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haeckle

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  1. Hallo, danke erst einmal für die Antworten. @NilsK: Das werde ich mir mal zusammen mit unserem Partner anschauen. @Dunkelamnn: Gut, dass ich da mal eine Bestätigung bekomme! Diamant empfhielt ja mittlerweile auch den IE 11. Denen war aber nicht aufgegangen, dass es den IE 11 für den 2012 nicht geben wird! Da war sebst im Support, Anfang Dez. 2015 großes Staunen angesagt! Insgesamt setzten die mit dem IE m.e. auf das flasche Pferd. In Q3 soll dann die Freigabe für Firefox und Chrome kommen. Allerdings nicht für den Rich-Client, den wir nutzen, sondern nur für den WEB-Client, der nun mal nicht alle Funktionen des Rich-Clients unterstützt! Wirklich schade, das man bei Diamant da nur auf das IE Pferd setzt! IE 11: @Magheinz: Ja, wir haben zwei controller 1 Shelf Es sind 12x600GB SAS Platten verbaut Auf der NetApp laufen nur die VM´s sonst nichts, es wird nicht als NAS genutzt!
  2. Hallo, wir haben folgendes Problem: Wir nutzen die Software Diamant3 (FIBU) auf einem Windows Server 2012 in einer virtualisieren HyperV-Umgebung. Diamant3 ist ein Fibu-Programm, welches als Basis den IE und Javascript nutzt. Das Problem ist, dass die Anwendung auf diesem Server nicht performat läuft und es immer wieder zu Ruckelern kommt bzw. zu nachlaufenden Zahlen beim eingeben derselben. Dies ist vor allen Dingen für unserer Power-User, die schnell, viele Datensätze erfassen, sehr störend, da es immer wieder zu Fehleingaben kommt. Folgendes haben wir bisher, in Zusammenarbeit mit dem Hersteller feststellen können: 1) Die Erste Aussage vom Hersteller war, dass unserer Netzwerk das Problem ist. Nach diveresen Onlineterminen ist der Hersteller davon aber wieder abgerückt. 2) Info zum Netzwerk: Wir haben NetApp FAS2240 als Storage im einsatz. Das Storage ist über ein 10Gbit Netz an unseren HyperV-Cluster angebunden. Der Cluster Verfügt über zwei Nodes, HP DL360p Gen8 Server Prozessor: 2 x Intel Xeon E5-2640 (2,5 GHz, 6 Kerne) mit je 192GB RAM Insgesamt Hosten wir ca. 25 Serversysteme, die zusammen ca. 156GB an RAM belegen Der RAM auf den Nodes ist so dimensioniert, dass bei einem Wegfall eines Nodes die VM´s automatisch auf den anderen Node migriert werden. Deswegen steht im Normallfall immer mehr als genug RAM zur Verfügung, zumal der RAM auch nicht dynamisch sondern fest zugeordnet ist! Ein speicherplatzproblem auf der Netapp besteht ebenfalls nicht alle beiden Aggregate und die darin enthalten Luns/Volumes haben genügend reserven. Alle Systeme sind aktuell gepatchd. Virtual Machine Queues sind nicht aktiviert. Dynamic Memory Allocation wird nicht genutzt, alle Systeme haben fest zugewiesenen RAM. Der Die Hyper-V Server sind auf höchste Performance eingestellt. So das z.B. Probleme falsche Energiespareinstellungen beseitigt sind, bzw. die Umgebung wurde schon im vorfeld daraufhin konfiguriert. Die Datenbank für Diamant 3 liegt auf einem eigenen SQL Server 2012 mit vier zugewiesen Prozessoren und 10GB RAM. 3) Nun hat der Hersteller mit dem Octane 2.0, a JavaScript benchmark die unterschiedlichen Systeme getestet. https://octane-benchmark.googlecode.com/svn/latest/index.html Dabei hat sich herausgestellt, dass an den Systemen unterscheidliche Performance festgestellt wurde. Getestet wurden folgende Systeme: 1) Lokaler Desktop, mit Windows 7 prof., Intel Core i5-3450 und 8GB RAM in dem Internet Explorer 11 2) VM auf dem Cluster: Windows Server 2012, mit 4 zugewiesenen Prozessoren und 10GB RAM und dem Internet Explorer 10. !! Auf einem Windows Server 2012, kann kein Internet Explorer 11 installiert werden!! 3)VM auf dem Cluster: Windows Server 2012 R2, mit 4 zugewiesenen Prozessoren und 10GB RAM und dem Internet Explorer 11. Bei den Messungen wurde nun festgestellt, dass der lokale Desktop den besten Benchmark lieferte. Den zweitbesten Benchmark lieferte der Windows Server 2012 R2 und dann erst der Windows Server 2012. Ein wichtiger Wert für Diamant3 ist dabei CodeLoad Lokaler Desktop= Octane Score 15088 CodeLoad=15024 Windos Server 2012 R2 mit IE 11 = Octane Score = 5706, CodeLoad=5386 Windows Server 2012 mit IE 10 = Octane Score = 2035, CodeLoad=3276 !!Zu beachten ist, dass die Messung unter dem Firefox, egal auf welchem System, wesentlich höher ausfällt. Bringt uns aber nichts, da Diamant3 nur mit dem IE zusammenarbeitet!! Weiterhin ist zu beachten, dass gemäß Hersteller die volle Leistung nur mit dem Internet Exploer 11 ausfällt, womit nun der Windows Server 2012 auch aus dem rennen ist, da man dort den IE 11 ja nicht installieren kann!! Danke Mitcrosoft! Es stellt sich nun letztendlich die Frage, warum die Leistung in der virtuellen Maschine, auch des Windows 2012 Server R2 nicht so ankommt, wie man es eigentlich vermuten sollte. Hat jemand eine Idee, was man an dieser Stelle noch checken kann? Gruß Haeckle
  3. Hallo Jan, danke für die schnelle Antwort. Das war es. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht!
  4. Hallo, folgende Konstellation haben wir: Windows 2012 Terminalserverumgebung (ich bleibe noch bei der alten Bezeichnung) auf Basis HyperV-3 Alle Server liegen zentral auf einem NETApp-SAN Der Zugriff auf die Terminalserver erfolgt intern und von Außenstellen (via Firewall oder VPN-Client). Intern werden Netzwerkdrucker genutzt. Von den Außenstellen werden die Drucker per RDP-Session durchgereicht. Das funktioniert. Ich habe nun folgendes Problem Wir haben insgesamt für unserer Fachbereiche 6 Terminalserver. Diese sind seit 2 Monaten im Einsatz und laufen soweit ohne Probleme. Es ist in der Regel so, dass die Mitarbeiter Netzwerkdrucker haben. Wenn diese von einer Außenstelle zugreifen, werden ihre Drucker durchgereicht. Nun haben wir Mitarbeiter an einen Terminalserver von außen angebunden und mußten feststellen, dass die Drucker dort nicht durchgereicht werden. Daraufhin haben wir das intern getestet und wir mußten feststellen, dass auch intern keine Drucker an diesen einen Terminalserver durchgereicht werden. Intern hatte an diesem Terminalserver bisher kein Benutzer lokale Drucker, so dass das bis dahin nicht aufgefallen ist. Es mußte ja nichts durchgereicht werden. Die Remotedesktopdienste auf diesen Terminalserver sind installiert und damit ist ja standardmäßig auch das durchreichen der Drucker aktiviert. Die Gruppenrichtline des lokalen Terminalserver verbietet das Durchreichen der Drucker nicht. Weder unter Benutzerkonfiguration noch unter Computerkonfiguration. Hier Bsp für die Computerkonfiguration auf diesen Terminalserver Computerconfiguration>>AdministrativeVorlagen>>Windows-Komponenten>>Remotedesktopdienste>>RemotedesktopsitzungsHost>>Druckerumleitung>> "Clientdruckerumleitung nicht zulassen --- Nicht konfiguriert --- Nein" Das ist auf den anderen Terminalservern, auf denen das Durchreichen der Drucker funktioniert ebenso. Also kann es die lokale GP nicht sein. Es gibt aber offensichtlich auch keine GP auf Domänenebene, die dieses Durchreichen der Drucker verbieten würde. Bei allen RDP-Sessions ist der unter Lokale Ressourcen>>Lokale Geräte und Ressourcen der Haken für Drucker gesetzt. Im Ereignisprotokoll des Terminalservers gibt es keinen Hinweis, der besagt, das lokale Drucker nicht durchgereicht werden. Z.B. wenn einen Drucker einer Außenstelle ein Treiber nicht gefunden werden kann. Es steht überhaupt kein Hinweis dazu. Hat nun jemand noch eine Idee, wo man nachschauen kann?
  5. Hi, so sieht es aus. Hat jemannd den schon erfahrung mit einem Ersatzprogramm, so wie "Easily Shadow Remote Desktop Sessions"?
  6. Hallo, bekanntermaßen gibt es ja die Terminaldienstverwaltung unter Windows 2012 Server nur noch in abgespeckter Version. Kennt jemand eine Ersatzsoftware, die es, wie unter Windows Server 2008, ermöglicht, die Terminalsitzungen der User zu übernehmen? Im Moment nutze ich halt Teamviewer, doch das ist bei mehr als 180 Usern doch schon sehr umständlich. Ein Programm habe ich gefunden, Easily Shadow Remote Desktop Sessions, aber noch nicht getestet. Evt. hat ja jemand noch einen Tip. Gruß Haeckle
  7. Hallo, ich habe einen Terminalserver, Windows 2008/ 64 bit. Ich habe festgestellt, dass die User unmengen an umgeleiteten druckern haben. Öffnet man das Druckermenü in unserer Auftragsbearbeitung, so werden dort ca. 250 umgeleitete Drucker, z.b. Xerox_8560 (umgeleitet 45), Xerox_8560 (umgeleitet 123), usw. angezeigt. Daraufhin habe ich bei allen Usern unter Umgebung die Haken bei: Beim Anmelden Verbindung zu Clientdruckern herstellen und Standardmäßig den Hauptdrucker des Clients verwenden weggenommen. Dann habe ich einen Neustart gemacht. Im Druckerprofil der User sind dann noch ein, zwei umgeleitete Drucker vorhanden. In der Auftragsbearbeitung sind aber immer noch so viele Drucker da. Hat jemand eine Idee, wo ich da ansetzen kann?
  8. Hallo, ich habe in Outlook 2007 folgendes Problem: Ich trage jeden Tag meine auf verschiedene Projekte geleisteten Arbeitsstunden als Termin in meinen Kalender ein. Einmal pro Monat mache ich eine Auswertung pro Projekt für den laufenden Monat. Dabei filtere ich den Kalender nach den jeweiligen Projekten. Das funktioniert auch bis dahin ohne Probleme. D.h. es werden mir zum Projekt XY z.B. 10 Treffer im Suchergebnisfenster des Kalenders angezeigt. Nun möchte ich von dieser Liste einen Ausdruck im Tabellenformat haben. Ich gehe dazu auf Drucken, wähle Tabellenformat aus und setze den Haken bei „Nur markierte drucken“. Wenn ich nun auf Drucken gehe, passiert nichts. Es wird kein Druck versendet, das Fenster geht einfach zu. Das gleiche passiert, wenn ich dort erst auf Seitenansicht gehen. Die Seitenansicht poppt nicht auf. Markiere ich nur einen einzelnen Termin, so kann ich diesen Drucken. Habe schon alles Probiert kann keinen offensichtlichen Fehler finden. Ich habe auch schon Termine von 2 Monaten per PST-Dstei auf den Rechner meines Kollegen importiert. Dort klappt das ohne Probleme. Hat jemand eine Ahnung was das sein könnte?
  9. Hallo, ich habe es nun doch geschafft. Folgendes mußte ich machen. SQL-Server aus dem Netz genommen. Systemdatum des SQL-Servers auf einen Tag vor Ablauf der Evaluierungssoftware gesetzt. Nun konnte ich den Lizenschlüssel (Produktschlüssel)eingeben. Komischweise stand mir das nicht zur Verfügung, wenn ich das heutigem Datum, was ja nach den 180 Tagen liegt. Warum das so ist weis ich nicht! Wichtig ist noch, dass man nach den Anstoßen der Lizenzeingabe noch den SQL-Server wieder ins Netz nimmt. Der SQL-Server stellt dann das Datum zwar auf das aktuelle Datum des DC um, aber ohne DC startet die Lizensierung erst gar nicht. Den muss er also zwingend haben. Ebenso benötigt man zum Abschluss noch eine Internetverbindung. Ohne die wir die Lizensierung auch nicht abgeschlossen. Danke für die Hilfe.
  10. Hallo, "Ihr wurdet bestimmt schon früher darauf hingewiesen. Eventuell habt ihr einen Enterprise als Trial installiert und wolltet dann einen Standard lizenzieren. Das geht nicht." Das ist so. Was kann ich nun tun?
  11. Hallo, ich habe folgendes Problem: Seit Oktober haben wir einen SQL-Server 2008 am laufen. Gestern komme ich uf die Datenbanken nicht mehr drauf. Das bringt folgende Fehlermeldung in der Ereignisanzeige: Der Evaluierungszeitraum für den SQL Server ist abgelaufen! Wie kann das nach nach 181 Tagen passieren? Hat der SQL-Server nicht einen Evaluierungszeitraum von 60 Tagen? Ich bin mir im übrigen sicher, dass wir den SQL-Server lizensiert haben. Nun die Frage, wie kann ich den Lizenzteitraum für den SQL-Server verlängern? Geht das überhaupt?
  12. Hallo, danke für die Antworten. Dann kann ich das mit der Vertrauensstellung ja wohl vergessen. Wie realisiere ich denn nun am besten, dass die Benutzer aus der Domäne B, Windows 2008 R2 Standard, auf den Fileserver und den Exchange Server der Domäne A (Windows SBS 2008 Server) zugreifen können. Die Benutzer der Domäne B melden sich natürlich an der Domäne B an. Gleichzeitig haben diese aber auch Benutzerkonten in der Domäne A. Zur gelegentlichen Anmeldung an einen Terminalserver. Das Problem besteht nun, welches ich eigentlich mit der Vertrauenstellung lösen wollte, dass das die Benutzer der Domäne B Probleme am lokalen Arbeitsplatz mit dem Zugriff auf den Exchange und den Zugriff auf den Fileserver der Domäne A haben.. Ich habe den lokalen Rechnern der Domäne B, jewiels den DNS der der Domäne A + B eingetragen. Das hat dann auch zwei Tage gut funktioniert, nun geht es leider nicht mehr richtig. Mal kalppt es mal wieder nicht. Der Exchangezugriff geht im Moment gar nicht. Ich vermute ein DNS-Problem, bin mir aber nicht sicher. Muss ich da DNS-Mäßig was konfigurieren oder was kann ich dort machen.
  13. Hallo, ah. Aber warum kann ich denn den "Assistenen für Vertrauensstellungen" auf dem SBS starten? Ich habe das mal durchgespielt. Es kommt dort keine Meldung, dass der SBS Server keine Vertrauenstellungen erstellen kann.
  14. Hallo, ich muss bei uns eine Vertrauensstellung zwischen zwei Domänen erstellen. Jede Domäne hat einen DC. jede Domäne ist in einer eigenen Gesamtstruktur. Der Server der Domäne A ist ein Windows SBS2008 Server. Der Server der Domäne B ist ein Windows 2008 R2 Standard Server. Benutzer der Domäne B sollen Zugriff auf einen Fileserver der Domäne A haben. Um das zu realisieren würde ich gerne eine externe Vertrauenstellung auf dem Server A einrichten. Da nur die Benutzer von Domäne B auf Domäne A zugreifen dürfen, würde ich folgende Vertrauensstellung nehmen: "Unidirektional: ausgehend, um eine unidirektionale ausgehende externe Vertrauensstellung zu erstellen. Die Benutzer in dieser Domäne haben keinen Zugriff auf die Ressourcen in der angegebenen Domäne." Um die Vertrauensstellung zu erzeugen würde ich auf dem DC der Domäne A, den "Assistenten für neue Vertrauensstellungen" ausführen. Muss ich evtl. noch auf der DNS Seite einstellungen an den Zonen vornehmen oder genügt das Ausführen des Assistenten? Was müßte ich sonst noch beachten. Können die Benutzer der Domäne B dann auch auf einen Exchangeserver zugreifen, ohne dass es zu Zugrifssproblemen kommt? Danke schon mal für eure Hilfe
  15. Hallo Brainstorm, wir haben den Exchange Server gepacht und es schein, dass es jetzt funktioniert. Danke für die Hinweise! :)
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