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kuero

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  1. Bei ca. 25 Client ist es zumnutbar, wenn auch nicht der Elegante weg. Bei mehreren hundert Clients wäre meine vorgehensweise undenkbar. Das wollte ich eigentlich vermeiden, würde ich aber hinnehmen. Ich möchte noch kurz erklären warum ich vor einer automatischen Migration Bauchschmerzen habe. Ich habe noch nie eine Migration durchgeführt Ich befürchte bei fehlern meinerseits durch den Versuch eine Migration durchzuführen beide Maschinen zu beschädigen Habe einen besseren Überblick "Was wo gemacht wurde" wenn ich es manuell durchführe Wenn Probleme auftreten wird es schwierig bis unmöglich sein über die Weihnachtstage kurzfristig hilfe zu erhalten Es existieren noch andere Gründe, aber wir wollen nicht kleinlich werden ;) Ich werde erkundigen, ob es import + export Möglichkeiten zur migration existieren. Vielen Dank für die Info mit den Clients, habe gehofft die würden übernommen werden. Hätte auch lieber Urlaub, aber in dieser Zeit stört es niemanden wenn der Server down ist und es herrscht Ruhe ;)
  2. Hallo zusammen, ich plane über die Weihnachtstage unseren SBS 2003 durch den Server 2012 R2 zu ersetzen. Durch die geringe Anzahl unserer User werde ich alles manuell erstellen und keine plane keine automatische Migration. Wir nutzen den SBS 2003 als Domänen Controller + Druck + Fileserver. In meiner Umsetzung möchte ich dem Server 2012 R2 den Hostnamen und IP des SBS 2003 geben. Am Server 2012 R2 werden die selben User + Kennwörter + Freigaben angeegt die auch bereits im SBS 2003 vergebegen wurden. Dies hört sich für mein laienhaftes Verständnis alles durchaus plausibel an. Mich würdest allerdings nicht wundern wenn dem nicht so ist. Ich wollte mich kurz erkundigen, ob ihr mir diese Vorgehensweise empfehlen würdet? In diesem Sinne allen fröhliche Festtage.
  3. Kurz ein Fazit meinerseits: Ich habe AceBackup3.02.exe, backtozip_10.10.exe, backupmaker_6.408.exe, Cobian Backup 11.exe, Duplicati 1.3.2.msi und SyncoverySetupDE_6.05.exe getestet. Die besten Produkte für meinen zweck, waren Duplucati und Syncrovery, wobei Syncrovery flexibler und einfacher zu bedienen ist. Die Ordnerstruktur kann übernommen werden. Ich habe mich für Syncrovery entschieden, da es noch weitere nette Features hat, wie z.B. das erkennen von verschobenen Dateien. Diese werden nicht neu kopiert.
  4. Das müsste mal getestet werden, ich habe das gefühl es übernimmt keine Ordnerstruktur.
  5. In meinem Fall müsste die erzeugte enc.fs Datei aber Lokal abgelegt werden und nicht direkt übertragen. Denn ich werde nicht Dropbox oder skydrive nutzen.
  6. Mit Containern müsste jedesmal ein neuer riesen Container und eine riesen Datei hochgeladen werden, eine inkrementelle Lösung wäre besser. Die Software des Anbieters erkennt welche Datei bereits hochgeladen wurde und würde entsprechend nur neue hochladen. Ob auch geänderte Daten ausgetauscht werden muss ich noch prüfen.
  7. Hallo, das sagt mir im Zusammenhangt mit meinem Thema gerade garnichts. Möchte es ehrlich gesagt auch nicht über irgendwelche Serverdienste lösen. Kann mir eigentlich nicht vorstellen das es keine gescheite Software gibt.
  8. Hallo zusammen, es ist jetzt keine spezifische Windows Frage, allerdings finde ich irgendwie nicht die passende Lösung. Ich möchte Daten über einen Cloud Backup Anbieter sichern. Natürlich bietet der Anbieter auch eine Software zum Verschlüsseln mit eingenem Kennwort oder Schlüssel an. Die Daten werden vor der Übertragung über die Software des Ansbiters verschlüsselt. Hört sich alles super an. Ich würde aber lieber die Daten bereits Verschlüsseln, ohne das ich die Software des Anbieters benötige. Szenario: Festplatte A - beinhaltet Daten die verschlüsselt werden sollen Software verschlüsselt die einzelnen Daten von Festplatte A auf Festplatte B Festplatte B - soll die verschlüsselten Daten enthalten, die Verzeichnissstruktur soll aber übernommen werden Software des Cloud Anbieters überträgt die in die Cloud Welche Software zum Verschlüsseln der einzelnen Daten benötige ich, sodass ich nicht am Ende nicht eine großen Container habe, sondern wirklich einzeln verschlüsselte Dateien in der jeweiligen Ordnerstruktur?
  9. Sorry, da habe ich etwas verwechselt. Ich danke für eure Unterstützung.
  10. Das ist selbstverständlich, die Teile kosten zwar ca. 800€, aber da muss der Igel in der Tasche zur Seite rücken. Zwei wirklich sehr interessante Beiträge. Wir betreiben nur einen einzigen Server, der einzige Umstand der uns treffen könnte sind die Computerkennwörter. Somit wäre eine Neuanmeldung am DC erforderlich. Eine Maßnahme die zu verkraften wäre. Das muss jeder für sich entscheiden. Für alle die mehrere Server betreiben, aber zwei Must Read Beiträge. Kenn jemand eine How To wo erklärt wird wie ein NAS Server mit AD integration richtig eingesetzt wird? Ich weiß immernoch nicht, ob die Freigabeinformationen automatisch über die AD an NAS übergeben werden oder ich mittel Import/Export User und Gruppenrechte vergeben muss. Kann ich per Anmeldeskript die Netzwerkfreigaben des NAS zuweisen usw. Nur zum testen ein zu kaufen ist doch zuviel des guten. Im Idealfall wäre es gut zu Wissen, ob ich mit einem NAS (inkl. AD integration) die selben Möglichkeiten habe, wie auch mit einer lokalen Festplatte am Server.
  11. Die Virtuelle Maschine wird extrem groß wenn diese auch die Daten beinhaltet, diesen Umstand möchte ich vermeiden, denn das Sichern der VM Datei würde somit extrem lange dauern. Wenn aber auf der VM nur das Betriebssystem liegt, kann ich vor gravierenden Eingriffen mal eben ein Snapshot erstellen oder die Datei der VM kopieren.
  12. Hallo Dukel, danke für deine Unterstützung. Werden die Gruppen und User die ich auf dem NAS einrichte dann automatisch von Win Server übernommen?
  13. Guten morgen, ich würde gerne eure Meinung dazu erfahren. Ich plane unsere SBS 2003 R2 durch einen Win 2008 R2 zu ersetzen. Ich plane das Betriebssystem Virtuell auf einer VM ESXi zu betreiben, die Daten des Unternehmens allerdings auf einem NAS Laufwerk zu speichern und nicht in der virtuellem Win 2008 R2. Daten und System würden somit auf zwei unterschiedlichen Geräten arbeiten. Das Management der Daten vom NAS (Freigaben und Sicherheit) soll über den virtuellen Win 2008 R2 erfolgen. Unser Netzwerk umfasst ca. 40 Clients. Als möglichen NAS Server könnte der qnap TS-469 Pro dienen. Kann der virtuelle Win Server die Rechte überhaupt auf einem NAS Server managen? Wie groß ist der Performance Verlust? Werden die Daten des NAS nach der authentifizierung des Users am Win Server beim kopieren, direkt vom NAS Server zum Client verschoben? Es gibt bestimmt noch viele weitere Fragen. Ich würde einfach mal gerne eure Meinung dazu erfahren, vielleicht bin ich auch auf dem Holzweg ;)
  14. Absolut richtig, genau so verhält es sich bei mir. Es scheiden sich zwar die Geister, weil andere meinen das dem nicht so sein kann und ich streite dies sicher nicht ab, allerdings verhält sich mein system wie auch von dir und zuvor von mir erläutert. Habe allerdings noch keine andere Lösung die funktioniert gefunden. Ich werde wohl oder übel damit leben müssen.
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