfernen des "Require Hakens" dann switched er trotzdem auf https um. Keine Ahnung warum. Für mich wäre wichtig ausschließlich http in der Adresszeile zu benutzen.
  4. Hi, leider löst deine Idee unser Problem nicht. Die Kommunikation soll wie oben beschrieben umgestellt werden. Wer hat dazu einen Lösungsansatz?
  5. Hallo zusammen :) Folgendes Problem: Wir haben im Einsatz den Exchange Server 2007. Es geht um die Komponente OWA. Standardmäßig ist die Kommunikation des OWA auf https eingestellt. Wir wollen diese Kommunikation von https auf http umstellen (mal abgesehen von den Sicherheitsrisiken) Wie kann ich diese Umstellung vornehmen so das in keinster Weise mehr https genutzt wird? Ich danke euch schon einmal :D
  6. Kann mir jemand vielleicht eine gute Anleitung für die Einrichtung/Konfiguration von DPM 2007 zusenden oder ein Link (z.B. Forum) schicken? Wir möchten testen, ob die Datensicherung unserer VMs und darin laufenden SQL-Server, Exchange-Server etc. auch einwandfrei durchläuft und wie die Performance optimiert werden kann (wie z.B. ausschließen von diversen DPM Ordnern etc.). Erfahrungen konnte ich bisher mit Backup Exec und ArcServe sammeln, doch nun muss DPM 2007 getestet werden. Bisher wurden die Backups (mit ArcServe) jede Nacht aufs Band geschrieben. Nun möchten wir aber die Sicherung in Netzwerk bzw. auf eine Festplatte schreiben und wenn möglich eine möglichst performante und zeitnahe Rücksicherung haben. Also nicht nur alle 6 Stunden eine Art Incrementele Sicherung, sondern 15, 30 oder 45min. abständen. Festplattenkapazität wäre vorhanden, nur was ist die optimalste Einstellung, um keine Performance Verluste zu haben und doch eine möglichst bzw. Sicherung in kurzen Abständen durchzuführen? :cool:
  7. Ich habe letze Woche Donnerstag noch folgendes probiert, aber leider ohne Erfolg: 1. Konfiugrations des PDC-Emulators zur Verwendung der internen Hardwareuhr (CMOS-Clock) => How to configure an authoritative time server in Windows Server 2003 Die erscheinende Meldung im Eventlog soll uns nicht weiter stören, da wir ja über unser Tool synchronisieren. (wie hier unter Punkt 1 - siehe Link) 2. Als Software bzw. NTP-Server habe ich den NTP-Server von Meinberg und dazu den Servermonitor (ebenfalls von Meinberg) auf unserem SBS 2003 (DC) installiert. 3. Die XP-Clients verbinden bzw. werden beim Anmelden mit dem NTP-Server repliziert mit folgendem Befehl: net time \\server /set /yes und w32tm /config /update /syncfromflags:DOMHIER 4. Mit folgendem Befehl prüfen w32tm /monitor P:\>w32tm /monitor server.domain.local *** PDC *** [192.168.65.240]: ICMP: 0ms delay. NTP: +0.0000000s offset from server.domain.local RefID: ptbtime2.ptb.de [192.53.103.104] Muss denn, wenn ich von einem XP-Client d. Befehl ausführe, unter RefID der NTP-Server im LAN bzw. stimmt die Ausgabe der XP-Clients? Leider liefert der neu installierte Rechner noch immer die Fehlermeldung, wie oben beschrieben. Um 1 Uhr nachts, kurz vor dem automatischen Shutdown-Befehl vom Server an den Client.
  8. Die Uhrzeit auf dem Server stimmt. Dort habe ich auch zusätzlich noch d. Tool BayTime installiert und Server+Client fragen die gleichen Zeitserver ab (alle 15 Minuten). Zusätzlich wird außerdem bei jedem An- und Abmelden die Zeit synchronisiert mit folgendem Befehl: net time \\SERVERNAME /set /yes
  9. Ich habe an einer Workstation, die ich vor kurzem frisch installiert habe, folgendes Problem: In der Ereignisanzeige unter Anwendung erscheint nach dem runterfahren die ID 1030 und 1097. 1030: Die Abfrage der Liste der Gruppenrichtlinienobjekte ist fehlgeschlagen. Bisher wurde eine Fehlermeldung dieser Art im Richtlinienmodul protokolliert. 1097: Das Computerkonto wurde nicht gefunden, Die Zeitgeber auf dem Client- und Servercomputer weichen von einander ab. . Ich kann d. Fehler aber leider nicht nachvollziehen. Wenn ich den PC tagsüber reboote bzw. über shutdown-Befehl runterfahre, kommt keine Meldung. Ich kann den PC tagsüber 20x runterfahren, hochfahren oder rebooten, nie erscheint die Meldung in der Ereignisanzeige. Es wird nur Nachts um 01:00 Uhr was in die Ereignisanzeige geschrieben. Um diese Uhrzeit wird der PC über unseren Server mit folgendem Befehl runtergefahren: shutdown -s -m \\PCNAME -f -t 0 Ich habe auf der Workstation bereits folgende MS-Tools installiert bzw. Tips befolgt, aber leider ohne Erfolg: UPHClean Behandlung von Problemen beim Entladen von Benutzerprofilen How to configure an authoritative time server in Windows Server 2003 Es ist keine außergewöhnliches Software auf dem XP-Client installiert. Nur XP Prof. mit SP3 (hatte d. gleiche Problem auch mit SP2), Office 2003 mit SP3, Acrobat Reader und eine Zeiterfassungsoftware von ELV (holt sich die Zeit aber vom lokalen PC). Auf dem Server ist die Ereignisanzeige Fehlerfrei ... Ich weiß leider nicht, wie ich d. Fehlermeldung auf diesen einen Client beheben kann. Habe auch schon im BIOS geschaut, aber dort stimmt die Uhrzeit auch. Es ist sogar ein Tool "BayTime" installiert, der alle 15 Minuten sich mit dem Zeitserver (ptbtime1.ptb.de und ptbtime2.ptb.de) im Hintergrund synchronisiert. BayTime M & M - Systeme Hat jmd. einen TIP ?????
  10. Hi, ich habe mal wieder ein Problem mit Symantec. Das booten von der CD klappt wunderbar und über eine cmd-Box besteht die Möglichkeit per commando-Eingabe ein Backup zurückzusichern. Doch leider geht immer der System Restore Wizard auf. G:\I386\START\ADVANCED\ML>v2isr.exe -aya -nui -sv2i e:\PCName.sv2i Auf Laufwerk E: kann ich wunderbar zugreifen und das Backup über den Wizard zurückzusichern geht auch, nur muss ich es irgendwie hinbekommen, dass ganze per commandozeile auszuführen. Kennt sich da jmd. aus oder hat ´s zufällig schon mal hinbekommen? Auf der Symantec Homepage steht absolut NICHTS :mad:
  11. Wir haben bei uns in der Firma ebenfalls 1x Dienst mit .net Framework programmiert und die *.exe Datei als Dienst (abhängigkeit ebenfalls definiert) eingerichtet. Doch leider haben wir das Problem, dass der Dienst auf langsameren Systemen nicht sofort, sondern erst 2-3min. nach der Benutzeranmeldung gestartet wird. Könnte es sein, dass es noch irgendwelche .net DLL´s oder von einem bestimmten Dienst noch abhängig ist?
  12. Danke für d. Tips, aber leider komme ich nicht weiter. Vielleicht hat jmd. ein *.VBS Script für die Erstellung eines Increment. Sicherungsjobs.
  13. Danke für d. Tip, aber dass Erstellen von Incrementelen Backup´s über die Konsole ist ohne weitere Möglich, daher dachte ich, dass die Erstellung über VBS auch ohne irgendwelche Registrierungen etc. möglich sein sollte. Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob d. Script 100%ig stimmt. Super wäre ein Script von Symantec, welches ich als Vorlage nutzen könnte und ein Incrementeler Backup eingerichtet ist.
  14. Folgende Fehlermeldung erhalten ich beim Anlegen der Jobs: Option for the Script: /JOBNEW Imagename for the Script: Backup Start Step: Connecting the Local LSR Agent... c:\WINNT\system32\vbs\LSR-Backup_Incrementer.VBS(209, 5) Microsoft VBScript runt ime error: ActiveX component can't create object: 'Symantec.LiveStateRecovery.In crementalTask'
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