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lupo45

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  1. Hallo zusammen, [sorry, hat sich erledigt, danke]
  2. Danke für den Tip, aber genau das bin ich gerade dabei abzuschaffen! CallScript bietet meiner Meinung nach erhebliche Vorteile, insbesondere was Schnittstellen und Laufzeitkontrolle angeht... Danke auch für diesen Tip. Aber glaubst du nicht, daß wenn ich in einer o.g. Umgebung seit >1Jahr tagtäglich arbeite, daß ich das dann nicht da tun würde, wo es sein muß? Wir haben hier und da allerdings ein paar Spezial-Features am Laufen bzw. noch nicht umgesetzte und anspruchsvolle Anforderungen, die es kompromisslos umzusetzen gilt. Und das geht alles so nicht...ich sag nur Userprofile-Issues...naja, und noch EINIGES anderes... Sorry, ohne hier jemandem zu Nahe treten zu wollen, aber aus meiner Sicht liegst du hier etwas daneben. Bei uns arbeiten an der gesamten Infrastruktur 3-4 Firmen mit einigen Abteilungen und Gruppen, sowie auch externe Firmen. Das alles ist schon wirklich komplex und nicht ohne. Da kann man nicht einfach so mal irgendwas machen wie im Sandkasten mit Schippchen und Formchen. Jede noch so kleine Änderung verursacht aufwändige CR-Prozesse... Wenn ich nur ein einziges Byte in einem Script/Projekt ändern wil, dann muß auch dafür ein CR her (Change-Request) Auch da arbeiten wieder mehrere Stellen unterschiedlicher Firmen dran, da müssen Dokus erstellt oder angepasst, Integrationstests gefahren werden, ganze MAN-Segmente "mal eben erzeugt"...das auch in verschiedenen Umgebungen, egal, ob IP-, AD-, Home-Lw.- oder Mail-Account-mässig, oder, oder... Insgesamt für alle Beteiligten sind das >3PT/CR! Und das wie gesagt für JEDES Fitzelchen...da muß man schon gut überlegen, BEVOR man etwas tut. Man kann auch nicht mal eben irgendeine Software verteilen oder so, wenn irgendwelche Dateien nicht vorher zentral registriert wurden, dann wird das geblockt und fertig. Da fragt keiner nach Prioritäten und macht vielleicht ne Ausnahme Wenn ich daran zurückdenke, wie ich in der Firma vor >2Jahren andere Kunden betreuen "durfte", wo es um weitaus weniger Clients ging, die auch noch grösstenteils im LAN hingen, dann ist das im direkten Vergleich schon ein ganz gewaltiger Unterschied...(aber so wie jetzt gefält's mir besser) Ich bin jedenfalls ständig dabei, die Plattform eher zu verbessern, mittlerweile krieg ich das auch geschickter hin, als meine Vorgänger, irgendwelche externen "Enterpride"-Spezialisten... für die PAP, strukturierte Programmierung und Dokumentation z.B. Fremdworte sind... Ganz ehrlich, wenn ich die o.g. Fragen nicht ernst meinen würde, dann würd ich sie nicht stellen. Also daher wär ich euch echt superdankbar, wenn ihr ein bissel mehr über Lösungs- als Workaround-orientierte Antworten nachdenkt. Tu ich ja auch...aber irgendwo hat jeder seine Grenzen, hoffentlich in den o.g. nicht jeder von uns! ;) Mittlerweile ist es wirklich so, Masse an NI-Bugs k*t*t mich mittlerweile dermassen was von an...und ich krieg sie zu spüren...oft genug. Genauso wie die absolut ver******* unbrauchbaren Antworten des Hersteller-Supports :mad: Ich hab's wirklich satt, mit Workarounds zu arbeiten. Und Provisorien halten ja leider immer am längsten. Das ist die Krux...hoffe der Frust kommt nicht allzu durch, wenn doch, sorry (grad heut wieder 3Std. Arbeit wg. NI-Bug am Ar**h, aber was willst machen...), nicht persönlich nehmen. :)
  3. OK, ich wollte zwar zunächst wissen, ob hier überhaupt irgendwer mit NI scripted bzw. sich damit gut auskennt. WIRKLICH gut meine ich... Aber gut, stelle ich direkt mal eine delikate Frage in den Raum, die gleich die 1. Hürde bei der Soll-Umsetzung darstellt: wie kann ich diverse Objekte und Methoden nutzen, die in vbs-Scripts normalerweise häufig und gern genutzt werden, aber bei Nutzung der CallScript-Funktion leider nicht zur Verfügung stehen? Habe dazu keine brauchbaren Informationen gefunden...das Objekt jedenfalls wäre das WshShell, welches dann nicht funktioniert... Eine weitere Frage wäre: gibt es eine Möglichkeit (vielleicht mit Schattenkopien??), ein Userprofil zu kopieren, obwohl der Buntzer der Profil-Quelle angemeldet ist? Problem sind ja die Dateien im Exklusiv-Zugriff :( Ich glaub ich komm in Fahrt... ;) noch eine Frage wäre z.B.: wie kann ich mit vbs einen Prozess unter anderem Account (der dynamisch, situationsabhängig ermittelt wird, mit PW) starten? Habe auch hier sehr viel Zeit investiert aber nur eine für mich nicht optimale Lösung mit psexec gefunden :suspect: Wer weiß was? ;)
  4. PS, insbesondere an die Board-Admins: Ja, ich weiß, da ist grad ein ähnlicher Thread zum Thema Druckerverwaltung. Wir machen das aber bereits jetzt ganz anders, also ich denk, der "Parallel"-Thread hier geht in Ordnung... ;)
  5. Hallo zusammen, wollte mal einfach in die Runde fragen, wer hier noch so alles mit NetInstall rumhantiert. Ich mach das mittlerweile tagtäglich und muß sagen, prinzipiell macht es ja schon Spass. Wenn nur immer diese elenden Bugs oder "Altlasten" nicht wären... :rolleyes: :suspect: Ich glaub wir haben schon ganz gute Projekte durchgezogen, aber Schwierigkeiten gibt es natürlich immer...im Moment nervt besonders die Druckerverwaltung, da bin ich grad an einem recht umfangreichen VB-Script dran. :) Ist hier zufällig irgendjemand dabei, der sowas in Enterprise-Umgebungen (>1000 Clients) automatisiert (hat)? :o Hätte da demnächst vielleicht die ein oder andere Frage...könnte aber sicher auch die ein oder andere beantworten. ;) (edit: vertippert: es sind >10000 Clients, die ich meine...und >500 Server, Enterprise halt ;) )
  6. Hallo zusammen, mal ein kleines Update zu diesem (etwas älteren) Thema: Ich habe hier jetzt so ein System mit dem o.g. Mainboard, mit einer P3-1GHz-CPU und 512MB RAM. Die Netzwerkkarte ist auch die o.g., GraKa eine alte ATI Rage XL. Hab das Gerät mit WinXP-Pro installiert, rennt soweit alles. Aber wieder: sobald Netzwerkzugriffe gemacht werden geht die CPU-Auslastung auf 100%, selbst wenn ich auf langsamere WLAN-Hosts zugreife. Habe die Netzwerkkarte gegen eine Realtek RTL8139 getauscht: Problem bleibt immer noch. Ansonsten funktioniert alles bestens, aber sobald irgendwas über's Netzwerk gemacht wird, geht der Rechner in die Knie. :mad: Vielleicht hat ja mittlerweile hier einer eine Idee dazu? Ich möchte so ungern das Mainboard tauschen... :rolleyes:
  7. Was mir da noch einfällt: ich meine es gibt sogenannte API-Call-Tracer. :cool: Würde ich damit weiterkommen? Stell mir vor, daß dabei ziemlich viel diesbzgl. uninteressantes mitgeloggt wird, müsste also gut gefiltert werden. Hat einer von euch Erfahrungen mit sowas und kann etwas derartiges empfehlen??
  8. Es ist ein "normaler" Reboot, nix Absturz, der PC wird herunter- und wieder hochgefahren. Welcher Prozess das initiiert will ich eben rausfinden, weil ich (und die anderen, die daran rumentwickeln) sich im Moment keinen Reim darauf machen können. :suspect: In der Ereignis-Anzeige steht wie schon von mir geschrieben nix drin. ABER: ich hatte vergessen, das Security-Log anzuschauen, hab nur ins Application- und System-Log geschaut. Werde das nachholen. Ansonsten werd ich schauen wie ich am Log-Level rumschrauben kann, vielleicht ist da ja noch Analysepotential "versteckt"...
  9. Hallo zusammen, habe hier ein echt ärgerliches Problem: während der OS- und App-Installation, also dem Deployment von PCs im Netz/Domain macht der Rechner einfach einen Reboot, obwohl von sämtlichen Automationsmechanismen an der Stelle, an der das auftritt nichts dergleichen getriggert wird. Hab inzwischen auch mal ein Batch in den Deployment-Prozess integriert, welches einfach im Hintergrund alle 300ms einen "shutdown -a" absetzt und das Herunterfahren verhindern sollte. Außerdem wird an der entsprechenden Stelle das entsprechende Automationsskript durch eine MessageBox "angehalten" um sicherzugehen, daß es nicht dadurch verursacht wird (weil am Ende dieses Skriptes schon ein Reboot surchgeführt wird, soweit kommt die Verarbeitung aber gar nicht). Der Reboot wird trotzdem durchgeführt und unterbricht somit den Deployment-Prozess, der an dieser Stelle dann nicht fortgeführt wird (durch den Reboot halt). In den Eventlogs ist nix besonders auffälliges zu sehen... Was ich gern hätte wäre ein Tool mit dem man feststellen kann, von welchem Prozess und Userkontext aus dieser Reboot initiiert wird. Kennt irgendwer so eine Software, mit der man sowas gezielt monitoren/loggen kann???
  10. Hallo zusammen, von Sysinternals gibt's ja so schöne Tools wie PsFile oder Filemon. PsFile ist aber nur für Remote-Zugriffe und bringt mir so nichts. Filemon zeigt mir nur an was im Augenblick an Zugriffen abläuft aber nicht welche Dateien alle im Moment geöffnet sind. Kennt einer ein Tool mit dem man sehen kann, welche Dateien lokal von welchem Prozess geöffnet sind? Hintergrund: habe auf einem Server einen proprietären Datei-Replikations-Dienst am laufen, von dem im Eventlog tonnenweise Einträge vorhanden sind, daß zu unterschiedlichen Zeiten mal auf die eine oder andere Datei nicht zugegriffen werden kann. Es sind nie die gleichen, immer unterschiedliche Dateien. Mit den o.g. Tools komm ich hier nicht weiter...
  11. Hi Leute, mal eine Frage, und zwar zum Thema AutoAdminLogon. Erstmal aber eine kurze Beschreibung des Szenarios. Für AutoLogon gibt es ja unter hkml\software\microsoft\windows nt\currentversion\winlogon ein paar Values zum Einstellen, und zwar DefaultDomainName, DefaultPassword, DefaultUserName, AutoAdminLogon und ForceAutoAdminLogon. Habe hier eine XP-Maschine, die hatte überalle dort passende Werte drinstehen, also Auto-Anmeldung lief problemlos durch, man konnte ordnungsgemäß arbeiten. Nun geht die Auto-Anmeldung nicht mehr, ich schau mir die Registry an und stelle fest, daß sich der Wert für DefaultUserName geändert hatte. Alle anderen Werte waren noch OK, aber der Username nicht. Wenn wir mal davon ausgehen, daß niemand rumgespielt hat, gibt es irgendeinen Mechanismus, durch den sich der DefaultUserName-Eintrag ändern kann? Was ich mal probiert habe: Abmeldung, dabei Shift-Taste gedrückt, AutoLogon wurde unterbrochen und ich konnte einen anderen User anmelden, ein Blick in die Registry zeigte, daß immer noch der ursprüngliche User für AutoLogon eingetragen war...durch was kann sich der Wert also ändern?
  12. Also, hier mal wie wir's bei letzten Probs mit Symantec-AV gemacht haben. Zunächst mal etwas zur Umgebung: 1 zentraler SAV9-Server, ca. 800 Workstations per WAN in ganz D verteilt angebunden (darunter ca. 70% alte NT4-Karren mit NAV 7 und 8 und der Rest 2000/XP-Maschinen mit SAV 9). Auf den alten NT4's (also der Masse!) ging das Update nicht. Also VM hochgezogen, 8'er Server installiert (natürlich noch entsprechende Netzwerk-Routing-Konfig durchgeführt), per Skript aktuelle GRC.DAT (also wo die Einstellungen mit neuen Master-Server drin sind) auf alle NT4's verteilt, fertig. Jetzt ziehen sich alle Clients mit 7'er und 8'er NAV-Version wieder das aktuelle Patternfile...kann es sein, daß ihr auch Versions-Wildwuchs habt oder sind alle auf SAV10? Alternative könnte sein: per Task-Scheduler stellst du auf allen Systemen einen regelmäßigen FTP-Abruf vom Symantec-Server ein, der das aktuelle Patternfile direkt in das entsprechende lokale SAV-Verzeichnis legt, von dem der Client sich eben das Update reinzieht. Infos dazu findest du in der KB von Symantec...obwohl das nicht der wahre Jakob ist, ggf. würd ich bei denen einfach'nen Support-Call aufmachen!
  13. Nichts für ungut, aber nach dem Post unter Beachtung der vorangegangenen gehe ich mal schwer davon aus... :D So, zurück zum Sachlichen, lies dir die Beiträge nochmal durch, vor allem mit besonderer Beachtung auf das Wörtchen "Process-Explorer". Vielleicht rufst du auch mal meinen Beitrag-Link in Post #3 dieses Threads auf. Falls du das Teil noch nicht kennst schau bei http://www.sysinternals.com nach, da gibt's den. Hammer-Software zum Nulltarif, echt zu empfehlen. Den Task-Manager willst du dann gar nicht mehr kennen... ;)
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