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kobalt

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  1. Hallo, die Lösung von Dukel funktioniert und wurde akzeptiert. Einen Automatismus muss ich daher glücklicherweise nicht mehr suchen. Vielen Dank nochmal für die Hilfe. Manchmal ist man echt vernagelt und kommt auf die einfachsten Sachen nicht... Gruß Kai
  2. Herzlichen Dank euch beiden! Es sollen nur Antworten auf solche Mails an das Sekretariat gehen; Antworten auf E-Mails, die der Chef selbst schreibt, möchte er auch selbst bekommen. Zusammenfassung: die Antworten sollen immer an den tatsächlichen Verfasser gehen. Die Antwortadresse manuell in der E-Mail anzupassen wird gerade getestet. Wenn das geht, ist das eine brauchbare Lösung. Automatisch wäre zwar schöner, aber sooo viele Mails werden nun auch nicht im Auftrag verschickt; wäre also durchaus zumutbar. Ich melde mich wieder, wenn ich mehr weiß. Gruß Kai
  3. Hallo, bei einem Kunden soll das Sekretariat (eine Person) E-Mails im Auftrag des Chefs senden dürfen. Die Rechte dazu habe ich über die Zustelloptionen eingerichtet und es funktioniert soweit wie üblich. Die Empfänger bekommen dann wunschgemäß eine E-Mail mit "Sekretariat im Auftrag von Chef". Beim Anworten geht die Mail dann (auch wie üblich) an den Chef. Und das ist hier nicht gewünscht. Kann man das ändern, so dass die Antwortadresse das Sekretariat ist? Vielen Dank für Hilfe und Antworten. Falls das nicht machbar ist, hilft mir das auch, dann geb ich das eben so weiter. Grüße, Kai
  4. Hallo und nochmals Danke für die Hilfe, ich habe nun eine Lösung. Ein Test mit einem schon für R2 ausgestellten Key hat funktioniert, dh. die Installationsroutine mit "geslipstreamtem" SP 2 hat ihn akzeptiert. Daraufhin habe ich bei MS angerufen und mir die Funktionsfähigkeit des ursprünglichen Schlüssels bestätigen lassen: er ist gültig und eine Vollversion, also keine Vorinstallation eines Herstellers o.ä. Nur ist er eben etwas älter und nicht für R2 gültig (oder für SP2, das weiß ich nicht genau). Meiner Bitte, den Key umzuwandeln konnte man nicht nachkommen. Es gebe keine SBS2003-Lizenzschlüssel mehr. Ich könne aber gegen Aufpreis einen für SBS2008 bzw. SBS2011 bekommen. Leider wollte man mir die nötige 64bit-Hardware nicht kostenfrei beilegen. Letzlich haben wir auf dem Gebrauchtmarkt einen SBS 2003 mit integriertem SP2 gekauft. Da lief die Installation klaglos durch. Was mich daran fuchst sind zwei Dinge: a) Das lächerliche Argument von MS, man habe keine Lizenzschlüssel mehr. Als ob man die nicht auf Knopfdruck erzeugen könnte. b) Die Unwissenheit von LSI, dass für die Installation des Controllers das SP2 benötigt wird. HP mache ich bedingt einen Vorwurf. Bei einer Serverhotline kann man schon mal auf die Idee kommen, dass es am SP2 liegen könnte. Grüße Kai
  5. Das hat wohl das nLite für mich gemacht. Die Datei liegt auf meiner CD im Verz. \i386 und enthält einen einzigen Eintrag "SP2.CAB". SP1.CAB kommt nicht vor. Hat deine CD denn funktioniert?
  6. Nach dieser Anleitung bin ich auch vorgegangen. Alternativ habe ich die Integration mit nLite versucht (mittlerweile fünf CDs verbraten). Es gibt aber Unterschiede, die vielleicht ja gerade die entscheidenden sind. - die Anleitung spricht von einer DVD mit Premium und R2. Ich habe hier Standard ohne R2 und 6 einzelne CDs. - der Product Key ist lt. Microsoft (Telefonat mit Hotline) nicht gültig für R2. Wenn das stimmt brauche ich eine Lösung für die alte Version (SP1 ohne R2). - mit der Anweisung "Mit BBIE den Boot-Code aus der Microsoft SBS 2003 DVD extrahieren" konnte ich nichts anfangen. Daher habe ich das ISO-File immer mit nLite erzeugt und bootfähig gemacht. Lässt sich das SP2 vielleicht nur in R2 korrekt integrieren? Danke, dass ihr euch meinem Problem annehmt.
  7. Na und wie stelle ich das fest? Da er in diesem Server unter SRV 2003 funktioniert hat, müsste er doch auch für den SBS passen. Oder nicht? Der Product Key vom SBS 2003.
  8. Der Treiber sollte korrekt sein. Vor der Neuinstallation war der Server ein Terminalserver mit Server 2003 Standard. Dort konnte ich den Controller in das laufende System integrieren und eine Datensicherung auf eine angehängte Platte machen. Danke für den Link mit dem reBoot. Hatte ich aber schon gefunden und versucht. Den genannten Treiber von IBM habe ich auf einem Umweg bekommen, aber er funktioniert leider auch nicht. Die vorgeschlagene Integration von SP2 löst das Treiberproblem. Aber dann geht der Key nicht mehr. LG Kai
  9. Hallo, ich versuche die Neuinstallation eines SBS 2003 auf einem neuen RAID-Controller. Genauer gesagt ein LSI MegaRAID 9240-8i in einem HP ML310 G5. Die Installation kommt bis zu dem Punkt, an dem mit F6 weitere Treiber geladen werden können. Dies funktioniert noch (von USB Floppy), Setup geht weiter, die restlichen Treiber werden geladen. Dann kommt die Meldung "Die Datei megasas2.sys ist beschädigt". Als nächster Schritt bleibt nur ein Neustart zur Auswahl. Weder HP noch LSI konnten mir bislang weiterhelfen. Folgendes habe ich versucht: - Installation mit SBS 2003 mit SP1 --> obiger Fehler - Installation mit SBS 2003 R2 --> obiger Fehler - Installation mit beiden obigen Versionen, aber gebrannter CD mit integriertem SP2 (Slipstream) --> Installation geht, aber dann wird der Product Key nicht mehr akzeptiert :mad: Von MS auch keine Hilfe. Mediakits mit integriertem SP2 gibt es nicht mehr, ich könnte auf SBS 2008/2011 wechseln. Auch keine Lösung, die passende 64bit-Hardware wollten sie nicht kostenfrei mitschicken... Ich verzweifle hier noch und bin für beide Lösungswege äußerst dankbar. Mir egal, welcher. Entweder funktionierende Treiber oder ein Tipp, wie die Setup-Routine den Key frisst. Hauptsache, ich krieg den SBS installiert. Viele Grüße, Kai
  10. Hallo, ich habe bei einem SBS 2003 Standard seit ein paar Tagen immer denselben Fehlereintrag im Ereignisprotokoll: Ereignistyp: Fehler Ereignisquelle: MSExchangeTransport Ereigniskategorie: Unzustellbarkeitsbericht Ereigniskennung: 3015 Datum: 11.01.2010 Zeit: 06:00:39 Benutzer: Nicht zutreffend Computer: SPIRIT1 Beschreibung: Für Empfänger rfc822;mueller@<domain.de> (Nachrichten-ID <4AF631A839994B64B547E799836EAC8E@XX.XXXX.com>) wurde ein Unzustellbarkeitsbericht mit dem Statuscode 5.3.0 erzeugt. Ursachen: Exchange hat irrtümlicherweise versucht, E-Mail an eine falsche MTA-Route zu übermitteln. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.microsoft.com/contentredirect.asp. Lösung: Überprüfen Sie Ihre Route und Topologie; verwenden Sie das Tool 'winroute', um sicherzustellen, dass die Routen ordnungsgemäß zwischen den Servern und Routinggruppen repliziert sind. Mit der Zustellung der E-Mails ist alles OK. Nur diese eine E-Mail scheint mal falsch gelaufen zu sein und seitdem kommt die Fehlermeldung. Wie kriege ich das weg? Die Warteschlangen sind alle leer, der Ordner "vsi 1" auch. E-Mail-Adresse und Domain steht so natürlich nicht drin, das habe ich ausgeixt. Danke für die Hilfe, kobalt
  11. Hallo Günther, vielen Dank für den Link, dadurch bin ich dem Problem auf die Spur gekommen! Die Datei E00.chk befand sich nicht im gleichen Verzeichnis wie der Rest der Logfiles, sondern im Programmverzeichnis der Systempartition. Durch die Wiederherstellung der beiden Partitionen mit der Datenbank und den Logfiles passte die E00.chk nicht mehr. Nachdem ich diese Datei ebenfalls mit dem passenden Zeitstempel zurückgesichert hatte, lief alles wieder. Gruß kobalt
  12. Hallo, ich bräuchte dringend Hilfe bei folgendem Problem. Nach der Wiederherstellung der EX-Datenbank und der Logfiles aus der Datensicherung sucht (und findet nicht) der Exchange Server immer das Logfile E0000535.log. Das hat zur Folge, dass der Informationsspeicher nicht bereitgestellt werden kann. Dieses Logfile gab es nie, die höchste Nummer war E0000534.log. Zum System: SBS 2003 Standard R2 Wir sichern den Server über Backup Exec System Recovery 8.5. Es gibt vier Partitionen: System, EX-Datenbank, EX-Logs, Benutzerdaten Zur Historie: Im Ereignisprotokoll wurde der Fehler -1019 dokumentiert, die Verbindung zum Exchange war von keinem Client aus mehr möglich. Daher wollte ich die Datenbank aus der Sicherung wieder herstellen mit einem Stand von vor zwei Tagen, als noch keinerlei Fehler im Ereignisprotokoll zu sehen waren. Zunächst habe ich alle EX-Dienste beendet und zur Sicherheit eine Kopie aller vier DB-Files (edb/stm) sowie aller Logfiles (E***.log) gemacht. Diese Kopie ist auch noch vorhanden und wurde nicht angetastet. Anschließend habe ich die Partitionen mit Datenbank und Logfiles komplett aus der Datensicherung zurückgespielt. Und zwar wirklich komplett, keine dateibasierte Wiederherstellung. Die Systempartition (auf der auch der EX installiert ist) blieb unverändert. Und nun lassen sich die EX-Dienste zwar starten, aber es wird der obige Fehler von der Quelle ESE dokumentiert und der Informationsspeicher startet nicht. Konkret habe ich die Fehler 9518, Quelle MSExchangeIS und 455, Quelle ESE. Außerdem noch vielfach 9175. Die Zusammensetzung der Fehler ist ziemlich gut bei eventid.net dokumentiert, aber eine passende Lösung habe ich nicht finden können. An der Datensicherung alleine liegt es nicht, ich habe diverse Stände ausprobiert. Wo liegt der Fehler, was muss ich noch ändern oder zurücksichern? Die komplette Wiederherstellung der Systempartition mit gleichem Datum ist zunächst keine Option. Exchange deinstallieren und neu installieren? Geht das überhaupt so einfach? Wenn ja, wie? Der SBS ist DC mit allem was dazugehört, EX, WSUS, DATEV ist zu allem Überfluss auch installiert, DHCP, ... Danke für jede Hilfe, kobalt
  13. Hallo Günther, Danke für die Hilfe, aber daran sollte es nicht liegen. Sowohl Sicherung als auch Wiederherstellung wurden als "System-Anmeldekonto" durchgeführt. Zumindest verlief die Prüfung der Ressourcenanmeldedaten erfolgreich. Wenn ich für die Wiederherstellung ein anderes Konto auswähle, z.B. einen Domänen-Admin, scheitert diese Prüfung. Oder hattest Du eine weiterführende Prüfung im Sinn? Gruß kobalt
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