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Hunter_BKC

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  1. Hallo zusammen, ich habe eine Frage zum BranchCache. Folgendes Problem: Wir haben mehrere Standorte, welche via VPN untereinander verbunden sind. Es gibt unterschiedliche Bandbreiten, min. 2Mbit. Nun sollen Mitarbeiter via Video geschult werden. Laden nun die Mitarbeiter in den Standorten die Videos runter, bzw. sehen sich diese an, kommt es zum Engpass. Könnte ich dieses Problem via BranchCache lösen, da in jedem Standort ein Server 2008 R2 vorhanden ist? Es müsste doch dann so sein, dass Mitarbeiter A im Standort A das Video von der Hauptstelle lädt. Nun möchte auch Mitarbeiter B im Standort A das Video sehen, dann wird das Video doch nicht mehr extra geladen, sondern vom BranchCache-Server gestartet, oder? Gruß Hunter
  2. Hallo zusammen, ich möchte für 12 Standorte Videokonferenzräume einrichten. An zwei Standorten haben wir bisher HDX-7000-Systeme von Polycom im Einsatz. Da ich aktuell auch den Alternativeinsatz von Desktop-Systemen prüfe, bin ich auf den Lync-Server gestoßen. Hierzu habe ich ein paar Fragen: Wie ich hier http://www.msexchangefaq.de/uc/hdx.htm gelesen habe, ist es möglich die bestehenden Polycom-Systeme beim Lync einzubinden. Bisher bin ich davon ausgegangen, dass dies nur mit dem System CX7000 möglich wäre. Ich sehe es doch richtig, dass sich der Lync wie eine MCU verhält, oder? Insofern müsste es doch möglich sein, 10 HDX-6000-Systeme anzuschließen. Wenn dies möglich wäre, hätte ich relativ kostengünstig eine Konferenzlösung für alle 12 Standorte geschaffen und hätte zusätzlich die Option Desktopsysteme nutzen zu können. D.h. ich könnte, so meine Überlegung, eine Konferenz mit 12 Standorten führen und es könnten sich bei Bedarf weitere Mitarbeiter per Desktop-System einwählen. Sehe ich das richtig? Ich möchte noch erwähnen, dass wir kein Outlook nutzen. Wir haben Lotus-Notes im Einsatz. Dies sehe ich jetzt nicht als großen Nachteil an, da beim Lync IM-Software dabei ist. Nun interessieren mich noch die Lizenzen. Ich kann beim Lync Device-CALs einsetzen, so habe ich es zumindest gelesen. Bedeutet dies, dass nur die aktuell am Lync-Server angemeldeten Geräte eine Lizenz in Anspruch nehmen? Will heißen, dass wenn ich bei 800 Geräten die Client-Software installiert habe, sich aber nur 50 Geräte am Server angemeldet haben, auch nur 50 Lizenzen gebraucht werden? Oder muss ich generell 800 Lizenzen kaufen? Gruß Hunter
  3. Klasse, vielen Dank für Eure Antworten!
  4. Hi, die Replikation kann ich auf 15 MInuten runterbrechen, das wäre ok. Bzgl. der Bandbreite wäre es auch nicht so das Problem, da wir über 100MBit/sync. verfügen. So wie ich deine Antwort lese, wäre HA also ohne SAN möglich? Ich sehe es doch auch richtig, dass sich hierbei VM und MS nicht unterscheiden, oder? Im Prinzip sind die IPs ja schnell umkonfiguriert. Die Wiederherstellungszeit des Hosts würde ich vom Defekt und vom vorhandenen SLA ableiten, so viel ich weiß liegt der SLA bei einem Hardwaredefekt bei vier Stunden. Habe ich aber nach dem Restore nicht ein Problem, was Master/Slave angeht? Oder irre ich gerade? Spielt das gar keine Rolle, da sich hierbei nichts ändert, außer die IP, welche wieder umkonfiguriert werden muss? Den Rest zieht die Replication gerade. Dank und Gruß Hunter
  5. Hallo zusammen, ich habe ein paar Fragen zum Einsatz von HA, ohne SAN, an einem, bzw. an zwei verbundenen Standorten. Zum Einsatz kommen am Standort A zwei HP Server (nennen wir sie G6) und VMWare Essentials Plus (Version 5.1), ohne SAN. Am Standort B gibt es zwei HP Server (nennen wir sie G5, ebenfalls VMWare Essentials Plus), ebenfalls ohne SAN. Nun möchte ich zwischen diesen Standorten mit möglichst geringem Aufwand Hochverfügbarkeit erreichen. Meine Vorstellung ging nun dahin, am Standort A einen G6-Server als Master und einen G5-Server als Slave zu betreiben, womit am Standort B ein G6-Server als Slave und ein G5-Server als Master betrieben wird. Im Anschluss würde ich über vSphere Replication die Standortreplikation konfigurieren. Schön wäre, wenn ich jetzt noch HA nutzen könnte. So viel ich weiß, funktioniert dies aber erst mit einem SAN, oder hat vielleicht irgend jemand eine solche Konfiguration ohne SAN hinbekommen? vMotion funktioniert in der Version 5.1 ja ohne SAN... Würde ich Server 2012 einsetzen, wäre dies wohl möglich. Oder irre ich? Das einzige, was ich mit der o.g. Konstellation erreichen würde, wäre doch "nur" das schaffen eines zweiten Brandabschnittes. Wären die VMs in Standort A nicht mehr verfügbar, müsste ich mich mit Standort B verbinden, um die VMs zu starten. Richtig? Bzw. könnte ich im Worst Case an Standort B ganz normal mit meinen VMs weiter arbeiten. Gruß Hunter
  6. Die Linux-Admins hätten es gerne gehabt... Die hätten natürlich auch gerne VMWare. Aus diesem Grund habe ich da einen schweren Stand ;-) Nicht das ich was gegen VMWare hätte, aber m.M. nach hat MS schwer aufgeholt und macht insgesamt den besseren Eindruck. Es muss aber auf jeden Fall gewährleistet sein, dass die Linux-VMs ohne Probleme laufen.
  7. Ich habe außer der Sicherung noch ein paar andere Hürden zu nehmen... Bei mir stellt sich gerade die Frage die bestehende ESXi-Lösung entweder durch eine Essentials Plus-, oder durch eine Server 2012-Virtualisierungs-Lösung zu ersetzen. Es geht um insgesamt fünf Hosts, vier davon sollen miteinander kommunizieren können. Hier soll u.a. die Replication zum Einsatz kommen. Da ich letztes Jahr den TechDay zum Server 2012 besucht habe, sehe ich die Vorteile eigentlich auf MS-Seite. Jetzt kommt das große aber: 80% der VMs sind Linux-Büchsen. RedHat, Suse, CentOS... Diese werden auch unterstützt, wie hier steht: http://www.techrepublic.com/blog/networking/supported-operating-systems-on-hyper-v-with-windows-server-2012/5845 Leider werden aber nicht alle Hyper-V-Features unterstützt. Als Beispiel möchte ich das Feature "Dynamischer Arbeitsspeicher" nennen. Aus diesem Grund würde die Entscheidung eher zu VMWare gehen. Oder wie seht Ihr das? Habt Ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich möchte ungern einen fünfstelligen Betrag in den Sand setzen... Gruß Hunter
  8. Hallo Nils, ich möchte einfach nur eine voll- und eine differenzielle Sicherung der VMs durchführen, sowie ich das vom vRanger im WMWare gewohnt bin. Mit diesem Produkt hatte ich genau das, was meinen Anforderungen entsprach. Im jetzigen Konzept betrifft die Sicherung u.a. Linux- und Windows-VMs, die relativ unkritisch sind. Gruß Hunter
  9. Hallo zusammen, ich habe mal eine Frage bzgl. der Ressourcenmessung in Server 2012 in Hinsicht auf die VMs. Wie hier http://technet.microsoft.com/de-de/library/hh831410.aspx#BKMK_import zu lesen ist, kann man mithilfe der Ressourenmessung einen virtuellen PC hierfür verwenden. So weit so gut. Aber kann der virtuelle PC auch Warnmeldungen, bspw. via Mail verschicken? Gruß Hunter
  10. Klasse, vielen Dank für Eure Antworten. ...und stimmt, es waren/sind drei Fragen :)
  11. Hallo zusammen, ich habe zwei Fragen zum Hyper-V im Server 2012. wird der Hyper-V-Client zur Verwaltung des Hypervisiors auch unter Windows 7 installiert werden? wie kann ich die VMs (möglichst) mit Boardmitteln des Server sichern? Nur wie in diesem Artikel beschrieben? http://blogs.technet.com/b/austria/archive/2009/07/05/sicherung-von-hyper-v-maschinen-mit-windows-server-backup.aspx Aus dem WMWare-Bereich kenne ich den vRanger, bzw. das Data Protection von VMWare. Was würdet Ihr empfehlen/setzt Ihr ein? Tools wie hier beschrieben? http://www.petri.co.il/new-hyper-v-backup-tools.htm# Gruß Hunter
  12. Hallo zusammen, da ich aktuell am bereinigen unseres AD´s bin, habe ich ein paar Fragen. Ich hatte das Problem, dass im AD ein alter Win2000-DC vorhanden war auf dem Exchange 2000 lief. Den Exchange konnte ich über den Exchange-System-Manager entfernen, den toten DC habe ich nach dieser Anleitung entfernt: How to remove data in Active Directory after an unsuccessful domain controller demotion Nun gibt es im AD den Ordner "LostAndFound". In diesem sehe ich vier Objekte. Einmal zwei Ordner die mit "RouterIdentity..." beginnen und noch zwei alte DCs. Unter Typ steht bei den DCs "dnsNode". Meiner Meinung nach kann ich diese doch problemlos löschen, oder seid Ihr anderer Meinung? Wenn ich mit ADSI Edit arbeite, finde ich zusätzlich den Container "LostAndFoundConfig". Auch diese Objekte kann ich doch gefahrlos löschen, bzw. sollte ich diese ja auch löschen, wenn ich folgenden MS-Artikel richtig verstanden habe: Exchange-Objekt im Container Nun gibt es unter Configuration -> CN=Services -> CN=Microsoft Exchange -> CN=Name der Organisation -> CN=Connections, einen Eintrag den alten Exchange betreffend. Meine Frage ist nun, für was dieser Container dient, um zu wissen, ob ich den alten Exchange auch hier gefahrlos entfernen kann. Somit hätte ich fast alle "Altlasten" entfernt. Im AD stehen noch unter "Users" ein paar Objekte (IWAM, IUSR), welche ich m.M. problemlos entfernen kann. Danke und Gruß Hunter
  13. Jungs, es läuft wieder! Fragt mich nicht warum, aber der Erfolg ist da! Ich habe die Windows-Update-Seite aufgerufen und mir wurden/werden die Updates angezeigt. Ich habe davor in den "Systemeigenschaften" -> "Automatische Updates", die Einstellung auf "Updates herunterladen, aber Installationszeitpunkt manuell festlegen" geändert. Ich glaube aber nicht, dass es daran lag. Gestern hatte ich noch ein paar dll´s (Softpub, Wintrust, Initpki, Mssip32) neu registriert. Den Rest kennt Ihr ja :) Auf dem SBS in der Testumgebung wurde lt. dem Sophos-Con...-Removal-Tool keine Infektion gefunden. Wenn jetzt auf dem PROD-Server noch im Icon-Tray das gelbe Schild erscheint bin ich komplett glücklich ;) Danke schon mal für Eure Hilfe!!!! Sollte es noch mal zu dem Problem kommen, melde ich mich wieder, bzw. werde ich die Tage noch mal berichten, ob der Fehler nun endgültig behoben ist. Danke und Gruß Hunter
  14. Ja, ich habe den SBS via vRanger gesichert und die Sicherung in meiner Testumgebung eingespielt.
  15. Wenn ich ihn doch mit einem Con...-Removal-Tool überprüfe, welches für den Livebetrieb gemacht ist, sollte dies doch funktionieren. Den Prod-Server kann ich nicht im Tagesbetrieb runterfahren und dann scannen. Ich kann aber den Server in meiner Testumgebung booten und testen. Irgendein Vorschlag für eine Test-CD? Hab hier diverse CD´s aus der C´t. Die sollten langen :) Die Eingaben "gpresult /H gpresult.html" scheitern mit der Meldung "Fehler: Ungültige Option/Argument -"/H". Daraufhin habe ich einen Bericht über die GPO-Management-Konsole erstellt. Dies läuft doch auf´s selbe raus, oder? Darin finden sich keine Hinweise auf eine Richtlinie bzgl. Updates.
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