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bauernjunge

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  1. Hallo, ich habe hier ein Problem mit der Anmeldung an den Clients. Server ist ein 2016 Standard, die Clients Windows 10 1709. Wenn ich den Client neu starte und so früh wie möglich das Kennwort eingebe, dauert die Anmeldung lange und es gibt Probleme mit dem Roamingprofil. Warte ich nach Eingabe des Passwortes gefühlte drei Sekunden und drücke dann Enter, klappt die Anmeldung schnell und ohne Probleme. Das ganze ist reproduzierbar und tritt an allen Rechnern der Domäne auf. Im Ereignisprotokoll wird die 1521 protokolliert, mit der Aussage, der Pfad auf dem Server wird nicht gefunden. Als GPO habe ich schon das warten auf das Netzwerk aktiviert. Die Richtlinie wird auch angewendet. Leider finde ich nichts über das Problem. Kann jemand helfen? Danke!
  2. So, das passiert auch dann, wenn man den Haken setzt "Suchen Sie online nach Updates von Microsoft". Das ganze sieht dann so aus wie im Anhang gezeigt. Dabei handelt es sich um einen gerade auf SSD umgerüsteten Client-PC, auf dem ich Windows 10 installiert habe (1511) und einen lokalen Benutzer angelegt, den PC dann in die Domäne aufgenommen, mich als Domänen-Admin angemeldet. Dann auf Einstellungen und Updates wie beschrieben. Und Brumm, Leitung zu. Also ich denke mal WSUS + Gruppenrichtlinien und gut. Aber das Verhalten von Windows war doch zuvor auch nicht so? Gibt es BITS nicht mehr? Viele Grüße! Timo
  3. Hi, ich komme der Sache näher. Die Leitung ist jetzt frei und ich kann mit einem einzigen Testrechner die gesamten 20 M/Bits unserer I-Net-Leitung ausschöpfen. Ich schreibe nachher, zu welchem Ergebnis ich gekommen bin. Hat auf jeden fall mit den Updates zu tun. Dafür habe ich mir jetzt die GPO-Templates zerschossen :-(
  4. Hi, bei uns handelt es sich ja nicht um einen massiven Upload, sondern um Download. Ich habe nun mal bei dem Clients die Option ausgeschaltet wie von NilsK vorgeschlagen, aber das brachte leider auch keinen Erfolg. Jetzt gehe ich an die neuen Gruppenrichtlinien. Danke schon mal, ich werde berichten.
  5. Hi, Updates von mehr als einem Ort = EIN PCs in meinem lokalen Netz = AKTIV Klingt für mich jetzt erst mal OK, oder? Danke!
  6. Nein. Standard belassen. Aber jeder Client sagt, er sei auf dem aktuellsten Stand. Viele Grüße!
  7. Hallo, ich habe in einigen Abteilungen bei ausgewählten Personen Windows 10 Enterprice installiert. Insgesamt handelt es sich nun um 20 Arbeitsplätze. Die Umstellung der auserwählten User fand in den letzten drei Monaten statt. Wobei die letzten 10 Clients in den letzten drei Wochen umgestellt wurden, nachdem durchweg positives Feedback kam. Kommen wir zum Punkt. In den letzten Tagen stellten wir fest, das regelmäßig die gesamte Bandbreite unserer Internetleitung im Downlink ausgeschöpft wird. Da wir eine Anonymisierung für die Analyse des Netzwerktraffics einsetzten, kann ich leider nicht sehen, von welchen Usern bzw. Clients dieser Traffic verursacht wird. Ich müsste zuerst an den Betriebsrat herantreten usw. Ich kann aber sehen, dass der Traffic von dl.microsoft.com kommt. Auch habe ich mal in Absprache mit einigen Testusern die Aktivität der Netzwerkkarte angeschaut. Dabei viel auf, dass im Vergleich zu den Windows 7 Usern einige 10er User einen extrem hohen Traffic haben. Bei einem Client in 6 Stunden über 300 GB. Andere 10er Clients hatten in 6 Stunden 50 bis 80 GB. Bei einigen 7er Clients die ein ähnliches Nutzerprofil haben waren es lediglich 250 MB Traffic im Downstream. Fahre ich den 300GB PC herunter, so kann ich eine kurze Entspannung der Lage auf unserer Leitung sehen. Nach ein paar Sekunden geht der Traffic dann aber wieder auf 100%. Es scheint so, als ob sich dann der nächste Client die freien Ressourcen schnappt. Auch kann ich keine Fehler im Ereignisprotokoll sehen, die im Zusammenhang mit Updates stehen. Kennt jemand dieses Verhalten und wie stelle ich es ab? Eine tiefgründige Trafficanalyse (Sniffer) scheidet vorerst aus, da der Genehmigungsprozess sehr komplex ist. Aber wat mutt, datt mut. Im Notfall. Vielen Dank
  8. Da hast du vollkommen recht. I.d.R. wird das auch so gehandhabt, da sonst der Verwaltungsaufwand viel zu hoch ist. Aber in diesem Fall sind wir froh, wenn der Mitarbeiter uns zuarbeitet. Er sitzt in einer Position, wo er Bedingungen stellen darf. ;-) Ich werde nachher mal ein lokales Konto mit einem MS-Konto verknüpfen, wie weiter oben vorgeschlagen. Danke!
  9. Hi, du meinst auf dem Windows 10 Rechner? Das wäre möglich. Aber er will ja dennoch sein Microsoft-Konto benutzen, damit auf allen Geräten die gleichen Einstellungen usw. nutzbar sind. Ich kann ihm ja nicht vorschreiben, wie er seinen PC zu benutzen hat... Habe ich denn einen Denkfehler, oder ist in Sachen Microsoft-Konto der Zugriff auf andere PC schlichtweg nicht mehr möglich? Danke und Gruß Timo
  10. Guten Morgen, nein, das Programm kann mit Standard-Benutzerrechten ausgeführt werden. Es handelt sich übrigens um den Client von der Lexware Warenwirtschaft Premium.
  11. Hi, Domäne ist dort leider noch nicht möglich. Kommt aber vieleicht noch mal. Per net use klappt es ohne Probleme. Habe ein Laufwerk erfolgreich verbunden. Auf dem "Server" sind mehrere Benutzer angelegt. In meinem Beispiel würde ich gerne den Benutzer "Heinz" verwenden. Ich schreibe mal alles auf: Heinz meldet sich mit seinem Microsoft Konto (heinzxxxx@outlook.com) zu Hause auf seinem Laptop mittels PIN an. Startet dann Shrew-Soft-VPN und baut den Tunnel zu einer Fritzbox auf. Der Server heißt "Server001". Von dem Laptop von Heinz kann er den Server unter dem FQDN Server1.fritz.box anpingen. Da das benötigte Programm auf \\Server1\Freigabe zugreifen möchte, habe ich erst einmal in der hosts einen Eintrag gemacht, damit Server1 erreichbar wird. Startet er den Explorer und gibt \\Server1\ ein, wird er nach einem Benutzer und Passwort gefragt. Wenn er als Benutzer Server1\Heinz und dann sein Passwort eingibt, kann er auf die Freigabe zugreifen, ändern und löschen. Startet er das Programm, kommt der Fehler, dass keine Berechtigung auf die Freigabe besteht. Danke!
  12. Hi, danke für die Antwort. Es werden aber auch private Laptops von Mitarbeitern genutzt. Wenn diese dann schon in einer anderen Arbeitsgruppe sind, werde ich da nat. wieder auf ein Problem stoßen. Gibt es noch einen anderen Weg? Danke!
  13. Hallo, ich stehe gerade vor dem Problem, dass ich von einem Windows 10 Rechner mit Microsoft Konto per VPN auf eine Windows 7 Freigabe zugreifen muss. Eine Domäne ist nicht vorhanden. Bisher wurde das so gelöst, dass auf beiden Rechnern identische Benutzer mit identischen Kennwörtern angelegt wurden. Daraufhin wurden die Freigaben konfiguriert und alle waren zufrieden. Wie kann ich dass denn nun unter Windows 10 anstellen? Ich kann zwar im Explorer auf die Freigabe zugreifen. Es wird dann nach einem Benutzer und Kennwort gefragt. Gebe ich diese Informationen in Form von "Computername\LokalerBenutzer" plus Kennwort ein. Kann ich auf die Freigabe zugreifen. Auch kann ich die Anmeldeinformationen speichern und so direkt auf die Freigabe zugreifen. Aber das nützt nichts weil ich auf dem Windows 10 Rechner eine Software starte, die dann auf die Daten der Freigabe auf dem Windows 7 PC zugreifen möchte. Dort kommt dann eine Fehlermeldung, dass benötigte Berechtigungen auf der Freigabe fehlen. Ich habe auch schon versucht das Programm mit der Option "Ausführen als..." zu starten, was auch nicht gelingt. Kann mir jemand noch eine andere Lösung nennen. Danke! Viele Grüße Timo
  14. Hallo, ich habe von meiner Frau die Aufgabe bekommen für einen Webfilter zu sorgen, damit unsere kleinen zumindest etwas im Netz geschützt bleiben. Dies soll alle internetfähigen Geräte im haushalt ohne weitere Konfiguration abdecken. Ich habe mich dann dazu entschlossen die UTM von Sophos mit einer Home-Lizenz in einer Hyper-V Umgebung zu nutzten. Denn wenn schon ein Rechner 24x7 zu Hause läuft, dann soll er auch möglichst viele Aufgaben übernehmen können. Zu meiner eigentlichen Frage. Kann ich der UTM (Gast in einer Hyper-V Umgebung unter Windows 8 Prof.) eine eigene Netzwerkkarte exklusiv zuweisen? Problem ist nämlich, dass diese Netzwerkkarte direkt ohne zwischengeschalteten Router im Internet hängt. Sie bekommt wirklich eine öffentliche IP-Adresse! Daher sollte auch nur die Firewall auf diese karte zugreifen können, nicht aber die Windows 8 Maschine, auf der die Rolle HyperV läuft. Ich würde mir gerne den Router (bisher FritzBox) vor der Firewall sparen und diese stattdessen als Telefonanlage und Access-Point für WLan hinter der FW nutzen. DANKE!
  15. Mahlzeit, ich möchte ja auch keine Regel ableiten. Nur weil andere etwas tun, muss dies nicht richtig sein. Ich möchte auch niemanden animieren etwas falsches zu tun. Vielmehr wollte ich in Erfahrung bringen, welche Möglichkeiten man denn hätte. Außer eben den oben beschriebenen mit dem original Datenträger. Es soll auch niemand Tipps geben, wie ich etwas verschleiern kann, damit ich es eben doch tun kann. Ich stehe nicht Mals in der der Position dazu genötigt zu sein dies zu tun. :-) Mich interessiert nur das wieso und warum und wo genau der Unterschied besteht. Ich versuche nun mal zurück zum Thema zu kommen. Gibt es für mich als Anwender einen Unterschied, wenn der Dienstleister nicht vom originalen Datenträger installiert? Ist irgendeine Datei dann anders? Kann der Lizenzschlüssel evtl. nicht aktiviert werden? Oder habe ich dann sogar ermogelte Vorteile, die ich so noch nicht kenne? Was bezweckt MS damit, dass ich nur von dem speziellen Datenträger installieren darf? Das ist jetzt noch, was mich echt interessiert. Nur um zu verstehen, warum es diese Regelung gibt.
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